Schöpfung außer Kontrolle: Wie die Technik uns benutzt und über 1 Million weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle . Erfahren Sie mehr

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Schöpfung außer Kontrolle: Wie die Technik uns benutzt
 
 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Schöpfung außer Kontrolle: Wie die Technik uns benutzt auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Schöpfung außer Kontrolle: Wie die Technik uns benutzt [Gebundene Ausgabe]

Karl Olsberg
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.


Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 17,99  
Gebundene Ausgabe --  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Schöpfung außer Kontrolle: Wie die Technik uns benutzt gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 297 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (1. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3351027141
  • ISBN-13: 978-3351027148
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 13,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.711 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Karl Olsberg
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Karl Olsberg auf Amazon

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wenn die Maschinen uns nicht mehr brauchen Angenommen, die Entwicklung der Technik folgt demselben evolutionären Prinzip, das für alles Lebendige gilt: Was bedeutet das für unsere Zukunft? Werden Maschinen bald ohne uns auskommen? Wie können wir verhindern, in eine immer verhängnisvollere Abhängigkeit von Systemen zu geraten, die wir immer weniger verstehen? In seiner ebenso klugen wie unterhaltsamen Auseinandersetzung warnt Karl Olsberg eindringlich vor Naivität im Umgang mit den Annehmlichkeiten unserer hochtechnisierten Welt. Auf der Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse belegt er, wie schnell wir uns dem Punkt nähern, an dem wir unser Schicksal nicht mehr selbst in der Hand haben. Aber er weist auch Wege, mit dieser immer komplexeren technischen Umwelt umzugehen. "Wir haben längst die Kontrolle verloren über die Dinge, die wir schufen. Wenn wir eine Zukunft haben wollen, tun wir gut daran, das zu verstehen." Immer schneller und unaufhaltsamer ist der technische Fortschritt. Schon heute kön-nen wir die uns tagtäglich umgebende Technik kaum noch verstehen. Karl Olsberg stellt als Experte die richtigen Fragen: Sind wir überhaupt die Herren dieser Entwick-lung? Sind wir dazu verdammt, in absehbarer Zeit durch unsere Schöpfung versklavt zu werden? Eindrucksvoll belegt er: Auch die Genese der Technik folgt dem evoluti-onären Prinzip allen Lebens. Schnell drängt sich ein ungeheurer Gedanke auf: der Mensch als Steigbügelhalter auf dem Weg zur Herrschaft der Maschinen. Die Zwangsläufigkeit von Olsbergs Darstellung ist bestechend und beängstigend zugleich. Verständlich fasst er Theorien von Charles Darwin bis zu Richard Dawkins, von Alan Turing, Ray Kurzweil, Stephen J. Gould u.v.a. zusammen und denkt sie konsequent weiter zu dem aufrüttelnden Szenario eines zukünftigen Lebens. Olsberg ist jedoch kein Technikfeind, er warnt lediglich vor der Naivität und Selbstüberschät-zung der Menschen. Gleichzeitig zeigt er, wie wir verantwortlich gegenüber unserer Zukunft und der unserer Kinder handeln.

Über den Autor

Karl Olsberg (geb. 1960) promovierte über Anwendungen Künstlicher Intelligenz, war Unternehmensberater, Marketingdirektor eines TV-Senders, Geschäftsführer und erfolgreicher Gründer zweier Unternehmen in der "New Economy". Er wurde unter anderem mit dem "eConomy Award" der Wirtschaftswoche für das beste Start Up 2000 ausgezeichnet. Heute arbeitet er als Unternehmensberater und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Vom Autor erschienen bisher: "2057 - Unser Leben in der Zukunft" (2007) sowie die Romane "Das System" (2007), "Der Duft" (2008) und "Schwarzer Regen" (2009). Mehr vom und zum Autor unter: http://karlolsberg.twoday.net und www.system-dasbuch.de

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Rückseite
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(2)

 

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lena Waider TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor stellt die interessante These auf, dass sich der Mensch immer mehr zum Sklaven der Technik und damit möglicherweise zu einem Steigbügelhalter einer späteren Herrschaft der Maschinen über uns und die Welt mache. Allerdings hapert es an der Beweisführung. So behauptet er etwa, dass die Evolution der Technik den gleichen drei Prinzipien wie die biologische Evolution gemäß Darwin folge, und genau das ist leider nicht zutreffend. Erschwerend kommt hinzu, dass er dabei auf Richard Dawkins' Universellen Darwinismus setzt, dem viele kritische Bedingungen für Evolution fehlen.

So heißt es beispielsweise (40): "Dies ist ein fundamentaler Irrtum, der erstaunlicherweise bis heute nicht ausgerottet ist. Wer da wirklich ums ,Überleben' kämpft, sind nicht Tier- und Pflanzenarten, sondern Gene." Der fundamentale Irrtum liegt auf Seiten des Autors.

Ferner (40): "Die Gene sind das Einzige, was von Generation zu Generation 'überlebt'." Nein, viele Arten geben auch nichtgenetische Kompetenzen an ihre Nachkommen weiter.

