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Schatten des Wahns: Stachelmanns dritter Fall [Taschenbuch]

Christian von Ditfurth
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

18. September 2007
»Ein deutscher Krimiautor, der locker mit der internationalen Konkurrenz mithält.« Braunschweiger Zeitung Stachelmanns dritter Fall: Die Dinge sind anders, als sie scheinen. Ganz anders. Diesmal wird Stachelmann zurückgeworfen auf die eigene Geschichte und auf einen Mord in einer Thingstätte, die dereinst Joseph Goebbels eingeweiht hatte. Nach Mitternacht klingelt die Oberkommissarin Carmen Hebel an der Haustür. Sie bringt dem Hamburger Historiker Josef Maria Stachelmann eine schreckliche Nachricht: Ossi ist tot. Oskar Winter war ihr Kollege und Stachelmanns Freund. Er wurde tot an seinem Schreibtisch gefunden, sein Kopf lag auf einem Aktenordner, darin Flugblätter, Zeitungsausrisse und Protokolle aus den Siebzigerjahren, als Ossi und Stachelmann in Heidelberg studiert und an die Revolution geglaubt hatten. Alle Indizien sprechen für Freitod, der Staatsanwalt stellt die Ermittlungen ein. Doch Stachelmann zweifelt. Ossi hätte sich nicht umgebracht, und wenn doch, dann nicht mit Gift. Die Akte auf Ossis Schreibtisch ist eine Spur. Statt mit Anne in den Urlaub zu fahren, reist er zurück in die eigene Vergangenheit. Er findet heraus, dass Ossi kurz vor seinem Tod in Heidelberg gewesen war, offenbar um ein Verbrechen aufzuklären, das fast dreißig Jahre zurückliegt: den Thingstättenmord. Wurde Ossi umgebracht, weil er den Tätern zu nah gekommen war? Haben die Thingstättenmörder ein zweites Mal zugeschlagen? Wollen sie nun auch Stachelmann töten? Bevor er den Fall lösen kann, muss er Spuren bis nach Italien folgen. Es zeigt sich: Tote sind nicht tot, und kaum einer sagt die Wahrheit. Im dritten Band seiner Stachelmann-Reihe zeigt sich Christian v. Ditfurth erneut als Meister des anspruchsvollen Kriminalromans. In der Presse heißt es: »Dieser unfreiwillige Ermittler und sein Autor gehören zum Besten, was die deutsche Krimilandschaft derzeit zu bieten hat.«

Wird oft zusammen gekauft

Schatten des Wahns: Stachelmanns dritter Fall + Mit Blindheit geschlagen: Stachelmanns zweiter Fall + Lüge eines Lebens: Stachelmanns vierter Fall
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (18. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039431
  • ISBN-13: 978-3462039436
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (15 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 105.291 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane “Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus” (1999), “Der 21. Juli” (2001), “Der Consul ”(2003), “Das Luxemburg-Komplott” (2005) sowie die Stachelmann-Krimis “Mann ohne Makel” (2002, KiWi 826, 2004), “Mit Blindheit geschlagen” (2004, KiWi 924, 2006), “Schatten des Wahns” (2006, KiWi 1008, 2007) und “Lüge eines Lebens” (2007, KiWi 1060, 2008) veröffentlicht. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2009 bei Audiomedia.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt 3. September 2006
Format:Gebundene Ausgabe
Um es kurz zu machen: der lange erwartete dritte Band aus der Stachelmann-Reihe ist enttäuschend. Als Stachelmann-Fan habe ich mich nach Erscheinen sofort ans Lesen gemacht, musste das Buch wegen aufkommender Langeweile aber immer wieder weglegen. So nebulös, wie der Titel klingt, ist das ganze Buch konzipiert: Stachelmann macht sich daran, den Tod seines Freundes Ossi aufzuklären, an dessen Selbstmord er nicht glaubt. Er wird auf einen zweiten Mord gestoßen, der sich in der Zeit der auslaufenden Studentenbewegung und beginnenden Terroristenszene ereignet hat. Am Ende sind die Morde geklärt, insofern kommen Konsumenten konfektionierter Krimis auf ihre Kosten. Ansonsten aber ist die Geschichte äußerst unglaubwürdig. Die bei v. Ditfurth sonst so spannenden Rahmenhandlungen und historischen Einblicke sind reduziert auf Tagbucheintragungen eines Zeitzeugen, die nur wenig von dem Klima widerspiegeln, dass seinerzeit in der linken Szene geherrscht hat, sowie auf Erinnerungsfragmente eines inzwischen zum Penner verkommenen Mitstreiters, der - unter Alkohol gesetzt- ein paar Namen preisgibt. Auch die übrigen Figuren des Szenarios sind stereotyp und wenig originell. Das macht den Roman ermüdend. Und wenn am Ende die Lösung präsentiert wird, ist der Leser nicht nur gelangweilt, sondern verärgert. Es handelt sich - ohne hier allzu viel zu verraten - um eine Fehlkonstruktion, wo mit viel technischem Aufwand eine Romanfigur zum Täter zurechtgebogen wird. Leider nur ein durchschnittlicher Krimi.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Stachelmann und sein Autor in der Schaffenskrise 10. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Ja, der 3. Band ist leider eine Enttäuschung. Die Unaufgeregtheit, das Alltägliche der Figur Stachelmanns, das in den ersten beiden Bänden für mich eine angenehme Qualität darstellte (gerade, weil Stachelmann eben kein Action-Komissar, sondern der schrullige, kranke Historiker ist), wenden sich hier leider gegen ihn.
Ab der Mitte des Buchs hat man das Gefühl, ist der Autor am kreativen Tiefpunkt angekommen und weiß gar nicht mehr, was und wo er mit seiner Figur eigentlich noch hin will: da wiederholt sich dann alles in der Endlosschleife (Anne anrufen - Rückenschmerzen - Mutter anrufen - Tagebucheintragung - Anne anrufen - Rückenschmerzen usw.). Auch der Zeitbezug (68er) wirkt in diesem Band sehr angelesen, nicht wirklich lebhaft eingefügt.

