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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Spannend und gut recherchiert, 9. September 1999
Von Ein Kunde
In "Der Schakal" bewegt sich Frederick Forsyth einmal mehr auf seinem liebsten (und mit einiger Meisterhaft souverän beherrschten) Terrain: dem Thriller mit politischem Hintegrund. Diesmal geht es um ein Attentat auf Charles de Gaulle; als Killer ist hier der berühmt-berüchtigte Profikiller mit dem Decknamen "Der Schakal" vorgesehen; dies ist aber für den Leser kein Geheimnis, denn er weiß von Anfang (also vom ersten Plan des Verbrechens) an, was geschehen soll; daraufhin begleitet er auf der einen Seite den Schakal bei seinen Vorbereitungen auf das Verbrechen und auf der anderen Seite die Polizei von dem Moment an, in dem gemerkt wird, daß ein Verbrechen geplant wird bis zum finalen Showdown zwischen brilliantem Profikiller und guten Polizist. Aus diesem Kontrast zieht "Der Schakal" seine große Spannung, denn man ist der Polizei quasi immer einen Schritt voraus, und man weiß, wie gut die Planung des Schakals ist und hält daher dessen Erfolgsaussichten für recht hoch. Da außerdem, wie immer bei Frederick Forsyth, die Details sehr gut recherchiert sind und er diese auch sehr genau beschreibt, ist die Geschichte zu jeder Zeit interessant, unterhltsam und vor allem das, wofür man sdie Bücher von Frederick Forsyth letzten Endes kauft: spannend! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unübertrefflich!, 4. Oktober 2005
Ein Buch, das man erst zuklappt, wenn das Haus einstürzt, aber nicht aus der Hand gibt! Die Geschichte, die wie ein Film abläuft, schildert die Story einer pausenlosen Flucht und Jagd mit der Zeit und gegen sie. Die Polizei jagt einen Profikiller auf seinem Weg zum Attentat. Wie dieser es schafft, ihr immer einen Schritt voraus zu sein, lässt das Herz rasen. Ein Top-Thriller der Extraklasse wie aus einem Guss! Die mitreissendste, fesselndste und atemberaubendste Story, die ich je gelesen habe - und zwar buchstäblich vom ersten bis zum letzten Wort. Eigentlich unerträglich spannend! In diesem Roman stimmt einfach alles, vom gesamten Aufbau bis zu den geschliffenen Charakteren, denn Forsyth hat bis ins letzte Detail recherchiert und glänzend aufgebaut. Es ist, als wäre man dabei. Für ein Meisterstück dieser Güte gibts leider zu wenig Sterne! Man nenne mir ein packenderes Buch! Fazit: Oft kopiert, nie erreicht! Ein Buch zum Weglesen!
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
spannend bis zur letzten Seite, 21. Oktober 1999
Von Ein Kunde
Der Roman "Dre Schakal" läßt sich sehr gut lesen und besitzt zugleich auch noch so viele Informationen über den französischen Staatsaufbau, sodaß der Leser jederzeit auch über das informiert ist, was hinter den Fassaden der frz. Justiz passiert. Es sind nie zu viele Informationen auf einmal. Frederick Forsyth schafft etwas, was nicht viele Autoren erreichen: der Leser wird trotz der vielen Informationen nie vom eigentlichen Hauptgeschehen entfernt. Er weiß immer, was der Schakal im Moment macht, auch wenn zeitgleich in den frz. Behörden das Chaos ausgebrochen ist. Ich kann jedem das Buch sehr empfehlen!!!! Allerdings sollte man sich nicht zu sehr auf den gleichnamigen Film beziehen, da dieses Buch wirklich nur die Vorlage dazu war.
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