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Schatten: Roman Taschenbuch – 1. Januar 2009

4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Einfach atemberaubend, wie Karin Alvtegen die Handlung vorantreibt und die Spannung bis zum dramatischen Höhepunkt immer weiter steigert. Unbedingt lesen!" GALA Karin Alvtegen sollte man nicht in der Bahn lesen man könnte versehentlich bis zur Endstation fahren." HAMBURGER MORGENPOST Spitzenthriller: präzise, logisch, kraftvoll und unerbittlich. Nichts für schwache Nerven." MÜNCHNER MERKUR Meisterin der Abgründe!" FÜR SIE Geballte Spannung aus Schweden. NÜRNBERGER ZEITUNG Ein beeindruckender Roman. Voller Tempo, Einfallsreichtum und überraschenden Wendungen. Absolut lesenswert. MÜNSTERCHE ZEITUNG Spannend und unerbittlich bis zum Schluss. JOURNAL FRANKFURT Unglaublich fesselnd zu lesen. DER NORDSCHLESWIGER In 'Schatten zeichnet Alvtegen ein psychologisch raffiniert durchleuchtetes Bild von Rivalitäten unter Schriftstellern. BÖRSENBLATT Karin Alvtegen ist eine Meisterin im Beschreiben menschlicher Abgründe. [ ] Scharf und vernichtend. NDR INFO Eine Meisterin der feinen psychologischen Beobachtung. [ ] Genau beobachtet und feinfühlig gezeichnet. [ ] Ein stilles, kluges Buch. NDR NEUE BÜCHER Mit 'Schatten überzeugt [ ] Alvtegen wieder mit einem intelligenten und ungewöhnlichen Thriller. [ ] Spannendes Psychogramm mit großartigem Showdown. NEUE PRESSE Alvtegen beherrscht perfekt den psychologischen Thriller. HAMBURGER ABENDBLATT Eine Expertin für abgründige Spannung. RHEIN-NECKAR-ZEITUNG -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karin Alvtegen, 1965 geboren, ist die Großnichte von Astrid Lindgren und derzeit wohl Schwedens erfolgreichste Autorin - jeder ihrer Romane schafft es dort auf die Bestsellerliste. Aber auch international hat es Karin Alvtegen weit gebracht: Ihre Bücher erscheinen in 23 Ländern. Sie lebt mit ihrer Familie in Stockholm.


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Ein Hirnschlag beendet die Karriere des angesehenen Schriftstellers Alex Ragnerfeldt. Ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur blieb ihm nun gelähmt und ans Pflegebett der Intensivstation gefesselt lediglich die Fähigkeit, sich zu erinnern. Doch selbst diese Erinnerungen bleiben unteilbar gefangen in seiner sprachlosen Unzulänglichkeit. Es gibt keinen Ausweg für ihn.

Sein Sprachrohr Jan-Erik, gemeinsamer Sohn mit Alice, seiner anspruchsvollen, aber auch unglücklichen Frau, nutzt den Ruhm seines Vaters, um selbst Anerkennung durch Lesungen zu erhalten. Es sind die Bücher seines Vaters, die auch ihn noch groß und anerkannt werden lassen. Bis er eines Tages alte Unterlagen seines Vaters entdeckt und mit einer Wahrheit konfrontiert wird, die Alles verändert und in die tiefsten Abgründe von Schuld führen.

Unaufhaltsam und mit unglaublichem Tiefgang, individueller und dichter Charakterisierung der handelnden Figuren beschreibt Karin Alvtegen, wie sich die zunächst harmlosen menschlichen Umstände immer mehr zu einem zynisch-unerträglichen Desaster entwickeln. Sie zeigt Parallelen im sich entfremdenden Eheleben sowohl von Alice und Alex als auch ebenso von Jan-Erik und dessen Frau auf. Wiederholungen sind vorprogrammiert, der Untergang der Familien nimmt seinen Lauf.

Präzise und erschaudernd erfährt man geradezu alles über das Seelenleben, die Empfindungen und Gedankenspiele der Akteure und ohne schreiende Gewalt entfaltet sich beim Lesen ein Thriller hochgradiger Spannung, welche einem den Atem zu rauben versucht.
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Format: Gebundene Ausgabe
Als die 92jährige Gerda Persson stirbt, übernimmt die Nachlasspflegerin Marianne Folkesson die Suche nach Angehörigen. Keine leichte Aufgabe. Aber sie stößt in den zurück gelassenen, merkwürdigen Unterlagen auf erste Hinweise, die sie zum bedeutendsten Schriftsteller Schwedens führen. Als sie Kontakt zu dessen Sohn aufnimmt, beginnt eine unglaublich spannende Suche nach der Wahrheit. Eine starke Familiengeschichte, die in magischen Momenten einzufangen versteht, dass das Leben nicht nur angenehme Überraschungen parat hält.

