oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
 
Alle Angebote
86 Angebote ab EUR 7,40

Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
 
   
Schönheit: Eine Wissenschaft für sich
 
Größeres Bild
 

Schönheit: Eine Wissenschaft für sich (Broschiert)

von Ulrich Renz (Autor)
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,00 Kostenlose Lieferung. Siehe Details.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.

Lieferung bis Donnerstag, 11. Februar: Wählen Sie an der Kasse Overnight-Express. Siehe Details.
82 neu ab EUR 11,00 4 gebraucht ab EUR 7,40

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Die Geschichte der Schönheit von Umberto Eco

Schönheit: Eine Wissenschaft für sich + Die Geschichte der Schönheit
Preis für beide: EUR 35,90

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Schönheit: Eine Wissenschaft für sich von Ulrich Renz

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Die Geschichte der Schönheit von Umberto Eco

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Broschiert: 345 Seiten
  • Verlag: Bvt Berliner Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833305045
  • ISBN-13: 978-3833305047
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 47.953 in Bücher (Die Bestseller Bücher)

    Beliebt in dieser Kategorie:

    Nr. 76 in  Bücher > Ratgeber > Gesundheit & Medizin > Wellness & Beauty > Schönheit & Wohlbefinden

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die schöne Kellnerin bekommt mehr Trinkgeld als die weniger schöne, der besser aussehende Politiker erhält mehr Stimmen: Schönheit ist ein Skandal! Aber was eigentlich ist »Schönheit«? Eine Entdeckungsreise in das schillernde Reich der Attraktivitätsforschung.

Der Verlag über das Buch

»Eine messerscharfe Analyse!« DeutschlandRadio

Was kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Schönheit: Eine Wissenschaft für sich
78% kaufen den auf dieser Seite vorgestellten Artikel:
Schönheit: Eine Wissenschaft für sich 4.8 von 5 Sternen (6)
EUR 11,00
Herrlich hässlich!: Warum die Welt nicht den Schönen gehört
8% kaufen
Herrlich hässlich!: Warum die Welt nicht den Schönen gehört 4.8 von 5 Sternen (8)
EUR 16,90
Projekt Körper: Wie der Kult um die Schönheit unser Leben prägt
6% kaufen
Projekt Körper: Wie der Kult um die Schönheit unser Leben prägt 5.0 von 5 Sternen (1)
EUR 24,90
Das Versprechen der Schönheit
5% kaufen
Das Versprechen der Schönheit 5.0 von 5 Sternen (1)
EUR 13,00

Vorgeschlagene Tags zu ähnlichen Produkten

 (Was ist das?)
Setzen Sie den ersten relevanten Tag hinzu (ein Schlüsselwort, das mit diesem Produkt in engem Zusammenhang steht).
 

 

 

Kundenrezensionen

6 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:
 (1)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:    (0)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
4.8 von 5 Sternen (6 Kundenrezensionen)
 
 
 
 
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
Die hilfreichsten Kundenrezensionen

 
26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Wir alle gieren nach Schönheit, auch wenn wir es nicht zugeben, 24. Juni 2006
Von isy3 (lebt nun am Bodensee) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REVIEWER)   
Wer gerne gut geschriebene, unterhaltsame Sachbücher mit wissenschaftlichem Hintergrund liest, kommt hier voll auf seine Kosten. Ulrich Renz hat harte wissenschaftliche Fakten über das scheinbar so schwer zu greifende Thema Schönheit zusammengetragen. Das Ergebnis ist überraschend und teilweise sehr provokativ. Darüber kann auch der lockere Schreibstil des Autors nicht so leicht hinwegtäuschen. Oder wie finden Sie es, wenn Wissenschaftler herausfinden, daß unsere Gehirne schon freudig reagieren, wenn uns ein schöner Mensch auch nur anschaut, aber auch genauso froh sind, wenn uns ein häßlicher Mensch NICHT MEHR anschaut? Wußten Sie, daß hübsche Kinder nachweislich mehr dürfen und schöne Erwachsene mehr verdienen, als Normalos? Oder ahnten Sie, daß die meisten Frauen für ihr (natürlich schlankes) Idealgewicht glatt fünf Jahre ihres Lebens opfern würden?

