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Schöner kommen: Das Sexbuch für Lesben Taschenbuch – 1. Januar 2000


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 260 Seiten
  • Verlag: Querverlag; Auflage: 5., Aufl. (1. Januar 2000)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3896560476
  • ISBN-13: 978-3896560476
  • Größe und/oder Gewicht: 24 x 17 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.226 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Ein eigenständiges deutsches "How to do it" für alle Spielarten lesbischer Sexualität gab es bisher nicht, immerhin mehr als 15 Jahre nach Beginn der "Pro Sex"-Bewegung. Selbst auf Englisch musste bis vor kurzem noch immer Sapphistry von Pat Califia und der zeitgemäßere Ersatz The Whole Lesbian Sex Book: A Passionate Guide for All of Us von Felice Newman herhalten. Und auch wenn einem die sonstige lesbische Sex-Aufklärung allmählich aus den Ohren kommt -- hier findet man eben alles auf einen Blick, gegliedert in jeweils eine Erzählung, einen Sachbeitrag und mehrere Fotos zu einem der 15 Themen von "Anbahnung" bis "Blut" (Cutting), um dann nach "Heiß/Kalt" (Kerzenwachs und Eiswürfel) im Glossar auszuklingen.

Die zahlreichen, ganz- oder halbseitigen Schwarz-Weiß-Fotos von Mitherausgeberin Anja Müller sind prinzipiell nett und auch technisch okay. Da hat jemand all seine Szene-Kumpels aufgenommen, um zu demonstrieren, dass auch lesbische "Mädchen von nebenan" sich gegenseitig anpinkeln, mit Wachs beträufeln oder in Plastikfolie mumifizieren, und so die Hemmschwelle für Nachahmerinnen zu senken. Doch angesichts exquisiter Fotos, die inzwischen Standards gesetzt haben (z.B. Daïjna Roos oder Laurence Jaugey-Paget) wirken die hier vorliegenden Fotos manchmal so bieder-dramatisch wie Stills aus deutschen Krimiserien der frühen 60er, aber ohne trashigen Charme.

Erotisch ist das nicht. Zu Erotik gehört nach wie vor Charme. Aber wenn Sie Handlungsanweisungen benötigen, wie man die Freundin synchron mit beiden Händen fistet, Fackeln ins Spiel bringt, sich gegenseitig mit Zigarren versengt oder den Uringeschmack verfeinert, dann haben Sie mit Schöner kommen das richtige Buch. Neben viel Konfektionsware legt Stephanie Kuhnen einen ausgezeichneten Beitrag über Bondage hin, der das reinste "Edutainment" ist; originell auch die Erzählung von Annette Berr. Eine Susie Bright haben wir leider nicht, aber es gibt in Deutschland doch ein paar höchst pointierte Literatinnen. --Stephanie Sellier


