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Schöne Geschichte der Fotografie
 
 
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Schöne Geschichte der Fotografie [Taschenbuch]

Péter Nádas , Akos Doma
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Taschenbuch, 2003 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 136 Seiten
  • Verlag: Bvt Berliner Taschenbuch Verlag; Auflage: 1 (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442761689
  • ISBN-13: 978-3442761685
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.552.336 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein verzweifelter Mann will sich aus dem Fenster seiner Dachkammer stürzen und dabei den eigenen Tod auf der Fotoplatte festhalten. Im gleichen Moment steigt eine mondäne junge Frau an der Seite eines alten Barons mit dem Ballon in die Lüfte, um mit ihrer Plattenkamera Bilder von der Erde aufzunehmen, während sie wehmütig an ihren verlassenen Geliebten denkt. Im Sturm über der Bucht von Triest beendet ein epileptischer Anfall das Unternehmen der jungen Fotografin. Sie wird in ein Sanatorium eingeliefert, wo sie bald vergeblich versucht, sich der Welt durch genaues Ablichten zu versichern. Traum, Wahn und Wirklichkeit gehen ineinander über. Ist es tatsächlich der junge Mann aus der Dachkammer, dem sie später wiederbegegnet?

Über den Autor

Peter Nadas,1942 in Budapest geboren, arbeitete von 1961 - 1963 als Zeitschriftenfotograf. 1965 erschien seine erste Erzählung in einer literarischen Zeitschrift. Wenig später gab er die professionelle Fotografie auf, um als freischaffender Schriftsteller zu arbeiten. Die Veröffentlichung seines ersten Romans verhinderte jahrelang die Zensur.
Peter Nadas,1942 in Budapest geboren, arbeitete von 1961 - 1963 als Zeitschriftenfotograf. 1965 erschien seine erste Erzählung in einer literarischen Zeitschrift. Wenig später gab er die professionelle Fotografie auf, um als freischaffender Schriftsteller zu arbeiten. Die Veröffentlichung seines ersten Romans verhinderte jahrelang die Zensur.

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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen Ärgerlich., 13. Oktober 2007
Der detail- und farbenfrohen Welt der Fotografie im Wort gerecht zu werden ist eine besondere Herausforderung. Peter Nadas, so liest man bei Wikipedia.de, war ursprünglich Fotograf, bevor er Autor wurde.

"Schöne Geschichte der Fotografie" wählt die Zeit der Anfänge der Fotografie, in denen Plattenkameras geschleppt werden mußten und an die Mengen-inflationäre Kleinbild- oder Digitalfotografie noch nicht zu denken war. Er beabsichtigte damit wohl, die Langsamkeit der Bilder zu betonen und damit die Intensität des Eindruckes zu steigern.

Dies ist jedoch in jeder Hinsicht schiefgegangen: die Personen wirken glanz- und geschichtslos, völlig platt. Die Dialoge sind einschläfernd in ihrer rituellen Floskelsprache. Das Skizzieren von Bildern, zwischen denen im Text rasch gewechselt wird (teilweise satzweise), bleibt in ihrer Kürze völlig hinter dem Zurück, was nötig wäre, um in der Phantasie ein Bild zu entwickeln. Dazwischen folgen bindemittelfrei und daher höchst überraschend erotisch-frivole Szenen, die ebenfalls platt bleiben, aber beim Durchhalten der Lektüre helfen. Die Intention, dem Leser in verkürzter Form Gedanken in beinahe lyrischem Format darzubieten, resultiert in redundanten und schlafanstoßenden Weisheiten wie der folgenden (BVT-Ausgabe S. 42): "Selbst die individuellen Eigentümlichkeiten jedes einzelnen zeigen Gleichförmigkeit in ihren Äußerungen, sonst könnten wir uns unseren Bekanntschaften mit den Personen und unserer Beobachtung ihres Betragens niemals ihre Gesinnung erfahren und unser eigenes Benehmen danach einrichten".

Fazit: Zu schönen Bilder hat dieser Roman mir nicht verholfen, lediglich zu Langeweile und einer ab Seite 12 nicht mehr nachlassenden Lesemüdigkeit.
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