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Schachnovelle [Taschenbuch]

Stefan Zweig
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (215 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. April 1974
»Das Unwahrscheinliche hatte sich ereignet, der Weltmeister, der Champion zahlloser Turniere hatte die Fahne gestrichen vor einem Unbekannten, einem Manne, der zwanzig oder fünfundzwanzig Jahre kein Schachbrett angerührt. Unser Freund, der Anonymus, der Ignotus, hatte den stärksten Schachspieler der Erde in offenem Kampfe besiegt!«
Das Erstaunen ist groß, als der unscheinbare Dr. B., österreichischer Emigrant auf einem Passagierdampfer von New York nach Buenos Aires, eher zufällig gegen den amtierenden Schachweltmeister Mirko Czentovic antritt und seinen mechanisch routinierten Gegner mit verspielter Leichtigkeit besiegt. Doch das Schachspiel fördert Erinnerungen an den Terror seiner Inhaftierung im Nationalsozialismus zutage und reißt eine seelische Wunde wieder auf, die erneut Dr. B.s geistige Gesundheit bedroht.

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Schachnovelle + Stefan Zweig: Schachnovelle. Lektüreschlüssel + Interpretationshilfe Deutsch / Schachnovelle
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 65 (1. April 1974)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596215226
  • ISBN-13: 978-3596215225
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,1 x 0,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (215 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.074 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man kann tatsächlich keine dramatisch geglücktere und in ihrer Intensität fesselndere Bearbeitung des Stoffes vorstellen." (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)

"Eine Meisterpartie." (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

"Ein Klassiker der Weltliteratur, von höchster Spannung auch in diesem Medium." (HESSISCHE ALLGEMEINE)

