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Schülerjahre: Wie Kinder besser lernen
 
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Schülerjahre: Wie Kinder besser lernen [Gebundene Ausgabe]

Remo H. Largo , Martin Beglinger
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 336 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 4., Auflage (Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492052657
  • ISBN-13: 978-3492052658
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 14,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (10 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 24.634 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eva-Maria möchte in der Schule Tiere züchten. Jannick wünscht sich einen Fernseher samt Schießstand und Wrestlingstation im Gebäude. Für Viviana gehört ein Pool zur Traumschule. Und Ömer möchte am Eingang von einem Roboter abgeholt werden, der ihm den Ranzen bis ins Klassenzimmer trägt.

Es wirkt ebenso süß wie weltfremd, was sich Fünftklässler laut jener Zitate für den perfekten Schulalltag wünschen, die Remo H. Largo und Martin Beglinger ihrem Buch Schülerjahre. Wie Kinder besser lernen voranstellen. Gar nicht weltfremd, sondern nicht zuletzt auf Erfahrungen und dem neuesten Stand entwicklungspsychologischer Forschung basierend ist das, was der Kinderarzt und sein journalistischer Kollege ihren Lesern hier präsentieren. In drei Kapitel aufgeteilt, illustrieren sie anschaulich, wie Kinder sich entwickeln, was sie fürs Leben kompetent machen kann und wie Schule sein muss, um kindgerecht (und geschlechtsspezifisch intelligenter) strukturiert zu sein. Dabei gehen sie äußerst differenziert zur Sache. Und das ist gerade im Zeitalter von konservativen Pädagogikpäpsten wie Bernhard Bueb oder Michael Winterhoff, vor allem aber in Zeiten wichtig, in denen die meisten Eltern ihre Bildungskonzepte von den Super-Nannys aus dem Fernsehen holen.

Den Beginn der Entstehungsgeschichte von Schülerjahre können Largo und Beglinger auf die Minute genau datieren. Alles begann mit einer Mail am 7. November 2007 um 11 Uhr 51. Darin wunderte sich Largo darüber, warum in der Schweiz nur 40 Prozent Jungen gegenüber 60 Prozent Mädchen das Gymnasium besuchen. Daraus entspann sich am Küchentisch hoch über dem Zürichsee ein lebhaftes Gespräch, dem neben Zeitungsartikeln weitere Gespräche folgten. So erklärt sich vielleicht das ungewöhnliche Verfahren eines Frage- und Antwortspiels, auf dem das Buch basiert.

Schülerjahre tut dieser dialogische Interview-Charakter gut. Es macht den Text gut lesbar und frisch: genauso frisch wie manche These der Autoren, die die momentane Diskussion im Zeichen des Pisa-Schocks angenehm gegen den Zeitgeist und den Mainstream bürstet.-- Isa Gerck

Kurzbeschreibung

In der Debatte über Schule und Erziehung fordern die Eltern bessere Lehrer, die Pädagogen mehr Disziplin, und die Psychologen beklagen Tyrannen. Das Wesentliche gerät dabei oft aus dem Blick: das Kind selbst. Jetzt äußert sich Remo H. Largo, der bekannte Entwicklungsspezialist, dessen Erziehungsklassiker »Babyjahre« und »Kinderjahre« Generationen von Eltern wertschätzen. Im Gespräch mit dem Journalisten Martin Beglinger zeigt er, wie die gute Schule sich am einzelnen Kind orientiert. Was tun, damit die Jungen nicht ins Abseits geraten? Wie umgehen mit der Turboschule? Wie lernen Kinder lieber und deshalb leichter? »Schülerjahre« ist ein engagiertes Plädoyer für ein neues Verständnis von Schule, in der Kinder unterrichtet werden und nicht nur Fächer.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sandra
Format:Gebundene Ausgabe
Ich empfand den Stil des Buches, also die Interviewform, als ausgesprochen anregend. Auch die Tatsache, dass die Grafiken in den Anhang verbannt wurden, hat mich nicht gestört - der Text war auch ohne diese gut zu verstehen, ebenso wie die Grafiken mit der jeweils zugehörigen Erklärung ohne den kompletten Text.
Einige wichtige inhaltliche Punkte:

