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Schöner Schein: Commissario Brunettis achtzehnter Fall [Gebundene Ausgabe]

Donna Leon
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Mai 2010
Nichts als schöner Schein – das denken sich wohl die Leute, wenn sie »la Superliftata« in der Calle begegnen. Brunetti aber merkt, dass sich hinter den starren Zügen von Franca Marinello Geheimnisse verbergen. Nicht anders als hinter den feinen Fassaden von Venedig: Den Machenschaften der Müllmafia auf der Spur, entdeckt Brunetti die Kehrseite der Serenissima.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Diogenes; Auflage: 1 (20. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257067453
  • ISBN-13: 978-3257067453
  • Originaltitel: About Face
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 2,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.053 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Auf Donna Leon können sich die Leser verlassen: Jedes Jahr beschert sie ihnen einen neuen Brunetti-Krimi. Der Commissario ermittelt in sämtlichen Gassen und allen Bevölkerungsschichten Venedigs. Er kämpft gegen den Filz in den Behörden, korrupte Beamte und Verbrecher. Die Autorin lässt ihn bei seiner Familie und gutem Essen immer wieder Kraft tanken. Leon wurde 1942 in New Jersey geboren. Sie verließ Amerika 1965, studierte in Italien und reiste anschließend als Reiseleiterin, Werbetexterin und Lehrerin durch die halbe Welt. Seit 1981 ist Venedig ihr fester Wohnsitz. Seit dem ersten Brunetti-Buch "Venezianisches Finale" entsteht hier jedes Jahr ein neuer Roman.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Jedes Jahr im Mai dürfen sich die vielen deutschen Brunetti-Fans auf einen neuen Krimi mit dem venezianischen Commissario aus der Feder von Donna Leon freuen. In Schöner Schein ermittelt der sympathische Guido Brunetti bereits in seinem achtzehnten Fall, in dem er den kriminellen Machenschaften der Müllmafia auf die Spur kommt.

Während einer Abendeinladung bei seinen Schwiegereltern lernt Brunetti den venezianischen Großindustriellen Maurizio Cataldo und dessen deutlich jüngere Ehefrau Franca Marinello kennen. Diese wird wegen ihres nach Schönheitsoperationen maskenhaft entstellten Gesichts in der Klatschpresse nur „Superliftata“ genannt. Doch mit ihren profunden Literaturkenntnissen beeindruckt sie Brunetti mehr, als ihm selbst lieb ist. Seine Nachforschungen ergeben schnell, dass das Ehepaar hinter seiner Fassade einiges zu verbergen hat. Gleichzeitig wird Brunetti von einem Sonderbeauftragten der Carabinieri, Maggior Guarino, um Unterstützung bei dessen Ermittlungen in einem brisanten Müllskandal gebeten. Als Guarino kurz darauf ermordet aufgefunden wird, nimmt Brunetti die Spur auf und stößt auf illegale Mülltransporte und – wie kann es anders sein – die Mafia.

Mit den dunklen Machenschaften der internationalen Müllmafia greift die US-amerikanische und in Venedig lebende Bestsellerautorin Donna Leon ein brisantes politisches Thema auf, das sie in altbewährter Manier und mit den bekannten Zutaten zu einem unterhaltsamen Kriminalroman verwebt. Wie auch in den letzten Bänden der Brunetti-Reihe steht in Schöner Schein der Kriminalfall eher im Hintergrund und Leon räumt ihren Protagonisten, philosophischen Betrachtungen und der Darstellung gesellschaftlicher Verhältnisse viel Raum ein. So kann sich der Leser auf einen typischen Leon-Roman freuen und auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten vor der Kulisse der verschneiten Lagunenstadt. -- Alexandra Plath

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Donna Leon, 1942 in New Jersey geboren, lebt seit 1981 in Venedig. Commissario Brunetti machte sie weltberühmt – man kann auf seinen Spuren durch Venedig streifen oder auch köstlich speisen –, doch die Barockmusik ist ihr nicht weniger wichtig. Donna Leon fördert die Einspielungen ihres Lieblingsorchesters ›Il Complesso Barocco‹. Gemeinsam haben sie zwei kleine Bücher mit CD herausgegeben: ›Tiere und Töne‹ mit Händel-Arien und ›Kurioses aus Venedig‹mit Vivaldi-Musik. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
74 von 82 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Routiniertes aus Venedig 26. Mai 2010
Von Lesezeichen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Das Besondere der ersten Commisario Brunetti Romane ist sicherlich nicht mehr vorhanden, aber lesenswert sind Donna Leons Kriminalgeschichten aus Venedig allemal - dies mal meiner Rezension voran gestellt.