Der Autor sollte sich auch wirklich mal Gedanken über die Gesamtkonstruktion seiner Bücher machen - bei einem Krimi nicht unerheblich. Schon der 2. Band wartete am Ende mit einem Finale auf, dass zusehr von irgendwelchen ZDF-Krimis inspiriert war.
Hier im 3. Band wird die Story am Ende aber so dünn, so konstruiert, dass man ob dieser Lieblosigkeit wirklich Aggressionen bekommt (vor allem, weil das Buch dafür vorher schon viel zu lang war!).
Ja, und die Täterauflösung auf wenigen Seiten am Ende ist dann wirklich so was von uninspiriert, lachhaft und ärgerlich. Sehr, sehr schade...
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stachelmann hat Tiefgang 6. April 2007
Von bebo
Format:Gebundene Ausgabe
Marx im Hirn, Che Guevara im Herzen und Ho Chi Minh auf den Lippen. Wer sich für die 68iger Generation interessiert, der ist hier richtig. Stachelmann, immer noch im Habil-Schwebezustand, begibt sich auf Spurensuche, denn Ossi ist tot. Selbstmord heißt die offizielle Version, der Stachelmann misstraut. Wurde hier eine alte offene Rechnung beglichen? Wusste Ossi zu viel? Stachelmann macht sich nach Heidelberg auf, durchforstet Archive und folgt einer Fährte in die Toskana. Am Ende kommt es anders, als mancher Leser denkt oder auch, wie er es sich gedacht hat. Stachelmann wünscht man zwar, dass er seine privaten Sachen einschließlich seiner Habil-Schrift in den Griff kriegt, dem Leser aber auch, dss er so bleibt wie er ist, ein Spurensucher mit Tiefgang.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja... 7. März 2010
Format:Taschenbuch
Der dritte Fall für Stachelmann führt in seine eigene Vergangenheit. Der vom Staatsanwalt als Selbstmord deklarierte Tod seines Freundes weckt im Historiker natürlich Ermittlerinstinkte. Leider erfährt die auf eine Serie angelegte dritte Geschichte des rheumakranken und antriebsarmen Ermittlers keine Steigerung mehr. Der Plot wird schwächer, die Figur Stachelmanns kraftloser und langweiliger. Er ist eben kein Wallander, der an der Welt und sich selbst in aller Vielschichtigkeit leidet, sondern ein mehr oder minder erfolgloser Unidozent, der sein Leben nicht auf die Reihe kriegt. Seine Habilitation liegt immer noch herum und er kaut immer noch Tabletten. Mehr möchte ich davon nicht lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Stachelmann wirr wie nie 4. Juli 2013
Format:Taschenbuch
Der bereits bekannte Historiker Dr. Josef Maria Stachelmann ermittelt wieder einmal auf eigene Faust. Sein Freund aus Studien- und Revolutionstagen in Heidelberg, Ossi Winter, soll sich mit einem neuen Insulinspray und Schmerzmitteln umgebracht haben. Doch Stachelmann kann das nicht glauben, sein Freund war niemand, der sich selbst das Leben nehmen würde. Neben der Leiche lagen Ausschnitte aus ihrer Zeit in Heidelberg, bei Demos und Streiks, und der Bericht über einen Mord, der damals nicht aufgeklärt werden konnte. Also vermutet Stachelmann Ossis Mörder in diesem Umfeld und reist nach Heidelberg- und damit auch in seine eigene Vergangenheit.
