Dieser Artikel kann nicht per 1-Click® bestellt werden.
Alle Angebote
___THE_BEST... In den Einkaufswagen
EUR 11,98
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Das Schloß im Schatten / Moonfleet [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]
 
Größeres Bild
 

Das Schloß im Schatten / Moonfleet [ Holländische Fassung, Keine Deutsche Sprache ]

Stewart Granger , George Sanders , Fritz Lang    Nicht geprüft   DVD
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf durch nr1Media-de und Versand durch Amazon.de.  Für weitere Informationen klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
Noch 11 Stück auf Lager.
Achtung: Dieser Titel ist nicht FSK-geprüft. Eine Lieferung an Minderjährige ist nicht möglich. Klicken Sie bitte hier für weitere Informationen.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Produktinformation


Rezensionen

Niederlande Edition, PAL/Region 2 DVD: TON: Englisch ( Dolby Surround ), Französisch ( Dolby Surround ), Englisch ( Untertitel ), Französisch ( Untertitel ), Griechisch ( Untertitel ), Holländisch ( Untertitel ), Schwedisch ( Untertitel ), WIDESCREEN (2.35:1), BONUSMATERIAL: Szene Zugang, Wechselwirkendes Menü, SYNOPSIS: Romantische Schmugglerballade an Südenglands Küste im 18. Jahrhundert: Der zehnjährige Waisenjunge John sucht nach dem früheren Verlobten seiner Mutter, der ihm zum Vormund bestimmt ist. Jeremias Fox entpuppt sich jedoch als eleganter Gentlemanverbrecher, der mit dem Kind zunächst nichts anfangen kann. Beide bestehen gemeinsam gefährliche Abenteuer, die für John zur Bewährungsprobe und für Fox zur moralischen Läuterung werden. Fritz Langs aufwendigste Hollywood-Produktion ist nur auf den ersten Blick ein bunter Abenteuerfilm nach gängigem Muster. Ein fatalistischer Gestus und eine düstere Stimmung beherrschen das Klima der Geschichte; in zahlreichen Details, vor allem in der virtuosen Raum- und Lichtregie macht sich die persönliche Handschrift des Regisseurs bemerkbar. ...Das Schloß im Schatten / Moonfleet

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Berlinoise TOP 500 REZENSENT
1955 verfilmte Fritz Lang J Meade Falkners 1898 erstmals erschienenen populären Jugend- und Abenteuerroman "Moonfleet" ("Das Schloss im Schatten").
Wer die Romanvorlage kennt, sei dahingehend vorgewarnt, daß für den Film massive Veränderungen vorgenommen wurden, so kommt die von Stewart Granger gespielte Hauptfigur des Jeremy Fox im Roman so erst gar nicht vor...

An der südenglischen Küste Mitte des 18. Jahrhunderts sucht der verwaiste John Mohune (John Whiteley) auf Wunsch seiner gerade verstorbenen Mutter Olivia deren Jugendfreund Jeremy Fox auf, der sich fortan um John kümmern soll.
Was Olivia jedoch nicht ahnen konnte, ist, daß Jeremy illegale Geschäfte mit Schmugglern, Piraten und dem zwielichtigen Lord Ashwood (George Sanders) betreibt und weder die Verantwortung für einen kleinen Jungen übernehmen kann noch will.
Dennoch weckt die Erinnerung an Olivia bei Jeremy sentimentale Erinnerungen und so trennt er sich von seiner Geliebten Ann (Viveca Lindfords), die ihn daraufhin aus Rache an die Polzei verrät, und schickt John in ein Internat.
Aber John nimmt schon auf dem Weg dorthin Reißaus und kehrt zu Jeremy zurück, wo er durch Zufall entdeckt, daß sein bewunderter vermeintlicher Freund Kopf einer Schmugglerbande ist.
Da die Schmuggler den unliebsamen kleinen Zeugen am liebsten aus dem Weg räumen möchten, flüchten John und Jeremy und machen sich auf die Suche nach einem von Johns Vorfahren versteckten Schatz, der Grundlage für ein neues Leben werden soll, wovon John und Jeremy jedoch sehr unterschiedliche Vorstellungen haben...
Bei ihren Abenteuern kommen sich John und Jeremy näher und obwohl letzterer nicht müde wird, zu betonen, daß er nicht Johns Freund, sondern lediglich sein Partner sei, entwickelt er gegen seinen Willen zunehmend väterliche Gefühle, die ihn seine Pläne überdenken lassen...

