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Schandtat. Ein Felidae-Roman
 
 
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Schandtat. Ein Felidae-Roman [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Akif Pirinçci
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Diana; Auflage: ungekürzte Ausgabe (25. Juni 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453006208
  • ISBN-13: 978-3453006201
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,2 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (30 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 387.244 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Akif Pirinçci
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Pirincci schreibt die besten Katzenkrimis weit und breit." (Bild am Sonntag )

"Bildhaft, schnoddrig und zuweilen sogar philosophisch." (Sächsische Zeitung über "Schandtat" )

"Pirincci schreibt mit bestürzendem, oft surrealem Witz." (WAZ )

Kurzbeschreibung

Mord kennt kein Vergessen – Francis' größter Fall
Satt und faul liegt Kater Francis mit seiner geliebten Sancta vor dem Kamin und trauert seinem Reißzahn nach, den er beim Kampf mit einer fetten Ratte verlor. Doch Francis junior, der kleine Klugscheißer, drängelt und will endlich wissen, wie sein Vater zum Meisterdetektiv wurde. Den ungelösten Mord an seiner Familie hat Francis nie verwunden, nun steht ihm mit Junior endlich ein Helfer in eigener Sache zur Seite ...
Vaterlos, von der streunenden Mutter mit dem Nötigsten versorgt, verbringt der kleine Francis entbehrungsreiche Tage. Das wahre Unglück ereilt ihn jedoch, als seine Mutter und seine Geschwister von Jägern kaltblütig erschossen werden. Francis selbst rettet sich in letzter Sekunde durch den Sprung in einen ausgetrockneten Brunnen, wo er bei wunderlichen Artgenossen landet, die sich an Katzenminze und klassischer Literatur berauschen. Doch auch das Hippievolk wird grausam ermordet – und wieder entrinnt Francis nur knapp dem Tod. Nun will er um jeden Preis wissen, wer hinter diesen Verbrechen steckt. Er findet heraus, dass ein in der Nachbarschaft lebender Mann an einem geheimen Projekt arbeitet, das auch für die Katzenwelt von größter Bedeutung zu sein scheint ...
Damals konnte Francis die dunklen Machenschaften nicht aufdecken, nun aber liefert Juniors Spürnase den entscheidenden Hinweis.

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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Lange haben wir nach der Terminverschiebung warten müssen, bis das Buch endlich rauskam. Leider passt es auch nicht so gut in das Bücherregal zu den anderen, die als Taschenbücher zu bekommen waren. Dies ist im Moment nur in gebundener Ausgabe zu bekommen. Aber gut, es kommt ja auf den Inhalt an ;-)

Und wieder übertrifft sich Pirincci mit seiner zynisch, intelligenten Schreibweise selbst ... bis zur Mitte des Buches, sieht es fast aus, wie ein üblicher Katzenkrimi - herrlich ... aber dann:
Wie in der Bewertung von "Lenore"'schon angesprochen, wird die Phantasie ab dem Zeitpunkt (kurz nach der Hälfte des Buches) strapaziert, als der "alte Professor" auftauchte und man immer wieder die Szenerie zwischen Francis und Junior wechselte. Im letzten Drittel des Buches gipfelte es dann in der Unterwasserdarstellung, was die Surrealität angeht und ich war fast etwas überfordert. Nachdem dann auch der Teufel dann noch Einzug hielt, fand ich es dann doch sehr seltsam ... ich bekam aber kaum Zeit mich darüber aufzuregen, weil das ganze dann durch Gottes Metathron und der komödienhaften Diskussion mit dem "Teufel" schon fast wieder lustig wurde.
Dennoch ... ich persönlich hätte mir es mehr im gewohnten Stil gewünscht ... aber gut, so sei es.

Das Buch ist für phantasievolle Menschen gut zu lesen, die Schrift ist gross, nichts gedrängt, einzelne Kapitel sind auch wieder vorhanden und es ist schön, das immer wieder Figuren die man kennt, so wie Gustav oder der verrückte Nachbar, Francis Sohn, seine Geliebte (aus Rom) und Blaubart (noch aus dem ersten Roman) ... das bindet einen irgendwie in diese "Familie" mit ein.

