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Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 29. Juli 1990

4.3 von 5 Sternen 20 Kundenrezensionen

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.


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Um seine Volljährigkeit zu feiern bereist der Erzähler der Geschichte Neuengland. Das nächste Ziel auf seiner Route sollte eigentlich Arkham sein, die Stadt, aus der die Familie seiner Mutter stammt, doch da er sich aus Kostengründen einen Regionalbus als Verkehrsmittel gewählt hat, führt ihn sein Weg durch das von Auswärtigen sonst gemiedene Küstendorf Innsmouth. Durch die merkwürdigen Andeutungen und verhohlenen Warnungen des Fahrkartenverkäufers angestachelt beschließt der junge Mann, im Rahmen seiner historischen und genealogischen Studien, das abgelegene Schmugglernest einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Ein Fehler, wie sich bald herausstellt, da die Einheimischen nicht gerade offen Fremden gegenüber sind. Durch Zufall stößt der Erzähler jedoch auf einen alten Mann, der ihm, nachdem er dem Alkohol reichlich zugesprochen hat, von der unheimlichen Geschichte der Stadt erzählt und seinem begeisterten Zuhörer in Dinge einweiht, die den Beiden, als sie mitten in ihrer geheimen Unterredung entdeckt werden, zum Verhängnis zu werden drohen. Als es dunkel wird, hat sich der junge Mann bereits im Zimmer seiner Herberge eingeschlossen, während draußen die Nacht ihre Schatten über Innsmouth wirft ...
Alles in allem eine großartige Gruselgeschichte, die man am besten spät abends, wenn es draußen dunkel ist, im stillen Kämmerlein genießen sollte. Jedes unerwartete Geräusch im Haus treibt dann sofort den Adrenalinpegel bis zum Anschlag in die Höhe!
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Von Ein Kunde am 19. August 1999
"Shadows over Innsmouth", so der Orginaltitel des Buches, ist wohl einer der Höhepunkte in Lovecrafts Werk. Es ist eine der wenigen längeren Erzählungen, bei denen der Autor seine Stärke, nämlich die Beschreibung des Verfalls der Stadt und der darin Lebenden Personen unter dem Einfluß einer düsteren Macht, bis zum Ende hin ununterbrochen durchhält. Wenn man heute Bezug auf Lovecraft nimmt, dann meist mit Motiven aus diesem Roman. Ein Meisterwerk aus der Feder des "Weird Tales"-Autors. Eine Symbiose aus Finsternis und ewigem Fluch verfolgt die Hauptfigur und den Leser.
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Von Wookieetreiber am 11. Dezember 2005
Verifizierter Kauf
Ein wiedermal äußerst spannendes buch, aber in meinen Augen nicht besser als Der Fall des Charles Dexter Ward. Lovecraft baut wieder eine düstere Stimmung auf und läßt den Leser die Wandlung des Erzählers miterleben. schließlich hat das Buch noch eine nette Wendung, die in dieser Form nicht zu erwarten war. Man tappt schön im Dunklen und gruselt sich herrlich und fiebert mit der Hauptfigur bis zum Schluß dann ein großes Aha! kommt.
Leider ergeht sich Lovecraft fast Tolkien-like in vielen und ausufernden Landschafts- und Stadtbeschreibungen, die zwar am Anfang sehr nützlivh sind, weil sie die Stimmung aufbauen, später aber irgendwie aufhalten. Und die teils mehrere Seiten langen Gespräche in Umgangssprache sind nicht sehr geglückt (was auch an der Übersetzung liegen kann).
Insgesamt aber werden Liebhaber des Genres und des Autors nicht enttäuscht.
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Von Ein Kunde am 24. Februar 1999
"Schatten über Innsmouth" gehört zu Lovecrafts gelungensten Werken. Die athmosphärische Dichte, die die Schilderung schon der Abfahrt nach Innsmouth kennzeichnet steigert sich bei der Beschreibung der Stadt und ihrer Bewohner zu blankem Entsetzen, das bis zum Schluß der Geschichte fast ungebrochen anhält. Ähnliche Intensität erreicht Lovecraft nur noch in den "Bergen des Wahnsinns" und in "Das Grauen von Dunwich".
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Diese Geschichte eines neugierigen Touristen, der bei einer Reise durch Neu-England entgegen aller Warnungen die rätselhafte Stadt Innsmouth besucht und einem schrecklichen Geheimnis auf die Spur kommt, bietet besser als jede andere Geschichte eine ideal ausgewogene Mischung aller Motive aus H.P. Lovecrafts Werken: Den männlichen Ich-Erzähler, der die Geschichte rückblickend aufzeichnet, um sich selbst von quälenden Erinnerungen zu befreien, die Idee einer fremdartigen Lebensform, die ganz in der Nähe des Menschen lebt, ohne von ihm wirklich gesehen zu werden und letztendlich einige Verweise auf den umfangreichen Chtulhu-Mythos, der fast in jedem Buch Lovecrafts eine Rolle spielt.

Keine Zeile zu viel und keine zu wenig, der Spannungsbogen trägt bis zur letzten Seite und offenbart noch im letzten Absatz eine unvorhergesehene Wendung. Die Kapitel sind kompakt und haben die ideale Länge für die Lektüre vor dem Schlafengehen; klare, aber anspruchsvolle Sprache, dichte Atmosphäre- das ideale Buch um ohne viel Vorkenntnisse in die geheimnisvolle, wahnsinnige Welt des Erzählers Lovecraft einzusteigen.
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Den Icherzähler (zweifellos ein alter ego des Autors) verschlägt seine Ahnenforschung in ein gottverlassenes Küstenkaff namens Innsmouth. Schon der Busfahrer ist etwas merkwürdig, die Stadt selbst ein verfallener, beinahe ausgestorben wirkender Ort. Unter den inzestuösen Bewohnern scheint eine Erbkrankheit zu grassieren, welche im Erwachsenenalter die Haut schuppig werden läßt und das Gesicht entstellt. Da der Bus eine Panne hat, ist der Erzähler gezwungen, die Nacht in dem unheimlichen Ort zu verbringen. Schon bald sind bizarre Gestalten hinter ihm her.
Lovecraft, der Erfinder des Necronomicon, ist für die Horrorliteratur ein wenig das, was Tolkien für die Fantasy: Einer, von dessen Ideen unzählige Nachahmer und Epigonen zehren. Sein Bestiarium uralter Göttermonster ist auch heute noch Inspiration für viele Autoren und teilweise sogar für Computerspiele (Quake). Den Hintergrund dieses Kurzromans bildet sein Mythos um den Meeresgott Dagon.
Obwohl das Werk der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts entstammt, wirkt die Sprache noch zeitgemäß und die Handlung besitzt einen wunderbaren Spannungsbogen. Doch da ich finde, daß Lovecrafts Gesamtwerk mehr ist als die Summe seiner Teile, ist mein Hauptargument für das Lesen dieses Buches nicht die Qualität des vorliegenden Einzelwerks. Ohne den Gesamtkontext wäre es "nur" eine kleine feine Horrorstory mit überraschendem Ende und würde von mir nur 4 Punkte bekommen. Mein Hauptargument ist, daß man Lovecrafts Welt des Wahnsinns, das sehr viele Selbstbezüge und Querverweise enthält, einfach kennen sollte. Gehört fast schon zur Allgemeinbildung.
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