Das Buch ist mit vielen Abbildungen ausgestattet, und verfügt über Literaturhinweise und weiterführende Fußnoten zu jedem Kapitel. Auch werden dort wichtige Internetadressen zum Thema genannt. Ausflüge in Kunst und Geschichte der Schönheit sowie moralische und philosophische Exkurse machen das Buch zu einem Leckerbissen für Querdenker und Schönheitsbegeisterte und zu einem schönen Geschenk.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Umfassend, aktuell und verständlich, 20. Mai 2006
Von Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(#1 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Erstaunlich lange setze man sich nicht mehr intensiv mit dem Geheimnis des Schönen auseinander. Als ob die grossen Klassiker, Frankfurter Soziologen und Kunstkritiker schon alles dazu gesagt hätten. Weshalb stille Wasser plötzlich wieder in Bewegung kommen, lässt sich bekanntlich kaum ergründen. Möglich, dass zunehmender Körperkult, boomende Schönheitschirurgie und Beststeller von Evolutionspsychologen eine Rolle spielten. Und wenn ein Autor wie Umberto Eco den Versuch unternimmt, die Geschichte der Schönheit neu zu verfassen, steckt das an. Zumal ich kaum der einzige bin, den Ecos Version nicht vom Hocker riss. Da enthält das Buch von Winfried Menninghaus „Das Versprechen der Schönheit“ mehr Substanz, aber dafür kein Bildmaterial.

Den ehemaligen Arzt Ulrich Renz hat es nach eigenen Angaben bereits früh erwischt. Von der Schönheit fühlt er sich angezogen, seit man ihm Schneewittchen vorlas. Einige Jahrzehnte später wagt er nun den Versuch, dem Geheimnis der Schönheit in Worten näher zu kommen. Und zwar so, dass seine Ergebnisse auch den Laien verständlich sind, ohne den wissenschaftlichen Anspruch aufzugeben. Das ist ihm gelungen. Ulrich Renz recherchierte, las sich durch riesige Bücherstapel durch, suchte nach passendem Bildmaterial und sichtete eine Unmenge von Studien. Eine so seriöse Arbeit konnte wohl auch Renz nicht leisten, ohne sein normales Schlafpensum zu reduzieren. Denn im Gegensatz zu Menninghaus und Eco verfügt Ulrich Renz nicht über Heerscharen von Studenten, die auf der Suche nach professorenkompatiblen Seminar- und Diplomarbeiten sind. Die Website des Autors, schoenheitsformel.de, bestätigt die Vermutung, dass hier ein Besessener am Werk war. Gegliedert hat er das Ergebnis seines Tuns in sechzehn Kapitel und vier Teile. Die Leistung von Ulrich Renz besteht ja nicht in eigenen Forschungsarbeiten, sondern im Sammeln, Auswählen, Ordnen und Vermitteln. All das ist ihm bemerkenswert gut gelungen. Auch wenn mich einige Wiederholungen und Längen im Laufe der Lektüre immer mehr störten. Doch der flüssige Schreibstil, die 49 Abbildungen und die unterhaltsamen Einblicke in Wissenschaftsbuden und kreative Experimente hellten meine Laune immer wieder auf. Und weil „Die Schönheit“ zu den zwölf Zeichensprachen gehört, mit denen ich in meinem Buch „Tausend und eine Macht“ die Arbeitsergebnisse des Unbewussten zu erfassen versuche, weiss ich das Buch von Ulrich Renz besonders zu schätzen. Denn im Gegensatz zu vielen anderen Schönheitsexperten fördert er Neues und längst Verschollenes ans Tageslicht. Wo die Beweislage dürftig ist, merkt er es an. Wo sich wichtige Studien widersprechen, stellt er deren Kernaussagen einander gegenüber. Wo er an Tabus kratzt, macht er dies mit dem nötigen Respekt. Wissenschaftsjournalismus, wie er sein sollte.

Mein Fazit: Die Schönheitsforschung ist spannend. Besonders, wenn sie so vermittelt wird, wie Ulrich Renz dies gekonnt vorführt. So machen 344 Seiten Wissenschafts-, Kultur-, Kunst-, und Gesellschaftsgeschichte Spass und klug.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


