Pressestimmen
„Eine sehr amüsante, pointierte Hommage ans Ruhrgebiet und seine Bewohner. Ideal für alle Pottler und Fans von schön derbem Humor.“ Men‘s Health
"Mit ihrem Buch "Dat Schönste am Wein is dat Pilsken danach" ist den beiden ein lebensnahes Buch gelungen - und eines der besten Bücher über das Ruhrgebiet." Die Welt
Elke Heidenreich zu "Dat Schönste am Wein is dat Pilsken danach" aus der WDR4-Sendung "Bücher, vom 2.12.2011:
"Sie beschreiben diese faszinierende Mischung aus Arbeiterwelt und Ruhrtriennale, aus Currywurst und Kultur kenntnisreich, unterhaltend und so, dass sich das ganze Buch wie eine einzige Liebeserklärung an eine ebenso geschundene wie faszinierende Gegend liest. Else Stratmann kennt vieles wieder!!!"
"Das Buch beschäftigt sich sehr liebevoll mit dieser Region und beschreibt, was daran so besonders ist. Für alle, die da leben, ein Genuss zu lesen!"
"Mit ihrem Buch "Dat Schönste am Wein is dat Pilsken danach" ist den beiden ein lebensnahes Buch gelungen - und eines der besten Bücher über das Ruhrgebiet." Die Welt
Elke Heidenreich zu "Dat Schönste am Wein is dat Pilsken danach" aus der WDR4-Sendung "Bücher, vom 2.12.2011:
"Sie beschreiben diese faszinierende Mischung aus Arbeiterwelt und Ruhrtriennale, aus Currywurst und Kultur kenntnisreich, unterhaltend und so, dass sich das ganze Buch wie eine einzige Liebeserklärung an eine ebenso geschundene wie faszinierende Gegend liest. Else Stratmann kennt vieles wieder!!!"
"Das Buch beschäftigt sich sehr liebevoll mit dieser Region und beschreibt, was daran so besonders ist. Für alle, die da leben, ein Genuss zu lesen!"
Kurzbeschreibung
Der Ruhrpott - Hochöfen, Kohle und Stahl haben wir vor Augen, wenn wir daran denken. Rußverschmierte Kumpels, Currywurst und Bier, und die ersten Gastarbeiter Deutschlands. War+s das? Spätestens nach der Kulturhauptstadt 2010 ist klar: Esbrodelt! Die Kulturszene begeistert, Architektur und Landschaft ziehen Scharen von Besuchern an. Der Pott ist cool und salonfähig geworden. Oder sind das wieder nur Klischees? Konrad Lischka und Frank Patalong kramen in Erinnerungen undentdecken ihre Heimat neu. Sentimental, melancholisch, aber auch mit viel Sinn für Ironie und Deftigkeit - eben typisch Ruhrpott - zeigen sie uns die Einzigartigkeit des Reviers und seiner wunderbaren Bewohner.
