Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 6,68

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
 
   
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 0,25 eintauschen?
Schöne Grüße aus Pullach. Operationen des BND gegen die DDR (Edition Ost)
 
Größeres Bild
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Schöne Grüße aus Pullach. Operationen des BND gegen die DDR (Edition Ost) [Taschenbuch]

Helmut Wagner
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 12,90 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Noch 2 Stück auf Lager.
Lieferung bis Montag, 4. Juni: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch EUR 12,90  
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Schöne Grüße aus Pullach. Operationen des BND gegen die DDR (Edition Ost) gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 0,25 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Verschlusssache BND EUR 8,95

Schöne Grüße aus Pullach. Operationen des BND gegen die DDR (Edition Ost) + Verschlusssache BND
Preis für beide: EUR 21,85

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Schöne Grüße aus Pullach. Operationen des BND gegen die DDR (Edition Ost)

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Verschlusssache BND

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details



Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Das Neue Berlin; Auflage: 2., Aufl. (1. Februar 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3360010205
  • ISBN-13: 978-3360010209
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 12,9 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 599.960 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helmut Wagner
Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Besuchen Sie die Seite von Helmut Wagner auf Amazon

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Helmut Wagner, Jahrgang 1934, geboren in Ostpreußen, kam nach dem Krieg in die sowjetisch besetzte Zone. Nach einer Lehre als Stahlbauschlosser ging er mit 19 Jahren zur Kasernierten Volkspolizei und wechselte später zum MfS. Seit Beginn der 60er Jahre arbeitete er in der Spionageabwehr gegen BRD-Dienste: Bundesnachrichtendienst, Bundesamt für Verfassungsschutz und Militärischer Abschirmdienst.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags

 (Was ist das?)
Bei einem Tag handelt es sich um ein Schlagwort, das zum Produkt passt.
Tags erleichtern allen Kunden die Suche und die Sortierung ihrer Lieblingsprodukte.
 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Sicher kein schönes Gefühl für den Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach, wenn man von einem ehemaligem Gegenspieler, dem ehemaligen MfS-Oberstleutnant Helmut Wagner die langanhaltende Kette der Misserfolge in 237 Seiten detailliert auf's Butterbrot geschmiert bekommt. Anfangs ein wenig schleppend, da die satt bekannte Historie des Nachrichtendienstes der Bundesrepublik mit der kompletten Startpersonalriege (Organisation Gehlen) von Gestapo-, SD-, SS- und NSDAP Mitarbeitern aufgeblättert wird. Auch auf Dauer ermüdend und nur für Insider erfreulich, die ellenlangen Strukturbezeichnungen und Abteilungsbezeichnungen der beiden Geheimdienste, in denen es in diesem Buch geht. Da, wie es im Text aussieht, Helmut Wagner nicht zu den Wendehälsen gehörte, welche nach 1989 fix den Dienstherren wechseln, packt Helmut Wagner aus dem Nähkästchen interner handwerklicher Agentenarbeit aus und vermittelt Deutsche Spionagegeschichte aus der Sicht eines sogenannten Tschekisten, der im Kaltem Krieg meint auf der Seite der Guten zu sein. Zwischendurch, wie sollte es auch anders sein, ein wenig holprige Entschuldigung, warum der ganze DDR Laden sich in Rauch auflöste und es mit dem real existierenden Sozialismus nicht geklappt hat. Interessant wird es aber, wenn es um die Fakten geht, warum der DDR Geheimdienst bis zum Stichtag der Auflösung besser war. Hier kann der Leser fast erahnen, warum beim Hase und Igel Spiel der beiden Deutschen Geheimdienste der Bundesdeutsche Geheimdienst der Hase war. Fairerweise kommen auch die eigenen MfS Schlappen nicht zu kurz. Manchmal dozierend aber auch oft erfrischend humorvoll liefert Wagner hier locker Stoff für 3-4 spannende Agentenfilme, welche mit Sicherheit auch gedreht werden, wenn der Rauch der Geschichte sich erst einmal verzogen hat. Auf alle Fälle ist Helmuts Wagners Rapport lesenswerter als manche zusammengeschusterte Agentenschnulze. Meine Neugierde, mit dem Motiv gepaart, wie hat diese Saubande das nur gemacht, wurde vollends befriedigt. Schade fand ich, dass Wagner hier die Köpfe der DDR Bürgerbewegung ein wenig zu scheren versuchte. Aber kein Wunder - nicht die phantasielosen langweiligen Bürokraten aus Pullach haben den besten Geheimdienst der Welt ursächlich zur Strecke gebracht, sondern ein paar verängstigte Volkspolizisten am 15. Januar 1990, welche die Tore der Normannenstraße, der Stasizentrale der DDR den aufgebrachten Bürgern öffneten. Der erste Nachrichtendienst-Chef des Deutschen Reiches, Major Walther Nicolai, hatte 1913 einen Etat von 300 000 Mark. Fein wäre es, wenn die Pullacher heute das gleiche Etat von ihren Volksvertretern hätten, als wie damals vom Kaiser genehmigt. Das Ergebnis der besten Geheimdiensttätigkeit der Welt zeigt doch auch am Beispiel des Berichtes von Oberstleutnant a.D. Helmut Wagner - es ist alles für die Katz!

