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Schafkopf: Kriminalroman [Broschiert]

Andreas Föhr
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (179 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

10. September 2010
Schafkopf
Der Kleinkriminelle Stanislaus Kummeder geht an einem Oktobersonntag frühmorgens mit einem Bierfass auf den Riederstein. Dort auf dem Gipfel, hoch über dem Tegernsee, wird ihm aus heiterem Himmel der Kopf weggeschossen. Was der Mann, der nie auf Berge ging, auf dem Riederstein zu schaffen hatte, wozu er ein Bierfass auf den Gipfel schleppte und weshalb ihn jemand mit einem Präzisionsgewehr aus 500 Meter Entfernung erschoss – das können nur zwei Menschen beantworten: der ewig frierende Kommissar Wallner und sein bayerisch-anarchistischer Kollege Polizeiobermeister Kreuthner. Bei ihren Ermittlungen stoßen die beiden auf das geheimnisvolle Verschwinden einer jungen Frau, auf 200 000 Euro im Kofferraum eines dubiosen Anwalts, einen prügelnden Wirt mit abnormen Körperkräften und eine Neumondnacht vor zwei Jahren, in der die Geschehnisse durch eine Partie Schafkopf ihren tragischen Anfang nahmen …


Produktinformation

  • Broschiert: 448 Seiten
  • Verlag: Knaur HC (10. September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426663988
  • ISBN-13: 978-3426663981
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 12,6 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (179 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 182.756 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für "SOKO 5113", "Ein Fall für zwei" und "Der Bulle von Tölz". Für seinen Debütroman "Der Prinzessinnenmörder" ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit "Schwarze Piste" stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"[...] das macht den Charme des Krimis aus, dass die Charaktere gut geerdet und meist mit trockenem Humor ausgestattet sind. Föhr verschafft seinen Protagonisten mit wenigen Merkmalen eigene Persönlichkeiten, egal ob es sich um den ängstlichen Rechtsanwalt Jonas Falcking und seine miesen Tricksereien handelt oder um den liebenswürdigen Großvater Manfred, der mit jungen Frauen ausgeht und seinem Enkel gern Tipps für den Umgang mit Frauen gibt." Süddeutsche Zeitung, 05.11.2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Andreas Föhr, Jahrgang 1958, gelernter Jurist, arbeitete einige Jahre bei der Rundfunkaufsicht und als Anwalt. Seit 1991 verfasst er erfolgreich Drehbücher für das Fernsehen, mit Schwerpunkt im Bereich Krimi. Zusammen mit Thomas Letocha schrieb er u.a für „SOKO 5113“, „Ein Fall für zwei“ und „Der Bulle von Tölz“. Für seinen Debütroman „Der Prinzessinnenmörder“ ist Andreas Föhr mit dem begehrten Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet worden. Mit „Schwarze Piste“ stand Föhr monatelang unter den Top 10 der Spiegel-Bestsellerliste. Andreas Föhr lebt bei Wasserburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
39 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dorit Wiebke (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
"Schafkopf" ist der zweite Fall des bayerischen Ermittlerduos Wallner und Kreuthner, deren Gegensätzlichkeiten auf humorvolle Art und Weise in Szene gesetzt werden. Während Kommissar Clemens Wallner vehement an seinen Prinzipien festhält und nicht nur im Dienst, sondern auch auf privater Ebene für Recht und Ordnung sorgt, ist Polizeiobermeister Leonhard Kreuthner ein ganz anderes Kaliber. Er versteht es, Dienst und Privatleben strikt zu trennen. So findet man ihn am Feierabend mit zwielichtigen Gestalten in der Dorfkneipe wieder, wo er in gemütlicher Runde sein Bier genießt. Ein komischer Kauz, der mit ungewöhnlichen Methoden einiges erreicht und es sogar schafft, zur Lösung des Falles beizutragen. Aber nicht nur Kreuthner ist dem Autor Andreas Föhr gut gelungen. Auch Wallners Großvater Manfred, der plötzlich mit einer wesentlich jüngeren Frau ausgeht und seinem Enkel gerne einmal ein paar Tipps zu dessen nicht vorhandenem Sexualleben gibt, ist ein Unikat, wie es seinesgleichen sucht.