Und (42): Entscheidend an Dawkins' Erkenntnis ist, dass die Evolution offensichtlich auf unbelebte Materie wirkt, denn die Gene selbst sind ja nicht lebendig. Dass das so ist, kann man am Beispiel der Viren sehen. Viren sind keine Lebewesen. Sie haben keinen Stoffwechsel, keine Organe und können sich nicht selbst vermehren. Trotzdem entwickeln sie sich ständig weiter, verändern sich, passen sich an ihre Umwelt an. Sie unterliegen offensichtlich der Evolution."

Hier muss ich mich dann doch einmal als Frau positionieren: Auch Männer haben - biologisch betrachtet - ihre Fortpflanzungsfunktionen an den Wirt "Frau" ausgelagert (outgesourct). Sollten sie deshalb nicht nicht mehr der Evolution unterliegen? Doch, das tun sie. Denn Viren und Männer sind gemäß der Systemischen Evolutionstheorie selbstreproduktive Systeme und von daher selbstverständlich evolutionsfähig.

Die Prinzipien der Evolution beschreibt der Autor wie folgt (44f.):

"Wenn es tatsächlich so oder ähnlich gewesen ist, dann waren drei Dinge notwendig, um die Evolution in Gang zu setzen und die Entstehung des Lebens zu ermöglichen:
- Replikatoren, die Kopien von sich selbst herstellen konnten,
- Fehler bei der Herstellung dieser Kopien, die hin und wieder zu reproduktionsfähigen Mutationen führten,
- und eine aufgrund der Umweltbedingungen unterschiedliche Wahrscheinlichkeit dieser verschiedenen Replikator-Arten, erneut kopiert zu werden, und sich auszubreiten.
Mehr als diese drei simplen Voraussetzungen braucht es offensichtlich nicht, um einen ganzen Planeten mit Gänseblümchen, Pilzen (...) und einer Bücher schreibenden Affenart zu füllen."

Doch es braucht mehr, viel mehr sogar, nämlich so etwas wie einen Evolutionsantrieb, den Dawkins Egoismus, Mersch "Reproduktionsinteresse" und Darwin "Struggle for Existence" bzw. "überreichliche Nachkommensproduktion" nennen.

Besonders deutlich wird das beim vom Autor präsentierten Evolutionswürfelspiel auf den Seiten 52ff. Hier behauptet er, das Spiel genüge den drei Prinzipien Reproduktion, Mutation und Selektion und deshalb komme es darin zur Evolution. Denn (50): "Evolution ist eine mathematische Zwangsläufigkeit. Sie entsteht immer dann, wenn drei simple Mechanismen wirken: Reproduktion, Mutation und Selektion."

Dabei übersieht er, dass das Spiel aus sich heraus niemals evolvieren könnte. Dazu bräuchte es nämlich einen Würfler, von manchen auch Schöpfer genannt. Sollte das Spiel dagegen eigendynamisch evolvieren können, dann müsste die Rolle des Würflers in die Würfel selbst integriert werden. Anders gesagt: Man müsste den Würfeln ein "Reproduktionsinteresse" verordnen. Oder noch anders gesagt: Man müsste ihnen so etwas wie Leben einhauchen.

Und genau deshalb können auch die Übertragungen des Autors auf die angebliche Evolution der Technik nicht funktionieren (57): "Kaum jemand wird bezweifeln, dass bei der Entwicklung von Technik Reproduktion stattfindet. Nicht nur Produkte wie Autos (...) werden in großen Mengen 'reproduziert', sondern es werden zum Beispiel auch Konstruktionspläne für Autos (...) vervielfältigt, beispielsweise auf den Computerfestplatten der Herstellerfirmen."

Evolvieren können gemäß Merschs Systemischer Evolutionstheorie nur selbstreproduktive Systeme, und das sind technische Systeme nun einmal nicht, sehr wohl aber deren Erzeuger wie Nokia, Volkswagen, Airbus etc. Anders gesagt: Ein Großteil unseres technischen Umfeldes wird überhaupt nicht vom Menschen hervorgebracht, sondern von einer neuen Klasse an selbstreproduktiven Systemen (der aktuellen Krone der Schöpfung), den Unternehmen. Wir versklaven uns folglich nur indirekt gegenüber der Technik, in direkter Weise stattdessen gegenüber der Unternehmenswelt. Hier besteht dann meiner Meinung nach ein wirklicher Handlungsbedarf. Wir sollten nicht die Technik bekämpfen, sondern die Märkte regulieren.

Zu den Ausführungen des Autors über die Dawkins' Memetik sage ich lieber nichts, da ich die Mem-Theorie, zu der Bunge/Mahner in Über die Natur der Dinge. Materialismus und Wissenschaft immerhin meinen, sie sei konzeptuell so unklar, dass sie an Sinnlosigkeit grenze, für absolut unwissenschaftlich halte.