"Zum Glück ist dieser Klassiker jetzt wieder käuflich zu erwerben." (Münchner Merkur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Schachnovelle
OA 1941 Form Novelle Epoche Moderne
Die Schachnovelle bildet den Höhepunkt von Stefan Zweigs Novellenkunst. Die perfekt gebaute, spannende und psychologisch überzeugende Erzählung kulminiert in der Konfrontation von zwei Meistern des Schachspiels, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Entstehung: Die Novelle entstand 1941 in Petropolis, Zweigs brasilianischem Exil, und spiegelt in den Erlebnissen des Dr. B. die nationalsozialistische Schreckensherrschaft wider, vor welcher der Autor aus Europa geflohen war.
Inhalt: Auf einer Schiffsreise von New York nach Buenos Aires kommt der Ich-Erzähler dem arroganten Schachweltmeister Mirko Czentovic erst nahe, als sich dieser bereit erklärt, gegen alle Hobbyspieler gemeinsam eine Partie zu spielen. Als diese schon verloren scheint, greift ein Dr. B. in das Spiel ein und holt gegen Czentovic noch ein Remis heraus. Durch Dr. B.s seltsames Spielfieber neugierig gemacht, will der Ich-Erzähler mehr von ihm erfahren. Daraufhin berichtet ihm Dr. B. von seiner monatelangen Einzelhaft im Wiener Gestapo-Gefängnis, wo er dem Irrewerden nur dadurch entkam, dass er aus einem entwendeten Schachbuch Meisterpartien nachspielte. Als er danach begann, gegen sich selbst zu spielen, erlitt er eine Art »Schachvergiftung«, die in an den Rand des Wahnsinns brachte, aber auch seine Entlassung aus dem Gefängnis zur Folge hatte. Das Spiel gegen Czentovic war Dr. B.s erste Partie seither. Das zweite Spiel, das er allein gegen den Weltmeister spielt, gewinnt er souverän. Bei der Revanche zeigen sich allerdings wieder alle Symptome der »Schachvergiftung«, woraufhin Dr. B. das Spiel abbricht und keine Schachfiguren mehr anrühren will.
Aufbau: Die Novelle verschränkt kunstvoll eine Rahmenhandlung, die in dem Duell der beiden Schachmeister gipfelt, mit der Binnenerzählung des Dr. B. von seiner Inhaftung in Wien. Geschickt lässt Zweig durch das bewusst langsame und leidenschaftslose Schachspiel des stumpfsinnigen und habgierigen Weltmeisters bei Dr. B. dieselben Krankheitssymptome auftreten wie in der Gestapohaft und legt damit dem Leser nahe, zwischen dessen Geisteszustand und den nationalsozialistischen Terrormethoden Parallelen zu ziehen. Dr. B.s Abbruch der Partie symbolisiert somit auch die Hilflosigkeit des bürgerlichen Humanismus gegenüber dem faschistischen Ungeist.
Wirkung: Die Novelle galt sehr rasch als eines der Meisterwerke Zweigs und wurde in über 25 Sprachen übersetzt. Sie gilt als »Bibel« der Schachspieler und erfreut sich im Deutschunterricht ungebrochener Beliebtheit. R. Mi.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen kurz - aber unvergesslich 21. Mai 2003
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
"Die Schachnovelle" von Stefan Zweig hat mich gleich mehrfach begeistert.
Zum einen ist die Erzählweise von Zweig interessant, eine Geschichte in einer Geschichte, das ist hervorragend gemacht. Zum anderen ist es natürlich das Thema selbst, das einem unter die Haut geht. Man kann sich garnicht vorstellen, wie groß die Strafe für einen Menschen ist, dem "nichts weiter" angetan wird, als ihn vollkommen von der Außenwelt zu isolieren. Darum geht es und auch darum, was der menschliche Geist dann für "Kopfstände" macht und wie sehr solch ein Erlebnis das ganze Leben eines Menschen verändert, ja ruiniert! Ausgezeichnet beschrieben, wirklich sehr zu empfehlen!!! Und um Längen besser als der Film, in dem viele Szenen aus dem Buch, sogar Figuren, garnicht auftauchen!!! Also, lieber lesen als glotzen!
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Buch mit auf die einsame Insel? Dieses!!! 21. Januar 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das ist mein Lieblingsbuch. Ich habe es bestimmt schon zehnmal gelesen und bekomme trotzdem nie genug davon. Lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn Sie den gleichnamigen Film kennen, der die großartige Geschichte nur streift und an keiner Stelle die Qualität des Buches erreicht (wie es ja meistens ist, wenn Bücher verfilmt werden). Die Protagonisten in dieser Geschichte sind Schachspieler, daher der Titel. Selbst wenn Sie nichts vom Schach verstehen, werden Sie dieses Buch mögen, wenn Sie sich auch nur marginal mit dem königlichen Spiel befasst haben, werden Sie es LIEBEN! Die Geschichte ist so dicht und geradlinig erzählt, daß an absolut keiner Stelle Langeweile aufkommt, die Personen so hervorragend gezeichnet, daß man nach der Lektüre versucht ist, im Lexikon nachzuschlagen, ob sie nicht tatsächlich existierten! Das Buch ist vom Umfang her ideal für ein Wochenende, nicht zu kurz und nicht zu lang. Die Geschichte hat keinen Durchhänger, der Autor hat an keiner Stelle versucht, Zeit und Seiten zu schinden oder den Leser mit irgendwelchen unnötigen Hintergrundinformationen zu langweilen. Selten hat man einen solchen geraden und verständlichen und trotzdem so dichten und vielschichtigen Schreibstil gesehen. Vermutlich werden Sie es in einem Zug auslesen, denn die Geschichte wird Sie fesseln, sobald Sie sich nach der ersten Seite eingelesen haben, wenn Sie dennoch eine Lesepause einlegen sollten, wird die Geschichte Sie verfolgen, bis Sie weiterlesen. Egal, auf was Sie verzichten müssten, verzichten Sie und kaufen Sie dieses Buch! Wenn ich auf eine einsame Insel müßte und ein Buch mitnehmen dürfte, dann wäre es die Schachnovelle. Das wird auch Ihre Meinung sein.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Josephine Sterner TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Ich musste dieses Buch erst vor kurzem für die Schule lesen. Um was es hier geht, denke ich, muss ich nicht groß erwähnen, da meine Vorrezensenten diese Arbeit schon erledigt haben. Immer wenn ich den Namen des Autors höre oder den Titel des Buchs, würde ich am liebsten auf die Knie fallen vor lauter Ehrfurcht und Achtung. Das Buch ist, wie der Titel schon verrät kein Roman, sondern eine Novelle, die aus Rahmenezählung und Binnengeschichte besteht. Schön aufgeteilt wird die Binnengeschichte in der Mitte des Buches von der Umarmung der Rahmenerzählung fest umschlungen. Zum Schluss hin wird die Rahmenerzählung immer spannender bis sie ihren Höhepunkt am Ende des Buches erreicht. Ich liebe dieses Werk so, nicht nur weil es unter Harenbergs "Buch der 1000 Bücher" fällt, sondern weil es Schritt für Schritt bis ins kleinste Detail die Vorgänge beschreibt, die in einem menschlichen Gehirn ablaufen, das zum Wahnsinn durch folternde Isolationshaft geführt wird. Dr.B hat sich durch sein Nervenfieber so weit in das Schachspiel gesteigert, dass er sogar den Schachweltmeister Czentovic übertrumpfen kann. Zweig umschreibt wie ein Mensch dazu gebracht werden kann verrückt zu werden ohne es zu wollen oder wahrzuhaben, somit erntet der Leser Verständnis für Dr.B und verschlingt gleichzeitig auch diese Novelle, die nie vergessen werden darf, da sie immerhin ein Stück Exilliteratur ist in der Zeit des Nationalsozialismus.

