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Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters [Broschiert]

Kai Twilfer , Susanne Granas
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (223 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,95 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. Februar 2013
Selbstlose Sozialarbeit mit Menschen, die in gesellschaftliche Schieflage geraten sind, ist etwas Ehrenwertes. Der Sozialarbeiter Jochen könnte die meisten seiner sehr speziellen »Kunden« allerdings zum Mond schießen. Unfreiwillig von der beschaulichen Kulturbehörde einer Kleinstadt in den Sozialdienst versetzt, wird Jochen direkt mit dem Härtefall der Unterschichtfamilie Pröllmann konfrontiert. Nach anfänglicher Orientierungslosigkeit in der Welt der Sonnenbänke und Glitzer-Handys fängt Jochen an, die Familie nebst Tochter Schantall in sein Herz zu schließen. Trotzdem muss er sich gelegentlich Luft machen, um Schantall, Tschastin und Co ertragen zu können. In dieser satirischen Abrechnung zeichnet Jochen schonungslos die Kuriositäten im Leben einer bildungsfernen Familie nach. Egal ob Kindergeburtstage bei McDoof, Dosensektpartys in Lloret de Mar oder erzwungene Kirmesbesuche mit der kompletten Sippschaft- Jochen ist nun Teil des Ganzen. Während sein ambitionierter Plan, Niveau in die Welt der Unterschicht zu bekommen, zum Scheitern verurteilt scheint, stellt sich ihm aus der Nähe betrachtet die Frage, ob nicht bereits ein bisschen »Schantall« in jedem von uns steckt.

Hinweise und Aktionen


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Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters + Die Schakkeline ist voll hochbegabt, ey: Aus dem Leben einer Familienpsychologin + Schab nix gemacht!: Geschichten aus der Hauptschule
Preis für alle drei: EUR 27,93

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Produktinformation

  • Broschiert: 228 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (15. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386265219X
  • ISBN-13: 978-3862652198
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (223 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

KAI TWILFER, 1976 in Gelsenkirchen geboren,- studierte Wirtschaftswissenschaften in -Bochum. Noch während des Studiums gründete er eine Produktionsfirma für Werbefilme und arbeitete unter anderem beim WDR-Fernsehen. 2002 gründete er einen Großhandel für Regionalia, mit dem er im Ruhrgebiet selbstständig ist. Kai Twilfer ist verheiratet und widmet einen Großteil seiner Zeit der Beobachtung und Analyse skurriler Alltagsphänomene.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Die Fastfoodfilialen der Neuzeit bieten eine hervorragende Alternative zum mühsamen Zubereiten einer warmen Mahlzeit für sich und sein Kind.
Kinder aus Familien wie den Pröllmanns wissen von gutem, nahrhaftem Essen oft so viel wie ein Neugeborenes vom Panieren eines Schnitzels. Okay, die Tatsache, dass Kartoffeln lang und dünn sind und in die Fritteuse kommen und man bei einer Tiefkühlpizza erst die Folie abmachen sollte, bevor man sie in die Mikrowelle steckt, haben Kinder bereits im frühpubertären Stadium verinnerlicht. Die Benutzung eines Dosenöffners zur anschließenden Vertilgung einer Fertigmahlzeit in Büchsen stellt für den handwerklich meist etwas ungeschickten Nachwuchs da schon eine größere Hürde dar.
Deshalb hat die fürsorgliche Lebensmittelindustrie irgendwann die Styroporschale entwickelt, an deren Oberseite man nur noch eine Alufolie abziehen muss, um das Ganze dann bei 600 Watt vier Minuten lang in der Welle aufzuwärmen."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
581 von 645 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Arrogant, zynisch, unlustig. 3. April 2013
Von dat Stina
Format:Broschiert
Ich schließe mich der Kritik von einigen hier an - der Untertitel ist äußerst irreführend. Zu Anfang dachte ich noch, dass der Autor tatsächlich Sozialarbeiter ist und einen humorvollen Blick auf die Arbeit mit seinem nicht immer einfachen Klientel werfen will.