Fazit: Das Buch hat ein wichtiges Anliegen und in vielen Punkten teile ich auch seine Einschätzung: Wir Menschen scheinen gegenüber einer zunehmend beschleunigten Evolution um ums herum langsam aber sicher die Kontrolle zu verlieren. Doch leider scheitert es bei der Analyse. Mein dringender, auch schon an anderer Stelle geäußerter Rat wäre: Die aktuellen medienpräsenten Vordenker dieser Gesellschaft sollten sich endlich mit den Vor-Vordenkern kurzschließen, statt ihre Aussagen auf den untauglichen Konzepten eines Richard Dawkins' fußen zu lassen. 4 Sterne dennoch, denn das Buch ist insgesamt sehr verständlich und exzellent geschrieben.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von goat TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auf dieses Buch wurde ich aufmerksam durch eine Werbeanzeige in der Zeitschrift "Emotion".
Die lustige Karikatur von der Evolutionsgeschichte, die beim Affen startet und beim Menschen vor dem PC endet, kennen viele. Diese in Verbindung mit dem Buchtitel hat mich sofort neugierig auf das Buch gemacht.
Karl Olsberg schreibt normalerweise Thriller. Von denen habe ich allerdings noch keinen gelesen. Somit war dieses Sachbuch also mein Debüt mit dem Autor.

Auch wenn ich den Computer und das Internet jeden Tag rege nutze - beruflich sowie privat - auch um mich mit anderen Menschen über Bücher auszutauschen, so bin ich doch ein Gegner, was die rasche Weiterentwicklung der Technik angeht.
Mit dem zunehmenden Einsatz von Maschinen katapultiert sich der Mensch selber ins Aus. Maschinen sind die billigeren und zuverlässigeren Arbeitskräfte und so wundern wir uns weiter, warum die Arbeitslosenzahlen steigen und immer mehr Leute auf der Straße stehen ...

Olsbergs Buch ist keine Hetze gegen die Technik, sondern vielmehr ein Sachbuch mit verständlichen und auch mal weniger verständlichen Fakten - ein Wegweiser in der Welt der Maschinen. Manchmal zum Schmunzeln, wie z. B. mit seiner Widmung "Gewidmet der ersten Maschine, die diesen Text lesen und verstehen kann." und manchmal zum Nachdenken mit Sätzen wie: "Wir haben längst die Kontrolle verloren über die Dinge, die wir schufen. Wenn wir eine Zukunft haben wollen, tun wir gut daran, das zu verstehen."

Ich habe aus diesem Buch so einiges für mich mitnehmen können, was interessant war und mich zum Nachdenken gebracht hat. Aber es gab auch Stellen, die mich weniger interessiert haben, oder die mir einfach zu kompliziert waren. Mit dem Evolutionsspiel auf S. 55 habe ich mich zum Beispiel überhaupt nicht beschäftigt und habe auch nicht das Gefühl, etwas Wichtiges versäumt zu haben.
Karl Olsbergs Sachbuch ist sicherlich ein Buch, über das kontrovers diskutiert werden kann, aber es ist immer noch beruhigend zu wissen, dass es von einem Menschen und keiner Maschine verfasst worden ist ...

Vier Sterne für ein gut recherchiertes Buch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Es ist wie immer. Wenn es um die Schöpfung geht, gehen die Meinungen auseinander. Kommt dann eine Evolutionsdebatte und gar noch der Name Richard Dawkins hinzu, gibt es nur noch zwei Möglichkeiten: Entweder man lehnt sich zurück und weidet sich am Anblick sich heiß redender Leute oder man begibt sich selbst in den Ring.

Warum ist das vorliegende Buch so umstritten? Der Hamburger Karl Olsberg promovierte über Anwendungen künstlicher Intelligenz und er warnt uns in seinem Buch vor dem immer mehr an technischen Fortschritt. Ja er fragt uns: Sind wir eigentlich noch die Herren dieser Technik oder hat sie uns nicht längst fest im Griff?

Damit trifft der Autor für mich eindeutig das Thema unserer Zeit und spricht sicher vielen Lesern aus der Seele. Olsberg bringt beim Schreiben Fantasie und Humor mit. Er definiert mutig den Begriff "lebendig". Das mag sicher einige verärgern. Mir gibt es sehr zu denken, wenn in unsere allgemeingültige Definition für "lebendig" sogar unsere Dienstleister, wie zum Beispiel das Auto und der Virus im Computer einzuordnen sind. Ich bin erschrocken über die Tabelle auf Seite 132. Da sollte schon das Nachdenken einsetzen.

Wenn die technische Entwicklung so weitergeht und ich bin überzeugt davon, dass sie nur durch Nachdenken unsererseits über die Folgen an unserer Schöpfung gebremst werden kann und in andere Bahnen gelenkt werden kann, dann möchte ich diese Welt in 100 Jahren gar nicht mehr sehen.

Egal wieviele Zitate und wieviele wenn und abers sich die Leserschaft dieses Buches noch um die Ohren haut, für mich war es eine spannende Lektüre. Einiges sehe ich jetzt mit anderen Augen. Karl Olsberg öffnet Augen und will dass wir nachdenken und uns über die Konsequenzen unseres Tuns im klaren sind.

Für mich ist der Autor im positiven Sinne ein Mahner. Solche Leute hatten es immer schwer, aber sie werden dringender denn je gebraucht.
War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Konzentrationsschwäche/7.Kl... Buchempfehlung ? 15 Vor 18 Tagen
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar