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Schatten über Burma: Roman
 
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Schatten über Burma: Roman [Taschenbuch]

Klaus Sebastian
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 181 Seiten
  • Verlag: Books on Demand Gmbh; Auflage: 1., Aufl. (Februar 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833407891
  • ISBN-13: 978-3833407895
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 707.072 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Warum sollte sich der berüchtigte Nowhere Man, ein Pornoproduzent, auf dessen Webseite auch Fotos und Adressen von Kindern gehandelt werden, ausgerechnet in Burma verstecken? Der Düsseldorfer Detektiv Max ist zunächst skeptisch. Dennoch nimmt er den Auftrag an und macht sich auf die Reise. Die Suche nach dem Phantom führt ihn von Pattaya nach Rangun und schließlich in ein Wasserkloster auf dem Inle-See  mitten hinein ins unbekannte Herz von Burma. Ein junges Mädchen wird dort vermisst. Ist sie ein Opfer des Internet-Gangsters? Wie schon in seinem Vietnam-Roman Pepsi Buddha entführt der Autor Klaus Sebastian seine Leser in ein exotisches südostasiatisches Land. Seine Helden werden auf ihrer Odyssee durch Burma nicht nur von den allgegenwärtigen, unsichtbaren Spitzeln begleitet  sie begegnen auch einer schönen Einheimischen, die sich auf ihre Seite schlägt. Schatten über Burma ist Abenteuerroman und road-movie zugleich. Zwischen den Zeilen dieses Krimis tönt wie eine Begleitmelodie die Orientierungslosigkeit des modernen Menschen, seine Suche nach Werten, nach Gut und Böse.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pattaya nach Burma 4. März 2004
Von Fans sehnsüchtig erwartet, liegt nun endlich der neue Asien-Roman von Klaus Sebastian vor. Beinahe möchte man von einer Trilogie sprechen, die nun endet (?). Spielte "Tattoo" im Rotlichtmilieu von Bangkok, "Pepsi Buddha" in Vietnam, so geht die Reise nun nach Burma. Dort soll sich der Kopf einer Internet-Pornoliga eingenistet haben. Die Odyssee der Verfolger beginnt in Pattaya und endet am Inle-See in einem berühmten Wasserkloster. Sebastian gelingt es, Gegenwartsthemen wie Internet, Aids, "Dritte-Welt"-Tourismus in ein spannendes Road-movie zu verwandeln. Fazit: In einer Nacht weggelesen. Und: Ticket nach Burma gebucht, denn dieser Roman weckt die Reiselust.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
„Die Hintermänner einer Internet-Pornoseite ausfindig machen" - so lautet der Auftrag für die Hauptfigur des Buches.
Ein sehr diffizieles Thema, dass Spannung verspricht.

Leider hält das Buch dann nicht, was der Auftrag verspricht.
Immer mehr driftet die Story dann vom eigentlichen Ausgangsthema ab und wirkt schnell nicht mehr spannend, sondern nur noch sonderbar und unplausibel.
Der beauftragte Detektiv beschäftigt sich dann auch mehr damit, den Verbleib eines burmesischen Kindes zu hinterfragen und einer Lehrerin schöne Augen zu machen.
Natürlich werden auch einige oberflächliche Einblicke in die politischen Verhältnisse von Myanmar gegeben. Diese schrecken mich dann auch ab, dieses Land einmal zu besuchen.

Letztendlich verliert sich die Ausgangsgeschichte dann in Platitüden über die grossen Weiten und die Anonymität des Internets. Das sind ja wirklich neue Erkenntnisse ;-)

Da hätte ich etwas mehr erwartet.

Trotz alledem gebe ich dem Buch zwei Sterne.

Wieso ?

Es ist der Schreibstil, den ich als sehr angenehm empfand. Lockere leichte Lektüre, die kurzweilig zu lesen ist.

Ansonsten hätte ich allerdings von einem Roman etwas anderes erwartet. Vielleicht etwas Spannung ...

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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Odyssee in Asien 9. März 2004
Die irrwitzige, surreale Idee, den Betreiber einer Porno-Internetseite nicht im Web, sondern ganz real (am anderen Ende der Welt)aufzustöbern, dient Klaus Sebastian als Initialzündung für eine spannende Jagd quer durchs unbekannte Burma. Wie in seinen vorigen Romanen TATTOO und Pepsi Buddha versteht sich der Autor auf exotische Milieubeschreibungen, die der Suche nach dem Phantom einen passenden Rahmen geben. Reizvoll wie immer das Beziehungsgeflecht der Akteure: Da gibt es den Detektiv, der mit einem alten Asien-Haudegen zusammenarbeiten muss, die beiden Ermittler, die ein diebisches Straßenkind als Reiseführer einstellen, einen zwielichtigen Mönch in einem Wasserkoster, der dunkle Geschäfte macht.
Nicht nur für Asienfans und Asienreisende lesenswert!
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