Ich kann nur stark hoffen, das Pirincci noch weitere Felidea-Romane schreibt und beim nächsten Mal vielleicht lieber ohne Überstrapazierung der "schrägen Phantasie" und wieder einen kernigen, zynischen und intelligenten Krimi mit Franzis und seinem Sohn für uns schreibt.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Seit dieses Buch angekündigt wurde fieberte ich dem Erscheinungsdatum entgegen, da ich auch die vorigen fünf Bücher der Felidae- Reihe verschlungen hatte. Vorgestern hielt ich "Schandtat", den bereits sechsten Band, dann endlich in Händen. Und ums gleich kurz zu fassen, ich wurde nicht enttäuscht.

Da der fünfte Teil "Salve Roma" zwar durch einen drastischen Schauplatzwechsel ein bisschen frischen Wind in Francis' Welt brachte, aber das Konzept mit der neuen Umgebung, in der er sich zurechtfinden muss und die ungeklärten Morde die sich ihm dort wieder stellen schon alt wurde, war ich neugierig, was dieses Buch parat hat. Natürlich muss sich Francis auch diesmal wieder einem Fall annehmen. Aber nicht im Hier und Jetzt. Nein, was er klären will ist schon lange vergangen. Während er mit seiner geliebten Sancta, die er aus Rom mitnehmen durfte, seinem Freund Blaubart (den es nun auch schon seit dem ersten Teil gibt) und seinem Sohn, der zum ersten Mal im dritten Teil auftauchte, am Kamin döst, fragt ihn dieser, wie er eigentlich zu dem wurde, was er jetzt ist. Zu einem Meisterdetektiv. Und Francis beginnt zu erzählen was vor siebzehn Jahren geschehen ist.

Ich will an dieser Stelle nicht mehr sagen, außer, dass dieses Buch wirklich sehr erfrischend ist. Man erfährt sehr viel über Francis' Vergangenheit und was alles sogar noch vor dem ersten Band "Felidae" geschah und so sieht man einiges vielleicht aus einem anderen Blickwinkel und dass man die Geschehnisse chronologisch auch noch vor dem ersten Teil einordnen kann, macht das Ganze komplex und spannend. Es wird eine Verbindung zwischen dem Damals und dem Jetzt hergestellt und auch Francis' Sohn Junior ist dabei von großer Bedeutung. Die Zusammenarbeit von Vater und Sohn und die Möglichkeit auch hier die Entwicklungen, Eigenheiten und Vorgehensweisen zu vergleichen, ist ebenso interessant (das gibt auch dem Sprichwort "Wie der Vater, so der Sohn" eine ganz neue Bedeutung). Hier möchte ich auch andeuten, dass zum ersten Mal in der Felidae- Reihe auch mal jemand anders mit Erzählen dran ist.

Die Geschichte an sich ist wie gewohnt düster und verstrickt. Doch wie gesagt gibt ihr der Fakt dass nicht nur die Gegenwart eine Rolle spielt, sondern Entscheidendes schon siebzehn Jahre vergangen ist, eine gewisse Würze und Frische, die dieses Buch von seinen Vorgängern unterscheidet. Am Ende wird die Geschichte dann doch ziemlich abstrus und unrealistisch, und eines kann ich sagen, hätte ich die letzten 3-4 Seiten nicht gelesen, hätte das Buch wahrscheinlich nur 3 Punkte von mir bekommen, doch die Erklärung und ein für diesen komplexen Krimi perfektes Ende setzen dem sechsten Abenteuer von Francis, unserem geliebten Kater mit seinen zynischen Kommentaren, die Krone auf. Es ist auch nett Anspielungen zu anderen Büchern Pirinccis zu entdecken und dass die restlichen Charaktere, die wir von vorigen Büchern in unser Herz geschlossen haben, auch wieder vorkommen. Die Philosophie und Moral des Buches kommt auch nicht zu kurz und regt den Leser zum Nachdenken an, was bis jetzt aber eigentlich immer der Fall gewesen war bei den Büchern.

