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Schampanninger Gebundene Ausgabe – 27. August 2008

4.2 von 5 Sternen 16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Max Bronski, geboren 1964 in München, hat seine Heimatstadt nie verlassen. Nach einem abgebrochenen Theologiestudium hat er sich mit verschiedenen Jobs durchgebracht, gemalt und geschrieben. Seine Krimis »Sister Sox« und »München Blues« sind »der Beweis, dass man auch in Derricks sauberem München richtig fetzige, böse Kriminalromane ansiedeln kann«. (Ulrich Noller, WDR)



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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Von DrOctupus TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 27. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Vorweihnachtszeit in München, doch auch im dritten Roman von Bronski kann von Besinnlichkeit vorerst keine Rede sein. Zuerst muss sich der ruppige, grantelnde aber deswegen nicht weniger sympathische Gossec mit dem Bösen, in Gestallt eines bekannten Münchener Gastronomen und seinem wohltätigen Verein anlegen, und so den Münchener Obdachlosen zu einem Weihnachtsmahl und dem Guten letztendlich zum Sieg verhelfen.
Auch bei Schampaninger handelt es sich weniger um einen Kriminalroman der klassischen Sorte, sondern vielmehr um eine launige aber trotzdem treffende Millieustudie, in der Bronski auf charmante Art und Weise die münchener Schikeria und den ganzen weihnachtlichen Wohltätigkeitszirkus demaskiert und als das zeigt was sie in Wirklichkeit ist, nämlich eine willkommene Gelegenheit für die Herrschaften gesehen zu werden und mit vorgeschobener Wohltätigkeit zu protzen und zu prunken.
Nach Seite einhundertvierundsiebzig legt man das Buch entäuscht zur Seite, doch nicht etwa wegen des Inhalts sondern vielmehr wegen der Tatsache, dass man das winterliche München verlassen muss und bis zur Rückkehr noch einige Monate bis zum erscheinen des nächsten Bronskiromanes warten muss.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Nach lesen der anderen Rezensionen frage ich mich, ob wir alle dasselbe Buch gelesen haben. Als Münchner, aufgewachsen in Obergiesing, also unweit der Schauplätze der Handlung, ist mir die Gegend zwischen Schlachthof, Au, Franziskanerstraße und Innenstadt bestens vertraut. Diese Schauplätze erkenne ich auch alle wieder. Was mich an dem Buch jedoch massiv stört - bis hin zum Hervorrufen tiefer Unlust beim Weiterlesen - ist der wirklich schlechte sprachliche Stil, die rotzige Ungenauigkeit und extreme Oberflächlichkeit der Personenbeschreibungen (eine Kellnerin ist lediglich "fesch", der Bösewicht hat einen dünnen schwarzen Haarkranz, Kommissar Dieselhofer definiert sich v.a. durch das Teilen von Leberkässemmeln, und so weiter), die anscheinend gewollt prollige Sprache ("Ich hatte diesem Peinsack vor Jahren die Fresse poliert" - keiner der hier verwendeten Ausdrücke klingt für einen Münchner glaubhaft nach München), die hier nichts weiter als die sprachliche Armut des Autors demonstriert und ihn genauerer sprachlicher Feinarbeit enthebt; dazu kommt eine unglaubliche Hölzernheit der Dialoge, am besten veranschaulicht durch das letzte Gespräch zwischen Gossec und Susi, der "feschen" Kellnerin am Glühweinstand: nie im Leben würden einer aus der Au und eine Kellnerin aus dem Weißbierhaus so miteinander reden - es ist zwar äußerst schwierig, Dialekt literarisch wiederzugeben, aber soo gestelzt und irgendwie schülertheatermäßig braucht es doch auch nicht zu sein ("Machen wir nicht lange herum, Susi, ich bin sicher dass du irgendwo mein goldenes Buch ... gebunkert hast" - geht's noch? Zwei Münchner??).Lesen Sie weiter... ›
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Format: Unbekannter Einband
Max Bronski ist 1964 in München geboren und hat laut Klappentext seine Heimatstadt nie verlasen. Er hat sich mit einem Theologiestudium versucht, sich mit allerlei Jobs über Wasser gehalten, gemalt und vor allem geschrieben. Und da er das wirklich gut kann, ist er dabei hängen geblieben.

Schon seine beiden ersten Romane haben überzeugt und in einer bestimmten Szene seine Hauptfigur zum Kult werden lassen. Auch der neue Roman "Schampanninger" überzeugt wieder durch seine sprachliche Spritzigkeit und eine absolut skurrile Hauptfigur, die uns durch ein München führt, das nur der in seine Stadt verliebte und vernarrte Ureinwohner so beschreiben kann.

Wilhelm Gossec, in dem Max Bronski, wie ich vermute, viele seiner eigenen Lebenserfahrungen verdichtet hat, ist ein Antiquitätenhändler. Sein Laden im Schlachthofviertel ist nur fünf Minuten von der Theresienwiese entfernt, wo alljährlich im Spätsommer das Oktoberfest stattfindet, ein Massenereignis, das Menschen aus vielen Ländern geradezu magisch anzieht und für die Einheimischen mittlerweile eher eine Last als eine Lust ist.

Immer rechtzeitig vor diesem Massenbesäufnis stellt Wilhelm Gossec speziell für die vielen ausländischen Gäste sein Sortiment um auf Bavaria und verdient nicht schlecht damit. Ansonsten bestreitet er seinen eher bescheidenen Lebensunterhalt aus dem Verkauf von Exponaten, die er bei Haushaltsauflösungen in und um München gefunden hat.

Spielten bei den beiden ersten Büchern noch die einfachen Leute im Schlachthofviertel die Hauptrolle, hat Max Bronski sich dieses Mal die Münchner Schickeria vorgenommen.
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Format: Taschenbuch
Max Bronski ist 1964 in München geboren und hat laut Klappentext seine Heimatstadt nie verlasen. Er hat sich mit einem Theologiestudium versucht, sich mit allerlei Jobs über Wasser gehalten, gemalt und vor allem geschrieben. Und da er das wirklich gut kann, ist er dabei hängen geblieben.

Schon seine beiden ersten Romane haben überzeugt und in einer bestimmten Szene seine Hauptfigur zum Kult werden lassen. Auch der neue Roman "Schampanninger" überzeugt wieder durch seine sprachliche Spritzigkeit und eine absolut skurrile Hauptfigur, die uns durch ein München führt, das nur der in seine Stadt verliebte und vernarrte Ureinwohner so beschreiben kann.

Wilhelm Gossec, in dem Max Bronski, wie ich vermute, viele seiner eigenen Lebenserfahrungen verdichtet hat, ist ein Antiquitätenhändler. Sein Laden im Schlachthofviertel ist nur fünf Minuten von der Theresienwiese entfernt, wo alljährlich im Spätsommer das Oktoberfest stattfindet, ein Massenereignis, das Menschen aus vielen Ländern geradezu magisch anzieht und für die Einheimischen mittlerweile eher eine Last als eine Lust ist.

Immer rechtzeitig vor diesem Massenbesäufnis stellt Wilhelm Gossec speziell für die vielen ausländischen Gäste sein Sortiment um auf Bavaria und verdient nicht schlecht damit. Ansonsten bestreitet er seinen eher bescheidenen Lebensunterhalt aus dem Verkauf von Exponaten, die er bei Haushaltsauflösungen in und um München gefunden hat.

Spielten bei den beiden ersten Büchern noch die einfachen Leute im Schlachthofviertel die Hauptrolle, hat Max Bronski sich dieses Mal die Münchner Schickeria vorgenommen.
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