Regisseur Fritz Lang und Kameramann Robert H Planck setzen die Geschichte in wunderschöne Bilder in warmen, kräftigen Farben um, wobei tatsächlich nahezu jede einzelne Kameraeinstellung einem perfekt durchkomponierten Gemälde gleicht.
Besonders schön betont wird dies dadurch, daß Planck hier auffällig oft mit natürlichen "Rahmen" arbeitet, indem das Geschehen durch Gebäudebögen, Tore oder Einfahrten hindurch gefilmt wird oder die Kamera manchmal die Perspektive Johns einnnimmt, wenn er sich zum Beispiel bei der Ankunft auf dem titelgebenden, von Unkraut überwucherten Anwesen Moonfleet seinen Weg durch das Gestrüpp bahnt.
All diese schönen Bilder können jedoch nicht vollständig darüber hinwegtäuschen, daß die eigentlich etwas dünne Geschichte nicht immer zu fesseln vermag und auch diverse Erklärungslücken offenlässt.
So hätte ich mir zum Beispiel gewünscht, ein wenig mehr über die Beziehung zwischen Jeremy und Olivia zu erfahren, zwar empfinde ich es oftmals als positiv, wenn ein Film nicht alles erschöpfend erklärt und auch einiges der Interpretation des Zuschauers überlassen bleibt, aber ein ganz klein wenig Information dahingehend, ob da wirklich nur Jugendfreundschaft oder doch mehr war, hätte ich mir hier schon gewünscht.
Immerhin erwähnt Jeremy, daß Olivia offenbar recht überstürzt mit einem Cousin verheiratet wurde, nachdem man ihn selber in die Überseekolonien abgeschoben hatte, eventuell versteckt sich hier doch ein kleiner Hinweis darauf, daß Olivia und Jeremy ein Liebespaar waren und John möglicherweise sogar Jeremys Sohn sein könnte?
Auch die Beziehung zwischen Jeremy und Ann bleibt etwas im Dunkeln, offenbar sind die beiden schon lange ein Paar und Ann scheint auch durchaus Verständnis für die dunklen Geheimnisse in Jeremys Vergangenheit zu haben, warum entledigt er sich ihrer also ohne Not auf derart rüde Art, daß er sie sich zu einer gefährlichen Feindin macht?
Sehr berührend und überzeugend fand ich dagegen die Geschichte einer ungewöhnlichen "Vater-Sohn-Beziehung", auf der einen Seite der Junge, der ganz offensichtlich eine Vater- und Identifikationsfigur sucht und Jeremy gegen dessen Willen in diese Rolle drängt und auf der anderen Seite der vordergündig so desillusionierte und egozentrische Mann, der schließlich doch väterliche Gefühle entwickelt.
Zweifellos ist die Rolle des Jeremy aufgrund ihrer Ambivalenz eine der besseren von Stewart Granger, der hier sehr überzeugend spielt.
Gewohnt überzeugend ist auch George Sanders, dessen Rolle jedoch recht klein ist.
Sogar einige recht humorvolle Szenen gibt es, zum Beispiel, wenn Jeremy sich mit einer gestohlenen Uniform und einer bemerkenswerten Chuzpe Eintritt in einen Militärstützpunkt verschafft.
Etwas gewöhnungsbedürftig, da sehr plakativ, fand ich die zum Teil doch recht übertriebene Darstellung der Schmuggler, aber möglicherweise soll dies betonen, daß die Geschichte recht konsequent aus der Sicht Johns erzählt wird und die Vorlage ja auch tatsächlich eher der Jugendliteratur zuzuordnen ist.
Schön gelungen fand ich die Musik von Miklos Rozsa, die teilweise sehr markant daherkommt, sich aber häufig auch angenehm zurücknimmt und den Fim nicht allzusehr dominiert.

