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Schöne Tage: Roman [Taschenbuch]

Franz Innerhofer
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

1. September 1993
Da hatte Holl zwei Beine, zwei Hände, zwei Augen und Ohren und einen Mund zum Essen. Da war alles, was er nicht VATER und MUTTER nennen brauchte, plötzlich schön.

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Schöne Tage: Roman + Abschied von Sidonie
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 224 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423117397
  • ISBN-13: 978-3423117395
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 123.146 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Größe und Bersonderheit der Prosa Franz Innenhofers bestehen darin, daß nicht angeklagt, daß nicht arrangiert und präsentiert wird, daß Wirklichkeit ohne Pathos stattfindet. Franz Innerhofer hat alles selbst erlebt. Er setzt einfach Erinnerungsstücke aneinander, frei von Sentimentalität und Tendenz, kraft seiner epischen Naturbegabung ..." (Hans Weigel, Die Zeit) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Autorenkommentar

"Gestern noch machte ich mir heftige Vorwürfe, fluchte auf den Schreiber in mir und bekämpfte ihn mit Alkohol. Heute wird mir bewußt, daß ich all diese Jahre unrecht hatte, indem ich mir selber nie recht gab. Die Sprache ist zu meiner Zufluchtsstätte geworden. Ich kann Dinge und Zustände beim Namen nennen, das kommt, weil ich so viel geschwiegen habe (…). Immer den Mund halten müssen ist schlimm. Ich habe dreimal das Milieu gewechselt und bleibe jetzt einmal sitzen. Meine Literatur ist immer noch viel zu schüchtern gegen mich und die anderen, aber das Wichtigste scheint mir, daß ich mich heute entschlossen habe: ich mache weiter." (Franz Innerhofer 1974) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sklaverei im 20. Jahrhundert 7. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Da erzählt einer, der es selbst erlebt hat und weder beschönigt noch verdammt: Von der Mutter, die den unehelichen Sohn zum leiblichen Vster schickt, weil bei Ihr dank neuem Freund kein Platz mehr ist und vor allem vom Vater, dem Bauerndiktator mit kirchlicher Duldung. In der Rang- und Hackordnung zunächst noch unter den Knechten - von diesen als Bauernsohn mißtrauisch beäugt und von der Bauersfamilie schamlos ausgebeutet, sucht sich Holl - so nennt sich Innerhofer in diesem Buch - langsam aber stetig seinen Weg hinaus aus der Leibeigenschaft im Österreich nach dem zweiten Weltkrieg. Die Auflehnung gegen den Vater, zuerst im innern, später - mit Unterstützung anderer - auch in direkter Konfrontation, aber auch der Alltag der Bergbauern wird mit einfachen, aber authentischen und packenden Worten geschildert. Man geht mit Holl durchs Dorf, treibt Kühe auf die Alm, sieht saufende Knechte und immer wieder den selbstgefälligen Bergbauern als Herrscher in seinem kleinen, so idyllisch scheinenden Reich.
Alles in allem fünf glatte Punkte, immerhin die erste Rezension nicht aus einem Alpenland.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein buch, voll von leben, voll von überlebensversuchen 19. Dezember 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist eines der wenigen Bücher die das Prädikat 'leben' verdienen. Innerhofer schafft mit seinem Roman, eine teilweise autobiografie, eine Lebenswelt, welche er so realistisch beschreibt, dass es einem kalt den Rücken hinunterläuft wärend man es lest. Innerhofer schafft mit seiner einmaligen Sprache Holls Umgebung, sein Leben, so zu beschreiben, so entsteigen aus den Wörtern bei jedem neuen Lesen andere Auffassungsmöglichkeiten. Auch nach dem 4 Lesen, ist die Geschichte spannend, erschreckend und deprimierend, alles geschah in Österrreich, meiner Heimat, vor erst 50 Jahren. Dass solche Zustände hier geherrscht hatten ist schockieren.
Nur Innerhofer konnte sich in dieser Lebensweise zeigen, weil er selber drinnen gewesen war...
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen SCHONUNGSLOS, OFFEN 25. Juli 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Franz Innerhofer beschreibt sein eigenes Leben auf einem Bergbauernhof in Salzburg. Es ist eine offene, schonungslose Abrechnung mit jenen Personen, welche für seine Erziehung, seine Kindheit und Jugend, körperliche und seelische Entwicklung, seine Bildung, seinen Arbeitseinsatz etc.verantwortlich waren. Das Buch demaskiert die "gute, alte Zeit" und zerstört - ohne Haß - das Image der heilen, von katholischen Werten geprägten Welt am Bauernhof.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Pranke von einem Buch 14. August 2010
Format:Taschenbuch