Ein amüsantes bayerisches Hörbuch, das nicht nur von seinen originell erdachten Figuren lebt, sondern darüber hinaus auch noch mit einem Kriminalfall aufwarten kann, der sich spannend präsentiert. Aufbauend auf einem alten Vermißtenfall und versehen mit einem neuen Mord, schafft es Andreas Föhr, seine Hörer durch verschiedenen Zeitebenen zu führen und erst allmählich zu offenbaren, was in dem idyllischen Örtchen alles im Argen liegt. Aber nicht nur der Autor hat es wunderbar verstanden, seine von Sarkasmus nur so triefende Geschichte dem Hörer nahezubringen. Auch die Lesung von Michael Schwarzmeier ist überaus gelungen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht nur für Bayern zu empfehlen! 10. August 2010
Von Spieler7 VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es geschieht so allerhand in dieser Juni-Nacht 2007 unweit von Miesbach, Oberbayern: In einer denkwürdigen und folgenreichen Schafkopf-Partie wird ein Solo verloren, zwei ständig verprügelte Freundinnen wollen endlich ihr Leben ändern und 200.000 Euro Schwarzgeld treten eine längere Reise an.

Mehr als zwei Jahre später besteigt ein Kleinkrimineller - bewaffnet mit einem 10-Liter-Bierfass - den Riederstein, einen Berg hoch über dem Tegernsee und verliert auf dem Gipfel buchstäblich den Kopf, erschossen von einem osteuropäischen Präzisionsgewehr. Eine wahrlich harte Nuss für Kommissar Wallner und sein Team, zumal wenig später auch noch ein angeblicher Zeuge ebenfalls dahin gemeuchelt wird...

Gewürzt mit reichlich Lokalkolorit und einer Prise trockenen Humors führt der gelernte Jurist Andreas Föhr den geneigten Leser gekonnt durch einen spannenden Kriminalfall. Seine Protagonisten bedienen sich dabei zwar bisweilen des bayerischen Dialekts und einschlägiger Charaktereigenschaften, driften aber nie in platten Klamauk á la "Pater Braun" oder "Der Bulle von Tölz" (obgleich er genau dem schon Drehbücher leferte) ab.

Mit flottem Schreibstil und geschickt platzierten Rückblenden wird der Roman auch bei mehr als 400 Seiten niemals langweilig und der Schluss überrascht durchaus, ohne deswegen konstruiert zu wirken. Ein veritables Lesevergnügen, nicht nur für Bayern!
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen toller Nachfolger 9. September 2010
Von robby lese gern TOP 100 REZENSENT
Format:Broschiert
Auch der Nachfolger "Schafkopf" von Andreas Föhr hat mich wieder überzeugt.Das Buch habe ich verschlungen und ich kann sagen,es steht seinem Debütwerk in nichts nach.

Genauso wie in seinem ersten Buch verquickt der Autor einen alten Fall aus der Vergangenheit mit einem Mordfall in der Gegenwart. Aber im Gegensatz zum Debüt, erahnt man hier den Mörder nicht und bekommt ihn auch erst am Ende präsentiert. Geschickt konstruiert und intelligent in der Handlung führt der Autor den Leser immerwieder auf fälsche Fährten. Die Spannung steigert sich bis zum Schluss noch einmal, ist aber im ganzen Buch durchgängig vorhanden. Ebenso wie die Spannung, haben mich wieder die humorvollen Schilderungen und Dialoge der Protagonisten überzeugt. Das Privatleben des immer frierenden Kommissars bekommt eine interessante Wendung, die auf weitere Bände hoffen läßt.

Was mir neben der gelungenen Darstellung der Charaktere diesmal auch sehr gut gefallen hat, war das Thema "Gewalt in der Beziehung", über das Außenstehende oftmals urteilen, ohne die Angst der Opfer zu erahnen. Hier wird mehr als deutlich gemacht, warum sie bei ihren Peinigern bleiben.

Alles in allem war dieses Buch wieder ein überaus erfreuliches Leseerlebnis, dem ich gern mehr als 5 Sterne gegeben hätte.
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29 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, Herrschaftszeiten! 9. August 2010
Von Tristram Shandy TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Es ist eigentlich kaum zu glauben, daß das Verbrechen auch in einer so beschaulichen Kleinstadt wie Miesbach im Herzen Oberbayerns fröhliche Urständ feiern kann, aber die Geschichte, die uns Andreas Föhr in seinem neuen Krimi "Schafkopf" erzählt, wirkt trotz all ihrer Komplexität und überraschender Wendungen auf mich kein bißchen konstruiert, sondern hat mich sofort in ihren Bann geschlagen.

