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Schab nix gemacht!: Geschichten aus der Hauptschule Taschenbuch – 1. August 2013

29 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426786214
  • ISBN-13: 978-3426786215
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 2 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (29 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 48.519 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Kai Langes Text über das Wesen der Hauptschule ist brutal - brutal lustig. Man will nicht unbedingt mit ihm tauschen, aber studenlang seine Geschichten lesen." Jan Weiler, 26.08.2013

"ausgesprochen vergnüglich" eselsohr, 01.09.2013

"Dieses Buch ist ein erfrischend komisches Kompendium real existierender Unterrichtssituationen!" ev. Gem.-Magazine der Nordkirche, 25.08.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kai Lange, geboren 1969 am Niederrhein, ist seit vielen Jahren als Deutsch- und Erdkundelehrer an Hauptschulen im Ruhrgebiet tätig. Die Schulrealität wollte es, dass er mittlerweile auch fast alle anderen Fächer unterrichtet. Um Mathematik kam er zum Glück aller Beteiligten bis jetzt herum. Vier Tage in der Woche ist Kai Lange mit Leib und Seele Lehrer, am fünften Tag wäre er gerne Gärtner. Er hat zwei Kinder und lebt am Niederrhein.


Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elmar am 30. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Viel mehr Tiefgang als erwartet!

Schab „Schab nix gemacht“ geschenkt bekommen und war, ehrlich gesagt, ziemlich skeptisch. Wieder ein Lehrerbuch! Das Cover deutet auf eine Aneinanderreihung von lustigen Episoden aus dem Lehreralltag hin.
Die gibt es hier natürlich durchaus. Und sie alleine sind schon wirklich absolut lesenswert! Lustige, teilweise schockierende Geschichten, die mir den Mund offen stehen ließen. Das kann doch nicht wahr sein, dachte ich ein ums andere Mal. Die Erlebnisse, die Kai Lange beschreibt, sind also meistens unglaublich komisch.

Was „Schab nix gemacht“ aber zu einer sehr positiven Überraschung für mich werden ließ: Es steckt viel mehr Tiefgang in diesem Buch als ich zunächst angenommen hatte. Immer wieder gibt es nachdenkliche Passagen, in denen Kai Lange die Schulpolitik kritisiert oder einfühlsam über die Entwicklung von bestimmten Schülern seiner Lehrerkarriere berichtet. So z.B. über die Asylbewerberkinder, die aus Kriegsgebieten ohne Deutschkenntnisse in seine Klasse kamen und am Ende einen Realschulabschluss schafften. Diese Erfolgsgeschichten bewegen, wie viele andere Passagen auch.
Die gesammelten Geschichten berichten nicht von einer einzigen Klasse oder einem einzigen Schuljahr und bieten dadurch einen ziemlich guten Einblick in den „Mikrokosmos“ Hauptschule.

Nie hatte ich das Gefühl, dass hier ein frustrierter Lehrer auf seine Schüler „draufhauen“ will. Man merkt immer wieder, welchen Respekt er (fast) all seinen Schülern entgegenbringt, trotz oder auch wegen der verrückten, tragikomischen Erlebnisse mit ihnen. Eher sieht er sie als Opfer „medialer Verseuchung“ und bezeichnet die Playstation augenzwinkernd als „Geißel der Menschheit“.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von MacPille am 22. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Schonungslos aber immens humorvoll beschreibt Lehrer und Autor Kai Lange seinen und den Alltag seiner Kollegen in gesammelten Geschichten aus der Hauptschule. Teilweise kann man es kaum fassen, so skurril erscheinen die vielen Episoden aus seinem Lehrerleben. Unfassbar sind die beschriebenen Erlebnisse, das kann man sich nicht ausdenken. Einerseits ist es zum Lachen was Lange von den Schülern zu erzählen hat, andererseits ist es aber auch deprimierend und macht nachdenklich wie schwach das Bildungsniveau in den Schulen aber auch die vorbereitende Kindererziehung im Elternhaus sind und mit welchen Problemen Lehrer Tag für Tag zu kämpfen haben. Es wird nach der Lektüre deutlich, was Politik und Schulverwaltung in Theorie planen, ist kaum umsetzbar im Schulalltag einer Hauptschule. Da muss man als Lehrer den Schülern auch mal unkonventionell entgegentreten.

Das comicartige Cover des Buchs ist leider ein wenig irreführend, wird dem Buch nicht gerecht und lässt den ersten Schluss zu, dass es sich lediglich um Klamaukgeschichten handelt. Jedoch geht es in diesem Buch nicht darum zu unterhalten (das tut es aber trotzdem) oder gar Hauptschulkinder bloß zu stellen, sondern vielmehr die heutigen und zukünftigen Probleme im Bildungssystem Deutschlands aufzuzeigen. Kai Lange macht deutlich, dass durch das Aussterben der Hauptschule ein ganz großes Problem auf die Schulen zukommt, die in Zukunft Hauptschüler auffangen müssen. Er macht das klar mit einer prima Mischung aus feinsinnigen Humor und lehrreichen Fakten. Absolut lesenswert!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Lawall am 17. November 2013
Format: Taschenbuch
"Schraste aus, schwör!" Der Schulalltag gestaltet sich nicht einfach mit Akin. Egal was er angestellt hat, niemals ist er sich auch nur im Geringsten einer Schuld bewusst. Seine Interessengebiete sind sehr überschaubar und beschränken sich in aller Regel auf Waffen und Katastrophen aller Art, Handys und "ein wenig auf Mädchen". Selbst wenn er vor Zeugen eine Glasflasche gegen die Wand wirft, fühlt er sich weder verantwortlich noch schuldig. Statt dessen beteuert er seine Unschuld: "Das warschnisch! Schab nix gemacht!" Viel wird er in seinem Leben nicht erreichen können - doch immerhin gab er diesem Buch einen Titel.

Also, man weiß bei "Schab nix gemacht" oft nicht so genau, woran man ist, ob man lachen oder weinen sollte. Der ganz "normale" Schulbetrieb in der Hauptschule scheint sich schlimmer zu gestalten, als sich viele Menschen (der Rezensent inbegriffen) dies bisher vorgestellt haben. Kein Tag scheint ohne massive Probleme auszukommen, was zum einen maßloses Entsetzen und zum anderen grenzenlose Bewunderung für die Lehrer hervorbringt.

Der Lehrkörper braucht schon eine ganze Reihe Patentrezepte und jede Menge gesunden Menschenverstand, um sich der täglichen Zerreißprobe stellen zu können. Die sog. "Instant-Streitschlichtung" konnte mich insofern begeistern, da hier der Problemschwerpunkt unmittelbar an der Wurzel gepackt wird. Streitereien stehen mehrmals auf der Tagesordnung, und es ist völlig unmöglich herauszubekommen, wer nun jeweils die Schuld an der aktuellen Auseinandersetzung trägt. Da selbstverständlich jeder unschuldig ist, empfiehlt Kai Lange statt langwierigen Diskussionen den direkten Weg. Es gilt lediglich kurz zu ermitteln, wer zuerst "Hurensohn" gesagt hat!
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