Schatten an der Wand und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager (mehr ist unterwegs).
Verkauf und Versand durch Amazon.
Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Gebraucht: Gut | Details
Verkauft von Warehouse Deals
Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: Gelesene Ausgabe in gutem, sauberen Zustand. Seiten und Einband sind intakt (ebenfalls der Schutzumschlag, falls vorhanden). Buchrücken darf Gebrauchsspuren aufweisen. Notizen oder Unterstreichungen in begrenztem Ausmaß sowie Bibliotheksstempel sind zumutbar. Amazon-Kundenservice und Rücknahmegarantie (bis zu 30 Tagen) bei jedem Kauf.
Ihren Artikel jetzt
eintauschen und
EUR 1,75 Gutschein erhalten.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Anhören Wird wiedergegeben... Angehalten   Sie hören eine Probe der Audible-Audioausgabe.
Weitere Informationen
Dieses Bild anzeigen

Schatten an der Wand Gebundene Ausgabe – 23. Oktober 2012


Alle 3 Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Gebundene Ausgabe
"Bitte wiederholen"
EUR 22,90
EUR 16,85 EUR 3,70
51 neu ab EUR 16,85 17 gebraucht ab EUR 3,70

Buch-GeschenkideenWeihnachtsgeschenk gesucht?
Entdecken Sie die schönsten Buch-Geschenke im Buch-Weihnachtsshop.
Hier klicken


Hinweise und Aktionen

  • Besuchen Sie den Diogenes Shop und finden Sie dort weitere interessante Bestseller.


Wird oft zusammen gekauft

Schatten an der Wand + Femme fatale: Der fünfte Fall für Bruno, Chef de Police + Reiner Wein: Der sechste Fall für Bruno, Chef de police
Preis für alle drei: EUR 68,70

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 592 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 2 (23. Oktober 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257068433
  • ISBN-13: 978-3257068436
  • Originaltitel: The Caves of Périgord
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 3,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 74.235 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Martin Walker, geboren 1947, ist gebürtiger Schotte und nicht nur Schriftsteller, sondern auch Historiker und politischer Journalist. Er lebt in Washington und im Périgord und studierte Geschichte in Oxford sowie internationale Beziehungen und Wirtschaft in Harvard. Danach war er 25 Jahre lang Journalist bei der britischen Tageszeitung ›The Guardian‹. Heute ist er Vorsitzender eines privaten Think-Tanks für Topmanager mit Sitz in Washington. Martin Walker verfasste zahlreiche Sachbücher, u.a. über Gorbatschow und Clinton sowie das neue Amerika. Seine Bruno-Romane erscheinen gleichzeitig in zehn Sprachen und neu auch auf Französisch.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vogelherd am 31. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Idee zu diesem Roman gefiel mir gut und als Steinzeitarchäologin war das Buch ein "Muss"!
Leider ist insbesondere dieser Teil schlecht recherchiert. Die Forscherpersönlichkeiten sind zwar recht gut getroffen und haben auch ihre Entsprechungen im wirklichen Leben. Das macht das Ganze witzig zu lesen. Fachlich gesehen ist der Handlungsstrang, der in der Steinzeit spielt, leider "unterirdisch". Zwei Beispiele: es gibt für die Zeit von Lascaux keinerlei Hinweis auf berufsspezifische Differenzierung der Gesellschaft. Es gab keine "Maler", "Jäger", Steinbrecher" usw. Und dann noch (Zitat) "...was über die neolithische Kultur von vor über 17000 Jahren bekannt ist..." - totaler Quatsch! Hier geht es um das Jungpaläolothikum - Jäger und Sammler. Das Neolithikum beginnt erst fast 10000 Jahre später und war die Zeit der ersten Ackerbauern und Viehzüchter. Die Schilderung der Kunst in der verschütteten Höhle ist haarsträubend!
Ob ähnliches für die Zeit des zweiten Weltkriegs zutrifft, dem zweiten Handlungsstrang, kann ich nicht beurteilen, nur befürchten.
Der Schreibstil ist zum Teil erschreckend platt.
Alles andere haben meine Vorredner schon erwähnt.
Hat sich leider nicht gelohnt.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Joachim Sucrow am 11. März 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Etwas viel Geschichtssprung über 17000 Jahre. Aber interessant, wie Walker mit jedem Perigord-Roman seine Welt der handelnden Personen und Schauplätze abrundet. Am ehesten etwas für die Leser seiner Bruno-Bücher.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kaktusblüte am 25. November 2012
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
3 Geschichten in einer - für mich nicht gut genug umgesetzt: viel gewollt - zu harte Bruchstellen - nichts erreicht.

Ein sehr hölzerner Schreibstil.

Da hat jemand die Grundsätze des Schreibens beherzigt und in der Hauptgeschichte sogar versucht eine - obligatorische - Liebesgeschichte einfließen zu lassen, welche an die beiden in den anderen Zeitfenstern anknüpfen sollte... gerade diese Haupt-Lovestory wirkt jedoch sehr hölzern, zumindest sehr spartanisch. - Mir fällt kein andere Wort dazu ein. Ich habe mich unwillkürlich gefragt, ob dieser Autor je selbst eine romantische Liebe erlebt haben mag!?

