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Schöne neue Welt: Ein Roman der Zukunft (Fischer Taschenbibliothek) Taschenbuch – 15. Mai 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 1 (15. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 359651228X
  • ISBN-13: 978-3596512287
  • Originaltitel: Brave new World
  • Größe und/oder Gewicht: 9,5 x 2,5 x 14,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 213.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren wurde Aldous Huxley am 26. Juli 1894 in Godalming in Surrey, Südengland. Seine Mutter starb, als er vierzehn Jahre alt war, sein Vater war Dichter und Biograf. Im Alter von sechzehn erblindete Aldous Huxley für fast zwei Jahre vollständig, später war er mit speziellen Brillengläsern wieder in der Lage zu lesen. Trotz seiner starken Sehschwäche studierte er Englisch in Oxford. Eine wissenschaftliche Karriere oder die Teilnahme am Ersten Weltkrieg waren ihm jedoch nicht möglich. Nicht zuletzt deshalb wandte er sich dem Schreiben zu. 1916 erschien sein erster Gedichtband, 1921 der erste Roman. In den 30er-Jahren bereiste Huxley Europa und ließ sich u. a. länger in Italien nieder, wo er sein berühmtes Buch "Schöne neue Welt" schrieb. 1937 zog es ihn in die USA. Am 22. November 1963 starb Aldous Huxley in Los Angeles.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Aldous Huxley (1894 – 1963) war ein englischer Schriftsteller und Journalist, ein scharfzüngiger Zeitkritiker und begeisterter Reisender. Nach dem Welterfolg seines zum Sprichwort gewordenen Romans ›Schöne Neue Welt‹ zog er 1937 nach Kalifornien, wo er u.a. das Drehbuch für eine Hollywood-Verfilmung von Jane Austens Roman ›Stolz und Vorurteil‹ schrieb. Neben zahlreichen Romanen, Essays, Kurzgeschichten und Reisetagebüchern verfasste er auch ein Kinderbuch: ›Die Krähen von Pearblossom und die Geschichte, wie dieses und jenes und überhaupt etwas sehr Komisches geschah‹.


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Honeybal Lektor TOP 50 REZENSENT am 29. Juni 2014
Format: Taschenbuch
Was von Huxley einst als Zukunftsroman konzipiert war, kommt einem im 21. Jahrhundert irgendwie schon sehr bekannt und vertraut vor. Eingriffe in das menschliche Erbgut, um sozusagen den perfekten und gesunden Menschen "herstellen" zu können, eine durch Wohlstand und seichte Ablenkung gleichgeschaltete Gesellschaft, die genau durch diesen Wohlstand praktisch widerstandslos bereit ist, das wichtigste Gut zu opfern: Die persönliche Freiheit Ein paar "Wilde" die noch anders leben und deshalb als Attraktion aber unzivilisiert angesehen werden. Vor diesem HIntergrund läuft die Handlung von Huxleys Roman ab, zu der ich nicht mehr verraten möchte, um keine Spannung und kein Interesse vorab wegzunehmen.
Dieses Buch macht einen in jedem Fall sehr, sehr nachdenklich und es breitet sich eine unterschwellige Angst aus, dass es bis zum totalitären Utopia gar kein allzu weiter Weg mehr ist. Dieses Buch wäre eine wertvolle Schulllektüre für die älteren Jahrgänge und auch alle Führungskräfte in Politik und Wirtschaft sollten dieses Buch lesen und ab und an ihr eigenes Moral- und Wertegefüge kritisch hinterfragen! Ein wirklich empfehlenswertes Buch!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Zimmermann am 18. März 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Das erste Mal kaufte ich das Buch mit 17, also vor vierzig Jahren. Und ich dachte beim Lesen, naja, Science Fiction. Es jetzt wieder zu lesen und zu sehen, was alles schon Realität ist, und worauf wir im Sauseschritt zusteuern, ist richtig erschreckend. Trotzdem - eigentlich Pflichtlektüre. Übrigens - uns wurde das Buch damals von umserem evangelischen Pfarrer ans Herz gelegt. Hut ab, Herr Pfarrer.
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6 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von grafikdesign exter am 2. August 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jeder kennt es, aber nur wenige scheinen es gelesen zu haben :-)
Mit einem bisschen Phantasie und Flexibilität beim Lesen kommt man zu dem Schluss,
dass eigentlich alles so gekommen ist, wie Huxley es vor circa einem Jahrhundert beschrieben hat.
Unglaublich!
Diese spezielle Ausgabe ist übrigens besonders schön!!!
