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Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

H. P. Lovecraft , Rudolf Hermstein
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 9 (29. Juli 1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518382837
  • ISBN-13: 978-3518382837
  • Originaltitel: The Shadow over Innsmouth
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 220.280 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schatten an meiner Zimmerdecke 21. Juli 2004
Von Peter
Verifizierter Kauf
Um seine Volljährigkeit zu feiern bereist der Erzähler der Geschichte Neuengland. Das nächste Ziel auf seiner Route sollte eigentlich Arkham sein, die Stadt, aus der die Familie seiner Mutter stammt, doch da er sich aus Kostengründen einen Regionalbus als Verkehrsmittel gewählt hat, führt ihn sein Weg durch das von Auswärtigen sonst gemiedene Küstendorf Innsmouth. Durch die merkwürdigen Andeutungen und verhohlenen Warnungen des Fahrkartenverkäufers angestachelt beschließt der junge Mann, im Rahmen seiner historischen und genealogischen Studien, das abgelegene Schmugglernest einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Ein Fehler, wie sich bald herausstellt, da die Einheimischen nicht gerade offen Fremden gegenüber sind. Durch Zufall stößt der Erzähler jedoch auf einen alten Mann, der ihm, nachdem er dem Alkohol reichlich zugesprochen hat, von der unheimlichen Geschichte der Stadt erzählt und seinem begeisterten Zuhörer in Dinge einweiht, die den Beiden, als sie mitten in ihrer geheimen Unterredung entdeckt werden, zum Verhängnis zu werden drohen. Als es dunkel wird, hat sich der junge Mann bereits im Zimmer seiner Herberge eingeschlossen, während draußen die Nacht ihre Schatten über Innsmouth wirft ...
Alles in allem eine großartige Gruselgeschichte, die man am besten spät abends, wenn es draußen dunkel ist, im stillen Kämmerlein genießen sollte. Jedes unerwartete Geräusch im Haus treibt dann sofort den Adrenalinpegel bis zum Anschlag in die Höhe!
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der gelungensten Werke 19. August 1999
Von Ein Kunde
"Shadows over Innsmouth", so der Orginaltitel des Buches, ist wohl einer der Höhepunkte in Lovecrafts Werk. Es ist eine der wenigen längeren Erzählungen, bei denen der Autor seine Stärke, nämlich die Beschreibung des Verfalls der Stadt und der darin Lebenden Personen unter dem Einfluß einer düsteren Macht, bis zum Ende hin ununterbrochen durchhält. Wenn man heute Bezug auf Lovecraft nimmt, dann meist mit Motiven aus diesem Roman. Ein Meisterwerk aus der Feder des "Weird Tales"-Autors. Eine Symbiose aus Finsternis und ewigem Fluch verfolgt die Hauptfigur und den Leser.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gruselig 11. Dezember 2005
Verifizierter Kauf
Ein wiedermal äußerst spannendes buch, aber in meinen Augen nicht besser als Der Fall des Charles Dexter Ward. Lovecraft baut wieder eine düstere Stimmung auf und läßt den Leser die Wandlung des Erzählers miterleben. schließlich hat das Buch noch eine nette Wendung, die in dieser Form nicht zu erwarten war. Man tappt schön im Dunklen und gruselt sich herrlich und fiebert mit der Hauptfigur bis zum Schluß dann ein großes Aha! kommt.
Leider ergeht sich Lovecraft fast Tolkien-like in vielen und ausufernden Landschafts- und Stadtbeschreibungen, die zwar am Anfang sehr nützlivh sind, weil sie die Stimmung aufbauen, später aber irgendwie aufhalten. Und die teils mehrere Seiten langen Gespräche in Umgangssprache sind nicht sehr geglückt (was auch an der Übersetzung liegen kann).
Insgesamt aber werden Liebhaber des Genres und des Autors nicht enttäuscht.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrückend dichte Athmosphäre 24. Februar 1999
Von Ein Kunde
"Schatten über Innsmouth" gehört zu Lovecrafts gelungensten Werken. Die athmosphärische Dichte, die die Schilderung schon der Abfahrt nach Innsmouth kennzeichnet steigert sich bei der Beschreibung der Stadt und ihrer Bewohner zu blankem Entsetzen, das bis zum Schluß der Geschichte fast ungebrochen anhält. Ähnliche Intensität erreicht Lovecraft nur noch in den "Bergen des Wahnsinns" und in "Das Grauen von Dunwich".
