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Schantall, tu ma die Omma winken! Aus dem Alltag eines unerschrockenen Sozialarbeiters Broschiert – 15. Februar 2013


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Produktinformation

  • Broschiert: 228 Seiten
  • Verlag: Schwarzkopf & Schwarzkopf (15. Februar 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386265219X
  • ISBN-13: 978-3862652198
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (270 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.178 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

KAI TWILFER, 1976 in Gelsenkirchen geboren,- studierte Wirtschaftswissenschaften in -Bochum. Noch während des Studiums gründete er eine Produktionsfirma für Werbefilme und arbeitete unter anderem beim WDR-Fernsehen. 2002 gründete er einen Großhandel für Regionalia, mit dem er im Ruhrgebiet selbstständig ist. Kai Twilfer ist verheiratet und widmet einen Großteil seiner Zeit der Beobachtung und Analyse skurriler Alltagsphänomene.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

"Die Fastfoodfilialen der Neuzeit bieten eine hervorragende Alternative zum mühsamen Zubereiten einer warmen Mahlzeit für sich und sein Kind.
Kinder aus Familien wie den Pröllmanns wissen von gutem, nahrhaftem Essen oft so viel wie ein Neugeborenes vom Panieren eines Schnitzels. Okay, die Tatsache, dass Kartoffeln lang und dünn sind und in die Fritteuse kommen und man bei einer Tiefkühlpizza erst die Folie abmachen sollte, bevor man sie in die Mikrowelle steckt, haben Kinder bereits im frühpubertären Stadium verinnerlicht. Die Benutzung eines Dosenöffners zur anschließenden Vertilgung einer Fertigmahlzeit in Büchsen stellt für den handwerklich meist etwas ungeschickten Nachwuchs da schon eine größere Hürde dar.
Deshalb hat die fürsorgliche Lebensmittelindustrie irgendwann die Styroporschale entwickelt, an deren Oberseite man nur noch eine Alufolie abziehen muss, um das Ganze dann bei 600 Watt vier Minuten lang in der Welle aufzuwärmen."

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

657 von 733 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von dat Stina am 3. April 2013
Format: Broschiert
Ich schließe mich der Kritik von einigen hier an - der Untertitel ist äußerst irreführend. Zu Anfang dachte ich noch, dass der Autor tatsächlich Sozialarbeiter ist und einen humorvollen Blick auf die Arbeit mit seinem nicht immer einfachen Klientel werfen will.

Es wird aber schnell klar, dass Herr Twilfer nicht einmal weiß, welche Ausbildung für Sozialarbeit erforderlich ist, geschweige denn, was ein Sozialarbeiter eigentlich tut. Ich bin vielleicht einfach zu tief in der Materie drin, aber diese immer wieder auftauchenden Ungereimtheiten haben mir das Lesen verleidet. Das geht schon damit los, dass nicht klar wird, warum der Protagonist überhaupt diese Familie betreut. Jugendamt? Sozialpsychiatrischer Dienst? JobCenter? Nichts davon passt, nichts macht Sinn. Zwar erfüllt Familie Pröllmann jedes nur erdenkliche Hartz IV-Klischee, aber warum sie einen persönlichen Sozialarbeiter haben, der auch noch nahezu jede Alltagssituation mitbekommt, so als säße er dort 24/7 im Wohnzimmer, bleibt unklar. Und nein, eine Fachkraft für Lagerlogistik ist kein Regalauffüller.

Die beschriebenen Personen beruhen nicht auf tatsächlichen Begebenheiten, sondern sind einfach schablonenhafte Ansammlungen von Vorurteilen. Der Klappentext behauptet, dass der Sozialarbeiter seine "Subjekte" irgendwann ins Herz schließt, doch davon ist nichts zu merken. Die Pröllmanns werden verächtlich-herablassend beschrieben, alles wird bösartig kritisiert, von der Wohnzimmereinrichtung bis zu Schantalls Urlaubsreise nach Lloret de Mar. Außerdem hat der Autor ein echtes Problem mit Dicken, ganz besonders dicken Frauen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Das Lesesofa am 24. November 2014
Format: Broschiert
Meinung:
Sowohl das Cover als auch der Titel sprechen für sich: jeder, der ein Problem mit Klischees hat, soll sich bitte jetzt umdrehen.
Schantall, tu ma die Omma winken! ist nicht gespickt von massenhaften Klischees, wie man vielleicht vermuten kann. Twilfer hat einen guten Grad gefunden, der zusammen mit seinem lockeren Schreibstil, angenehm zu lesen ist.
Ich persönlich konnte das Buch nicht in einem Rutsch lesen, dafür war es mir dann doch zuviel, aber für zwischendurch eignet es sich hervorragend und ein Schmunzeln, oder sogar ein Lachen kann man sich bei dieser Geschichte nicht verkneifen.Am meisten hat mir gefallen, dass man mit diesem Buch einen anderen Blickwinkel auf das Leben bekommt. Es regt zum Nachdenken an. Twilfer hat keine negative Einstellung gegenüber Menschen wie der Familie Pröllmann, womit der Leser seine ganz eigene Meinung bilden kann, ohne beeinflusst zu werden.
Man darf Schantall, tu ma die Omma winken! nicht zu ernst nehmen, doch völlig abwegig ist das Leben der Familie Pröllmann nicht. In jedem Klischee steckt auch ein wenig Wahrheit dahinter. Somit stellt sich die Frage, wie viel "Schantall" steckt in uns und es ist eine sehr gute Frage!

