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Schach [Broschiert]

Helmut Pfleger , Gerd Treppner
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)

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Broschiert --  

Kurzbeschreibung

2002
Mit diesem offiziellen Lehrbuch des Deutschen Schachbundes ist das Erlernen des Schachspiels höchst vergnüglich und ganz einfach! Der Band bereitet fundiert auf das Bauerndiplom vor, führt anschließend zum Turmdiplom und mündet in der Königsdiplom-Reife. Mit seiner hervorragenden Konzeption eignet sich der Band für Anfänger ebenso wie für fortgeschrittene Schachspieler

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Produktinformation

  • Broschiert: 96 Seiten
  • Verlag: Falken (2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806827052
  • ISBN-13: 978-3806827057
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.020.486 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dr. Helmut Pfleger ist Schachgroßmeister und durch zahlreiche Fernsehbeiträge bekannt. Er zählt zu den besten deutschen Schachspielern. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Das ist ja ein ganz tolles Spiel, das tollste Spiel der Welt! Der Philosoph Arthur Schopenhauer schrieb:
"Das Schachspiel �berragt alle andern Spiele so weit wie der Chimborasso einen Misthaufen." Die Liste der Ber�hmtheiten, die am Schachspiel Vergn�gen fanden, reicht von Napoleon bis Sherlock Holmes, von Rousseau bis Nabokov, wir w�ssten nicht einmal dann alle aufzuz�en, wenn wir hier den Platz daf�r h�en.
Die Urspr�nge des Schachspiels liegen im Dunkeln. Man nimmt an, dass Vorl�er, verschiedene Arten von "Urschach", im 1. Jahrtausend vor Christus in Indien entstanden; auch in �ptischen Gr�rn dieser Epoche fanden sich Spielbretter mit abwechselnd wei�n und schwarzen Feldern und mit S�en von verschieden geformten Figuren.
Jedenfalls gelangte das Spiel in der Folge der muslimischen Eroberungskriege von Indien �ber Persien an die Araber, und diese brachten es nach Europa, als sie im 8. Jahrhundert nach Christus in Spanien einfielen. Als Karl der Gro� im Jahre 800 in Rom zum Kaiser gekr�nt wurde, kannte sein Hof bereits ein Spiel, das sich zwar noch in wichtigen Regeln von dem heutigen unterschied, das aber schon eindeutig als Schach zu identifizieren ist. In der Folge ist die Geschichte des Spieles zunehmend gut dokumentiert. Noch das ganze Mittelalter hindurch waren die arabischen Meister f�hrend. Sie waren die Ersten, die sich Schachprobleme ausdachten und Abhandlungen �ber das Spiel verfassten. Mit der Renaissance tauchten in Italien und Spanien zum ersten Mal europ�che Meisterspieler auf. So ist �berliefert, dass in Florenz kurz vor 1300 ein gewisser Bizzecca drei Partien gleichzeitig blind spielte, das hei� ohne Ansicht der Bretter.
Zweihundert Jahre sp�r, w�end der ersten Bl�te der Buchdruckerkunst, erschien in Spanien das erste gedruckte Schachbuch der Welt; der Autor hie�Lucena, und die erste H�te seines Buches handelt von der Liebe, die zweite vom Schach. Das erste Schachbuch deutscher Sprache erschien 1616; hinter dem Verfasser "Gustavus Selenus" steckte der damalige Herzog von Braunschweig.
Die moderne Schachgeschichte beginnt mit dem Franzosen Philidor, der in der zweiten H�te des 18. Jahrhunderts in Paris wirkte - im Hauptberuf �brigens Musiker. Im Verst�nis f�r das Spiel war er seinen Zeitgenossen um 100 Jahre voraus. 1851, fast drei Generationen nach seinem Tod, fand in London das erste gro� Schachturnier mit den f�hrenden Meistern aus aller Herren L�er statt.