Fazit: ein schöner Abenteuerfilm, nicht unbedingt ein unvergessliches Meisterwerk, aber schon alleine aufgrund der optisch wunderschönen Umsetzung locker vier Sternchen wert.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von christine TOP 500 REZENSENT
Die vorliegende niederländische Ausgabe entspricht der französischen, lediglich das Cover ist ein anderes. Neben dem Originalton liegt lediglich die französische Synchronfassung vor. Es gibt englische, aber keine deutschen Untertitel.
1954 inszenierte Fritz Lang das erste Mal seit knapp zwanzig Jahren wieder einen Film für MGM, diesmal eine Verfilmung eines Romans von John Meade Falkner und -als Premiere für Lang- in Cinemascope. Wie schon bei "Fury" entwickelte sich die Zusammenarbeit schwierig.
Zur Handlung: Die englische Südküste 1757: Auf Wunsch seiner Mutter soll der zehnjährige Waisenjunge John Mohune (John Whiteley) bei ihrem ehemaligen Verlobten Jeremy Fox (Stewart Granger) leben. Dieser versucht den Jungen zwar schnell auf ein Internat abzuschieben, doch John bekräftigt seinen Wunsch, mit seinem vermeintlichen Freund auf Moonfleet zu leben, dem ehemaligen Zuhause seiner Mutter. Durch ein sentimentales Lied Johns wird Jeremy an seine alte Liebe erinnert und er beschließt, sich von seiner Geliebten Ann (Viveca Lindfors) zu trennen, ein Fehler, denn Ann hat alles für ihn aufgegeben und hat nichts zu verlieren. Durch einen Unfall auf dem Friedhof ist John inzwischen in eine schlecht gesicherte Gruft gestürzt, die als Versteck von Schmugglern dient. Zu seinem Erschrecken erkennt er, dass der von ihm bewunderte Jeremy der Kopf der Bande ist. Als Ann Jeremy an die Polizei verrät, flüchten Jeremy und John. Der Junge verfügt über einen verrätselten Brief, der die beiden zu einem von Johns Vorfahren versteckten Diamanten führen soll. Insgeheim hat Jeremy vor, den Diamanten als Grundkapital für die Partnerschaft an einem krummen Geschäft mit dem windigen Adeligen Ashwood (George Sanders), mit dessen Frau (Joan Greenwood) er auch schon mal lose angebändelt hat, zu verwenden. Doch die inzwischen väterlichen Gefühle gegenüber John lassen ihn schließlich anders handeln.

Das Auffälligste an dieser Schmugglerballade ist die ausgeklügelte Farbdramaturgie. Fast alle Szenen werden von den Farben Dunkelblau, Braun und einem leicht blaustichigen Rot beherrscht. Nur in zwei Szenen sind Pastellfarben bzw leuchtend helle Farben eingesetzt. Fast immer scheint es spätabends oder Nacht zu sein, was gerade die Szenen in der Kirche und auf dem Friedhof besonders unheimlich erscheinen lässt. Die erste helle Szene folgt direkt auf die Einstellung, in der John vergeblich versucht, aus der verschlossenen Gruft zu entkommen. Fast zwangsläufig wird man an die Unterstadt und Oberstadt in Langs "Metropolis" erinnert. Erst die Verzweiflung des Jungen nicht nur über seine missliche Lage, sondern auch aufgrund der Demaskierung seines Idols, dort der angeblich leichtlebige und genusssüchtige Gentleman, der beim Blinde-Kuh-Spiel aufgrund eines Kusses erkannt wird.
Fast psychedelisch wirkt die Ankunft Johns in Moonfleet, Farne und Kraute werden im Bild eingefangen und weichen, so als sähe die Kamera mit Johns Augen. Besonders bedrohlich zeigt sich eine Engelfigur auf dem Friedhof, da die Augen aus ganz anderem Material zu sein scheinen.
Der Film beginnt mit einem Blick auf die wilde Brandung und es lässt sich schon erahnen, dass der Film von unbändig starken Gefühlen handelt. Die von Miklos Rozsa komponierte Musik ist angenehm kräftig und kaum sentimental. Der Weg des jungen John über die Ebene erinnert an die Anfangssequenz von Leans Great Expectations Restored [UK Import] und endet, wie Lang es ausdrückte, in der "ghost story" - beim Erwachen aus einer Ohnmacht schauen ihn sechs besonders schräge Schmuggler an. Besonders furios ist auch eine Szene gefilmt, in der sich John aus einer Kutsche fallen lässt, sich wieder aufrappelt und sich zu Tode erschreckt. Die Kamera fährt zurück und offenbart den Grund seines Erschreckens. Immer wieder sind kreisende Bewegungen von Bedeutung, die eine Wendung in der Handlung andeuten. Zum Beispiel tanzt eine Zigeunerin erst um den Tisch, dann auf dem Tisch, kurz bevor John erscheint. Besonders elegant ist auch eine Kampfszenen zwischen Jeremy und einem der Schmuggler gefilmt, in der der Gegner versucht, Jeremy mit dem Kreisen eines langstieligen Beils in Schach zu halten. Jeremy hat sich entschlossen, John nicht als lästigen Zeugen ihres Treibens zu töten. Die Szene, in der sich Stewart Granger mit einem Degen wehrt, dürfte zu den bekanntesten Standfotos des Films gehören. Ich wundere mich, warum nicht diese Szene fürs DVD-Cover gewählt wurde statt dieses ziemlich verkitschten Filmplakats.
Selbst für gelegentlich sparsam eingesetzten Humor ist Platz, so z.B. wenn Jeremy nach einer erfolglosen Razzia den enttäuschten Polizisten zuraunt "You can`t hope to hang a man every morning."
Obwohl Lang für eine Auftragsarbeit eine sehr gute Arbeit leistete, fühlte er sich zunehmend von den amerikanischen Produzenten gegängelt. Er drehte nur noch zwei, verhältnismäßig "kleine" Filme in den USA (u.a. den von mir heiß geliebten Die Bestie / While the City Sleeps ( News Is Made at Night ) [ UK Fassung, Keine Deutsche Sprache ]) bevor er wieder in Deutschland drehte. Leider sind die Indien-Filme und der Mabuse- Nachschlag keine Belege dafür, dass mit größerer künstlerischer Freiheit automatisch bessere Filme gedreht wurden.