1. Die Schule muss mehr auf die individuellen Entwicklungsstufen der Kinder eingehen. Die Reifeentwicklung streut nicht nur extrem stark zwischen einzelnen Kindern, so dass z.B. die sprachliche Entwicklungsstufe der Schüler einer Klasse um sechs Jahre differieren kann, sondern auch intraindividuell: Ein Kind, das mathematisch begabt ist, hinkt vielleicht in der sprachlichen, motorischen oder sozialen Entwicklung hinterher.
Aus diesem Grunde lehnt Largo auch die Trennung der Schüler in Gymnasium, Real- und Hauptschule ab - die Überschneidungen seien zu groß, eine Trennung daher zwangsläufig ungerecht und benachteiligend z.B. für diejenigen, die auf die Realschule kämen, aber in einigen Teilbereichen besser ins Gymnasium passten.
Ich bin der Ansicht, dass - egal in welcher Schulform - die Kinder individuell gefördert werden sollen. Da das aber - zumindest in Hessen, gewöhnlich nicht geschieht, sondern alle Kinder einer Klasse exakt das gleiche Lernpensum aufgebrummt bekommen und alle genau die gleichen Erwartungen zu erfüllen haben, hat die Dreiteilung der Schulformen doch offensichtliche Vorteile. Es wird Aufgabe für die Zukunft sein, jedem Schüler in jedem Fach möglichst genau die Anforderungen zu stellen, die ihn weder unter- noch überfordern.
Largo plädiert für kleinere Klassen und für Verbesserung der Lehrerkompetenzen durch Videoaufzeichnungen von Unterrichtsstunden und Analyse gemeinsam mit Kollegen. Auch wenn mancher Lehrer sich darüber erschrecken wird, halte ich es für sinnvoller als die Bewertung durch Schüler und Eltern bzw. eine Schulinspektion, wenn solche Aufzeichnungen lediglich der Stärkung des einzelnen Lehrers dienen und nicht als Druckmittel gegen ihn verwendet werden. Ich glaube, diese Möglichkeit wäre wesentlich aussichtsreicher als vermehrte Fortbildungen allein oder erfolgsorientierte Bezahlung, wie andere sie vorschlagen.

2. Die Bindung des einzelnen Schülers an den Lehrer ist für den Lernerfolg bis zur Pubertät sehr wichtig, danach lernen die Schüler nicht mehr "dem Lehrer zuliebe". Häufige Lehrerwechsel oder auch Raumwechsel vor der Pubertät sind daher zu vermeiden, und der Lehrer muss versuchen, jeden einzelnen Schüler und auch dessen Familie (durch Hausbesuche, etc.) genau kennen zu lernen. Die Klassen müssen klein sein (nicht über 20 Schüler), umso kleiner, je heterogener die Schüler sind.
Ebenso wie in der Schule wird der Gehorsam des Kindes auch daheim durch die Bindung an die Eltern hergestellt - nicht mehr wie früher durch Autorität bzw. Macht. Eltern sind daher genauso wie Lehrer für eine einfühlsame Beziehung zu dem Kind verantwortlich und müssen sie bei fehlendem Gehorsam neu aufbauen.

3. Die Schüler sollen stark selbstbestimmt und selbst entdeckend lernen. Sie sollen nur Angebote bekommen, und wenn sie auf ein Thema nicht neugierig sind, entspricht es eben nicht ihrem Reifestand (Über- oder Unterforderung) und sie sollten daher auch nicht gezwungen werden, sich damit zu befassen. Wie bereits Solwey in seiner/ihrer Rezension meinte, ist dies zwar eine schöne freiheitliche Vorstellung, die etwas utopisch klingt. Andererseits: Auf meine eigene (ältere) Tochter trifft genau das zu: Sie war zum Beispiel von der sehr selbstbestimmten Schreib- und Leselernmethode begeistert (lautgerechtes Schreiben: die Kinder lernen die zu den Buchstaben gehörigen Laute und beginnen mit dem Schreiben, so wie sie es hören. Erst später wird das Lesen geübt.). Auch das Einmaleins hat sie mit Begeisterung selbst gelernt - ohne die eigentlich von der Lehrerin empfohlenen mündlichen Übungen, während sie die Hausaufgaben gewöhnlich als Qual empfindet.