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Treb Melsa TOP 1000 REZENSENT am 28. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Vor mehr als vier Jahrzehnten hatte ich Huxleys Roman gelesen, ebenso Orwells 1984. Wie ich die beiden Romane damals - als Schüler - erlebt habe, weiß ich nicht mehr so genau: Wohl eher als utopische Unterhaltung; die Parallelen zur realen Welt habe ich damals noch nicht erkannt.
In vielen Blogs, Foren, Artikeln etc. wurden und werden gerade in den letzten Jahren immer und immer wieder Bezüge zu Huxleys Roman gezogen - oftmals in Kombination mit Orwells 1984. Die Schlussfolgerungen, welche dort zu lesen waren und sind, animierten mich dazu das Buch nach so vielen Jahren noch einmal zu lesen -> bei einem Mal ist es dann nicht geblieben.
Huxley war 1932 schon sehr weitsichtig in Bezug auf die gesellschaftlich-staatliche Entwicklung. Vieles von dem, was in dem Buch geschildert wird, ist leider schon nahezu Wirklichkeit; man denke hierbei an die Möglichkeiten, die durch Klonen, Präimplantationsdiagnostik, Gentechnik, Psycho-Drogen usw. jetzt schon möglich sind. Teilweise sind wir schon mitten in der "schönen neuen Welt", die darauf abzielt die Menschen zu "glücklichen, freiwilligen Knechten" zu machen.
Ein wahrer Tummelplatz für Etatisten, die die Welt nach ihrer Façon gestalten wollen: Etatismus pur und formvollendet; glänzender als sich dies ein Thomas Morus oder ein Tommaso Campanella vor Jahrhunderten in ihren Staats-Utopien haben vorstellen können.
Ein Spruch von Karl Kautsky - etwas abgewandelt - scheint real werden zu können: "Im wahren État fallen alle Rechte im État zusammen, der einzelne Mensch hat keinerlei Rechte mehr, auch kein Recht auf Widerstand": État, d. h.
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch vor etlichen Jahren in einer anderen Übersetzung gelesen und war zutiefst beeindruckt. Dieses Mal war ich enttäuscht. Ich bin mir sicher, dass das an der Übersetzung liegt. Ich kann dieses Buch dennoch empfehlen.
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Von nope am 28. Februar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Huxleys Schöne neue Welt ist immer wieder lesenswert. Ich habe das Buch jetzt zum 3. Mal gelesen und auch heute fasziniert mich die Idee hinter dem Buch. Lesen, lesen, lesen
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Thiele am 17. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Huxleys Roman, 1932 veröffentlicht (!), greift Themen auf, die die heutige gesellschaftlich-ethische Debatte beschäftigt. Das Klonen von Menschen, die embroyonal-infantile Fixation (Normung) auf das staatlich erwünschte habituelle Gardemaß, die Bevölkerungszucht in ein Kastensystem und die perfekte Droge Soma gerieren sich so als Sinnbild und letzte Konsequenz eines absoluten Kapitalismus. Wie in jeder Utopie wird dadurch das Spannungsfeld zwischen persönlicher Freiheit und gesellschaftlicher Stabilisation entfaltet. Der Einzelne und seine Interessen treten zurück, um das große Ganze zu erhalten. Freiheit wird zum Risikofaktor der Gesellschaft. Eben dieser Konfliktkern ist es, aus dem sich das Narrativ utopischer Romane immer wieder neu bildet - sei es Orwell oder Huxley. Immer wird ein Individuum in den Blick genommen, dass den Ausbruch wagt und den Griff nach der Freiheit - der letztlich zum Scheitern verurteilt ist. Huxley arbeitet dabei so raffiniert mit intertextuellen Verweisungen (schon der Titel ist ein Fingerzeig), dass es dem kundigen Leser großes Vergnügen bereiten wird.
Was das Buch aber so wichtig und bedeutend macht, ist, dass es heutige existenzielle Fragen behandelt. Und das ist nicht zuletzt die Frage, ob wir nicht schon viel zu nahe an die Verwirklichung dieser schönen neuen Welt herangekommen sind ... Unsere Gottheit ist längst der Kapitalismus, längst werden wir auf ihn genormt. Unsere Freiheit ist zur Illusion geworden und dass wir längst in gesellschaftlich hermetisch voneinander abgegrenzten Kasten leben, ist eine Binsenweisheit.

Zur Übersetzung dieser Ausgabe nur soviel: Es ist absolut legitim, den Handlungsort und die Namen der Figuren nach deutschen Bedürfnissen anzupassen.
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