Die Geschichte im Zeitfenster des 2. Weltkriegs in der französischen Dordogne wird hauptsächlich von Aufzählungen von Anschlagsserien, Kriegsmaschinerie und Battalions bestimmt.

Das ganze war mühsam zu lesen, ich habe mich richtig durchgequält. Jedoch wollte ich durchhalten, weil ich wenigstens wissen wollte, was aus der im Mittelpunkt stehenden Felszeichnung würde werden...

Es hat sich nicht gelohnt. Ein schier lächerliches Ende.

Für Kriegsfans und für Leser, die einen aufzählenden sachlichen Schreibstil bevorzugen sicherlich zu empfehlen.

Für mich das schlechteste Buch seit Langem!
1 Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kockler Ernst am 20. Juli 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Martin Walker bringe ich, wenn ich seine bisherigen Veröffentlichungen betrachte, mit besseren Leistungen in Verbindung.
Die Stiländerungen in "Schatten an der Wand" ist sehr massiv.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank-Oliver Hahn am 1. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Werk spielt auf drei unterschiedlichen Zeitebenen, wobei der Wechsel zwischen diesen stets in gleicher Weise erfolgt: zuerst das Heute. dann die Vorzeit der Höhlenmenschen und zuletzt die Monate der Résistance und der Vorbereitungen auf die Befreiung des Südens, wobei das letzte Kapitel das Buch in der Gegenwart enden lässt, mit der es auch begann.

Auf den ersten Seiten des 2. Kapitels, das erstmals in die Zeit um 15.000 vor Christus einführte, frug ich mich wiederholt, was das denn solle. Auf mich wirkte das Erzählte etwas aufgesetzt: eine Zeit und vor allem ihre Menschen werden geschildert, als wären sie aus unserer Gegenwart einfach 17.000 Jahre zurückversetzt worden. Doch allmählich entwickelt sich dieser Strang des Buches und lässt gewisse Schwächen vergessen.

Dagegen werden die Ereignisse des Jahres 1944 sehr spannend und in sich schlüssig erzählt, diese Seiten zeugen von der großen Kenntnis, die sich der Autor über diesen Landstrich, seine Geschichte, Kultur und Bewohner angeeignet hat. Wie sehr gerade der deutsche Terror des Naziregimes in diesem Paradebeispiel für "la douce France", das liebliche Frankreich, sein Unwesen getrieben hat, erschließt sich dem Kurzreisenden nur sehr langsam.

An dieser Stelle seien hierzu einige persönliche Bemerkungen eingefügt: seit über 20 Jahren zieht es mich fast jährlich in eben diese Gegend, und doch dauerte es einige Zeit, ehe mir bewusst wurde, wie viel Kriegsgräuel hier geschehen sind.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gospelsinger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 11. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wie gewonnen, so zerronnen. Kaum hat die Kunsthistorikerin Lydia Dean, die bei einem Auktionshaus beschäftigt ist, einen Stein mit einer prähistorischen Höhlenzeichnung angeboten bekommen, wird er auch schon wieder aus dem Firmentresor gestohlen. Dabei hätte der Sensationsfund, der aus keiner der bekannten Höhlen stammt, ihren wackeligen Job retten können.
Der Besitzer des Steins, Major Manners, hat ihn von seinem Vater geerbt, der während des Zweiten Weltkriegs in Frankreich stationiert war. Zusammen mit Major Manners und zwei anderen Wissenschaftlern macht Lydia sich auf den Weg ins Périgord, um den Stein wiederzuerlangen und die Ursprungshöhle zu suchen. Unterstützt von einem Bürgermeister gehen die Ermittlungen zunächst gut voran.
Aber dann wird deutlich, dass der Stein mit einem Verbrechen zusammenhängt, einem Verbrechen, dessen Aufklärung erhebliche politische Konsequenzen mit sich bringen würde. Die Nachforschungen werden gefährlich.
Dieses Buch ist anders als die Bruno-Krimis, wahrscheinlich gefällt es deshalb einigen Lesern nicht so gut. Aber anders heißt nicht schlechter. Obwohl Bruno nicht auftaucht und es nicht so vordergründig ums Essen und Genießen geht wie in den Bruno-Romanen, ist dies doch kein schlechtes Buch.
Lediglich der Handlungsstrang, der im Zweiten Weltkrieg in Frankreich spielt, war mir zu lang. Für die Geschichte, die eigentlich erzählt werden sollte, hätte man das straffen können. Grundsätzlich fand ich es zwar spannend, mehr über die französischen Partisanen und deren internen Differenzen zu erfahren. Aber im Buch ging es mir zu ausführlich um Waffengattungen und strategische Überlegungen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Ähnliche Artikel finden