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Schachnovelle Taschenbuch – 1. April 1974


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 66 (1. April 1974)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596215226
  • ISBN-13: 978-3596215225
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 1,2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (240 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.581 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

In Wien wurde Stefan Zweig als zweiter Sohn eines reichen Fabrikanten am 28. November 1881 geboren. Schon während seiner Gymnasialzeit verfasste er Gedichte, nahm dann in Wien das Studium der Literaturgeschichte auf und begann zu reisen - durch Europa ebenso wie nach Tunesien oder Mexiko. Als Übersetzer des Franzosen Romain Rolland oder des Belgiers Emile Verhaeren machte er sich ebenso einen Namen wie durch seine eigenen Werke. Der Zweite Weltkrieg, Bücherverbrennung und Verfolgung ließen Zweig schließlich nach Brasilien emigrieren. Unter dem Eindruck deutscher Kriegserfolge und erschöpft von unfreiwilliger Migration sowie dem Verlust seiner - vor allem auch geistigen - Heimat Europa nahm sich der Sechzigjährige zusammen mit seiner Frau Lotte am 23. Februar 1942 das Leben.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Man kann sich tatsächlich keine dramatisch geglücktere und in ihrer Intensität fesselndere Bearbeitung des Stoffes vorstellen." (FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG)

"Eine Meisterpartie." (SÜDDEUTSCHE ZEITUNG)

"Ein Klassiker der Weltliteratur, von höchster Spannung auch in diesem Medium." (HESSISCHE ALLGEMEINE)

"Zum Glück ist dieser Klassiker jetzt wieder käuflich zu erwerben." (Münchner Merkur) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Schachnovelle
OA 1941 Form Novelle Epoche Moderne
Die Schachnovelle bildet den Höhepunkt von Stefan Zweigs Novellenkunst. Die perfekt gebaute, spannende und psychologisch überzeugende Erzählung kulminiert in der Konfrontation von zwei Meistern des Schachspiels, die unterschiedlicher nicht sein könnten.
Entstehung: Die Novelle entstand 1941 in Petropolis, Zweigs brasilianischem Exil, und spiegelt in den Erlebnissen des Dr. B. die nationalsozialistische Schreckensherrschaft wider, vor welcher der Autor aus Europa geflohen war.
Inhalt: Auf einer Schiffsreise von New York nach Buenos Aires kommt der Ich-Erzähler dem arroganten Schachweltmeister Mirko Czentovic erst nahe, als sich dieser bereit erklärt, gegen alle Hobbyspieler gemeinsam eine Partie zu spielen. Als diese schon verloren scheint, greift ein Dr. B. in das Spiel ein und holt gegen Czentovic noch ein Remis heraus. Durch Dr. B.s seltsames Spielfieber neugierig gemacht, will der Ich-Erzähler mehr von ihm erfahren. Daraufhin berichtet ihm Dr. B. von seiner monatelangen Einzelhaft im Wiener Gestapo-Gefängnis, wo er dem Irrewerden nur dadurch entkam, dass er aus einem entwendeten Schachbuch Meisterpartien nachspielte. Als er danach begann, gegen sich selbst zu spielen, erlitt er eine Art »Schachvergiftung«, die in an den Rand des Wahnsinns brachte, aber auch seine Entlassung aus dem Gefängnis zur Folge hatte. Das Spiel gegen Czentovic war Dr. B.s erste Partie seither. Das zweite Spiel, das er allein gegen den Weltmeister spielt, gewinnt er souverän. Bei der Revanche zeigen sich allerdings wieder alle Symptome der »Schachvergiftung«, woraufhin Dr. B. das Spiel abbricht und keine Schachfiguren mehr anrühren will.
Aufbau: Die Novelle verschränkt kunstvoll eine Rahmenhandlung, die in dem Duell der beiden Schachmeister gipfelt, mit der Binnenerzählung des Dr. B. von seiner Inhaftung in Wien. Geschickt lässt Zweig durch das bewusst langsame und leidenschaftslose Schachspiel des stumpfsinnigen und habgierigen Weltmeisters bei Dr. B. dieselben Krankheitssymptome auftreten wie in der Gestapohaft und legt damit dem Leser nahe, zwischen dessen Geisteszustand und den nationalsozialistischen Terrormethoden Parallelen zu ziehen. Dr. B.s Abbruch der Partie symbolisiert somit auch die Hilflosigkeit des bürgerlichen Humanismus gegenüber dem faschistischen Ungeist.
Wirkung: Die Novelle galt sehr rasch als eines der Meisterwerke Zweigs und wurde in über 25 Sprachen übersetzt. Sie gilt als »Bibel« der Schachspieler und erfreut sich im Deutschunterricht ungebrochener Beliebtheit. R. Mi.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Mai 2003
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Die Schachnovelle" von Stefan Zweig hat mich gleich mehrfach begeistert.
Zum einen ist die Erzählweise von Zweig interessant, eine Geschichte in einer Geschichte, das ist hervorragend gemacht. Zum anderen ist es natürlich das Thema selbst, das einem unter die Haut geht. Man kann sich garnicht vorstellen, wie groß die Strafe für einen Menschen ist, dem "nichts weiter" angetan wird, als ihn vollkommen von der Außenwelt zu isolieren. Darum geht es und auch darum, was der menschliche Geist dann für "Kopfstände" macht und wie sehr solch ein Erlebnis das ganze Leben eines Menschen verändert, ja ruiniert! Ausgezeichnet beschrieben, wirklich sehr zu empfehlen!!! Und um Längen besser als der Film, in dem viele Szenen aus dem Buch, sogar Figuren, garnicht auftauchen!!! Also, lieber lesen als glotzen!
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25 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. Januar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Das ist mein Lieblingsbuch. Ich habe es bestimmt schon zehnmal gelesen und bekomme trotzdem nie genug davon. Lassen Sie sich nicht abschrecken, wenn Sie den gleichnamigen Film kennen, der die großartige Geschichte nur streift und an keiner Stelle die Qualität des Buches erreicht (wie es ja meistens ist, wenn Bücher verfilmt werden). Die Protagonisten in dieser Geschichte sind Schachspieler, daher der Titel. Selbst wenn Sie nichts vom Schach verstehen, werden Sie dieses Buch mögen, wenn Sie sich auch nur marginal mit dem königlichen Spiel befasst haben, werden Sie es LIEBEN! Die Geschichte ist so dicht und geradlinig erzählt, daß an absolut keiner Stelle Langeweile aufkommt, die Personen so hervorragend gezeichnet, daß man nach der Lektüre versucht ist, im Lexikon nachzuschlagen, ob sie nicht tatsächlich existierten! Das Buch ist vom Umfang her ideal für ein Wochenende, nicht zu kurz und nicht zu lang. Die Geschichte hat keinen Durchhänger, der Autor hat an keiner Stelle versucht, Zeit und Seiten zu schinden oder den Leser mit irgendwelchen unnötigen Hintergrundinformationen zu langweilen. Selten hat man einen solchen geraden und verständlichen und trotzdem so dichten und vielschichtigen Schreibstil gesehen. Vermutlich werden Sie es in einem Zug auslesen, denn die Geschichte wird Sie fesseln, sobald Sie sich nach der ersten Seite eingelesen haben, wenn Sie dennoch eine Lesepause einlegen sollten, wird die Geschichte Sie verfolgen, bis Sie weiterlesen. Egal, auf was Sie verzichten müssten, verzichten Sie und kaufen Sie dieses Buch! Wenn ich auf eine einsame Insel müßte und ein Buch mitnehmen dürfte, dann wäre es die Schachnovelle. Das wird auch Ihre Meinung sein.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von zeilensprung am 26. Juni 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Stefan Zweigs weltberühmte "Schachnovelle" möchte ich mit Nachdruck allen Eltern und Lehrern empfehlen, deren Kinder (Schüler) dem Jugendbuch allmählich entwachsen und die für sie einen leicht lesbaren Einstieg in die Weltliteratur suchen. Dieses schmale Buch ist bis heute von einer Sogkraft, die auch auf Jugendliche unmittelbar wirkt. So "merken" sie unter Umständen gar nicht, dass sie gerade ein "echtes Stück Literatur" verschlungen haben...
Bei mir hat das vor mehr als dreißig Jahren so funktioniert und auch bei meiner Tochter hatte das Buch wieder den gleichen, durchschlagenden Erfolg!

