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Schöne neue Welt: Ein Roman der Zukunft [Taschenbuch]

Aldous Huxley
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 1. Februar 1953 --  
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Kurzbeschreibung

1. Februar 1953
In der »Schönen neuen Welt« herrscht perfekter Wohlstand. Doch durch die genetische Veränderung wurde eine Hälfte der Menschheit zu Arbeitssklaven. Plötzlich fährt ein Riss durch die Gesellschaft ... Aus Aldous Huxleys düsteren Science-fiction-Klassiker fällt ein gleißend helles Licht auf unsere Gegenwart. »Es ist erschreckend, wie viel von Huxleys Prophetie in solch kurzer Zeit zur Wirklichkeit werden konnte.« New York Times
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 66 (1. Februar 1953)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596200261
  • ISBN-13: 978-3596200269
  • Originaltitel: Brave new World
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (153 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.167 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Geboren wurde Aldous Huxley am 26. Juli 1894 in Godalming in Surrey, Südengland. Seine Mutter starb, als er vierzehn Jahre alt war, sein Vater war Dichter und Biograf. Im Alter von sechzehn erblindete Aldous Huxley für fast zwei Jahre vollständig, später war er mit speziellen Brillengläsern wieder in der Lage zu lesen. Trotz seiner starken Sehschwäche studierte er Englisch in Oxford. Eine wissenschaftliche Karriere oder die Teilnahme am Ersten Weltkrieg waren ihm jedoch nicht möglich. Nicht zuletzt deshalb wandte er sich dem Schreiben zu. 1916 erschien sein erster Gedichtband, 1921 der erste Roman. In den 30er-Jahren bereiste Huxley Europa und ließ sich u. a. länger in Italien nieder, wo er sein berühmtes Buch "Schöne neue Welt" schrieb. 1937 zog es ihn in die USA. Am 22. November 1963 starb Aldous Huxley in Los Angeles.

Produktbeschreibungen

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Eine Welt ohne Gewalt, Krieg, Geschichte und wirkliche Gefühle. Kinder werden nicht mehr geboren, sondern in Laboratorien produziert. Es ist sogar höchst illegal, Kinder selbst zu zeugen und zu gebären. Man hat fünf gesellschaftliche Kasten geschaffen, deren Mitglieder geistig und körperlich genmanipuliert werden, damit sie den Anforderungen entsprechen und nicht revoltieren -- geklonte, affenartige Idioten für niedrige Tätigkeiten, intelligente Schönlinge für die Herrscherschicht. Es gibt die ultimative Droge: Soma. Sie wird vom Staat an alle verteilt und sorgt für Ruhe und Ordnung. Glücklichsein ist staatlich verordnet, Literatur verboten.

"Gemeinschaft, Identität, Stabilität" so das Motto dieses verlogenen, diktatorischen Reiches.

In diese Welt platzt Bernhard Marx, der aus einem Reservat, in dem es keine genmanipulierten Menschen und kein Soma gibt, kommt. Er lernt eine Frau aus der obersten Kaste kennen, verliebt sich in sie und beginnt, gegen das System zu revoltieren... Als Leitbild hat er aus dem Reservat eine Ausgabe von Shakespeares Werken mitgebracht und Mirandas Worte klingen ihm im Ohr: "Schöne, neue Welt, die solche Menschen trägt!".

Aldous Huxley hat einen satirischen Roman geschaffen, der trotz seines Alters von 60 Jahren einige erschreckende Parallelen zur Gegenwart aufweist. Dieses Buch macht die Gefahren von Genmanipulation sehr deutlich, allerdings waren zu dieser Zeit viele Dinge, die für uns selbstverständlich sind, nicht vorstellbar und so hinterläßt es ein manchmal seltsames Gefühl. Der Roman ist eine Literaturlegende, die man einfach gelesen haben muß. --Tina Dobosch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Schöne neue Welt
OT Brave New WorldOA 1932 DE 1932 Form Roman Epoche Moderne
Aldous Huxleys Hauptwerk gehört neben Fahrenheit 451 (1953) von Ray R Bradbury sowie Farm der Tiere (1945) und 1984 (1949) von George R Orwell zu den großen fortschritts- und gesellschaftskritischen Werken des 20. Jahrhunderts. In der Anti-Utopie Schöne neue Welt malt Huxley eindringlich desillusionierende Bilder einer künftigen automatisierten, aller natürlichen Impulse beraubten Welt.
Inhalt: Schöne neue Welt spielt im Jahr 632 »nach Ford«, nach unserer Zeit im 26. Jahrhundert. Als Jahr Null hat man das Jahr herangezogen, in dem Henry Ford mit der Herstellung des ersten Ford-T-Modells, einem Meilenstein der industriellen Massenproduktion, begann. Die Maxime des Staatsgebildes, in dem an die Stelle Gottes und der Religion die Idee von Massenproduktion und -konsum getreten ist, lautet »Gemeinschaftlichkeit, Einheitlichkeit, Beständigkeit«. Babys werden nicht mehr ausgetragen, sondern in »Brut- und Normzentralen« in Flaschen »gezüchtet«. Die Gleichförmigkeit des Menschen wird mittels genetischer Manipulationen vervielfältigt. Nach der »Entkorkung«, der Geburt der Kinder, werden die Kinder »genormt«. Die Einteilung der Menschen erfolgt in fünf Kasten; zu diesem Zweck werden den Kindern im Schlaf »Weisheiten« eingetrichtert. Hierdurch ist es möglich, »das Problem des Glücks« zu lösen, »das Problem, wie man Menschen dahin bringt, ihr Sklaventum zu lieben«. Das angestrebte universelle Glück ist nur durch Kontrolle von destabilisierenden Faktoren erreichbar. Für die Flucht aus Momenten des persönlichen Ungleichgewichts steht die Droge »Soma« zur Verfügung.
Dieser programmierten Welt stehen drei Außenseiter gegenüber: der »Wilde« John Savage, der aus dem Indianerreservat Malpais kommt, sowie Bernard Marx (dt. Sigmund Marx) und Helmholtz Watson (dt. Helmholtz Holmes Watson). Ein »Fabrikationsfehler« bei Bernard zieht nach sich, dass er dem Idealbild der ihm zugedachten Kaste nicht entspricht und anachronistische Liebesgefühle für Lenina Crowne entwickelt. Helmholtz bildet aufgrund seiner geistigen Überlegenheit eine nicht staatskonforme Individualität aus. Savage und Helmholtz versuchen einen Aufstand anzuzetteln, doch sie scheitern: Helmholtz und Bernard müssen ins Exil, Savage bleibt schließlich allein der Selbstmord als Ausweg.
Aufbau: Der Roman gliedert sich in zwei Hauptteile mit 18 Kapiteln. Haupt- und Nebenstränge der Erzählung sind – den Darstellungstechniken des Mediums Film vergleichbar – durch häufige Episodenwechsel miteinander verflochten. Im ersten Hauptteil, den Kapiteln 1 bis 9, erfolgt eine Einführung in die Gesellschaft der »Soma-Kultur«, werden die Bemühungen der Außenseiter Bernard und Helmholtz, sich frei zu entfalten, und der Aufenthalt im Indianerreservat geschildert. Im zweiten Hauptteil, den Kapiteln 10 bis 18, wird anhand der Figur John Savage aufgezeigt, wie das Gesellschaftssystem der »schönen neuen Welt« auf Außenseitertum reagiert.
Wirkung: Mit dem Roman Schöne neue Welt erreichte Huxley eine immense Popularität. Auf dem Hintergrund der aktuellen Gentechnikdiskussion erhält das Werk eine neue Brisanz. V. R.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
108 von 111 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meine Meinung zu der Schönen neuen Welt 18. April 2005
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Im Jahr 632 nach Ford leben die Menschen - vor Geburt in fünf Kasten von Alphas bis Epsilons eingeteilt - in einer vollkommen technologisierten Welt. Natürliche Geburten gibt es nicht mehr. Die genormten Menschen werden in Flaschen gezüchtet und später nicht entbunden, sondern entkorkt.
In dieser schönen neuen Welt ist jeder glücklich. Alle Lebensabläufe sind so konzipiert, dass es kein Leid, keine Sorgen und Gefahren mehr gibt. Die Ehe und Monogamie ist abgeschafft, ja gar verpönt. Und taucht doch mal ein Problem auf, so gibt es, Ford sei Dank, Soma - die Droge, die die Menschen von der Wirklichkeit beurlaubt.
Als Sigmund mit Lenina einen Urlaub in der „Wildnis" - wie die wenigen Reservate außerhalb der Zivilisation genannt werden - antritt, und dabei Filine und ihren Sohn Michel kennenlernt, möchte er die beiden Wilden mit in seine technologisierte Welt nehmen. Ein Wunsch, der zum Eklat führt.
Meine Meinung:
Aldous Huxleys Schöne neue Welt wurde 1932 erstmals veröffentlicht. Und genau hierin liegt für mich der eigentliche Schrecken dieser Zukunftsvision. Denn so utopisch, wie sie bei der Entstehung noch war, ist sie lange nicht mehr. Das erkannte der 1963 verstorbene Aldous Huxley bereits in seinem Essayband „Dreißig Jahre danach". Er schreibt darin: sozialer und technischer Fortschritt und verfeinerte Methoden der psychologischen Manipulation lassen erwarten, dass diese grausige Voraussage sich in einem Bruchteil der veranschlagten Zeitspanne verwirklichen werde.
Sicher wäre Huxley weniger erstaunt, als ich als Leser , wie nah wir im Anfang des 21.
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14 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Frappierende Zukunftsaussichten?! 7. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Huxley beschreibt in diesem Meisterwerk der Literaturgeschichte die Liebesgeschichte zwischen den Protagonisten dieses Romans John und Lenina. Da sie aber aus zwei völlig verschiedenen Weltbildern stammen, Lenina als perfektes Mitglied der „schönen neuen Welt", John als ursprünglicher „Naturmensch" ist eine eigentliche Liebesbeziehung unmöglich. Huxley erwähnt in diesem Werk Gegebenheiten in seinem fiktiven Staat, die zu seinen eigenen Lebzeiten vielleicht angedacht aber für unmöglich gehalten wurden. Die Bewohner der schönen neuen Welt werden alle mittels künstlicher Befruchtung produziert, als Lustbefriedigung gibt es eine tägliche Ration der Glücksdroge und diese emotionslosen Wesen arbeiten wie in einem Ameisenstaat, jeder entsprechend seiner ihm zugedachten Funktion. Dieses perfekte Zusammenspiel wird von einer geistigen Elite überwacht und Individuen, die es schaffen ein wenig über ihren eigenen Tellerrand zu blicken, werden gnadenlos ausgemerzt, um die Machtposition der Herrschenden zu festigen. Die künstliche Befruchtung ist wie auch die mögliche tägliche Drogeneinnahme keine Utopie mehr sondern eine reale Möglichkeit. Auch das alles beeinflussende Propagandaministerium ist in unserer vernetzten, multimedialen Welt keine fiktive Vorstellung. Insofern ist der Roman von Huxley aktueller denn je und als Lektüre jedem zu empfehlen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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137 von 147 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Altbackene Übersetzung 21. April 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Was an dieser Ausgabe sehr stört, ist die inzwischen viel zu altbackene Übersetzung. Sie stammt ursprünglich aus dem Jahr 1932. Aus dem Vorwort von 1932: „Da die Handlung dieses utopischen Romans nicht an den Ort gebunden ist, erschien es dem Übersetzer ratsam, sie vom englischen auf deutschen Boden zu verpflanzen".