Im mittlerweile 18. Fall von Guido Brunetti, "Schöner Schein", beginnt Donna Leon wie bereits in den letzten Romanen mit zwei parallel laufenden Handlungssträngen. Da ist auf der einen Seite die deutlich jüngere Ehefrau Franca Marinello des venezianischen Großindustriellen Maurizio Cataldo, die wegen ihres nach Schönheitsoperationen maskenhaft entstellten Gesichtes in der Klatschpresse nur Superliftata genannt wird und die Brunetti auf einem Empfang seines Schwiegervaters, Conte Falier, kennen lernt. Sie überrascht ihn mit besonders tiefgehenden Literaturkenntnissen und fasziniert ihn so sehr, dass seine Frau Paola (vollkommen zu Unrecht) Eifersucht entwickelt. Da sein Schwiegervater überlegt, mit Cataldo in Geschäftsbeziehung zu treten, bittet er Brunetti, die beiden auf ihre Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen. Dabei erfährt Brunetti unerwartete Dinge hinter dem "schönen Schein" von Superliftata und ihrem älteren Mann.
Gleichzeitig wird Bruneti von seinem Chef, dem immer nur auf seinen eigenen Vorteil bedachten, affektierten und ziemlich inkompetenten Vice-Questore Patta, gebeten, einem Sonderbeauftragten der Carabinieri, Maggior Guarino, Amtshilfe bei dessen Ermittlungen in einem brisanten Müllskandal zu leisten. Doch kaum befasst sich Brunetti mit dem Fall, wird Guarino inmitten der Müllverbrennungsanlagen vor den Toren Venedigs ermordet aufgefunden.
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15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verblassende Krimikunst 12. Juli 2010
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Schöner Schein: Commissario Brunettis achtzehnter Fall

Der Hang zur Vervollstaendigung der Buecherreihe laesst einem jedes Jahr aufs neue einen neuen Brunetti Roman erstehen, doch in den letzten Jahren wird die Entscheidung immer schwerer; Spannung und Erzeaehkunst und damit letztlich der Erhaltungswert der Krimis nehmen von Band zu Band ab.

Konturen des achtzehnten Falles, Verbrechen der italienischen Muellmafia, werden erst nach fast der Haelfte des Buches deutlich und sind dann auch noch mit dem privaten Umfeld der Familie Brunetti verknuepft. Der Fall wirkt von Anfang an konstruiert und die sehr laenglichen Beschreibungen vieler Details, man wird an die Romanciers des 19. Jahrhunderts erinnert, fuellen die Seiten, tragen aber weder zur Unterhaltung noch zur Spannung bei. Dafuer werden die Klischees von wenig hilfsbereiten Carabinieris, unfaehigen Vorgesetzten und der allgemeinen Angst vor einer zunemend mafioes werdenden Gesellschaft bedient.

Schade, leider ist der achtzehnte Band nur noch ein Abklatsch vorhergehender Baende. Dennoch, wer Venedig und den Commissario ueber die Jahre lieb gewonnen hat, wird auch bei diesem Fall noch charmantes finden. Der achzehnte Fall ist aber allenfalls ein Buch fuer Serientaeter (-leser), nichts fuer Brunettieinsteiger. Diese sollten die Lust an diesen Krimis bei frueheren Faellen suchen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brunetti, der Fall ist gelöst 26. August 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Wie jedes Jahr liegt auch diesmal ein neuer Roman von Donna Leon vor. Mit dem vorliegendem Werk sind es nun 18 Romane. Kaum zu glauben woher die Autorin die Kraft dazu aufbringt.
Anders wie in den vorherigen Exemplaren wurde mit einem anderen Übersetzer das Original übersetzt. Für mich ist die gute Sprache der anderen Werke nicht erreicht. Die Kritik bei den letzten Büchern das es keine Toten gegeben hat und es würde zu einem Krimi dazugehören, kann ich nicht teilen aber diesmal wird die "Kundschaft" ausreichend von Donna Leon bedient. Wie jedes Mal kauft der Leser ein Stück von Venedig mit und hat ausreichend dazu mit dem "Schönen Schein" Gelegenheit dazu. Die Computerexperten unter den Lesern werden sicherlich schmunzeln wie geschickt eine Signorina Elettra in einer Polizeistation in nahezu jedes Computernetz in Venedig oder Italien eindringen kann. Das ist wohl auch aus gesetzlichen Gründen weit weg von der Realität. Aber Commmissario Brunetti löst damit jeden Fall und hilft damit zusätzlich dem eigenen Schwiegervater. Am Ende ist auch dieser Fall gelöst, die Umweltsünder angeprangert und Gründe für eine Gesichtsoperation geklärt. Der Schöne Schein von Donna Leon und vier Sterne bleiben.
Martin Ludwig, Gessertshausen
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Brunetti mit leichten Abnutzungserscheinungen 6. Juni 2011
Von allegra
Format:Gebundene Ausgabe
Seit einigen Jahren lese ich regelmäßig Brunetti Krimis. Bei den ersten, die ich gelesen habe, kann ich mich sogar noch an Inhaltliches erinnern: "Venezianisches Finale", "Acqua Alta" oder "Die dunkle Stunde der Serenissima" würden mich jederzeit wieder bestens unterhalten und zum Nachdenken anregen .
Aber seit einigen Jahren freue ich mich zwar jeweils, wenn ich ein neues Buch in der Bücherei leihen kann. Aber irgendwie habe ich die Geschichten sehr schnell vergessen, sie sind in meiner Erinnerung schall- und klanglos untergegangen. Ich fürchte dieses Schicksal wird auch "Schöner Schein" ereilen.
Die Thematik Müllentsorgung im Zusammenhang mit organisiertem Verbrecher ist zwar ein Dauerbrenner und sicher imemr wieder ein lohnenswertes Motiv. Die familiäre Situation der Familie Brunettis ist wiederum angenehm vertraut dargestellt. Und doch fehlt irgendwie der Kick. Die Lösung des Falles bleibt irgendwie schwammig. Man weiß am Ende zwar, weshalb die Opfer umgebracht wurden, die Details der Morde sind aber nicht Thema des Buches.