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ideale Einstieg in Lovecrafts Bücher 10. Oktober 2006
Von Polygraph
Diese Geschichte eines neugierigen Touristen, der bei einer Reise durch Neu-England entgegen aller Warnungen die rätselhafte Stadt Innsmouth besucht und einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, bietet besser als jede andere Geschichte eine ideal ausgewogene Mischung aller Motive aus H.P. Lovecrafts Werken: Den männlichen Ich-Erzähler, der die Geschichte rückblickend aufzeichnet, um sich selbst von quälenden Erinnerungen zu befreien, die Idee einer fremdartigen Lebensform, die ganz in der Nähe des Menschen lebt, ohne von ihm wirklich gesehen zu werden und letztendlich einige Verweise auf den umfangreichen Chtulhu-Mythos, der fast in jedem Buch Lovecrafts eine Rolle spielt.

Keine Zeile zu viel und keine zu wenig, der Spannungsbogen trägt bis zur letzten Seite und offenbart noch im letzten Absatz eine unvorhergesehene Wendung. Die Kapitel sind kompakt und haben die ideale Länge für die Lektüre vor dem Schlafengehen; klare, aber anspruchsvolle Sprache, dichte Atmosphäre- das ideale Buch um ohne viel Vorkenntnisse in die geheimnisvolle, wahnsinnige Welt des Erzählers Lovecraft einzusteigen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Back to the roots..... 19. März 2002
....unter diesem Oberbegriff könnte man die Reise in den Schrecken, die der Protagonist von "Schatten über Innsmouth" unternimmt, zusammenfassen. Denn der vordergründige Horror ist nur die Spitze des Eisberges; eine Kehrtwende in der Storyline, die mit aüßerster Subtilität vorbereitet und vollzogen wird, rüttelt den sich schon in Sicherheit wiegenden Leser noch einmal auf. Der "Held " entrinnt den marinen Schrecknissen von Innsmouth nur scheinbar; seine Vergangenheit holt ihn gnadenlos ein....
Ein weiterer interessanter Aspekt ist die weiträumige Verknüpfung zu anderen Geschichten H.P.Lovecrafts; so finden die "merkwürdig abstossenden" Einwohner von Innsmouth auch in
"Das Ding auf der Schwelle" Erwähnung.
Alles in Allem ein hervorragendes Beispiel für eine straffe und temporeiche Horrorgeschichte; sehr zu empfehlen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fesselnd
Lovecraft! Der Begründer eines Genres, Meister des Horrors. Ich mag diese Geschichte, denn sie kommt gänzlich ohne Showeffekte aus und lässt dennoch das Blut in den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juni 2012 von Hagen Bischof
4.0 von 5 Sternen Nicht sein stärkstes Buch, aber trotzdem eine dichte...
Im Vergleich zu den von mir bereits gelesenen "Berge des Wahnsinns" und "Fall Dextern Ward" ist der "Schatten" etwas weniger spektakulär. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. März 2012 von Carsten Krautwald
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch von Lovecraft
Als der Erzähler von Schatten über Innsmouth eine Reise unternehmen will, hört er allerlei Geschichten über das zerfallene und einsame Dörfchen Innsmouth. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von Ines Müller
5.0 von 5 Sternen Echt interessante Geschichte!
Also ich kann nur von diesem Buch schwärmen!
Ich habe das PC Game "call of cthulhu" zuerst gespielt und war schon richtig begeistert als ich erfahren habe das dieses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Alexander Faust
3.0 von 5 Sternen Etwas zu langatmig
Als großer Fan von H.P. Lovecraft war es keine leichte Entscheidung, die obige Bewertung zu vergeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 von Stefan T.
4.0 von 5 Sternen Teilweise wirklich gruselig...
Ein junger Mann bereist Neuengland anlässlich seiner Volljährigkeit, um ein wenig Ahnenforschung zu betreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2008 von Nelke
5.0 von 5 Sternen Eine der Intensivsten Lese-Erfahrungen.
Dies war mein erster Lovercraft, und ich war hellauf begeistert.
Schon ab der ersten Seite wird die Spannung Schritt für Schritt aufgebaut, bis sie im letzten Kapitel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2007 von Onyejekwe
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Klassiker
Junge, Junge...das ist wirklich starker Tobak.
Ganz in der Tradition seines Landsmannes E.A. Poes führt H.P. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2007 von Udo Kaube
4.0 von 5 Sternen Gruselig
Ein wiedermal äußerst spannendes buch, aber in meinen Augen nicht besser als Der Fall des Charles Dexter Ward. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2005 von Wookieetreiber
5.0 von 5 Sternen Ein typischer Lovecraft
Den Icherzähler (zweifellos ein alter ego des Autors) verschlägt seine Ahnenforschung in ein gottverlassenes Küstenkaff namens Innsmouth. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2004 von Karl Hopf
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