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Schah-in-schah: Eine Reportage über die Mechanismen der Macht und des Fundamentalismus [Gebundene Ausgabe]

Ryszard Kapuscinski , Martin Pollack
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

21. August 2008
Der Schah ist aus seinem Land geflohen, die Revolution hat die Macht übernommen.
Als einziger Gast in einem Teheraner Hotel versucht Ryszard Kapuscinski, Bilanz der sich überstürzenden Ereignisse zu ziehen. Was war geschehen, und wie konnte es dazu kommen? Was hatte Chomeini Besseres zu bieten als der Schah, der dem unsagbar armen und zugleich sagenhaft reichen Land "ein zweites Amerika innerhalb einer Generation" versprochen hatte?

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 213 Seiten
  • Verlag: Eichborn Verlag; Auflage: 2 (21. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821856726
  • ISBN-13: 978-3821856728
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 13,2 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 620.502 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ryszard Kapuscinski ist 1932 in der ostpolnischen Stadt Pinsk geboren, die heute zu Weißrußland gehört. (Das war damals, wie er selber sagt, "Dritte Welt").
1945 kam seine Familie nach Warschau, wo er studierte. In den fünfziger Jahren wurde er als Korrespondent nach Asien und in den Mittleren Osten, später auch nach Lateinamerika und nach Afrika entsandt. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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5.0 von 5 Sternen Mechanismen der Revolution 6. September 2008
Von Martin I.
Format:Gebundene Ausgabe
Wer wissen möchte wie der mächtige Schah vom gesammten Volke, friedlich "ohne einen Schuß abzugeben", gestürzt werden konnte, kommt an der ausgezeichneten Reportage von Ryszard Kapuscinski nicht vorbei.

Exemplarisch sollen hier wenige Aspekte hervorgehoben werden: Kapuscinski, der die iranische Revolution hautnah erlebte, beschreibt darin die (iranische) Belagerungsrevolution in einem Kapitel, das erstmalige nicht zurückweichen eines Demonstranten (die Initialzündung) gegenüber der geballten Staatsmacht indem er seine Angst überwindet, nur so - das wird der Leser schlussfolgern - kann und wird es sich zugetragen haben. Nahezu lakonisch erklärt er das spätere (blutige) Abrechnen mit den ehemaligen Mächtigen des Landes als eine typisch iranische Angelegenheit der Vorsorge, so wie alle Schahs entweder - im wahrsten Sinne des Wortes - den Kopf verloren oder aus dem Land gejagt wurden.

Ja ! Hier wird Geschichte lebendig, erzählerisch erklärt ohne auf Details zu verzichten. Lesen pur !

Noch eine Bitte an den Eichborn-Verlag (Auflage 2007): Bitte nochmals Korrektur lesen, es sind einfach zu viele Druckfehler enthalten. Exemplarisch (Seite 95) "wählten drei Kalifen hintereinander aus ihrer Mitte, Abu, Bakr, Omar und Otman" - wirkt ein falsches Komma sinnentstellend. Seite 104 beschreibt das Jahr 878 als Verschwinden des 12. Imam, im Nachtrag wird daraus ein 13. Imam (sic!) und das Jahr 910 (Seite 206). Das schmerzt heftig, wenn man etwas Ahnung von der Schia haben sollte.
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen kann ich nur empfehlen. 16. Juli 2001
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
mir hat diese buch sehr gut gefallen. es hat einmal die andere seite gezeigt, ich bin selber perserin und habe immer nur von meinen eltern gehört wie gut es ihnen ging als der schah noch an der macht war. ich habe mich immer wieder gefragt wenn es doch allen so gut ging warum sind dann soviele auf die staße demonstrienen gegegangen. tja dieses buch gibt mir zumindestens einen guten ein blick in das leben von menschen die unter dem schah nicht viel zu lachen hatten.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Informativ, niveauvoll, spannend 1. Juli 2007
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Dem Autor ist eine warmherzig und flüssig geschriebene Reportage über die iranische Revolution gelungen. Ohne sich in Details und Statistiken zu ergehen oder in rein sachlich orientierter Manier die Seiten mit Fussnoten zu stopfen, wartet der Autor mit einer nahezu greifbaren Beschreibung von Kernereignissen und Momentaufnahmen der Revolution auf.

Für die bessere Nachvollziehbarkeit der Entwicklungen macht er Ausflüge in die vorrevolutionäre Vergangenheit und stellt auch einige ältere Schlüsselpersonen dieser Epoche (Mossadegh, Reza Khan) kurz vor.

Das Buch kann ich besonders Iranern nahelegen, die erst in den 80ern (oder später) geboren wurden und leichtfertig dazu neigen, die Shahzeit zu verklären und zu glorifizieren und die Revolution als "Fehler" zu bezeichnen.

Nach der Lektüre dieses Buches sollte auch dem objektiven Leser klarsein, dass die Shahzeit durchaus eine Diktatur war und nicht pauschal schöngeredet werden sollte, nur weil die islamische Republik noch eine weitere Verschlechterung darstellt.

Normalerweise würde ich einen halben Punkt abziehen, weil der Autor sich bei seinen theologischen Äusserungen zum Thema Schiitismus stellenweise wesentlich irrt.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligent und objektiv 10. Mai 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Ryszard Kapuscinski hat für die Darstellung der Hintergründe der Iranischen Revolution ein interessantes Konzept gewählt. Fast wie in einem Drehbuch arbeitet er mit der Analyse von Fotos, Zeitungsausschnitten und gibt Eindrücke von Zeitzeugen wieder. Dazwischen analysiert er von einer höheren Warte, ohne zu moralisieren und Schuld zuzuweisen, die Dynamik einer Revolution in der dritten Welt. Das Buch trägt viel zum Verstehen der damilgen und heutigen Situation bei und ist darüberhinaus auch vom literarischen und intellektuellen Standpunkt lesenswert.
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