Haus & Grund Sachsen Anhalt (2/2007)
Des Einen Freud ist des anderen Leid. Gerade in den neuen Bundesländern finden zahlreiche Zwangsversteigerungen von Immobilien statt. Aktuelle Literatur für den interessierten Laien gibt es allerdings wenig auf dem Markt. Zwei Bücher von Rayner Jankowski sind da eine empfehlenswerte Lektüre.
Das Buch "Schach der Zwangsversteigerung" ist ein Handbuch für Schuldner und gibt Ratschläge für denjenigen, der sich einer Zwangsversteigerung ausgesetzt sieht .
Neben der grundlegenden Beschreibung des Verfahrens gibt der Autor Tipps für taktisches Verhalten, die eine Zwangsversteigerung verhindern können und ggf. doch noch eine Einigung mit dem Gläubiger ermöglichen.
Eine Pflichtlektüre für jeden ist das Buch, der in finanziellen Schwierigkeiten geraten ist und bei dem eine Zwangsversteigerung drohen könnte. Dabei ist ihm anzuraten, das Buch bereits bei ersten erkennbaren Zahlungsschwierigkeiten sehr sorgfältig zu lesen. Denn ein taktisches Verhalten des Schldners gegenüber der Bank kann bereits im Anfangsstadium das Schlimmste verhindern.
Für viele ist die Zwangsversteigerung allerdings auch die Möglichkeit, billig zu einer Immobilie zu kommen. Das Buch Zwangsversteigerung24 als Bieterhandbuch beschreibt anschaulich das gesamte Zwangsversteigerungsverfahren und gibt Tipps, wie man sich verhalten sollte.
Haus & Grund 9/2007
Jankowski zeigt die Möglichkeiten des Schuldners auf; abgestimmt auf den Zeitpunkt, an dem er aktiv wird. Ein Fülle von Werkzeugen und Taktiken werden in dem umfangreichen Werk vorgestellt. Durch Einwendungen, Beschwerde und anderer Maßnahmen läßt sich eine Zwangsversteigerung herauszögern; verhindert werden kann es dadurch allerdings selten.
Besonderen Augenmerk schenkt der Autor dem angeblichen Privatgebot des Bankvertreters. Der Autor beschreibt Wege, die durchaus gangbar sind. Seine Weise, Probleme anzugehen und zu bewältinge ist kreativ und ausgefallen.
Haus & Grund Sachsen-Anhalt 2/2007
Gerade in den neuen Bundesländern finden zahlreiche Zwangsversteigerungen von Immobilien statt. Aktuelle Literatur für den interessierten Laien gibt es allerdings wenig auf dem Markt. Zwei Bücher von Rayner Jankowski sind da eine empfehlenswerte Lektüre.
Für viele ist die Zwangsversteigerung allerdings auch die Möglichkeit, billig zu einer Immobilie zu kommen. Das Buch Zwangsversteigerung24 als Bieterhandbuch beschreibt anschaulich das gesamte Zwangsversteigerungsverfahren und gibt Tipps, wie man sich verhalten sollte.
Darüber hinaus werden viele Fragen beantwortet, die im nachhinein zu bösen Überraschungen führen können. Z.B. werden Probleme behandelt, wie die Räumung durch den Schuldner, die Frage der Kündbarkeit von Mietverträgen und auch die zusätzlichen Kösten, die mit der Zwangsversteigerung verbunden sind. Eine Wiedergabe wesentlicher gesetzlicher Grundlagen macht das Buch zu einem kleinen Kompendium.
Das Buch "Schach der Zwangsversteigerung" ist ein Handbuch für Schuldner und gibt Ratschläge für denjenigen, der sich einer Zwangsversteigerung ausgesetzt sieht .
Finanzwelt 4/2007
Ein umfassender Ratgeber, der sich an den Interessen der Bieter und Käufer orientiert.
Das Investment September 2007
Kurzbeschreibung
Durchaus aggressiv und schonungslos analysiert er die Gründe für das Zustandekommen von Zwangsversteigerungen. Ein jeder Schuldner dürfte sich mehr oder weniger dort wiederfinden. Mit Recht weist der Autor auf den Zeitdruck des Schuldners hin; was dieser selbst aber zumeist nicht erkennt. Steht eine Zwangsversteigerung an - und das kann sich schon Monate vor dem eigentlichen Vollstreckungsauftrag abzeichnen - , ist frühzeitiges Handeln erforderlich. Jankowski zeigt die Möglichkeiten des Schuldners auf; abgestimmt auf den Zeitpunkt, an dem er aktiv wird. Deutlich wie kaum ein anderer hat der Autor die Frist- und Formerfordernisse für den Schuldner herausgearbeitet. Je später, desto schlechter.
Eine Fülle von Werkzeugen und Taktiken werden in dem umfangreichen Werk vorgestellt. Durch Einwendungen, Beschwerden und anderer Maßnahmen läßt sich ein Zwangsversteigerungsverfahren herauszögern, verhindert werden kann es dadurch selten. Dennoch könnte derartiges Taktieren im Sinne des Schuldners sein. Sei es, um Zeit zur wirtschaftlichen Erholung zu erhalten. Die tatsächliche Rettung kann nur über wirtschaftliches Handeln erreicht werden. Auch hierfür werden ausgefeilte Werkzeuge vorgestellt.
Der Autor beschreibt Wege, die durchaus gangbar sind; sie sollten dennoch nicht kritiklos übernommen werden. Seine Weise, Probleme anzugehen und zu bewältigen sind kreativ und ausgefallen.
Das ZVG Januar 2007 wurde im Zuge einer sogenannten Justizmodernisierung überarbeitet. Dabei sind einige Schutzrechte, z.B. die der Mieter für ihren Baukostenzuschuß weggefallen. Zumindest wird das geglaubt. Vergessen wurde Vertrauensschutz und rückzahlbare Baukostenzuschüsse/Mietvorauszahlungen.
Dagen erfreut der BGH mit interessanten und von Schuldnerseite begrüßenswerten Beschlüssen und Urteilen. So hat er die Privatgebote von Gläubigervertretern gestoppt. Zumindest glaubten das die Schuldner. Weit gefehlt, die Untergerichte scheinen damit nichts anfangen zu können und entscheiden wie gehabt.
Wie sieht ein Mietvertrag mit Familienangehörigen aus?
Es melden sich immer mehr weiße Ritter, also Helfer mit Geld. Diese Themen und einiges mehr wird in der neuen 2. Auflage von Schach der Zwangsversteigerung aufgegriffen. Natürlich ist das Buch vollkommen überarbeitet worden.