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Schatten über Ulldart. Ulldart - Die Dunkle Zeit 01 Taschenbuch – Oktober 2009

130 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch (Oktober 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492285287
  • ISBN-13: 978-3492285285
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,2 x 18,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (130 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.268 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Markus Heitz gehört zu den erfolgreichsten deutschen Fantasyautoren. Bereits sein Debüt "Die Dunkle Zeit 1 - Schatten über Ulldart" avancierte zum Bestseller und wurde 2003 mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. 1971 in Homburg an der Saar geboren, entwickelte Heitz schon in jungen Jahren eine Passion fürs Schreiben und für Historisches. So studierte er Germanistik und Geschichte und arbeitete zunächst als Journalist. Durch den Erfolg der "Ulldart"-Reihe konnte er sich schließlich ganz dem Erfinden von Fantasystorys widmen. Wenn er nicht am Schreibtisch sitzt, kann man ihn auch mal an einem ungewöhnlichen Ort treffen: Heitz ist Mitbesitzer eines Irish Pubs in seinem Heimatort Zweibrücken.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Markus Heitz, geboren 1971, lebt als freier Autor im Saarland. Seine Romane um »Die Zwerge«, alle bei Piper erschienen, wurden in zahlreiche Sprachen übersetzt. Als einziger deutscher Autor gewann er bereits zehnmal den Deutschen Phantastik Preis. Mit »Die Legenden der Albae« führte Markus Heitz alle Fans in die Welt der Dunkelelfen. Zuletzt erschien sein lang erwarteter neuer Zwerge-Roman »Der Triumph der Zwerge«.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

124 von 131 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von poli am 19. Juli 2004
Format: Taschenbuch
Ich war zunächst sehr skeptisch: ein deutscher Autor und Fantasy? Ich wurde aber positiv überrascht. Die Geschichte ist sehr spannend (ich habe jetzt mit Band 2 angefangen) und die Figuren sehr gut gezeichnet. Es gibt sehr viele Überraschungsmomente und das Buch wird nie langweilig. Es kommen immer neue Figuren hinzu und gerade als man denkt, dass man jetzt ungefähr absehen kann, was passiert, kommt eine neue Person ins Spiel und alles läuft ganz anders ab... Die Geschichte ist wirklich sehr gut geschrieben und hält für den Leser immer was Neues parat.
Zum Inhalt:
Ein Mönch hat eine Vision, die jedoch so oder so ausgelegt werden kann: entweder kommt die dunkle Zeit weil der Thronfolger getöt wird oder weil er nicht getötet wird. Im ersten Buch wird davon ausgegangen, dass die dunkle Zeit kommt, wenn der Thronfolger Lodrik getötet wird. Da er aber ein kleiner dicker Tolpatsch ist und er von allen nur der Keksprinz genannt wird, beschließt der Vater, den Sohn zur Mannwerdung inkognito in eine entlegene Provinz zu schicken, wo er als Gouverneur auf die Thronbesteigung vorbereitet werden soll. Ihm zur Seite stehen ein Krieger und ein Berater, die ihn beschützen, erziehen und beraten sollen.
Beim lesen der Geschichte musste ich an so manchen Stellen lauthals lachen, denn sowohl der Prinz als auch seine Helfer - die alle sehr symphatisch sind - beschwören so manche lustige Szene herauf... Ich kann dieses Buch wirklich jedem ans Herzen legen, der gerne spannende Fantasygeschichten mag.

Zur Info:
Schatten über Ulldart ist der erste Teil aus der Reihe "Die dunkle Zeit".
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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Ure am 21. Juni 2007
Format: Taschenbuch
Ich mache es kurz.Ich kann dieses Buch bzw. die ganze Reihe jedem empfehlen.Selbst Leute (wie ich selbst)die mit Fantasy eigentlich nicht viel anzufangen wissen können von dieser Reihe süchtig werden.Es werden ihnen auch keine Orks-Elfen Zwerge- oder sonstige bekannte Fantasyfiguren begegnen.Im ersten Band passiert zugegeben nocht nicht sehr viel.Aber es macht Spass allein die Entwicklung des kleinen dicken "Keksprinzen" zu verfolgen.Dafür sorgt schon Markus Heitz sehr schöner unterhaltsamer Schreibstil.Mir wurde auf keinen Fall langweilig und musste mir nach beenden dieses Bandes sofort die komplette Reihe bestellen.

Markus Heitz ist "Schuld" dass ich jetzt selbst solch einen "Schrott"(so dachte ich vorher) wie die Zwerge lese.Und auch hier wurde ich nicht enttäuscht.Somit kann ich diesen Autor nur empfehlen.