Selten erschien einem als Leser der Historiker Stachelmann so verdreht und auf Abwegen wie „Schatten des Wahns“. Diesem Wahn scheint er selber aufgesessen, so viele Hinweise sprechen dafür, dass er einfach falsch liegt mit seinen Ermittlungen. Dass er von der Polizei nicht ernst genommen wird, ist er inzwischen gewohnt, doch dieses mal kann ihn auch der Leser kaum ernst nehmen. Liiert mit einer Kollegin, fängt er etwas mit der Freundin des toten Freundes an, um dann einer Italienerin hinterher zu weinen, die er nur kurz kennen lernt. In diesem Band wirkt Stachelmann realitätsferner und verweichlichter als je zuvor. Geplagt von der Habilitation (die auch in Band drei immer noch nicht fertig ist) und seiner Arthritis stolpert er durchs Leben. Anrechnen muss dem Autor Christian v. Ditfurth bei dieser wirren Konstruktion jedoch, dass dem Protagonisten die Absurdität seines Handelns immer wieder bewusst wird, ohne dass er jedoch versucht, daraus auszubrechen. Eine richtige Krimi-Spannung will hier nicht aufkommen, so sehr steht Stachelmann im Fokus und nicht die Mordermittlung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Spannend, eins der besten Stachelmann
Wer auf Deutsche Krimis steht ist hier richtig beraten. Für mich der beste Teil der Stachelmann-Reihe. Also los - Kaufen :)
Vor 7 Monaten von LS8a KiloBrawo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ..echt spannend.
...ein richtig interessanter Krimi vor dem Hintergrund deutscher Geschichte und einem sehr überraschendem Ende.
So muss ein richtiger Krimi sein!
Vor 8 Monaten von Jochen Kieper veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gutes Buch einer tollen Serie
Stachelmanns dritter Fall führt den Ermittler wider Willen zeitlich weit zurück bis in seine Studentenzeit, die Zeit des deutschen Herbstes. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2012 von Swen Piper
4.0 von 5 Sternen Stachelmanns Vergangenheit
Stachelmann wächst einem langsam ans Herz. Selbst seine nervige Unent-schiedenheit, seine Selbstzweifel machen ihn sympatisch. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. April 2009 von teddibremen
5.0 von 5 Sternen Ich liebe Stachelmann.
Habe v. Ditfurth auf Empfehlung eines guten Bekannten gekauft, und mir zuerst die historischen Romane gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Februar 2009 von Campbell Robert Earl
5.0 von 5 Sternen Stachelmanns bester Fall
Spätestens nach dem zweiten Fall hat der Leser den Lübecker Historike irgendwie lieb gewonnen. Dieser dritte Fall ist meiner Meinung nach der beste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2009 von Joerg Dittmann
4.0 von 5 Sternen Vieles ist anders als es scheint
"Schatten des Wahns" von Christian von Ditfurth (KiWi 1008 - Erstauflage 2006) ist nach "Mann ohne Makel" (KiWi 826 - Erstauflage 2002) und "Mit Blindheit geschlagen" (KiWi 924 -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2007 von Ewald Judt
3.0 von 5 Sternen Spannend, aber sprachlich unbefriedigend
Die Stärke von Difurths Krimis ist seine Hauptfigur Stachelmann, der Historiker, der von Selbstzweifeln und Rheuma geplagt wird, aber beides vergißt, wenn er einem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2007 von Ulrich Hartmann
5.0 von 5 Sternen Stachelmann in Hochform
Kennen Sie den Historiker Stachelmann? Er ist wohl der originellste Detektiv, der momentan in Deutschland ermittelt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2006 von Monika Niehaus
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