Romane von Karin Alvtegen haben mich noch nie enttäuscht. Sie beschäftigt sich in ihren Geschichten mit den Abgründen der menschlichen Seele. Ihr Schreibstil schafft eine außerordentliche Atmosphäre, ihre Figuren sind echt, oft hochgradig problematisch, aber aus dem Leben gegriffen.

Eine absolute Empfehlung.
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Format: Taschenbuch
Die Familie bietet zwei Gesichter - einmal das nach außen gegenüber Dritten gepflegte Image, einmal das kaputte Dasein, von dem möglichst nichts nach außen dringen darf. Selbst der eigene Sohn erfährt wichtige Familiengeheimnisse erst, als er in Vaters Unterlagen nach einem Foto des verstorbenen Kindermädchens sucht. Diese ist verstorben und hat ihr gesamtes Erbe einem jungen - erfolglosen - Schriftsteller vermacht. Sonstige Angehörige sind nicht aufzutreiben. Karin Alvtegen schreibt in verschiedenen Abschnitten, jeweils steht eine(r) der Protagonisten im Vordergrund, der/die teilweise im Rückblick über das Geschehen reflektiert. So entsteht vor dem Auge des Lesers das Bild der Familie eines Literaturnobelpreisträgers, Axel Ragnerfeldt, und der Familie - wenn man sie denn noch als solche bezeichnen darf - seines Sohnes.
Als der Alleinerbe des Kindermädchens und der Literaturnobelpreisträger-Sohn aufeinandertreffen, kommen Geheimnisse ans Licht, die für immer verborgen bleiben sollten.
Das Buch ist spannend geschrieben und das Lesen macht Spaß. Die Schreibweise ist wie in den vorherigen Büchern von Alvtegen auch ("Scham" und "Die Flüchtige"). Wer diese gern gelesen hat, wird dieses auch mögen. Das Buch lebt nicht primär von der Spannung, sondern eher davon, wie kleine Zufälle im eigenen Leben oder auch im Leben Dritter das Geschehen im eigenen Leben beeinflussen können.
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Format: Taschenbuch
Ein Hirnschlag beendet die Karriere des angesehenen Schriftstellers Alex Ragnerfeldt. Ausgezeichnet mit dem Nobelpreis für Literatur blieb ihm nun gelähmt und ans Pflegebett der Intensivstation gefesselt lediglich die Fähigkeit, sich zu erinnern. Doch selbst diese Erinnerungen bleiben unteilbar gefangen in seiner sprachlosen Unzulänglichkeit. Es gibt keinen Ausweg für ihn.

Sein Sprachrohr Jan-Erik, gemeinsamer Sohn mit Alice, seiner anspruchsvollen, aber auch unglücklichen Frau, nutzt den Ruhm seines Vaters, um selbst Anerkennung durch Lesungen zu erhalten. Es sind die Bücher seines Vaters, die auch ihn noch groß und anerkannt werden lassen. Bis er eines Tages alte Unterlagen seines Vaters entdeckt und mit einer Wahrheit konfrontiert wird, die Alles verändert und in die tiefsten Abgründe von Schuld führen.

Unaufhaltsam und mit unglaublichem Tiefgang, individueller und dichter Charakterisierung der handelnden Figuren beschreibt Karin Alvtegen, wie sich die zunächst harmlosen menschlichen Umstände immer mehr zu einem zynisch-unerträglichen Desaster entwickeln. Sie zeigt Parallelen im sich entfremdenden Eheleben sowohl von Alice und Alex als auch ebenso von Jan-Erik und dessen Frau auf. Wiederholungen sind vorprogrammiert, der Untergang der Familien nimmt seinen Lauf.

Präzise und erschaudernd erfährt man geradezu alles über das Seelenleben, die Empfindungen und Gedankenspiele der Akteure und ohne schreiende Gewalt entfaltet sich beim Lesen ein Thriller hochgradiger Spannung, welche einem den Atem zu rauben versucht.
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