Es wird aber schnell klar, dass Herr Twilfer nicht einmal weiß, welche Ausbildung für Sozialarbeit erforderlich ist, geschweige denn, was ein Sozialarbeiter eigentlich tut. Ich bin vielleicht einfach zu tief in der Materie drin, aber diese immer wieder auftauchenden Ungereimtheiten haben mir das Lesen verleidet. Das geht schon damit los, dass nicht klar wird, warum der Protagonist überhaupt diese Familie betreut. Jugendamt? Sozialpsychiatrischer Dienst? JobCenter? Nichts davon passt, nichts macht Sinn. Zwar erfüllt Familie Pröllmann jedes nur erdenkliche Hartz IV-Klischee, aber warum sie einen persönlichen Sozialarbeiter haben, der auch noch nahezu jede Alltagssituation mitbekommt, so als säße er dort 24/7 im Wohnzimmer, bleibt unklar. Und nein, eine Fachkraft für Lagerlogistik ist kein Regalauffüller.

Die beschriebenen Personen beruhen nicht auf tatsächlichen Begebenheiten, sondern sind einfach schablonenhafte Ansammlungen von Vorurteilen. Der Klappentext behauptet, dass der Sozialarbeiter seine "Subjekte" irgendwann ins Herz schließt, doch davon ist nichts zu merken. Die Pröllmanns werden verächtlich-herablassend beschrieben, alles wird bösartig kritisiert, von der Wohnzimmereinrichtung bis zu Schantalls Urlaubsreise nach Lloret de Mar. Außerdem hat der Autor ein echtes Problem mit Dicken, ganz besonders dicken Frauen.
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19 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Furchtbarer Sprachstil 8. Mai 2013
Von Alex P.
Format:Broschiert|Verifizierter Kauf
Mal abgesehen von der Tatsache, dass hier - wie einige Rezensenten schon geschrieben haben - einfach nur Klischees aneinandergereiht werden, die aber tatsächlich nicht nur auf die bildungsfernen Schichten zutreffen, stört mich an diesem Buch ganz besonders die Sprache.

Ich hatte etwas Leichtes, Lockeres, vielleicht auch Witziges erwartet. Aber der Autor überfrachtet seine Sätze mit endlosen Details (sei es durch Adjektive, Nebensätze etc.), dass das Lesen schon fast anstrengt. Bis über Seite 60 bin ich bislang nicht hinausgekommen, weil ich das Buch einfach immer wieder weglegen muss und nicht länger am Stück lesen kann - zum einen eben der verschnörkelten, der Thematik des Buchs unangemessenen Sprache geschuldet, zum anderen dem Klischeedenken, das nach einiger Zeit einfach nur noch nervt. Dazu kommt, dass der Text nicht einmal witzig geschrieben ist. Ich lese das Buch nur noch fertig, weil mich interessiert, was der Autor noch so alles zu sagen hat - die Klischees werden jedenfalls größtenteils eigentlich schon auf den ersten 20 Seiten verbraten. Wahrscheinlich ist auch nicht mehr allzu viel zu erwarten...
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121 von 144 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Echt plattes Buch 25. Mai 2013
Format:Broschiert
Habe dieses Buch auch aufgrund der Klappentexte gekauft und bin echt enttäuscht. Man erwartet eine Story, die vielleicht den Alltag der Familie Pröllmann beschreibt. Dies wird allerdings nur unzureichend erfüllt, da es in verschiedene, nichtssagende, inhaltslose Kapitel unterteilt ist. Jedes Klischee der Hartz IV Gesellschaft wird bedient, dafür könnte man sich auch schlechte sogenannte Real Life Sendungen im Fernsehen anschauen. Schade ums Geld, lohnt sich überhaupt nicht.
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95 von 116 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unmögliches Buch 13. April 2013
Format:Broschiert
Dieses Buchwerk begibt sich leider auf das Niveau, dass es beklagt. Ich habe gerade mal fünfzig Seiten gelesen und mir reicht's jetzt schon. Der autor versucht krankhaft witzig zu sein, ist aber - wie andere Referenten treffend bemerken - nur gehässig. Die Anmerkung, dass die beobachtete fiktive Familie im Verlaufe der nicht zu erkennenden Handlung - es "handelt" sich eher um eine thematische Anordnung der gerade bedienten Vorurteile - ins Herz geschlossen würde, hat sich wohl eher der Verlag ausgedacht, damit das eigene Gewissen einigermaßen beruhigt ist.

