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Schöpfung außer Kontrolle: Wie die Technik uns benutzt
 
 

Schöpfung außer Kontrolle: Wie die Technik uns benutzt [Kindle Edition]

Karl Olsberg
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Immer schneller und unaufhaltsamer ist der technische Fortschritt. Schon heute können wir die uns tagtäglich umgebende Technik kaum noch verstehen. Karl Ols-berg stellt als Experte die richtigen Fragen: Sind wir überhaupt die Herren dieser Entwicklung? Sind wir dazu verdammt, in absehbarer Zeit durch unsere Schöpfung versklavt zu werden? Eindrucksvoll belegt er: Auch die Genese der Technik folgt dem evolutionären Prinzip allen Lebens. Schnell drängt sich ein ungeheurer Ge-danke auf: der Mensch als Steigbügelhalter auf dem Weg zur Herrschaft der Ma-schinen. Die Zwangsläufigkeit von Olsbergs Darstellung ist bestechend und be-ängstigend zugleich. Verständlich fasst er Theorien von Charles Darwin bis zu Richard Dawkins, von Alan Turing, Ray Kurzweil, Stephen J. Gould u.v.a. zusammen und denkt sie konsequent weiter zu dem aufrüttelnden Szenario eines zukünftigen Lebens. Olsberg ist jedoch kein Technikfeind, er warnt lediglich vor der Naivität und Selbstüberschätzung der Menschen. Gleichzeitig zeigt er, wie wir verantwortlich gegenüber unserer Zukunft und der unserer Kinder handeln.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karl Olsberg (geb. 1960) promovierte über Anwendungen Künstlicher Intelligenz, war Unternehmensberater, Marketingdirektor eines TV-Senders, Geschäftsführer und erfolgreicher Gründer zweier Unternehmen in der "New Economy". Er wurde unter anderem mit dem "eConomy Award" der Wirtschaftswoche für das beste Start Up 2000 ausgezeichnet. Heute arbeitet er als Unternehmensberater und lebt mit seiner Familie in Hamburg. Vom Autor erschienen bisher: "2057 - Unser Leben in der Zukunft" (2007) sowie die Romane "Das System" (2007), "Der Duft" (2008) und "Schwarzer Regen" (2009). Mehr vom und zum Autor unter: http://karlolsberg.twoday.net und www.system-dasbuch.de

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1107 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 300 Seiten
  • ISBN-Quelle für Seitenzahl: 3351027141
  • Verlag: Aufbau Digital; Auflage: 1 (23. April 2010)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004TTN2RQ
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #24.398 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Karl Olsberg promovierte über künstliche Intelligenz, war Unternehmensberater, Manager bei einem Fernsehsender und gründete zwei Unternehmen in der New Economy, darunter eine Softwarefirma, die von der Wirtschaftswoche als "Start up des Jahres 2000" ausgezeichnet wurde. 2005 gewann er mit der Kurzgeschichte "Taubers Sammlung" den Schreibwettbewerb des Buchjournals und begründete so seine literarische Karriere.

2007 erschien sein erster Roman "Das System", der es auf Anhieb in die SPIEGEL-Bestsellerliste schaffte und für den Kurd Laßwitz-Preis nominiert wurde. Seine Minecraft-Romane um die "Würfelwelt" erreichten jeweils Platz 2 der Amazon-Bestsellerliste und sind auch in den USA erfolgreich. Olsberg hat drei Söhne und lebt in Hamburg.

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
4.2 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Jürgen Zeller TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Kurz vorneweg: Ich tue mich etwas schwer meine Meinung zu diesem Buch niederzuschreiben, das liegt nicht etwa am Buch sondern an meiner Leseunerfahrenheit im Bereich der Sachbücher. Mir fehlt einfach der Vergleich mit anderen Büchern dieses Genres.

Das Buch beginnt sehr interessant und der Autor spricht mich als Leser bereits bei der Einführung ganz direkt an. Diese ersten Seiten enthalten etliches an Diskussionspotential und wirken auf mich fast philosophisch. Ist der Mensch die Krone der Schöpfung oder ist er nur ein kleiner Baustein der Evolution dessen Zeit vielleicht schon bald abgelaufen ist? Wenn wir nur ein kleiner Baustein sind wie und was machen wir Menschen daraus? Was bewegt uns dazu die Evolution voranzutreiben und sind wir Menschen sogar ein Beschleuniger der Evolution? Diese und mehrere solcher Fragen versucht der Autor Karl Olsberg zu beantworten.