Neben dem Hauptfilm bietet die DVD zwei Specials: eine Szenenanalyse und einen Bericht über die Dreharbeiten. Im ersten wird u.a. anhand von Standfotos gezeigt, wie elegant Lang einen Sturz inszenierte ohne einen Sturz zu zeigen. Dieses Verfahren nutzte ja auch Hitchcock in "Psycho", wo allein durch Detailaufnahmen ein Mord suggeriert wird, der nicht explizit gezeigt wird. Das zweite Special wertet Langs Produktionsnotizen aus, die er einem französischen Filminstitut überlassen hatte, nachdem ein amerikanisches kein Interesse daran gezeigt hatte. Anhand der handschriftlichen Notizen Langs im Drehbuch lassen sich manche Konflikte während der Dreharbeiten rekonstruieren. Mitunter zeigen sie auch eine erfreuliche Skepsis Langs gegenüber den amerikanischen Drehbuchautoren ("How do we know that`s a tavern maid?"). Trotz sparsamen Umgangs mit Produktionsmitteln konnte Lang Produzent John Houseman nicht davon überzeugen, ein paar weitere Einstellungen bei der Ankunft Johns in Moonfleet zu drehen. Zudem konnte er es auch nicht verweigern, die letzte Einstellung zu drehen, die der Geschichte eine leicht optimistische Wendung gibt und letztlich der eher fatalistischen Intention Langs zuwider läuft. Gerade die vorletzte Szene, in der Jeremy wie ein toter Krieger aus archaischer Zeit auf einem Schiff entschwindet, wäre die bessere Schlussszene gewesen. Ganz bewusst lässt der Film offen, ob nicht Jeremy vielleicht Johns leiblicher Vater ist. Es ist ein Film über einen Jungen, der einen Vater sucht und einen Mann, der gerne einen Sohn hätte, aber letztlich an den unverhofft väterlichen Gefühlen scheitert. Für mich ist die Darstellung des Jeremy Fox die beste Leistung Grangers, die ich kenne.
Zur Ausstattung: Das Cover gibt die Laufzeit des Films mit 143 Minuten an (Amazon hat fälschlicherweise die Angabe übernommen), natürlich beträgt er 87 Minuten. Die beiden französischsprachigen Extras sind 18 bzw. 31 Minuten lang. UTs sind für Film UND Extras verfügbar (englisch, französisch, niederländisch, griechisch, schwedisch). An Bild und Ton ist nichts auszusetzen, aber restauriert wurde anscheinend nicht.

Fazit: Eine eher konventionelle Schmugglerballade atemberaubend bildgewaltig umgesetzt, dazu interessantes Bonusmaterial. Nicht nur für Lang- oder Grangerfans ein großer Genuss. Irgendwie gelang es Lang immer aus Dutzendware einen Brillanten zu schleifen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von nr1Media-de Versandbedingungen von nr1Media-de Umtausch- & Rücknahme bei nr1Media-de