© Richard Hebstreit

War diese Rezension für Sie hilfreich?
27 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Jeder, der Erinnerungen schreibt, bilanziert sein Leben und versucht dabei, mit sich ins Reine zu kommen. Dafür werden sie von Kritikern, die eine andere Sicht auf die beschriebenen Dinge haben, geziehen, sie würden sich rechtfertigen. Das ist das dämlichste Argument, was ich kenne. Mir sind jedenfalls noch nie Erinnerungen vor Augen gekommen, wo einer (oder eine) erklärte, sein/ihr Leben war für die Katz. Da würde er/sie nämlich zur Pistole und nicht zum Stift greifen... Wagner berichtet aus seiner Tätigkeit bei der Spionageabwehr im MfS. Er tut dies sehr sachlich und sehr selbstkritisch. Er macht aber auch deutlich, worauf er stolz ist. Das scheint manchem nicht zu schmecken. Vermutlich, weil der Autor aus heutiger Sicht auf der falschen Seite stand. Wagners Buch liefert ausreichend Gründe, daß es Sinn macht, für die Abschaffung von Geheimdiensten zu streiten. Schade ums Geld für alle Dienste - aber keineswegs schade ums Geld für dieses Buch!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Sicher kein schönes Gefühl für den Bundesnachrichtendienst (BND) in Pullach, wenn man von einem ehemaligem Gegenspieler, dem ehemaligen MfS-Oberstleutnant Helmut Wagner die langanhaltende Kette der Misserfolge in 237 Seiten detailliert auf's Butterbrot geschmiert bekommt. Anfangs ein wenig schleppend, da die satt bekannte Historie des Nachrichtendienstes der Bundesrepublik mit der kompletten Startpersonalriege (Organisation Gehlen) von Gestapo-, SD-, SS- und NSDAP Mitarbeitern aufgeblättert wird. Auch auf Dauer ermüdend und nur für Insider erfreulich, die ellenlangen Strukturbezeichnungen und Abteilungsbezeichnungen der beiden Geheimdienste, in denen es in diesem Buch geht. Da, wie es im Text aussieht, Helmut Wagner nicht zu den Wendehälsen gehörte, welche nach 1989 fix den Dienstherren wechseln, packt Helmut Wagner aus dem Nähkästchen interner handwerklicher Agentenarbeit aus und vermittelt Deutsche Spionagegeschichte aus der Sicht eines sogenannten Tschekisten, der im Kaltem Krieg meint auf der Seite der Guten zu sein. Zwischendurch, wie sollte es auch anders sein, ein wenig holprige Entschuldigung, warum der ganze DDR Laden sich in Rauch auflöste und es mit dem real existierenden Sozialismus nicht geklappt hat. Interessant wird es aber, wenn es um die Fakten geht, warum der DDR Geheimdienst bis zum Stichtag der Auflösung besser war. Hier kann der Leser fast erahnen, warum beim Hase und Igel Spiel der beiden Deutschen Geheimdienste der Bundesdeutsche Geheimdienst der Hase war. Fairerweise kommen auch die eigenen MfS Schlappen nicht zu kurz. Manchmal dozierend aber auch oft erfrischend humorvoll liefert Wagner hier locker Stoff für 3-4 spannende Agentenfilme, welche mit Sicherheit auch gedreht werden, wenn der Rauch der Geschichte sich erst einmal verzogen hat. Auf alle Fälle ist Helmuts Wagners Rapport lesenswerter als manche zusammengeschusterte Agentenschnulze. Meine Neugierde, mit dem Motiv gepaart, wie hat diese Saubande das nur gemacht, wurde vollends befriedigt. Schade fand ich, dass Wagner hier die Köpfe der DDR Bürgerbewegung ein wenig zu scheren versuchte. Aber kein Wunder - nicht die phantasielosen langweiligen Bürokraten aus Pullach haben den besten Geheimdienst der Welt ursächlich zur Strecke gebracht, sondern ein paar verängstigte Volkspolizisten am 15. Januar 1990, welche die Tore der Normannenstraße, der Stasizentrale der DDR den aufgebrachten Bürgern öffneten. Der erste Nachrichtendienst-Chef des Deutschen Reiches, Major Walther Nicolai, hatte 1913 einen Etat von 300 000 Mark. Fein wäre es, wenn die Pullacher heute das gleiche Etat von ihren Volksvertretern hätten, als wie damals vom Kaiser genehmigt. Das Ergebnis der besten Geheimdiensttätigkeit der Welt zeigt doch auch am Beispiel des Berichtes von Oberstleutnant a.D. Helmut Wagner - es ist alles für die Katz!

© Richard Hebstreit

War diese Rezension für Sie hilfreich?

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de