 
12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Der andere folgenreiche "kleine Unterschied", 2. Februar 2007
Von Regina Karolyi - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REVIEWER)    (REAL NAME)   
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit - alles nur ein romantischer Wahn?
Der Gedanke drängt sich auf, wenn man Ulrich Renz' Buch liest und sich nicht aus einer Verpflichtung gegenüber der Moral oder der politischen Korrektheit heraus den durch zahlreiche methodisch einwandfreie Experimente belegten Schlussfolgerungen versperrt. Wir sind nicht gleich: Hübschere Babys und Kinder erhalten deutlich mehr Zuwendung und Zärtlichkeit als durchschnittliche oder gar hässliche, und attraktive Menschen sind bei Bewerbungen und später im Beruf erfolgreicher. Wir sind nicht brüderlich: Schöne Menschen treffen auf deutlich mehr Hilfsbereitschaft als weniger schöne, und schon Kinder bevorzugen als Freunde gut aussehende Altersgenossen. Wirklich frei sind wir offensichtlich auch nicht, denn die Bevorzugung schöner Menschen wird unterbewusst gesteuert und fließt zudem als wesentliches Kriterium in die Partnerwahl ein. Außerdem nimmt uns die Einbindung in die Mode, die das gängige Schönheitsideal steuert, einige Freiheit. Dies alles ist kein Zeichen hoch entwickelter Zivilisation; den Naturvölkern ergeht es ähnlich.
Der Autor umreißt zunächst die Schönheitsideale und Moden von der Antike bis zur Gegenwart und macht damit deutlich, dass Schönheit nicht unerheblich von Modeströmungen beeinflusst wird: Im Mittelalter bevorzugte man Frauen mit kleinem Busen und eher üppigen Hüften, heute hingegen sollten die Brüste groß und die Hüften fettarm sein.
Weitere Kapitel widmen sich einer Definition von Schönheit sowie ihrem Sinn in biologischer Hinsicht. In einer ganzen Reihe von Kapiteln geht es schließlich um die Auswirkungen von Schönheit, um die Vorteile, die sie ihren "Besitzern" nachweislich bringt, aber auch um Nachteile, denn die gibt es auch; schon allein deshalb, weil an Schöne überdurchschnittlich hohe Erwartungen gestellt werden.
Der letzte Teil, sinnvoll betitelt mit "Und erlöse uns von der Schönheit?" setzt sich mit dem aktuellen Schönheits- und Jugendwahn auseinander, mit seinen Auswirkungen unter anderem als Motor lukrativer Industrien, mit dem Pro und Contra der Schönheitsoperationen und den Selbstverstümmelungen in anderen, historischen und modernen Kulturen.
Stellenweise macht die Lektüre wenig Freude, denn wer erfährt schon gern, dass manche Aspekte des scheinbar freien Willens, Gefühle einschließlich der Liebe und das Urteilsvermögen in erheblichem Ausmaß durch Millionen Jahre alte Instinkte gesteuert werden? Etwas Mut zur Selbsterkenntnis, am besten auch einen Schuss Selbstironie muss man da schon mitbringen. Unter dieser Voraussetzung ist das Buch ungemein spannend, denn das Thema geht uns natürlich alle an, ob wir schön sind, durchschnittlich oder Mauerblümchen. Der Autor weiß Beobachtungen, Experimente und Theorien ebenso sachlich wie unterhaltsam und mit Humor gewürzt darzustellen, und seine Einschätzungen wirken realistisch und wohlüberlegt. Anhand zahlreicher Abbildungen kann sich der Leser im wahrsten Sinne des Wortes ein Bild von den Inhalten der Kapitel machen. Die vorgestellten Forschungsergebnisse sind erfreulich aktuell.
Ein großartiges Buch, das des Lesers Bild von seinen Artgenossen und sich selbst gravierend zu ändern vermag.



Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen  
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein

Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
 
 
 
Die neuesten Kundenrezensionen

5.0 von 5 Sternen Wissenschaft - schön erzählt!
Dass sich hinter dem etwas plumpen Titel eine solche Fülle verbirgt hätte ich nicht gedacht: wie Schönheit in der Geschichte wahr genommen wurde, wie andere Kulturen die Schönheit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Simone veröffentlicht

4.0 von 5 Sternen fast komplett
Das Thema ist sehr gut aufbereitet. In dieser Stringenz habe ich es noch hirgends gefunden. Schade, dass fast nur empirisch angearbeitet wurde. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Gerd Hlawka veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Seid lieber schön als klug!?
Kurzweilig - gute Sprache  - interessantes Thema  - wissenschaftlich fundiert  - für Laien wie Psychologen gleichermaßen geeignet. Ein dickes Lob! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2007 von Carmen Knorz

Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen



Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen. Meinungen austauschen. Neues erfahren.
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Für Sie dokumentiert

 (Was ist das?)

Sobald Sie sich Produktseiten oder Suchergebnisse angesehen haben, finden Sie diese Seiten zu Ihrer Information hier aufgeführt.