Primär versucht der Autor mit allen Mitteln ein "die gegen uns" Gefühl zu erzeugen, indem er wirklich nur allermieseste Vorurteile aneinaderreiht. Machen bestimmte rassistische Parteien auch, man fühlt sich schließlich immer erhaben über andere, wenn man auf "denen da unten" rumprügeln kann.

Wenn es wenigstens noch witzig wäre, aber auch das kriegt der Autor leider nicht hin. Stattdessen versucht er sich mit sprachlich gekünstelten Sätzen von seinen Protagonisten zu distanzieren. Hört sich ein bisschen so an, als hätte man sich vorgenommen, bestimmte Bereiche des Dudens in möglichst exotischer Weise miteinander zu kombinieren. Beispiel gefällig? In Kapitel eins zum Besuch in einem Einkaufszentrum schreibt Twilfer folgendes:

Die vetikale Distanz wird in diesem Fall meist in Form einer Rolltreppe überwunden, die es den tütenbehangenen, oft dickbäuchigen Kosumjüngern leichter macht, den Höhenunterschied zu überwinden.

Wer sowas braucht, um sein eigenes Leben aufzuwertenk indem er sich unfair über andere erhebt, dem wird dieses Buch sicherlich gefallen. Allen anderenkann vom Kauf nur abgeaten werden.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen sehr enttäuschend
Ich bekam das Buch geschenkt und freute mich auf eine vielversprechende lustige Geschichte.
Ich wurde bitter enttäuscht:
Was die Zusammenfassung verspricht wird... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Di veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Menschenfeindlich! Zynisch! Aber noch schlimmer: Unlustig!
Ich habe ursprünglich gedacht, das Buch wäre tatsächlich von einem Sozialarbeiter geschrieben worden, so im Stil der "Frau Freitag"-Bücher. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Karl Self veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Leichte Lektüre
Ein sehr nettes lustiges Buch aus dem Leben, sehr witzig und orginell geschrieben.
Das Leben der Großfamilie wird amüsant erzählt
Vor 6 Tagen von Blacky veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Schantall tu ma die Omma winken
ich dachte dass ein Buch zum Schmunzeln ist... ist es leider nicht, es nur eine
Aneinanderreihung dummer Prollsprüche

Auch die Kritiker sollten mal genauer... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Peter Fromm veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Eine nicht enden wollende Aneinnanderreihung von platten Witzen
Wie dieses Buch die Auszeichnung "Spiegel Bestseller" erhalten konnte, ist mir absolut schleierhaft. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von cosmictopas veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Und das soll nen Bestseller sein?! Autsch
Nachdem mir der Film Fak ju Goethe und das Buch Isch geh Schulhof recht gut gefallen haben dachte ich mir, dass auch dieses Buch meinen Geschmack treffen könnte. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von Jasmin Kurafeiski veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen manchmal witzig aber etwas enttäuschent
Das Buch war in manchen Passagen echt witzig vorallem weil wirklich jeder soeine schantall kennt.
Aber habe mir mehr von dem Buch erhofft
Vor 18 Tagen von lisa vogel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk
... für die Mama. Sie war begeistert und auch hier werden sämtliches Klischees bedient! Wer so etwas mag, ist hier genau richtig :-)
Vor 19 Tagen von Ruth Schröder veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen lesenswert
witzig und doch so real! man verschlingt es geradezu und hat eigentlich bei jeder beschreibung eine person aus der stadt vor augen.
Vor 26 Tagen von Danna Melzer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Tu mal den Kai Twilfer boxen!
Es gibt Bücher, die möchte man nicht mal fürs Schrottwichteln neuverpacken.
Der Sprachstil ist grässlich, die Witze menschenfeindlich, tiefere Aussagen... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von B. Bade veröffentlicht
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Humorvolles, witziges, lustiges von 1900 - 1960 0 28.04.2013
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