Ein wirklich gelungenes Buch, das auf ein weiteres Abenteuer von Francis hoffen lässt. Oder vielleicht doch von Junior? Wer weiß...
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was war das denn? 20. Juli 2010
Format:Taschenbuch
Ich hatte mich darauf gefreut und habe es anfänglich verschlungen. Doch allmählich verließ mich die Leselust und ich habe mich nur bis zum Ende gequält, weil ich schon so weit gekommen war und Bücher ungern unausgelesen weglege. Gelohnt hat sich die Mühe nicht.
Es ist doch sehr bemüht, auf Biegen und Brechen die ältesten Erzfeinde Teufel und Erzengel aufeinanderzuhetzen und zwei versnobte Kater dazwischenzustellen.
Wenn man sich mal die Bewertungen der Francis-Romane in der Reihenfolge ihres Erscheinens ansieht, dann wird leider ein trauriger Trend deutlich - es geht abwärts. Bei diesem Roman hatte ich vehement den Eindruck, der Autor müsse dringend seine Miete zahlen. Ich bin mir ganz und gar nicht sicher, ob ich den angekündigten Roman kaufen geschweige denn irgendwann mal lesen werden. Dieser hier jedenfalls endete mit Frust und Enttäuschung.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Fesselnd, aber auch ziemlich schräg
Nachdem ich mich die anderen Francis Romane verschlungen habe, war klar, dass auch Schandtat in mein Bücherregal gehört, trotz der mittelmäßigen Bewertungen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Tagen von FrauFrost veröffentlicht
"Denn der Teufel steckt im Detail!"
Das ist der letzte Satz in Akif Pirinccis Roman -Schandtat-. Ich habe Pirinccis Felidae-Reihe von Anfang an verfolgt und muss sagen, dass ich bei den Amazon-Bewertungen der Leser... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht
Mörderische Reihe
Jeder Teil der Felidae-Reihe lohnt sich zu lesen. Teilweise recht extrem geschrieben, aber es ist einfach etwas Besonderes aus der Sichtweise einer Katze alles zu erleben. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von M. Thieme veröffentlicht
Unwürdiger Nachfolger
Inzwischen ist Francis alt geworden und hat sogar einen Sohn namens Junior (wie originell!). Dieser will irgendwann wissen, wie sein Papa zum Meisterdetektiv wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von Anke Przybilla veröffentlicht
Sehr gutes Buch
- Das Buch ist spannend
- Phantasievoller Sarkasmus, der an einigen Stellen auch die Komik dramatischer Szenen beleuchtet
- Erfrischend ist der wiederholte... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Benno Kühnl veröffentlicht
Ein bisschen zu viel Katzenminze...
...scheint es, hat Herr Pirinçci vor dem Verfassen dieses Buches abbekommen...
Gut, bis zu dem Zeitpunkt als Francis Junior vor dem Kaminfeuer aus seiner Kindheit... Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von CatNip veröffentlicht
Schema F mit Esoterik
Schade ' nach 'Schandtat' bleibt der Eindruck, dass aus der Felidae-Serie die Luft raus ist. Das Schema wiederholt sich ' hyperintelligente Katzen kämpfen gegen Menschen, die... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Lydia Diekhoff veröffentlicht
Ein Schatten seiner selbst
Beim Lesen dieses Romans stellte sich schnell eine Fassungslosigkeit, die von Seite zu Seite größer wurde. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2010 von C. Pöppelmann
Eine Schandtat für die Francis-Reihe
Nachdem ich zwar "Felidae" und "Francis" regelrecht verschlungen habe, dann von "Cave Canem" aber mehr als ernüchtert war, habe ich die beiden nachfolgenden Romane (Das Duell... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Januar 2010 von Charles the Bookeater
Das war's ...
"Felidae" und "Francis" sind die wahren Katzenromane: intelligent, anspruchsvoll, spannend; bei "Cave Canem" kam die Ernüchterung, "Das Duell" war schon sehr an den... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. September 2009 von sori1982
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