Seit 1866 hat jeweils ein Spieler den Titel "Weltmeister" inne, und seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges werden die Wettk�fe um die Weltmeisterschaft in regelm�gen Abst�en vom Weltschachbund veranstaltet. In den j�ngst vergangenen Jahren hat das Schach, nicht zuletzt durch die Wirkung des Fernsehens, zunehmend den Charakter eines Breitensports angenommen. Und heute, angesichts der sprunghaften Entwicklung mikroelektronischer Technik, stehen wir auch auf der Schwelle zu einem Zeitalter des Computerschachs, in dem die Maschine dem Spieler jeden St�egrades eine unsch�bare Hilfe als Sparringspartner oder beim Ausrechnen und Beurteilen von Zugfolgen sein kann. Inzwischen sind die besten Schachcomputer aufgrund ihrer ungeheuren Rechenkraft selbst dem Weltmeister schon ebenb�rtig.
Schach hei� auch "das k�nigliche Spiel". Zum einen geht es darum, den gegnerischen K�nig matt zu setzen, zum anderen wurde es fr�her vor allem an K�nigs- und F�rstenh�fen gespielt; es ist zugleich anregendes Spiel und anstrengender sportlicher Wettstreit. Dass Schach nicht nur Spiel, sondern auch Sport ist, mag manchen Gewichtheber oder H�rdenl�er zun�st verbl�ffen: Aber Sport ist ja mehr als das Bet�gen von mehr oder weniger eindrucksvollen Muskeln. Der Deutsche Schachbund ist Mitglied im Deutschen Sportbund. Die k�rperlichen und geistigen Anstrengungen, die ein Schachspieler w�end einer Turnierpartie aushalten muss, entsprechen nachweislich denen mittelschwerer Sportarten, wie dem Bowling oder Dressurreiten. Mannschaftsmeisterschaften im Schach finden in verschiedenen Spielklassen statt, die nicht nur genauso gestaffelt sind wie im Fu�all, sondern auch ebenso bezeichnet werden, von der Kreisklasse bis hinauf zur ersten Bundesliga. Die sprachlichen Gemeinsamkeiten sind damit aber nicht ersch�pft: Auch auf dem Schachbrett, wie auf dem Fu�allfeld, l�t sich angreifen und verteidigen, spricht man von St�rmen und Decken, von Abseits und Verwandeln...
Schier unglaublich ist, was alles an M�glichkeiten in den harmlos aussehenden Figuren auf ihrem eng umgrenzten Schachbrett steckt. Das Spiel ist im wahrsten Sinne des Wortes unersch�pflich. In einer einzigen Schachpartie gibt es weit mehr M�glichkeiten als Atome im gesamten Weltall. Die Mehrzahl dieser M�glichkeiten ist so unsinnig, dass sie auf dem Schachbrett nie auftauchen wird. Dennoch bleiben so viele sinnvolle Spielfolgen �brig, dass jemand, der sich nur mit Schach besch�igen w�rde, 1 Million Jahre alt werden k�nnte, ohne dass er je zwei ganz gleiche Partien gespielt h�e. Am anschaulichsten wird der Reichtum des Schachspiels aber in der Geschichte von den Weizenk�rnern. Ein weiser Mann in Indien hatte das Schach erfunden und seinem K�nig zum Geschenk gemacht. Der war begeistert von der Freude und Zerstreuung, die ihm das Spiel verschaffte, sowie von seinem Wert als Schulung und Probe der strategischen F�gkeiten seiner Gener�. So lie�er den Weisen kommen und forderte ihn auf, ihm einen Wunsch zu nennen; was immer es sei, er werde es ihm gew�en. (Man merkt, es war ein m�tiger K�nig!)
Der Weise legte eine verschmitzte Kunstpause ein, um dann untert�g die Bitte zu �ern, um derentwillen er das Spiel �berhaupt erfunden hatte, und durch die er sich f�r viertausend Jahre seinen Platz in allen Schachlehrb�chern zu sichern hoffte. (Man merkt, er war tats�lich ein Schlaukopf!) Er bat n�ich um nichts weiter als um Weizen, und zwar solle man ihm auf das erste Feld des Schachbrettes ein Korn legen, aufs zweite zwei, aufs dritte vier und so weiter, jeweils doppelt bis zum 64. Feld.
Der m�tige K�nig glaubte sich durch die Bescheidenheit dieser Bitte verh�hnt, und er drohte dem Weisen, er werde ihm den Kopf abschlagen lassen, wenn er nicht etwas Kostbareres fordere. Als dieser jedoch ruhig l�elnd auf seiner Bitte beharrte, wies der K�nig achselzuckend den Verwalter der Kornkammer an, den Kerl zufrieden zu stellen, und wandte sich wieder seiner Schachpartie zu, wobei er dachte: "Diese Erfinder sind doch rechte Trottel!"