Zu dem Kritiker unter mir der nur ein Stern vergeben hat kann ich nur sagen.Über Geschmack lässt sich wohl streiten.Allerdings solch eine Kritik abzulassen wenn man nicht mal über den Prolog hinaus gekommen ist kommt mir mehr als absurd vor.Also lassen sie sich von jemandem der das Buch nicht einmal gelesen hat nicht beinflussen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Liebing am 9. Juli 2013
Format: Taschenbuch
..Mit "Schatten über Ulldart - Die Dunkle Zeit 01" beginnt die lange Reihe um das Schicksal eines Kontinents.
Die komplette Ulldart-Reihe habe ich (noch in der alten Ausgabe) vor vielen Jahren gelesen. Damals war ich noch wesentlich jünger und kannte weniger (Fantasy-)Bücher. Sie ist mir jedoch in sehr sehr guter Erinnerung geblieben, sodass ich
mich entschlossen habe, noch einmal mit dem Lesen zu beginnen..

~~~~~ Inhalt ~~~~~
Kurz und bündig: Am Beginn des Buches erfahren wir über einen Mönch von einer unheilverkündenden Prophezeihung, die in irgendeiner Verbindung mit dem Sohn des derzeitigen Kabcars zu tun hat, das heißt, dass der Prinz und zukünftige "König" eine zentrale Rolle spielen muss, was das Schicksal des Kontinents Ulldart anbelangt.
Und von diesem Prinzen, dem jungen Lodrik, zu Beginn der Geschichte als der "Keksprinz" bekannt, handelt der Großteil des Buches. Sein Vater, der Kabcar, sendet ihn mit Begleitschaft in eine entfernte Provinz, wo er sich (anonymisiert) als Statthalter bewähren muss. Im ersten Band begleiten wir Lodrik (und Gefährten) in seiner Entwicklung vom "Keksprinzen" zum Statthalter eben erwähnter Provinz (Granburg).

[Natürlich passiert insgesamt noch viel mehr.. ;-) ]

~~~~~ Wertung ~~~~~
Nun, was soll ich sagen? Im Gedächtnis geblieben war: "Die Ulldart-Reihe war wirklich unglaublich, faszinierend!".
Nach dem zweiten Durchgang, ich schätze 10 Jahre später, habe ich etwas gemischtere Gefühle.

Sprachlich ist es nicht auf höchstem Niveau - muss es natürlich auch nicht, aber der sehr locker-leichte Stil hat mich stellenweise etwas gestört.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von GODFATHER am 20. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
Der viel zu dicke Lodrik, Sohn des Herrschers von Tarpol, vertrödelt sein Leben mit essen und Nichtstun. Wegen seiner Leibesfülle und Vorliebe für Süßes wird er liebevoll 'Keksprinz' genannt. Dies missfällt seinem Vater, und so beschließt er, seinen Sohn in eine Provinzstadt zu schicken und ihn dort als neuen Stadthalter einzusetzen. Erstens- um ihn zu einem Mann reifen zu lassen und zweitens- ihn aus der Schusslinie zu bringen, denn eine alte Prophezeiung besagt, dass die Rückkehr der 'Dunklen Zeit' mit dem Tod Lodriks zusammenhängt.
Mit seinem Berater Stoiko und dem Leibwächter Waljakov, reist der junge Prinz in Richtung Granburg. Bereits auf dem Weg dorthin werden die drei Gefährten Zeugen eines grausamern Schauspiels: Eine junge Frau wird von Kampfhunden zerfleischt, die einem Großbauern gehören. Als Lodrik und seine Begleiter der Sache auf den Grund gehen wollen, ahnen sie noch nicht, welches Intrigennetz in Granburg gesponnen wird.
Außerdem lässt die Prophezeiung offen, ob der Tod des jungen Prinzen die dunkle Zeit einläutet, oder er selbst der Auslöser dafür ist, und besser getötet werden sollte'

Ein Auftaktbuch sollte (fast) genauso geschrieben werden. Die Personen sind gut durchdacht und erhalten im Laufe des Buches auch etwas mehr Tiefe als zu Beginn. Viele gute Ideen und Ansätze für einen einzigartigen Storyaufbau, die aber leider teilweise wieder in den 'Mainstream' münden. Außerdem ist die Grundidee nichts Neues: Gefallener, böser Gott, sucht einen Weg, wieder auf Erden wandeln zu können. Was mir aber gut gefällt, ist, dass Herr Heitz offenlässt, ob Lodrik nun sterben muss, oder nicht.
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