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Schatten des Wahns: Stachelmanns dritter Fall
 
 
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Schatten des Wahns: Stachelmanns dritter Fall [Broschiert]

Christian von Ditfurth
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 396 Seiten
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch (20. September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462039431
  • ISBN-13: 978-3462039436
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.116 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kurzbeschreibung

Stachelmanns dritter Fall: Die Dinge sind anders, als sie scheinen. Ganz anders. Diesmal wird Stachelmann zurückgeworfen auf die eigene Geschichte und auf einen Mord in einer Thingstätte, die dereinst Joseph Goebbels eingeweiht hatte. Nach Mitternacht klingelt die Oberkommissarin Carmen Hebel an der Haustür. Sie bringt dem Hamburger Historiker Josef Maria Stachelmann eine schreckliche Nachricht: Ossi ist tot. Oskar Winter war ihr Kollege und Stachelmanns Freund. Er wurde tot an seinem Schreibtisch gefunden, sein Kopf lag auf einem Aktenordner, darin Flugblätter, Zeitungsausrisse und Protokolle aus den Siebzigerjahren, als Ossi und Stachelmann in Heidelberg studiert und an die Revolution geglaubt hatten. Alle Indizien sprechen für Freitod, der Staatsanwalt stellt die Ermittlungen ein. Doch Stachelmann zweifelt. Ossi hätte sich nicht umgebracht, und wenn doch, dann nicht mit Gift. Die Akte auf Ossis Schreibtisch ist eine Spur. Statt mit Anne in den Urlaub zu fahren, reist er zurück in die eigene Vergangenheit. Er findet heraus, dass Ossi kurz vor seinem Tod in Heidelberg gewesen war, offenbar um ein Verbrechen aufzuklären, das fast dreißig Jahre zurückliegt: den Thingstättenmord. Wurde Ossi umgebracht, weil er den Tätern zu nah gekommen war? Haben die Thingstättenmörder ein zweites Mal zugeschlagen? Wollen sie nun auch Stachelmann töten? Bevor er den Fall lösen kann, muss er Spuren bis nach Italien folgen. Es zeigt sich: Tote sind nicht tot, und kaum einer sagt die Wahrheit. Im dritten Band seiner Stachelmann-Reihe zeigt sich Christian v. Ditfurth erneut als Meister des anspruchsvollen Kriminalromans. In der Presse heißt es: »Dieser unfreiwillige Ermittler und sein Autor gehören zum Besten, was die deutsche Krimilandschaft derzeit zu bieten hat.«

Über den Autor

Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane »Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus« (1999), »Der 21. Juli« (2001), »Der Consul« (2003), »Das Luxemburg-Komplott« (2005) veröffentlicht, außerdem die beiden Stachelmann-Krimis »Mann ohne Makel« (2002, KiWi 826, 2004) und »Mit Blindheit geschlagen « (2004, KiWi 924, 2006).

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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen Leider nur Durchschnitt, 3. September 2006
Um es kurz zu machen: der lange erwartete dritte Band aus der Stachelmann-Reihe ist enttäuschend. Als Stachelmann-Fan habe ich mich nach Erscheinen sofort ans Lesen gemacht, musste das Buch wegen aufkommender Langeweile aber immer wieder weglegen. So nebulös, wie der Titel klingt, ist das ganze Buch konzipiert: Stachelmann macht sich daran, den Tod seines Freundes Ossi aufzuklären, an dessen Selbstmord er nicht glaubt. Er wird auf einen zweiten Mord gestoßen, der sich in der Zeit der auslaufenden Studentenbewegung und beginnenden Terroristenszene ereignet hat. Am Ende sind die Morde geklärt, insofern kommen Konsumenten konfektionierter Krimis auf ihre Kosten. Ansonsten aber ist die Geschichte äußerst unglaubwürdig. Die bei v. Ditfurth sonst so spannenden Rahmenhandlungen und historischen Einblicke sind reduziert auf Tagbucheintragungen eines Zeitzeugen, die nur wenig von dem Klima widerspiegeln, dass seinerzeit in der linken Szene geherrscht hat, sowie auf Erinnerungsfragmente eines inzwischen zum Penner verkommenen Mitstreiters, der - unter Alkohol gesetzt- ein paar Namen preisgibt. Auch die übrigen Figuren des Szenarios sind stereotyp und wenig originell. Das macht den Roman ermüdend. Und wenn am Ende die Lösung präsentiert wird, ist der Leser nicht nur gelangweilt, sondern verärgert. Es handelt sich - ohne hier allzu viel zu verraten - um eine Fehlkonstruktion, wo mit viel technischem Aufwand eine Romanfigur zum Täter zurechtgebogen wird. Leider nur ein durchschnittlicher Krimi.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen Stachelmann und sein Autor in der Schaffenskrise, 10. Februar 2011
Ja, der 3. Band ist leider eine Enttäuschung. Die Unaufgeregtheit, das Alltägliche der Figur Stachelmanns, das in den ersten beiden Bänden für mich eine angenehme Qualität darstellte (gerade, weil Stachelmann eben kein Action-Komissar, sondern der schrullige, kranke Historiker ist), wenden sich hier leider gegen ihn.

Ab der Mitte des Buchs hat man das Gefühl, ist der Autor am kreativen Tiefpunkt angekommen und weiß gar nicht mehr, was und wo er mit seiner Figur eigentlich noch hin will: da wiederholt sich dann alles in der Endlosschleife (Anne anrufen - Rückenschmerzen - Mutter anrufen - Tagebucheintragung - Anne anrufen - Rückenschmerzen usw.). Auch der Zeitbezug (68er) wirkt in diesem Band sehr angelesen, nicht wirklich lebhaft eingefügt.

Der Autor sollte sich auch wirklich mal Gedanken über die Gesamtkonstruktion seiner Bücher machen - bei einem Krimi nicht unerheblich. Schon der 2. Band wartete am Ende mit einem Finale auf, dass zusehr von irgendwelchen ZDF-Krimis inspiriert war.

Hier im 3. Band wird die Story am Ende aber so dünn, so konstruiert, dass man ob dieser Lieblosigkeit wirklich Aggressionen bekommt (vor allem, weil das Buch dafür vorher schon viel zu lang war!).

Ja, und die Täterauflösung auf wenigen Seiten am Ende ist dann wirklich so was von uninspiriert, lachhaft und ärgerlich. Sehr, sehr schade...
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Stachelmann hat Tiefgang, 6. April 2007
Marx im Hirn, Che Guevara im Herzen und Ho Chi Minh auf den Lippen. Wer sich für die 68iger Generation interessiert, der ist hier richtig. Stachelmann, immer noch im Habil-Schwebezustand, begibt sich auf Spurensuche, denn Ossi ist tot. Selbstmord heißt die offizielle Version, der Stachelmann misstraut. Wurde hier eine alte offene Rechnung beglichen? Wusste Ossi zu viel? Stachelmann macht sich nach Heidelberg auf, durchforstet Archive und folgt einer Fährte in die Toskana. Am Ende kommt es anders, als mancher Leser denkt oder auch, wie er es sich gedacht hat. Stachelmann wünscht man zwar, dass er seine privaten Sachen einschließlich seiner Habil-Schrift in den Griff kriegt, dem Leser aber auch, dss er so bleibt wie er ist, ein Spurensucher mit Tiefgang.
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