Der deutsche Titel bedient das beliebte Motiv des Gegensatzes Schein - Sein und wurde vom Verlag wahrscheinlich gewählt, weil der Leser ziemlich lange bezüglich einer Person in die Irre geführt wird. Aber eigentlich trifft es der Originaltitel "About Face" besser.

Liebhaber von Cicero und anderer klassischer römischer Literatur kommen in diesem Buch voll auf ihre Kosten. Dem Nicht-Lateiner bleibt der Eindruck, dass alles eigentlich schon mal in der Literatur beschrieben ist. Wozu braucht es denn noch mehr Bücher?
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen ok
Gut, gut, gut, ächz, noch dreizehnmal gut: gut gut gut gut gut! Bleibt mir mit den dämlichen Rezensionen vom Hals!
Vor 7 Monaten von duchess12 veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gefällt mir sehr gut.
ich finde das Buch sehr spannend und gut verständlich. ich empfehle dieses Buch. ich habe das Buch ohne Unterbruch gelesen.
Vor 8 Monaten von zutter barbara veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschenk
Das Buch hat sich meine Mutter gewünscht, da sie ein großer Donna Leon Fan ist. Sie liebt diese Krimis und besitzt fast jeden Fall.
Vor 10 Monaten von Bine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Verlässlich gut
Es ist immer wieder eine Freude, Donna Leon zu lesen, sie bietet verlässlich gute Unterhaltung mit gesellschaftskritischem Touch. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von orchid13 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Brunettis 18. Fall
Das Buch ist wie alle Krimis von Donna Leon sehr gut, sehr athmospärisch, gute Schilderung der Verhältnisse in Venedig!
Liebe Grüße
Barbara Albrecht
Vor 14 Monaten von Barbara Albrecht veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Auch der 18. Fall ist lesenswert.
Ich habe dieses Buch verschenkt, aber nicht in Eigenregie, sondern auf Wunsch.
Ich bewerte daher auch nur basierend auf dem Feedback, das ich erhalten habe und das war 5... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Isa veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kein Glanzstück
Was die Autorin zu diesem abrupten Ende bewogen hat kann ich , nicht nachvollziehen. Für mich einer ihrer schwächsten Brunettis. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Christiane Thiel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie immer spannend
Wer Brunetti mag, für den ist dieser Band ein "muss". Spannend und ergreifend bis zum Ende. Da kommt viel Lebensart der Venezianer rüber
Vor 17 Monaten von Neufritz veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Unser Commissario
Immer wird schon mit Spannung der neue Fall erwartet. Auch bei diesem achtzehnten Fall wurden wir nicht enttäuscht. Wir werden auch weiterhin zu den Fans gehören.
Vor 19 Monaten von G. Fischer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gute Unterhaltung für kurzweilige Stunden
Dieser Fall von Commissario Brunetti, war wieder ein guter Roman für kurzweilige Stunden. Auch wenn die Spannung es etwas mehr hätte sein dürfen, war er doch mal... Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von JB veröffentlicht
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