Da und dort Passagen, die man bei anderen Büchern als stilistische Brüche bemängeln würde? Bei Franz Innerhofers "Schöne Tage" ist das Erbsenzählerei. Seine Sprache packt. Und viel mehr noch: Er hat etwas zu erzählen. Etwas,das weit über das Rühren der eigenen Suppe im gegenwärtigen Literaturbetrieb hinaus geht, wo Literaturkritiker und Verlegersgattinnen den Gegenstand von Literatur bilden und ihren vom Leben entkoppelten Horizont begrenzen. Innerhofer erzählt von jener rohen, Menschen verachtenden und Menschen ausbeutenden Kultur im bäuerlichen Milieu, deren Nachhall ich (46 Jahre) noch deutlich in den Knochen spüre. Meine beiden Töchter lesen lieber BRAVO, und hätten keine Ahnung "wovon der da redet". Ein Buch authentisch bis zur Akribie. Innerhofer hat die Arbeit in der Nachkriegs-Landwirtschaft in den Alpen nicht bloß artig recherchiert, er kennt jeden Handgriff, er selber war zu einem Teil von ihr geworden. Und ein Buch wie eine Pranke: Von der stückweisen seelischen Zerstörung eines Menschen schon in Kinderjahren. Mit erzieherischen Haltungen und Methoden, die - verändert und überwuchert - heute noch tief im Boden des katholischen Alpenraumes wurzeln.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen realismus 29. September 2002
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
noch gut kann ich mich daran erinnern, als ich das buch zum ersten mal gelesen habe, und mein staunen, als darin tatsächlcih erlebtes im österreich der 60er autobiographisch erzählt wurde.
staunend registrierte die öffentlichkeit damals, unterstützt durch die verfilmung, über die umstände, unter denen menschen "damals" leben mußten, als leibeigene, rechtlos, in einer patriarchalischen welt.
innerhofer beschreibt, wie er es geschafft hat, sich aus diesem kreislauf der unterdrückung zu lösen, und andere wieder nicht, wie der knecht, der ohne es gelernt zu haben, uhren repariert, oder das schicksal derer, die ohne den segen der kirche geboren werden, weil unehelich, ein neuer leibeigener, der sich wortlos fügt.
innerhofer hat die worte gefunden, und ich kann dieses buch nur empfehlen, lesegenuß mit gänsehaut.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vergangene Zeiten - Raue Zeiten 22. März 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ein Junge inmitten des bäuerlichen Alltags lernt das harte und oft unerträgliche Leben und die damit verbundenen Probleme und Schwierigkeiten kennen. Holl (die Hauptperson) erlebt eine Kindheit, die keine ist, und wird mit Gewalt, Verhöhnung und Ausgrenzung konfrontiert. Die genaue Beschreibung der Landschaft, des Charakters und der Gefühle macht es unmöglich, sich nicht in den Jungen hineinzuleben. Mich hat dieser Roman wortwörtlich "gefesselt". Früher hat das Leben auf vielen Bauernhöfen sicher ähnlich ausgesehen, dennoch kann dies leicht zu einer Verallgemeinerung führen. Meiner Meinung nach ist manches ein bißchen übertrieben und einige Situationen sind früher nicht normal gewesen, sondern die Ausnahme. Dennoch kann ich das Buch weiterempfehlen und einige fesselnde Stunden wünschen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Traurig...
darüber, dass ich auch dieses Buch vor einigen Jahren verborgt habe und nie mehr wieder zurück erhielt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von ingrid windisch veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Gut und günstig
Preis war günstiger als neu und trotzdem war das buch im Neuzustand. Sehr zufrieden, kann ich nur weiterempfehlen. Gerne wieder
Vor 2 Monaten von Benjamin veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Bedrückendes Stück Zeitgeschichte und Anklage des...
In der Nachkriegszeit kommt kommt der ledige Bauernsohn Holl auf den Hof seines leiblichen Vaters irgendwo im Oberpinzgau. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von schmechi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen gut und streckenweise beklemmend
Das Buch schildert eine Jugend in unvorstellbaren (?) Umständen. Es ist dennoch nachvollziehbar wie es dem Protagonisten erging und welches Leid manche Menschen/Kinder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2012 von Bruno Sterner
5.0 von 5 Sternen Empfehlenswert
Begonnen hat es mit einem Artikel im Wochenend-Standard, offenbar zur zehnjährigen Wiederkehr des Todes von Franz Innerhofer. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2012 von C.M. Burns
5.0 von 5 Sternen Schöne Tage - Franz Innhofer
Geprägt von menschlicher Kälte und Abweisung und das Gewissen nicht geliebt zu werden, muss der kleine Holl in Zeiten der Landwirtschaftskrise und dadurch der bitteren... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Januar 2012 von KA.W
5.0 von 5 Sternen Neuauflage
Franz Innerhofer wurde 1944 im Salzburger Pinzgau als Sohn einer Landarbeiterin geboren und verbrachte den Großteil seiner Kindheit als Knecht am Hof seines Vaters. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2012 von Anne H. Queen
5.0 von 5 Sternen Schöne Tage
Ein sehr ironischer Titel für ein möglicherweise etwas überzeichnetes Sittenbild vom Leben auf dem Lande bis die Bundesrepublik ihren Aufschwung nahm. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 25. Oktober 2011 von Heinz Priebe
5.0 von 5 Sternen Beklemmend!
Innerhofers autobiographischer Roman gehört für mich zu den besten Darstellungen der österreichischen Literatur des 20. Jahrhunderts. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juni 2010 von DorisD
4.0 von 5 Sternen Beklemmend
Ein sehr düsteres und beklemmendes Kapitel der Behandlung von unerwünschten Kindern in Österreich wird in diesem Buch beschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juni 2005 von Renate
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