Sehr, sehr empfehlenswert!

~Bücher-Liebhaberin~
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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genialität, wie man sie sich doch nicht wünscht 31. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Wer sich schon einmal etwas länger mit dem Schachspielen beschäftigt hat, dem werden einige Curiositäten an diesem Spiel aufgefallen sein. Zum einen ist es egal, wie gut, oder wie schlecht man im Vergleich zu seinem Gegner spielt, man hat immer wieder aufs neue die Chance zu gewinnen, genauso, wie auch die Gefahr besteht, zu verlieren, obwohl der Gegner vielleicht strategisch unterlegen ist. Es kommt beim Schachspielen auf viele Qualitäten der Spieler an. Die wichtigste ist wohl, sich auf seinen Gegner einzustellen. Genau diese Qualität fehlt den beiden Hauptdarstellern in dieser Novelle. Auf faszinierende Art und Weise beschreibt Stefan Zweig, wie zwei sehr heterogene Menschen auf unterschiedlichem Weg zum Schachspielen kommen. Beide erlernen dieses Spiel aus einer eher zufälligen Situation und treiben es fast bis zur Perfektion. Als Leser wird man vom Fanatismus der Schachspieler und von den Möglichkeiten dieses "alten" Spieles mehr als nur gefesselt. Es kommt immer wieder zu Steigerungen, wo sie schon fast nicht mehr möglich sind. Die Leistungen die die beiden Spieler vollbringen sind geradzu unmenschlich, aber aus ihrer Geschichte heraus verständlich. Im Finale geht es wohl kaum noch ums Schachspielen, sondern um einen Kampf zwischen Genialität und Ehrgeiz.
Dieses Buch ist sehr nervenaufreibend und unheimlich spannend. Der schachspielende Leser beginnt automatisch mitzufieber. Der nichtspielende Leser entwickelt zwangsweise den Wunsch, dieses Spiel zu erlernen, um später festzustellen, wie treffend der Autor die Gefühle seiner Romanfiguren beschrieben hat.
Aber in dieser kurzen Novelle geht es nicht nur um Schach.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen wunderbar zu lesen
Ein sehr schönes Buch, Stefan Zweig konnte einfach gut formulieren und es macht richtig Freude diese gute Geschichte mal wieder zu lesen.
Vor 28 Tagen von Uli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Stefan Zweig einmalig
Die Sprache, das Formuliervermögen von Stefan Zweig ist etwas ganz besonderes.
Daher ist das Lesen dieser Kurzgeschichte ein wahres Vergnügen.
Vor 1 Monat von Ulrich Balzar veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ganz okay, aber nicht wirklich meines
das Buch ist eigentlich gut und für Leute die das Thema interessiert bestimmt auch sehr interessant, aber für mich war es lediglich eine Klassenlektüre.
Vor 1 Monat von Tester1112288 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Stärke des Geistes
Ein Must-have für alle, die sich mit Moral und Ethik beschäftigen, sei es beruflich oder privat. Die Kraft der Gedanken habe ich bisher nie besser beschrieben gelesen.
Vor 1 Monat von Signe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schachnovelle
Dieses Buch habe ich schon gelesen und finde es sehr gut! Daher wollte ich das Buch auch gerne auf dem Kindle haben. Vielen herzlichen Dank!
Vor 1 Monat von Petra Kirchner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker aufgefrischt
Dieses Buch habe ich in der Schule lesen müssen. Da ich jegliche Schullektüre aus Protest (Pubertät) abgelehnt habe, konnte ich mich nur noch an ein paar Szenen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Julie veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein muss!
Stefan Zweigs Schachnovelle ist einfach ein muss. Irgendwann muss man sie gelesen haben. Mehr braucht man dazu wohl nicht zu sagen!
Vor 1 Monat von TIAN veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker, spannend
Habe ich während meiner Schulzeit zuletzt gelesen, konnte mich an Einzelheiten nicht mehr erinnern. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Andreas Walgenbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein gutes Angebot
Es ist schon toll, ein so gutes Buch gratis zu bekommen, ich hoffe nicht,dass eine grosse Rechnung folgt.Freundl. Gruss guda
Vor 2 Monaten von I. Dahlmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Eine Novelle aus der Hand eines wahren Meisters
Ein kurzer Roman über Spielsucht, geistige Spezialisierung und das Überwinden von traumatischen Erlebnissen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Peter Mueller veröffentlicht
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