Fazit:
Wer seinen Klischee-Moment hat und das Leben aus einem anderen Blickwinkel sehen möchte, kann mit Schantall, tu ma die Omma winken! nicht viel falsch machen. Es liest sich flüssig und ist definitiv interessant.

Wie viel Schantall steckt in dir?

- von DasLesesofa.blogspot.de
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38 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Alex P. am 8. Mai 2013
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mal abgesehen von der Tatsache, dass hier - wie einige Rezensenten schon geschrieben haben - einfach nur Klischees aneinandergereiht werden, die aber tatsächlich nicht nur auf die bildungsfernen Schichten zutreffen, stört mich an diesem Buch ganz besonders die Sprache.

Ich hatte etwas Leichtes, Lockeres, vielleicht auch Witziges erwartet. Aber der Autor überfrachtet seine Sätze mit endlosen Details (sei es durch Adjektive, Nebensätze etc.), dass das Lesen schon fast anstrengt. Bis über Seite 60 bin ich bislang nicht hinausgekommen, weil ich das Buch einfach immer wieder weglegen muss und nicht länger am Stück lesen kann - zum einen eben der verschnörkelten, der Thematik des Buchs unangemessenen Sprache geschuldet, zum anderen dem Klischeedenken, das nach einiger Zeit einfach nur noch nervt. Dazu kommt, dass der Text nicht einmal witzig geschrieben ist. Ich lese das Buch nur noch fertig, weil mich interessiert, was der Autor noch so alles zu sagen hat - die Klischees werden jedenfalls größtenteils eigentlich schon auf den ersten 20 Seiten verbraten. Wahrscheinlich ist auch nicht mehr allzu viel zu erwarten...
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111 von 133 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Philipp Kowalski am 13. April 2013
Format: Broschiert
Dieses Buchwerk begibt sich leider auf das Niveau, dass es beklagt. Ich habe gerade mal fünfzig Seiten gelesen und mir reicht's jetzt schon. Der autor versucht krankhaft witzig zu sein, ist aber - wie andere Referenten treffend bemerken - nur gehässig. Die Anmerkung, dass die beobachtete fiktive Familie im Verlaufe der nicht zu erkennenden Handlung - es "handelt" sich eher um eine thematische Anordnung der gerade bedienten Vorurteile - ins Herz geschlossen würde, hat sich wohl eher der Verlag ausgedacht, damit das eigene Gewissen einigermaßen beruhigt ist.

Primär versucht der Autor mit allen Mitteln ein "die gegen uns" Gefühl zu erzeugen, indem er wirklich nur allermieseste Vorurteile aneinaderreiht. Machen bestimmte rassistische Parteien auch, man fühlt sich schließlich immer erhaben über andere, wenn man auf "denen da unten" rumprügeln kann.

Wenn es wenigstens noch witzig wäre, aber auch das kriegt der Autor leider nicht hin. Stattdessen versucht er sich mit sprachlich gekünstelten Sätzen von seinen Protagonisten zu distanzieren. Hört sich ein bisschen so an, als hätte man sich vorgenommen, bestimmte Bereiche des Dudens in möglichst exotischer Weise miteinander zu kombinieren. Beispiel gefällig? In Kapitel eins zum Besuch in einem Einkaufszentrum schreibt Twilfer folgendes:

Die vetikale Distanz wird in diesem Fall meist in Form einer Rolltreppe überwunden, die es den tütenbehangenen, oft dickbäuchigen Kosumjüngern leichter macht, den Höhenunterschied zu überwinden.

Wer sowas braucht, um sein eigenes Leben aufzuwertenk indem er sich unfair über andere erhebt, dem wird dieses Buch sicherlich gefallen. Allen anderenkann vom Kauf nur abgeaten werden.
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