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Im Schatten des Königs: Die politische Anatomie demokratischer Repräsentation (edition suhrkamp) Taschenbuch – 28. Januar 2008

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 169 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (28. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518125249
  • ISBN-13: 978-3518125243
  • Größe und/oder Gewicht: 10,8 x 1,1 x 17,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 683.218 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

s sie womöglich auch mehr Eingang in die abstrakt gehaltenen modernen Demokratietheorien finden sollten." Christine Pries Frankfurter Rundschau

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Philip Manow, geboren 1963, ist Professor für Politikwissenschaft an der Universität Konstanz.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Engerl am 9. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Leider verspricht die Kurzbeschreibung und der Buchtitel mehr, als der Inhalt dann halten kann. Obwohl es erfreulich kurz gefasst ist schafft es Manow häufig zu wiederholen und dass mit historischen Belegen über die tatsächliche Form von parlamentarischen Plenarsälen (rund, halbrund oder eckig - französisch oder britisch) und Vermutungen (teils widersprüchlich) darüber wie sie entstanden sein könnte. Das Thema ist ja durchaus interessant, jedoch auf knappen zehn Seiten abzuhandeln. Die einzelnen Kapitel (1. Hat die Republik einen Körper?, 2. Das Parlament als politischer Körper - parlamentarische Sitzordnung, 3. das Parlament als politischer Körper - parlamentarische Immunität,Publizität, Proportionalität und Diskontinuität, 4. Demokratische Körper / Despotische Körper) erscheinen eher als unabhängige Artikel die einen roten Faden über den Buchtitel hinaus vermissen lassen. Manow erläutert in Kapitel drei die Übereinstimmung zwischen König und Staat und Repräsentation. In Kapitel vier schließlich wird der interessanteste Beitrag zum Thema geliefert: "Demokratische Körper / Despotische Körper", Manow kommt endlich ansatzweise zu den Themenbereichen die ich mir wahrscheinlich von Anfang erwartet hatte. Daher ist diese Bewertung eher subjektiv da ich mir mehr über die moderne soziologische Beschaffenheit einer demokratischen Repräsentation erhofft hatte und enttäuscht wurde. Daher für mich eine Themenverfehlung, für einen ausgewählten Kreis sind die Ausführungen sicherlich prickelnd, allerdings für interessietre Laien doch zu speziell. Leider wurde eine Gelegenheit versäumt über die öffentliche Wahrnehmung demokrtaischer Repräsentanten ausführlicher zu berichten und die einhergehenden Auswirkungen auch im Bereich der modernen Medienlandschaft zu beleuchten. Schade.
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