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Schatten der Nacht: Thriller Taschenbuch – 6. Juli 2009


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (6. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 345343384X
  • ISBN-13: 978-3453433847
  • Originaltitel: In the Dark of the Night
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 4,1 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 691.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Saul versteht es wie kein Zweiter, Gänsehaut zu erzeugen." (Publisher´s Weekly)

"Ein Schriftsteller mit unfehlbarem Gespür für Gänsehaut." (Detroit News)

Klappentext

"Saul versteht es wie kein Zweiter, Gänsehaut zu erzeugen."
Publisher's Weekly

"Ein Schriftsteller mit unfehlbarem Gespür für Gänsehaut."
Detroit News


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von sc-am am 3. August 2009
Format: Taschenbuch
Endlich! Neuer Stoff von Saul...
Die anfängliche Euphorie verflog nicht sehr schnell. Bis zum Ende des Buches habe ich auf etwas Saultypisches gewartet. Sei es nun ein erstauntes "AHA", wie bei den Blackstone Chroniken oder ein "OMG", wie bei "Wehe, wenn sie wiederkehren". Beides blieb leider aus.

Dabei kann ich es nicht ganz nachvollziehen, wie ein (in meinen Augen) sehr guter Autor so eine gute Idee für ein Buch hat, jedoch dann so ein flaches Buch schreibt. Man hätte sehr viel mehr aus dem Thema machen können.
Ich werde hier nicht ins Detail gehen, um nicht zu spoilern. Da ich einige gute Bücher von Saul gelesen/verschlungen habe, kann ich für dieses Buch keine Kaufempfehlung geben.

kurzum:
+ gute Idee
+ einfach geschrieben >> schnell gelesen
- teilweise zu konstruierte Charaktäre
- einzelne Charaktäre sind einfach nur nervtötend, ohne dabei der Story zu dienen
- es passiert nicht wirklich viel
- keine richtige Aufklärung der Geschehnisse
- apruptes Ende
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thor am 10. August 2009
Format: Taschenbuch
Ich muss den bisherigen Rezensionen leider beipflichten: mein Lieblings-Horror-Autor hat mich enttäuscht.
Dem Autor gelingt es nicht wie sonst (etwa in den großartigen Romanen "Kind der Hölle", "Mitternachtsstimmen", "Zeit des Grauens") eine unheimliche Stimmung aufzubauen. Für John Saul ist es normalerweise ein Leichtes ein starkes Gefühl der Beklemmung und Angst im Leser auszulösen, doch davon habe ich während der Lektüre von "Schatten der Nacht" nichts bemerkt.
Dabei beginnt die Geschichte zunächst wie ein typischer Saul-Roman. Eine Familie verbringt die Ferien in einem fremden Ort. Dort passiert allerdings nicht sonderlich viel. Die auftretenden Personen sind nicht so feindselig (Ausnahmen ausgenommen) wie sie es bei Saul sonst sind.
Die Albträume der drei Jungen, die im Zentrum der Handlung stehen, haben mich unbeeindruckt lassen, genauso die (wie bei Saul ebenfalls üblich) rar gesähten Ekel-Szenen.
Es fehlt einfach das Salz in der Suppe. John Saul schafft es einfach nicht einen Spannungsbogen aufzubauen. Daher stört auch das knappe Ende nicht weiter.
Gute Idee verheizt. Unterm Strich enttäuschend!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angie Bookheart am 27. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Ich habe schon viele Bücher von Saul gelesen, aber dieses hat mich nicht gefesselt. Zwar kommen einzelne Gruselszenen vor, aber die Story ist irgendwie flach und am Schluß ist man genauso schlau wie vorher.
Hoffen wir wieder auf bessere Bücher, Mr. Saul
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Format: Taschenbuch
John Saul gilt als einer der bekanntesten Horrorautoren weltweit. Dutzende von spannenden und gruseligen Werken wurden von ihm bereits veröffentlicht, zumeist mit großem Erfolg. Zuletzt erschien im Deutschen Schatten der Nacht", im Original In The Dark Of The Night", beide Titel beziehen sich auf die Albträume, die die Jungen durchleben müssen.
Zunächst baut Saul eine idyllische Kulisse für den Leser auf: die befreundeten Familien, die gemeinsam den Urlaub verbringen wollen, das wunderschöne Haus der Familie Brewster, das beschauliche Phantom Lake. Ein perfektes Szenario also, um es auf herrlich fiese Art und Weise zerstören und den Leser in Angst und Schrecken versetzen zu können.
Das gelingt zunächst auch recht gut. Man fiebert mit, wenn die drei Jungs die verborgenen Gegenstände im Kutschhaus entdecken, mit denen es eine besondere Bewandtnis auf sich hat, die der Leser im Verlauf des Romans erfährt. Als der seltsame alte Mann und die Albträume hinzukommen, steigt die Spannung, und die Frage, was da denn nun genau passiert und welche bösen Mächte am Werk sind, werden drängender.
Dieses gute Niveau kann Schatten der Nacht" dann allerdings nur bis zur Hälfte des Romans durchhalten. Die Handlungsfäden wirken zuletzt unausgegoren und unfertig, die Geschichte wird nicht vollends ausgereizt. Obwohl der Leser ein blutiges und zum Genre passendes - wenn auch etwas unglaubwürdiges - Finale erhält, werden doch längst nicht alle Fragen geklärt, vieles bleibt zu diffus, und Saul verschenkt so manchen fiesen Kniff. Da ist man Besseres von dem Horrorautor gewohnt.

Mit Schatten der Nacht" ist John Saul sicher nicht sein bester, aber auch nicht sein schlechtester Roman gelungen.
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Format: Taschenbuch
Dies ist der erste Roman von John Saul, der mich bis zum Ende gepackt und gefesselt hat. Dass der Epilog viele Fragen offenlässt, gefällt mir gerade. Das macht das Geschehen umso umheimlicher, denn es stellt sich die Frage, ob und wann sich das Geschehen an diesem Ort wiederholen wird.
Für die letztendliche Entwicklung des Logan ziehe ich dem Buch einen Punkt ab, denn sie ist sehr klischeehaft und zerstört das Bild, das ich mir von dieser Figur gemacht hatte und enttäuscht die Erwartung, die ich während des Lesens in Bezug auf diesen Charakter aufbaute.
Das Buch beinhaltet einige deftige Ekelszenen, die teilweise zu übertrieben sind, um wirklich gut zu sein.
Dennoch vergebe ich vier Sterne, weil mir die Geschichte eine echte Gänsehaut verursacht hat.
Sprachlich und strukturell ist der Roman nicht anspruchsvoll,er liest sich schnell weg.
Die dahinterstehende Idee ist gut, wenn auch nicht zu originell.

Fazit: Das erste wirklich unheimliche Buch, das ich von diesem Autor gelesen habe. Nicht besonders stimmig, aber höchst stimmungsvoll. Stellenweise überzogen, doch grundsätzlich solide.
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