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. November 2000
Die anfängliche Faszination wich gegen Ende des Buches eher einem Abstossen. Nichtsdestotrotz finde ich es gut, dass mal sämtliche Themen angesprochen werden, die zu oft taburisiert werden. Ich bin mit Sicherheit kein Freund von "Blutablassen" und "Urinübungen" u.ä., und werde auch nicht daran sterben diese Erfahrungen nicht zu machen, dennoch gibt es Frauen denen das gefällt, und dadurch sehr ausführlich auf die Gefahren hingewiesen werden. Was will man mehr. Ansonsten fande ich ich die Kombination von Bildern, Geschichten und die Theorie sehr gelungen, und wunderbar dargestellt. Und wenn wir mal ehrlich sind: Jede hat sich doch in der oder anderen Geschichte selbst wiedergefunden.........
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69 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 31. Januar 2002
Leider fand ich den Inhalt sehr enttäuschend. Ich hatte ein deutschsprachiges Werk zum Thema Lesbensex erwartet. Aber inhaltlich geht es doch fast ausschließlich um SM-Spielarten und, ich kann das leider nur so sehen, um psychologisch bedenkliche Abarten sexueller Praktiken (z.B. Sex-Spiele mit Blut). Ich bin wirklich kein besonders konservativer Mensch, aber dieses Buch hätte mich als unbedarfte Junglesbe einfach nur abgeschreckt. Der Inhalt trifft überhaupt nicht meine Vorstellung von Sex und ich kann mir nicht vorstellen, dass die dargestellten Spielarten repräsentativ sind. Die Geschichten handeln oft von Phantasien, die im "praktischen Teil" des Buches mit der Realität verwechselt werden. Diese wichtige Unterscheidung wird ignoriert! Die Bilder zeigen unter anderem ein Frau an eine Werkbank gefesselt...................
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 27. Juli 2000
Nachdem ich mir nun besonders verwegen vorkam dieses Buch bestellt zu haben, fühle ich mich mittlerweile besonders dämlich: dieses Buch ist eher beleidigend als anregend. Die meisten Themen lassen einen denken man hätte im Leben noch nie Sex gehabt, denn ich kenne niemand (und mein Bekanntenkreis besteht nicht nur aus 2 Landeiern), der darauf steht 2fäustig gefistet zu werden, noch nehme ich in vollster Ekstase meiner Freundin Blut ab und lasse es ihr in den Mund laufen.. IGITT!! Klar, die Geschmäcker sind verschieden, aber ne, so verschieden können sie gar nicht sein! Die als erotisch angepriesenen Geschichten sind doch eher plump. Es kommt kein Kribbeln auf, bei keiner der Phantasien, noch regt mich der Gebrauch der Wörter "Möse" und "Fotze" sonderlich zum Weiterlesen an. Alles in allem ein nettes Buch zum Freundeerschrecken!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Juli 2000
Ich bin auf ganzer Linie von diesem ungerechtfertigt teuren Paperback-Buch enttäuscht. In der Einleitung wird eine Mischung aus Lesebuch, Ratgeber und Bildband versprochen. Keinen dieser drei Teile kann ich auch nur annähernd empfehlen: Die Geschichten sind derart langweilig, kitschig und anspruchslos, dass ich mich regelrecht zum Weiterlesen zwingen muß (Zitat:"Ich kostete den eisernen Geschmack ihrer gerade beendeten Regelblutung..." oder so ähnlich?!). Die Bilder sind dermaßen unerotisch, dass sie an ein Schulbuch aus vergangenen, weitaus prüderen Zeiten erinnern. Die Beschreibungen verschiedenster Varianten sind mechanisch und pseudo-wissenschaftlich, dass einem glatt die Lust auf Sex vergeht. Wie schön, dass auch Biologinnen sich angesprochen fühlen dürfen, wenn Laborklemmen detailliert beschrieben werden, um ihre Vorzüge als Nippelklammern anzupreisen. Ich bin weder Hausfrau noch aus Ostdeutschland stammend- trotzdem ist mir der Trick der sparsamen Osthausfrau bekannt, mit dem sie mittels eines Zwirnfadens Tortenböden teilte. Sollen solche Tipps etwa lustig sein? Toll, dass Anfänger-Lesben sich langsam mit Tribadie bekannt machen können, solange sie für Weiteres noch zu schüchtern sind oder Angst davor haben müssen, dass der jüngere Bruder jederzeit ins Zimmer stürzen könnte. Wie wenig Fantasie darf eine Lesbe überhaupt haben, bevor sie Sex hat? Denjenigen, die immer noch neugierig auf dieses Buch sind, sei das anhängende Glossar ans Herz gelegt. Besonders die Erklärungen der Begriffe "Beziehung" und "Affäre" lassen sicherlich noch fehlende Groschen fallen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 6. April 2000
in diesem aufklärungsbuch gibt sich die derzeitige créme de la créme der lesbischen autorinnen die klinke in die hand - aber leider nicht den latexhandschuh. auch wenn safer sex immer wieder von einigen autorinnen benannt wird, fehlt doch ein eigenes kapitel. ausgerechnet in der recht authentisch wirkenden geschichte über fisting, geht's wenig vorbildhaft ohne handschuh und lube, frei nach "wer's wirklich will, kann's auch ohne". offensichtlich - so zynisch es klingt - müssen erst ein paar prominente lesben an aids sterben, bis das thema aids auch verantwortungsvoll behandelt wird. an das grosse vorbild pat califia kommt "schöner kommen" nicht dran, aber hübsch ist es allemal. gute kurzgeschichten, kompetente sachbeiträge und vor allem grandiose fotos von anja müller. "schöner kommen" wird zu recht ein standardwerk werden, zu dem das altehrwürdige "sapphistrie", jetzt "wie frauen es tun" von pat califia die perfekte ergänzung ist. aber trotzdem: gehst du zum weibe, vergiss das latex nicht!
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