4. Die Jungen werden durch die heutigen Schulformen diskriminiert, so Largo. Die besseren Sozialkompetenzen der Mädchen, auch Fleiß, Zuverlässigkeit, 'Überangepasstheit' führen zu besseren Schulnoten, außerdem die frühere Reifeentwicklung. Allerdings ist das m.E. kein neues Phänomen - und auch Largo nennt als Grund für das heute schlechtere Abschneiden der Jungen das Ende der Mädchen-Diskriminierung. Was die Reifeentwicklung angeht: Was spricht dagegen, Mädchen grundsätzlich früher einzuschulen? Largo geht kurz auf geschlechtergetrennten Unterricht oder auf vermehrte Mannschaftssportarten für Jungen ein. Er wünscht sich für die Jungen ein weniger rigides Schulsystem - und dem kann ich, auch als Mutter von zwei Mädchen, nur beipflichten.
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15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
In diesem für alle Eltern, aber auch für alle Erzieherinnen und Grundschullehrer wichtigen und empfehlenswerten Buch diskutiert der bekannte Schweizer Kinderarzt und Entwicklungspsychologe Remo H. Largo ("Babyjahre") mit dem Züricher Journalisten Martin Beglinger, dessen Spezialgebiet die Bildungspolitik ist, alle relevanten und derzeit aktuellen und zum Teil auch kontrovers debattierten Fragen von Erziehung und Bildung.

Das lange Gespräch ist systematisch angelegt und teilt sich in die Hauptkapitel:

- Wie sich Kinder entwickeln
- Was Kinder kompetent macht
- Wann Schule kindgerecht ist

Obwohl beide Autoren Schweizer sind, ist alles, was sie da über mehr als 300 Seiten fesselnd und verständlich besprechen, für die deutsche Erziehungs- und Schullandschaft wichtig. Die Form eines echten Gesprächs mit vielen Rück- und Verständnisfragen kommt der fragenden und verunsicherten Leserschaft (Vater, Mutter, Erzieher oder Lehrer) sehr entgegen und fördert das Verständnis ungemein. Immer wieder fassen Infoblöcke nach Abschluss eines Unterthemas die wichtigsten Argumente zusammen. Ein ausführlicher Anhang bietet in Schaubildern einen guten soziologischen Überblick über bestimmte Entwicklungsthemen und ein Glossar nebst ausführlichem Literaturverzeichnis hilft zur weiteren Vertiefung in das Thema.

"Wie lernen Kinder lieber und deshalb besser ? Wie kann Schule der Vielfalt unter den Kindern gerecht werden ? Was tun, damit die Jungen nicht ins Abseits geraten ? Wie können Eltern ihre Kinder unterstützen?"

Mit diesen Fragen wirbt der Verlag auf der hinteren Umschlagsseite des Buches für sein Produkt. Und er verspricht nicht zu viel. Eltern werden vielfältige Antworten finden auf ihre drängenden Fragen, einen Ansatz für ihre eigene Rollendefinition und ihre Bedeutung in einem zentralen Lebensabschnitt ihrer Kinder, und viele Anregungen zu eigenen Veränderung.

Vor allen Dingen macht das Buch Mut. Es kommt nicht hyperkritisch daher, relativiert und setzt kontroverse Positionen in eine Beziehung und ist daher eine ganz wichtige und nachdenkliche Stimme in dem Chor der Kritiker wie Bueb und Winterhoff.

Ich kann es nur empfehlen.
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71 von 76 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Professor Remo H. Largo leitete 30 Jahre lang die Abteilung Wachstum und Entwicklung am Kinderspital Zürich. Dort kam ich auch zum ersten Mal in Kontakt mit ihm, aber lange bevor er seine Bestseller "Babyjahre" und "Kinderjahre" verfasste. Und ich sprach mit ihm auch nicht über Bildungsreformen und Qualitätsmerkmale guter Lehrer, sondern über die Behinderung meiner Tochter. Mit der Lektüre dieses Buches war also auch ein Widertreffen verbunden, das ebenso Neugier wie vergessen geglaubte Emotionen weckte. Was kann ein Kinderarzt und Entwicklungsspezialist den Bildungspolitikern, Lehrern und Eltern in die Bücher schreiben, was sie nicht schon zu wissen glauben? Wie übersetzt er Wissenschaftliches in eine allgemein verständliche Sprache? Und wo bezieht er aufgrund seiner früheren Tätigkeit klar Stellung?