Die Übersetzung wurde im Jahr 1949 von Herbert E. Herlitschka noch einmal durchgesehen. Auch damals wurde sprachlich noch kräftig ent-anglisiert. Die in jenen Jahren synchronisierten Spielfilme sind bevölkert von in heutigen Zeiten nur mehr kurios wirkenden „Herrn Millers" und „Fräulein Browns".
Ein solches Übersetzungs-Verfahren ist heutzutage bei Weltliteratur, auch bei „nicht ortsgebundener", nicht mehr zeitgemäß, sondern eine Verfälschung und Entstellung des Originals. Derjenige Leser, der mit dem englischen Original vertraut ist, empfindet die „Verpflanzung" als befremdlich bis störend, und der, der es nicht ist, bekommt einen falschen Eindruck vom Original, das nun einmal nicht in Berlin beginnt, sondern im „CENTRAL LONDON HATCHERY AND CONDITIONING CENTRE". Der „BUND", der „Brut- und Norm-Direktor von Berlin", heißt im Original „D. H. C. for Central London", was ganz andere Assoziationen hervorruft (außerdem „für", nicht „von"!).
Auch andere, nur auf den ersten Blick unwesentlich erscheinende Details wurden damals vom Übersetzer verändert. Beispielsweise heißt es im Original: „ ... and the students underlined the words in their little notebooks", in dieser Übersetzung aber: „und die Studentlein unterstrichen das Wort in ihrem Heftchen.
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5.0 von 5 Sternen Sind wir nicht schon längst da?
Was von Huxley einst als Zukunftsroman konzipiert war, kommt einem im 21. Jahrhundert irgendwie schon sehr bekannt und vertraut vor. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Hannibal Lektor veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Ich habe das Buch kürzlich in Englisch gelesen und finde es großartig! Wie die deutsche Version ist kann ich nicht sagen da dies ein Geschenk war.
Vor 2 Monaten von sandra adamczyk veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schöne neue Welt und 1984.
Die Handlung ist erschreckend nah an der Realität und auch an einer weiteren, möglichen Zukunft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Christiane veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Warnung vor der Zukunft!
Ein bekanntes Buch aus vielen Schulen. Es erläutert gut in welche Richtung sich unsere Gesellschaft immer mehr und mehr bewegt. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von C. Corde veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schule halt....
Der Roman wird in der Schule gelesen und zum Inhalt kann ich nicht viel sagen, unsere Tochter fand Ihn gut.
Vor 5 Monaten von Susanne Welling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse.
Nichts zu meckern. Weiter so:)

Mehr gibt es nicht zu schreiben. Mal schauen, ob ich wieder mal das Vergnügen haben werde.
Vor 8 Monaten von Andreas Westphal veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Neuübersetzung notwendig!
Dieses Buch ist wichtig - und wenn man sich bewusst macht, wie alt es ist, wird es nur umso bedeutender, denn Huxley sah bereits viele reale Entwicklungen voraus, wenn es auch... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Quellgeist veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die zentrale Frage ist hier: Handelt man wirklich frei?
Ach,- die "Schöne neue Welt"

Wie ist's um sie bestellt?

Alles ist hierarchisch durchstrukturiert,

die Funktionen der Bewohner bereits... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Birgit Wauer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klassiker
Neben 1984 sicher einer der Klassiker, die Probleme unserer Zeit vorweggenommen haben.
Must have - Must read?
Allein das Vorwort lohnt sich
Vor 10 Monaten von Lothar Haarmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Ganz ok
Ich fand das Buch nur mittelmäßig, umgehauen hat es mich sicherlich nicht, aber ich denke doch, man sollte es schon mal gelesen haben.
Vor 10 Monaten von Denise R. veröffentlicht
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