Der Inhalt ist wohl den meisten bekannt: Die Schachnovelle erzählt von einer Schifffahrt, auf der sich der amtierende und bis dahin ungeschlagene Schachweltmeister und ein Emigrant eine Partie auf Augenhöhe liefern. Währenddessen erzählt Dr. B. von seinen Erlebnissen und wie er das Schachspiel perfektioniert hat. Inhaftiert und gefoltert mit Isolation und Dunkelhaft, gelingt es ihm, während eines Verhörs ein Buch mit Schachregeln an sich zu nehmen. Dieses Büchlein wird zur Rettung, denn nun kann er die Partien des Buches im Geiste nachvollziehen...

Stefan Zweig bedient sich in seiner weltberühmten Novelle eines literarischen Musters, das immer wieder funktioniert: Zwei Menschen, einander vorher unbekannt, fassen Vertrauen zu einander und nutzen gerade die Fremdheit zu einer Lebensbeichte. Aber beileibe ist das nicht immer so gut wie bei Stefan Zweig, dessen Schachnovelle bis heute unerreicht geblieben ist. Ihm gelingt nicht nur ein Zwiegespräch, das sich dem Leser auf ewig einbrennt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT am 14. Mai 2003
Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Klassiker von 1943 erzählt Stefan Zweig von einer interessanten Begegnung auf einer Dampferfahrt von New York nach Buenos Aires. Wie die Passagiere erfahren, ist der amtierende Schach-Weltmeister Czentovic an Bord, den sie schließlich aus Spaß zu einer Partie herausfordern. Nach einigen verlorenen Spielen erhalten sie überraschend wertvolle Hinweise von dem zurückhaltenden Passagier Dr.B.: obwohl er anscheinend seit 26 Jahren kein Schachbrett angefasst hat, macht er aus der sicheren Niederlage ein Remis gegen den Weltmeister! Später erzählt er von seiner traurigen Gefangenschaft in den Händen der Gestapo, die ihn durch Isolierhaft psychologisch brechen wollten. Monatelang war seine einzige Beschäftigung das gedankliche Schachspiel gegen sich selbst...
Mit 95 Seiten ist die Schachnovelle fast noch eine Kurzgeschichte. Es geht um eine an Verrücktheit grenzende Form des Schachspielens. Insbesondere für Schachfreunde ist es wunderschön zu lesen, wie Dr.B. nur durch das Schach die psychologische Folter der Gefangenschaft überstehen konnte und sich selbst zur Perfektion trainiert hat. Das zunehmend höhere Spielniveau und der mentale Kampf gegen sich selbst haben aber schließlich zu einer ausgewachsenen Schizophrenie geführt. Dieser Weg und das Finale gegen den Weltmeister am Ende sind faszinierend beschrieben - und bis zuletzt spannend. Das Buch ist so kurz und so mitreißend, dass man sich unbedingt den einen Nachmittag dazu nehmen sollte.
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