Die Lektüre begann mit einer eher unangenehmen Überraschung, kommt doch das formale Konzept meinen Lesegewohnheiten überhaupt nicht entgegen. Schlimmer noch, es erinnert mich an Unterrichtstunden, die mir meist ein Graus waren. Der Schüler muss gescheite Fragen stellen, der Lehrer darf noch gescheiter antworten. Gut gemeint, aber eben nicht mein Geschmack. Oder wie sagte Goethe so schön? "Man spürt die Absicht und ist verstimmt." Denn schnell zeigt sich, dass die Antworten auf die Fragen des Journalisten Martin Beglinger alles andere sind als Mitschnitte eines Dialogs. Der gescheite Lehrer, in unserem Falle Remo H. Lange, zitiert traumwandlerisch sicher ganze Passagen anderer Autoren, verweist immer wieder auf eine der 48 Grafiken im Anhang, wechselt munter zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und persönlichen Ansichten und erweckt mit zunehmender Dauer den Eindruck, über alles und jedes Bescheid zu wissen. Sicher, er weiß auch ungemein viel. Aber gerade deshalb hätte ich seine Ausführungen lieber in einer ganz traditionellen Form. Auch wenn der Stoff in drei Teile gegliedert ist und Unterkapitel, Zusammenfassungen für die Schule, Grafiken, Glossar und Register das Schlimmste zu verhindern versuchen, lese ich lieber Bücher wie "Lernen" von Manfred Spitzer. Kurz: Den Abzug eines Bewertungssterns hat das Konzept zu verantworten.

Der Untertitel "Wie Kinder besser lernen" verspricht viel, aber nicht zu viel. Denn nachdem ich mich zwangsmäßig an den Interviewstil gewöhnt hatte, entdeckte ich fast auf jeder Seite Sätze, die manches hastig konstruierte Denkmodell von so genannten Bildungsexperten zum Einstürzen bringen. Denn das Spezielle beim Thema Schule ist ja, dass es jeder kennt und besser weiß. Doch wer offen genug ist und seine kindliche Neugier bewahrte, wird viel Neues erfahren und sich nicht mehr an jeder populistischen Schuldzuweisung beteiligen. So wertvoll und prägend eigene Schulerfahrungen auch sind, den Rang eines wissenschaftlichen Beweises haben sie deshalb noch lange nicht. Wo Remo H. Largo zuerst den Hebel ansetzen würde, warum er lieber von Chancengerechtigkeit statt von Chancengleichheit spricht, wie Mädchen plötzlich bevorteilt werden und was ein guter Lehrer mitbringen muss, möchte ich nicht weiter ausführen. Lieber ermuntere ich alle, das Buch selber zu lesen, die keine Talkshows, politische Statements oder Rechfertigungslitaneien mögen.

Mein Fazit. In der Form eines Interviews erläutert ein anerkannter Entwicklungsspezialist, woran heutige Schul- und Bildungssysteme kranken, welche natürlichen Eigenheiten der Kinder zu wenig berücksichtigt werden und wie man dafür sorgen könnte, dass die Schuljahre nicht zum Albtraum werden.
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Schön, aber konservativ
Prof. Remo Largo ist ein schweizerischer Kinderarzt mit dem Schwerpunkt der Entwicklung. Der Ko-Autor Martin Beglinger, ebenfalls Schweizer, ist Journalist. Lesen Sie weiter...
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Dieses Buch kann ich allen Eltern, Lehrern und Pädagogen nur ans Herz legen. Hier steht das Kind während der Schulzeit im Mittelpunkt. Lesen Sie weiter...
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Veröffentlicht am 7. Mai 2010 von P. Alexandra
Wiederholung alter Titel
Ich habe bereits die Baby- und Kinderjahre von Largo gelesen.
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Veröffentlicht am 21. Februar 2010 von sasahihi
Buchrezension
Ein sehr gutes informatives Buch, das besonders für mich als Gymnasiallehrerin viel Nützliches und Informatives enthält. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. September 2009 von Antje Cortez De Lobao
grösstenteils empfehlenswert
Remo Largos neues Buch über Schulkinder und Jugendliche ist lehrreich und leicht leserlich, der Autor ist sympathisch, das Wohl des Kindes und dessen möglichst freie... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Mai 2009 von Solwey
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