Selbstverständlich nimmt die Technik einen grossen Raum in diesem Buch ein denn kein anderes Lebewesen hat sich in den vielen Millionen Jahren so viele kleine Helferlein, sprich Maschinen jeglicher Art, gebaut und zunutze gemacht wie der Mensch. Wir sind Umgeben von technischen Errungenschaften die uns das Leben erleichtern sollen, sei es im beruflichen Umfeld oder auch in privaten Belangen. Und genau da besteht ein nicht zu unterschätzendes Problem oder auch Risiko weil immer weniger Menschen in der Lage diese sind diese hochkomplexen Maschinen zu verstehen. Falls eine solche Maschine kaputt geht und sei es vielleicht nur eine Lappalie, sind wir darauf angewiesen das ein Spezialist diese defekte Maschine flickt. Oder wer kann heute noch einen Computer, die Kaffeemaschine oder das Auto selbst reparieren?
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Interessante These, leider nicht korrekt 24. April 2010
Von Lulu TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Der Autor stellt die interessante These auf, dass sich der Mensch immer mehr zum Sklaven der Technik und damit möglicherweise zu einem Steigbügelhalter einer späteren Herrschaft der Maschinen über uns und die Welt mache. Allerdings hapert es an der Beweisführung. So behauptet er etwa, dass die Evolution der Technik den gleichen drei Prinzipien wie die biologische Evolution gemäß Darwin folge, und genau das ist leider nicht zutreffend. Erschwerend kommt hinzu, dass er dabei auf Richard Dawkins' Universellen Darwinismus setzt, dem viele kritische Bedingungen für Evolution fehlen.

So heißt es beispielsweise (40): "Dies ist ein fundamentaler Irrtum, der erstaunlicherweise bis heute nicht ausgerottet ist. Wer da wirklich ums ,Überleben' kämpft, sind nicht Tier- und Pflanzenarten, sondern Gene." Der fundamentale Irrtum liegt auf Seiten des Autors.

Ferner (40): "Die Gene sind das Einzige, was von Generation zu Generation 'überlebt'." Nein, viele Arten geben auch nichtgenetische Kompetenzen an ihre Nachkommen weiter.

Und (42): Entscheidend an Dawkins' Erkenntnis ist, dass die Evolution offensichtlich auf unbelebte Materie wirkt, denn die Gene selbst sind ja nicht lebendig. Dass das so ist, kann man am Beispiel der Viren sehen. Viren sind keine Lebewesen. Sie haben keinen Stoffwechsel, keine Organe und können sich nicht selbst vermehren. Trotzdem entwickeln sie sich ständig weiter, verändern sich, passen sich an ihre Umwelt an. Sie unterliegen offensichtlich der Evolution."

Hier muss ich mich dann doch einmal als Frau positionieren: Auch Männer haben - biologisch betrachtet - ihre Fortpflanzungsfunktionen an den Wirt "Frau" ausgelagert (outgesourct).
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3.0 von 5 Sternen Überzogene These 18. August 2014
Von M. Berg
Format:Gebundene Ausgabe
Ein ohne Zweifel interessantes Buch, das in einem wunderbar leicht und flüssig zu lesenden Stil geschrieben ist.
In den ersten Kapiteln war ich auch noch ganz einer Meinung mit dem Autor, so etwa dort, wo er die allgemeinen Bedingungen für Evolution beschreibt. Dort wird deutlich, dass er sich gründlich mit der Materie befasst hat, und die wesentlichen Punkte kultureller Evolution verstanden hat.

Doch leider "kippte" das Buch irgendwann, weil der Autor, so meine Kritik, sein Blatt überreizt.
Der Punkt, wo die Theorie "kippt" und Gefahr läuft, ins Absurde abzugleiten, ist, wenn der Autor so tut, als seinen die Elemente menschlicher Kultur, also die von uns geschaffenen Artefakt, Lebewesen, und zwar nicht in irgendeinem metaphorischen Sinne, sondern durchaus im Wortsinne. Sehr schön wird dies auf Seite 138 deutlich, wo er schreibt: "Wir Menschen benutzen die Städte, um uns mit den Dingen zu versorgenm die wir zu brauchen glauben. Aber umgekehrt benutzen uns auch die Städte, um sich mit Rohstoffen zu versorgen und zu wachsen. Wir leben mit ihnen in einer Symbiose, wir sind Teil ihres Organismus." Und dann fährt er fort, indem er eine Symbiose in der Natur anhand des Beispiels von Bienen und Blütenpflanzen beschreibt.

Hier geraten ihm die Dinge doch einigermaßen durcheinander; die Metapher läuft sozusagen "Amok": Blütenpflanzen brauchen Bienen zwar zur Fortpflanzung, aber dennoch hat jede Seite ein gewisses Eigenleben. Städte hingegen haben überhaupt kein Eigenleben. Verlassen die Menschen eine Stadt (siehe etwa Tschernobyl), dann rührt sich dort von Stund an nichts mehr.
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