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Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) [Taschenbuch]

H. P. Lovecraft , Rudolf Hermstein
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Suhrkamp
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Kurzbeschreibung

29. Juli 1990 suhrkamp taschenbuch (Buch 1783)
Der Erzähler dieser recht aparten Geschichte des Grauens flieht in den Morgenstunden des 16. Juli 1927, von Grauen geschüttelt, Hals über Kopf aus der verschlafenen Hafenstadt Innsmouth; sein verzweifeltes Drängen führt zu einer behördlichen Untersuchung durch die Bundesregierung, zu zahlreichen Verhaftungen und zur Sprengung oder dem Niederbrennen einer Anzahl alter Häuser. Erst lange, nachdem alles vorbei ist, von quälenden Träumen geplagt, in denen irrwitzig alptraumhafte Lebewesen vorkommen wie die entsetzlichen Schoggothen, entschließt er sich zu berichten, was er in jenem "von bösen Schatten erfüllten Hafen des Todes und der blasphemischen Abnormität" erlebte. Er wurde damals Zeuge einer ruchlosen Zeremonie der Anhänger des Fischgottes Dagon und des noch schrecklicheren Cthulhu.

Wird oft zusammen gekauft

Schatten über Innsmouth: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) + Der Fall Charles Dexter Ward: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch) + Berge des Wahnsinns: Eine Horrorgeschichte (suhrkamp taschenbuch)
Preis für alle drei: EUR 24,93

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 8 (29. Juli 1990)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518382837
  • ISBN-13: 978-3518382837
  • Originaltitel: The Shadow over Innsmouth
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 64.009 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.


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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schatten an meiner Zimmerdecke 21. Juli 2004
Von Peter
Um seine Volljährigkeit zu feiern bereist der Erzähler der Geschichte Neuengland. Das nächste Ziel auf seiner Route sollte eigentlich Arkham sein, die Stadt, aus der die Familie seiner Mutter stammt, doch da er sich aus Kostengründen einen Regionalbus als Verkehrsmittel gewählt hat, führt ihn sein Weg durch das von Auswärtigen sonst gemiedene Küstendorf Innsmouth. Durch die merkwürdigen Andeutungen und verhohlenen Warnungen des Fahrkartenverkäufers angestachelt beschließt der junge Mann, im Rahmen seiner historischen und genealogischen Studien, das abgelegene Schmugglernest einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Ein Fehler, wie sich bald herausstellt, da die Einheimischen nicht gerade offen Fremden gegenüber sind. Durch Zufall stößt der Erzähler jedoch auf einen alten Mann, der ihm, nachdem er dem Alkohol reichlich zugesprochen hat, von der unheimlichen Geschichte der Stadt erzählt und seinem begeisterten Zuhörer in Dinge einweiht, die den Beiden, als sie mitten in ihrer geheimen Unterredung entdeckt werden, zum Verhängnis zu werden drohen. Als es dunkel wird, hat sich der junge Mann bereits im Zimmer seiner Herberge eingeschlossen, während draußen die Nacht ihre Schatten über Innsmouth wirft ...
Alles in allem eine großartige Gruselgeschichte, die man am besten spät abends, wenn es draußen dunkel ist, im stillen Kämmerlein genießen sollte. Jedes unerwartete Geräusch im Haus treibt dann sofort den Adrenalinpegel bis zum Anschlag in die Höhe!
Besonders hat es mir die unerwartete Wendung am Ende des Buches angetan, die dem Wahnsinn in Innsmouth buchstäblich auf den letzten Seiten noch ein weiteres grauenhaftes Mosaiksteinchen hinzufügt, das das schreckliche Gesamtbild dann perfektioniert und alles zuvor erlebte lediglich als Spitze des Eisberges zu erkennen gibt.

Mein Fazit:
Mit 120 Seiten zwar leider nur für eine Nacht, aber dennoch eine erstklassige Horrorlektüre! Der bisher beste Lovecraft, den ich gelesen habe! Vier Sterne.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eines der gelungensten Werke 19. August 1999
Von Ein Kunde
"Shadows over Innsmouth", so der Orginaltitel des Buches, ist wohl einer der Höhepunkte in Lovecrafts Werk. Es ist eine der wenigen längeren Erzählungen, bei denen der Autor seine Stärke, nämlich die Beschreibung des Verfalls der Stadt und der darin Lebenden Personen unter dem Einfluß einer düsteren Macht, bis zum Ende hin ununterbrochen durchhält. Wenn man heute Bezug auf Lovecraft nimmt, dann meist mit Motiven aus diesem Roman. Ein Meisterwerk aus der Feder des "Weird Tales"-Autors. Eine Symbiose aus Finsternis und ewigem Fluch verfolgt die Hauptfigur und den Leser.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bedrückend dichte Athmosphäre 24. Februar 1999
Von Ein Kunde
"Schatten über Innsmouth" gehört zu Lovecrafts gelungensten Werken. Die athmosphärische Dichte, die die Schilderung schon der Abfahrt nach Innsmouth kennzeichnet steigert sich bei der Beschreibung der Stadt und ihrer Bewohner zu blankem Entsetzen, das bis zum Schluß der Geschichte fast ungebrochen anhält. Ähnliche Intensität erreicht Lovecraft nur noch in den "Bergen des Wahnsinns" und in "Das Grauen von Dunwich".
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Fesselnd
Lovecraft! Der Begründer eines Genres, Meister des Horrors. Ich mag diese Geschichte, denn sie kommt gänzlich ohne Showeffekte aus und lässt dennoch das Blut in den... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Hagen Bischof veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Nicht sein stärkstes Buch, aber trotzdem eine dichte...
Im Vergleich zu den von mir bereits gelesenen "Berge des Wahnsinns" und "Fall Dextern Ward" ist der "Schatten" etwas weniger spektakulär. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Carsten Krautwald veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gutes Buch von Lovecraft
Als der Erzähler von Schatten über Innsmouth eine Reise unternehmen will, hört er allerlei Geschichten über das zerfallene und einsame Dörfchen Innsmouth. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2010 von Ines Müller
5.0 von 5 Sternen Echt interessante Geschichte!
Also ich kann nur von diesem Buch schwärmen!
Ich habe das PC Game "call of cthulhu" zuerst gespielt und war schon richtig begeistert als ich erfahren habe das dieses... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von Alexander Faust
3.0 von 5 Sternen Etwas zu langatmig
Als großer Fan von H.P. Lovecraft war es keine leichte Entscheidung, die obige Bewertung zu vergeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2008 von Stefan T.
4.0 von 5 Sternen Teilweise wirklich gruselig...
Ein junger Mann bereist Neuengland anlässlich seiner Volljährigkeit, um ein wenig Ahnenforschung zu betreiben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Februar 2008 von Nelke
5.0 von 5 Sternen Eine der Intensivsten Lese-Erfahrungen.
Dies war mein erster Lovercraft, und ich war hellauf begeistert.
Schon ab der ersten Seite wird die Spannung Schritt für Schritt aufgebaut, bis sie im letzten Kapitel... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. September 2007 von Onyejekwe
5.0 von 5 Sternen Zeitloser Klassiker
Junge, Junge...das ist wirklich starker Tobak.
Ganz in der Tradition seines Landsmannes E.A. Poes führt H.P. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2007 von Udo Kaube
5.0 von 5 Sternen Der ideale Einstieg in Lovecrafts Bücher
Diese Geschichte eines neugierigen Touristen, der bei einer Reise durch Neu-England entgegen aller Warnungen die rätselhafte Stadt Innsmouth besucht und einem schrecklichen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Oktober 2006 von Polygraph
4.0 von 5 Sternen Gruselig
Ein wiedermal äußerst spannendes buch, aber in meinen Augen nicht besser als Der Fall des Charles Dexter Ward. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2005 von Wookieetreiber
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Tolles Buch! Und welches als nächstes? 0 16.11.2007
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