Alles fängt damit an, daß der Gelegenheitsverbrecher Stanislaus Kummeder an einem frühen Sonntagmorgen im Oktober auf dem Riedberg erschossen wird. Aus einem halben Kilometer Entfernung, exakt in den Kopf, während sich neben ihm der Polizeibeamte Kreuthner nach einem anstrengenden Geländelauf in einen Abhang übergibt. Nein, eigentlich fängt alles noch früher an, in einer Nacht zwei Jahre zuvor, als Kathrin Hoogmüller, die Freundin Kummeders seine ewigen Mißhandlungen satt ist und beschließt, weit weg von Miesbach ein neues Leben zu beginnen. Dafür leiht sie sich von ihrer Freundin Susi Lintinger 900 Euro, auf die jedoch just in dieser Nacht Peter Zimbeck, Susis Freund, zurückgreifen will, um seine Spielschulden im Schafkopf zu zahlen. Dieser Zwischenfall bringt Zimbeck und dadurch auch Kummeder auf die Spur Kathrins, und eine nächtliche Verfolgungsjagd beginnt. Oder halt, eigentlich fängt die Geschichte noch früher an, einige Monate zuvor, als der Anwalt und windige Geschäftsmann Jonas Falcking durch eine mißlungene Schmiergeldaffäre seine Stellung in seiner Firma zu verlieren droht und daraufhin seinem Schwiegervater 200.000 Euro Schwarzgeld abschwatzt, um seinen Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
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4.0 von 5 Sternen Tod auf dem Gipfel
Schwarze Piste, Prinzessinnenmörder und Karwoche gefallen mir besser als dieser Föhr hier.
Ich mag den Stil von Föhr, seine Art zu schreiben. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Anna Inna veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gelungen und richtig spannend!
Dieser Krimi gehört zu den ganz Guten - eine spannende Geschichte mit überraschenden Wendungen, Humor, gut gezeichnete Charaktere und dazu eine gute, professionelle... Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von CarlosThailen veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Kurzweilig und spannend!
Kurzweiliger Krimi mit interessanten Charakteren - wer Krimis von Andreas Föhr mag, wird auch bei diesem auf seine Kosten kommen.
Vor 1 Monat von jamaswa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pures Vergnügen
Typisch Föhr! Witzig und spannend bis zum letzten Satz. Das Buch ist ein Vergnügen. Schade, dass ich sie nun alle durch habe, die Föhrbücher. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Freitag veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesegenuss pur!
Mal wieder ein gelungener Kommissar Wallner Roman.
Lesespass pur - ich war in einer Nacht durch!
Wer Alpenkrimis liebt ist hier genau richtig!
Vor 1 Monat von Sven Obracaj veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Der schlechteste Wallner/Kreuthner bisher
Spoiler-Alarm: Ich hab zwar alle Namen weggelassen, aber das eine oder andere - meist ziemlich vorhersagbare - an Information findet sich über die Auflösung des Krimis. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Sebastian Boecker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Absolut empfehlenswert!
Toll gemacht - ein großer Lesegenuss. Ich werde in Zukunft nur noch unter Androhung von brutaler Waffengewalt Nachts durch das Mangfalltal fahren...
Vor 2 Monaten von jaja veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
nicht nur für Bayern Krimi Fans da sehr unterhaltsam und kurzweilig geschrieben, man muss die andern Krimis nicht gelesen haben
Vor 2 Monaten von Rocky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super spannend!!
Schon ab den ersten Seiten ein sehr spannendes Buch, nur zu empfehlen!! Habe schon "Prinzessinenmörder" von Andreas Fohr gelesen und wurde auch bei diesem Buch wieder... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Jule veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Alles okay. Immer wieder. Mein Empfinden ist, dass der Autor von Mankells Krimi abgeguckt hat. Ich finde Wllner und Wallander nicht nur vom Namen ähnlich, sondern auch von der... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Horst Lehmann veröffentlicht
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