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Schöner Denken: Wie man politisch unkorrekt ist Gebundene Ausgabe – September 2007


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 192 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 4 (September 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492050166
  • ISBN-13: 978-3492050166
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,4 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.260 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Josef Joffe, geb. 1944, war von 2001 bis 2004 Chefredakteur der Wochenzeitung DIE ZEIT, seit 2000 ist er deren Herausgeber. Zuletzt veröffentlichte er »Die Hypermacht. Warum Amerika die Welt regiert« (2006).

Dirk Maxeiner, geboren 1953, ist Autor, Publizist und Kolumnist der Welt. Gemeinsam mit Michael Miersch schrieb er mehrere Bestseller, darunter das »Lexikon der Öko-Irrtümer«. Zusammen mit Henryk M. Broder verfassen Maxeiner und Miersch das Online-Tagebuch »Die Achse des Guten« (www.achgut.de), das zu den erfolgreichsten politischen Weblogs Deutschlands zählt. Weiteres zum Autor: www.maxeiner-miersch.de

Michael Miersch, geboren 1956, arbeitet als Publizist und Dokumentarfilmer. Er ist Kolumnist der Welt und schrieb gemeinsam mit Dirk Maxeiner mehrere Bestseller, darunter das »Lexikon der Öko-Irrtümer«. Zusammen mit Henryk M. Broder verfassen Maxeiner und Miersch das Online-Tagebuch »Die Achse des Guten« (www.achgut.de), das zu den erfolgreichsten Weblogs Deutschlands zählt. Weiteres zum Autor: www.maxeiner-miersch.de

Henryk M. Broder, geboren 1946, arbeitet für den »Spiegel« und ist Autor vieler erfolgreicher Sachbücher. 2007 erhielt er den Ludwig-Börne-Preis. Zuletzt erschien von ihm »Hurra, wir kapitulieren!« und »Mein Deutschland«.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

57 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Judith Schmidt am 29. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Können Sie nur noch genervt stöhnen, wenn in den Medien wieder mal vom "Dialog der Kulturen" die Rede ist? Müssen Sie unkontrolliert kichern, wenn eine Feng-Shui-Expertin ihnen unbedingt erzählen möchte, wie sie durch Möbelrücken reich, schön und gesund werden können? Oder knirschen Sie vor Wut mit den Zähnen, wenn bestenfalls dümmlich-naive, aber linke Schriftsteller, Künstler oder Philosophen zu Geistesgrößen und moralischen Vorbildern verklärt werden?
Dann werden sie an "Schöner Denken" ihre Freude haben!
Hier haben nämlich vier Autoren in Form eines kleinen Lexikons Begriffe und Schlagwörter des politisch korrekten Sprachgebrauchs alphabetisch gesammelt und ironisch bis satirisch durchleuchtet. Dabei gelingt es ihnen, aus so mancher hohlen Phrase die Luft abzulassen, Naivität und Heuchelei bloßzustellen, einige Lichtgestalten des Gutmenschentums vom Sockel zu holen und so manche unbequeme Wahrheit auszusprechen.
Einige Einträge sind nicht länger als ein Satz und treffen den Nagel dennoch genau auf den Kopf. Das Stichwort "Konsens" wird zum Beispiel definiert als "Gemeinsame Position, hergestellt durch Ausklammerung sämtlicher Streitfragen". Die "Friedensmacht" ist ein "Gemeinwesen, dem im Angesicht einer Kalaschnikow die überzeugenden Argumente ausgehen". Und der "Dialog der Kulturen" wird folgendermaßen zusammengefasst: "Wenn die eine Seite Respekt predigt und die andere Botschaften anzündet."
Natürlich sind die Autoren stellenweise polemisch - schließlich soll hier auch durch Provokation aufgeschreckt werden. Vieles entspricht aber auch schlicht der traurigen Wahrheit (siehe "Dialog der Kulturen").
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151 von 184 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Sattler am 22. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Ein wunderbar sarkastisches Buch, das gängige Meinungen kiritisch unter die Lupe nimmt und zu mehr eigenständigem Denken anregt.

Manche der herzugezogenen Beispiele sind schlichtweg genial. Endlich mal ein Buch, das aufräumt mit der hierzulande allzu oft vertretenen Ansicht, es ließe sich immer alles per Dialog regeln, die Kriege der USA seien grundsätzlich imperialistische Auswüchse, welche die Welt erst recht unsicher machten und immer wenn Israel sich mal gegen kriegerische Akte wie Raketenangriffe, die über die Jahre hinweg hunderte Zivilisten töten, und Bombenattente wehrt, sei dies grundsätzlich unangemessen und überzogen.

Die Autoren liegen völlig richtig, wenn sie behaupten, die öffentliche Meinung werde von ganz anderem gesteuert als von rationalem Denken; vielmehr zeichnen die Medien und zig Interessenverbände ein ganz eigenes Bild der Realität.

Bsp: Ein palästinensisches Kind wird von Kugeln getötet. Sofort ist jeder dabei Israel für die katastrophale Eskalation, die zum Tod dieses Jungen führte, zu geißeln. Als sich schließlich herausstellt, dass das Kind von palästinensichen Kugeln getroffen wurde, hat sich die öffentliche Meinung über Israel schon längst in den Köpfen der Menschen verfestigt.

Das Buch betrachtet auch die immer wieder kommenden Katastrophenszenarien wie den Klimawandel, das Waldsterben, Gentechnik etc. kritisch und zeigt auf, wie wenig viele Menschen geneigt sind Beweisen zu glauben, die genau das Gegenteil dieser Schreckensvisionen aufzeigen.

Ein absolut lesenswertes Buch für all jene, die ihre Meinung nicht unbedingt der Bildzeitung entnehmen, sondern sie sich lieber selbst bilden wollen.
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37 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 12. März 2007
Format: Gebundene Ausgabe
Vier kluge Köpfe, unter ihnen der von mir überaus geschätzte Henry M. Broder, befassen sich mit den Inhalten von Begriffen und beleuchten deren Eindeutigkeit.

Es muss, so erfährt man gleich zu Beginn, davon ausgegangen werden, dass Sprache bedingt, was der Sprecher denkt und wie er die Welt versteht. Es bleibt außerdem festzuhalten, dass falsches Bewusstsein nicht nur ein Problem schlichter Gemüter ist. Besagtes Bewusstsein drückt sich in Sprachinhalten aus, die in der Folge beim Zuhörer nicht selten anders wahrgenommen werden, als sie vom Sprecher gemeint sind. Wie schafft man es Missverständnissen zu entgehen?

Was kann unter dem Begriff " Demut", dem des Begriffes " Dollar" oder dem der " Elite" subsumiert werden? Wie kam es zum so genannten " Paradigmenwechsel" des Begriffes " Familie", die laut der Autoren eben noch kleinbürgerlich, repressiv und die Quelle allen Übels, nun ein Comeback erlebt mit der guten alten Rauhfasertapete, dem Eisbein und dem Waffeleisen?

Interessant auch der Begriff " ganzheitlich", der von den Autoren ebenso inhaltlich verspottet wird, wie der Begriff " gefühlt" , so etwa als " gefühlter eindeutiger Wille".

Glaubwürdigkeit sei mittlerweile nicht selten das Gegenteil von Wahrheit und die Interpretationsmöglichkeiten der " guten alten Zeit" beweisen, dass man besser stets nachfragt, was jemand eigentlich meint.

Ikonen der Linken , wie " Grass" aber auch " Che", werden im Buch an ihren Handlungen gemessen und damit wird gezeigt , dass sich mit Worten durchaus manch geschöntes Bild malen lässt.
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