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen
4.6 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Lehrbuch für Einsteiger 27. Juni 2011
Von Centrios
Format:Gebundene Ausgabe
Bei dem Buch handelt es sich um eines der Standardwerke, welches für Einsteiger empfohlen wird. Nachdem ich selbst aus Interesse das Buch einmal weitestgehend durchgearbeitet habe muss ich feststellen, dass dieses Buch seinem guten Ruf durchaus gerecht wird.

Sämtliche elementaren Teile des Schachspiels werden in diesem Buch vermittelt und im jeweiligen Diplom (Bauer, Turm, König) aufgegriffen und vertieft. Besonders anschaulich wird das Thema "Eröffnung" behandelt. Als "alter Hase" darf man hier jedoch nicht zu viel erwarten, da dies ein Buch ausschließlich für die Anfängerausbilding ist, dafür aber sehr gute Dienste leistet.

Ebenfalls sehr gut behandelt wird die Thematik "Endspiele", wobei sich hier ebenfalls auf die elementaren Aspekte konzentriert wird, diese aber sehr gut vermittelt werden.

Ein Manko hat dieses Buch aus meiner Sicht jedoch:

Die Zugbeispiele und Varianten werden teilweise etwas konfus dargestellt. Ursprung bildet in der Regel ein Diagramm, gefolgt von der Zugfolge (Notation). Aus der Notation ergibt sich oft nicht, welches die
"Hauptvariante" und welches "Nebenvarianten" sind. Diese werden auch nicht sauber durch Klammern getrennt. Die Notation endet plötzlich und man springt wieder einige Züge zurück und folgt einer anderen Variante. Diese endet dann oftmals ebenso plötzlich und man springt wieder zurück zu einem bestimmten Zug und folgt einer weiteren Variante. Hierzu werden teilweise mitten in den Varianten Aufgaben gestellt, welche es zu lösen gilt. Will man die Züge eins-zu-eins mit einem Schachbrett nachspielen, braucht man ab und an gute Nerven.

Deutlich wird dies z.B. auf Seite 151 des Buches (Turmdiplom, Endspiele).

Trotzdem ist dieses Buch für Einsteiger oder Eltern, die das Spiel ihren Kindern beibringen wollen, eine durchaus lohnenswerte Investition.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der ideale Einstieg ins Schachspiel 6. März 2008
Format:Gebundene Ausgabe
Eine der besten Einführungen! Die Autoren machen Anfänger und ungeübte Schachspieler Schritt für Schritt mit dem Spiel vertraut. Bei allen Beispielen wird vernünftigerweise auf zu viel Variantenreichtum verzichtet, denn gerade das lässt Anfänger bei vielen Schachbüchern schnell verzweifeln.
Wer das Buch durcharbeitet, hat danach eine solide Basis und spielt nicht mehr nur auf gut Glück. Für Hobbyspieler, die ab und zu mal eine Partie spielen, reicht das völlig aus. Alle anderen sind gut vorbereitet, um sich auch mit schwererer Schachlektüre zu befassen.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Es wird alles behandelt, allerdings kaum ausführlich! Der absolute Anfänger muss wirklich sehr hart arbeiten, um dieses Buch nach den ersten 20 Seiten noch verstehen zu können. Sehr wenige bis keine Begründungen warum dies oder das, oder wenn - so ist es nicht immer nachvollziehbar, weil man 5 bis 6 Züge "weiterdenkt" und das noch VOR dem Bauerndiplom. Die Diagramme sind oft völlig verwirrend und der Text zieht sich dann in zwei Spalten pro Seite (schlechter kann man Text kaum aufbereiten!) zum Teil dann auch noch über mehrere Seiten dahin.

Didaktisch hat das Buch sehr erhebliche Mängel:
- Aufgaben sind in den Text eingestreut und zerstören teilweise den Lesefluss bzw. Zusammenhang - hier wäre es sinnvoll gewesen den Text zu beenden und dann die dazu gehörende Aufgabe zu stellen
- sehr oft rätselt man, zu welchem Diagramm sich der Text bezieht - oft ist ein Diagramm mehrere Seiten weit hinten gemeint
- Aufgaben beziehen sich auf das nächste gezeigte Diagramm, der dann nach der Aufgabe folgende Text meint aber noch ein älteres Diagramm
- oft werden völlig überzogene Aufgaben gestellt (viel zu früh!), wie z.B. Matt in drei Zügen und das direkt nach dem Bauerndiplom
- Fesselung mündet in Damenopfer (Seite 79 Diagramm 12) und auch wieder Frage nach Matt in drei Zügen
- keine Pfeile, keine Hinweise - nichts in den Diagrammen, Seelenlos, lieblos, leer
- die Lösungen (gerade der überzogenen Matt in drei Zügen) zeigen oft nur, aber erklären nichts
- Thema Fesselung, Aufgabe 9: Was hat sich Schwarz bei seinem Läuferopfer gedacht?
Völlig obskur. Dies wäre vielleicht eine Taktik-Frage, aber doch keine Fesselung...
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zug um Zug 7. Januar 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Buch führt anschaulich und schrittweise mit vielen Übungen in das Schachspiel ein und ist für den Preis absolut empfehlenswert.
Es ist hervorragend für die Vorbereitung der so genannten "Diplom-Prüfungen" für Spieler aus dem Jugendbereich des Deutschen Schachbunds geeignet und auch darauf abgestimmt.

Störend sind leider einige falsche Angaben aus dem Bereich der Schachgeschichte: den offiziellen Weltmeistertitel gibt es erst seit 1886 (nicht schon seit 1866, vgl. S. 10) und Karpow iat schon seit 1985 nicht mehr Weltmeister (S. 220).

Eine CD mit den jeweiligen Beispielen und Übungen im pgn-Format zum Einfügen der Beispiele in Schachprogramme wäre ebenfalls sinnvoll gewesen, ist aber möglicherweise für 10 € nicht realisierbar.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die drei Klassiker in einem Band 9. März 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Die drei Bände für Anfänger (Bauerndiplom), Einsteiger (Turmdiplom) und Fortgeschrittene (Königsdiplom) in einem Band. Auch gut zum Selbststudium geeignet. Unterhaltsam geschrieben. Ein Wermutstropfen: Leider fehlen die meisten Karikaturen, die es in den Einzelbänden gab, in der Gesamtausgabe. Trotzdem sehr zu empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Spiel der Könige
Ein Super Buch für Anfänger und Fortgeschrittene.
In diesem Buch lernt selbst der fortgeschritten noch sinnvolle Strategien, Züge oder auch nur kleine Tipps und... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wowa veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Das Buch gefällt mir sehr gut. Ich bin Wiedereinsteiger und mit diesem Buch bin ich sehr schnell wieder fit geworden. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Frank Keller veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schachbuch
Super Empfehlung für begeisterte Schachspiel-Anfänger . Sind zwischenzeitlich schon beim Turmdiplom.Übersendung schnell und unkompliziert . Ist weiter zu empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S. und A. STANLI veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Teilweise etwas unübersichtlich
Das Buch ist von der Themenauswahl grundsätzlich gelungen. Zu Beginn werden die absolut notwendigen Grundlagen erläutert, dann gibt es einen Teil für ein bisschen... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Pegah Kassraian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr hilfreich!
Sowohl die Texte, als auch die Abbildungen sind leicht verständlich und so wie das ganze Buch an sich auch gut strukturiert. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Carolin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr zu empfehlen, nicht nur für den absoluten Beginner
Das Buch ist ein sehr unterhaltsames Kurz-Lehrbuch. Es sind viele gute Tipps und Fallen genannt, tolle und interessante Spiele zum nachstellen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von H.P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hervorragend für Anfänger und ambitionierte Spieler
Das Buch eignet sich hervorragend für Anfänger oder noch ungeübte Spieler( Bauerndiplom), da neben den Grundlagen alle elementaren Partien von der Eröffnung bis... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Uwe P. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schönes Schach-Lehrbuch
Für mich als Einsteiger sehr schön durch die vielen Aufgaben.
Sprachstil ist manchmal etwas zu locker, aber dadurch wirkt
es nicht zu steif.
Vor 6 Monaten von Helg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Schachinormation
Gute Schachinformation. Durch die Einteilung in verschiedene Problemgruppen ist der Inhalt leicht zu verstehen. Ausserdem wird die offizielle Schachrichtlinie beachtet.
Vor 6 Monaten von Anneliese Jaeger veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super buch für Anfänger
hilfreiche Übungen und überraschend gut geschrieben!
kann ich nur empfehlen. sehr umfangreich.
kann ich nur empfehlen. sehr umfangreich. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von adireiter veröffentlicht
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