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Schöne Frauen: Von Haut und Haaren, Samt und Seife. Die gepflegte Frau in der Kunst Gebundene Ausgabe – 10. März 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH (10. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938045531
  • ISBN-13: 978-3938045534
  • Größe und/oder Gewicht: 24,7 x 2 x 28,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 65.665 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

...stets angenehm knappe[r] Begleittext nicht ohne Ironie. [...] Einen wahren Schatz stellen die Bilder dar. Zwar fehlen auch die großen Namen nicht, Botticelli, Rubens, Renoir; vor allem aber lassen die intelligent angeschnittenen und in hoher Druckqualität wiedergegebenen Gemälde eher unbekannt gebliebene Meister (und Meisterinnen) zum Zuge kommen. [...] Erfreulich hoch liegt die Zahl der Bilder aus dem 20. und selbst 21. Jahrhundert. Sie lassen hoffen auf die Zukunft der figürlichen Malerei. (Süddeutsche Zeitung (18.04.11))

...ein hübsches Buch, das dem analytischen Blick der Künstler nachspürt, der immer einen erotischen Unterton hat ; bestens illustriert durch viele Bildbeispiele ; Genießer unter den Kunstfreunden werden ihren Ausführungen gern folgen. (Hamburger Abendblatt (24.03.11))

Der neue Bildband Schöne Frauen zeigt, wie wandelbar das Verständnis für Anmut und Schönheit in der Kunst ist. (Bild (16.3.2011))

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Karin Sagner hat Kunstgeschichte und Germanistik in München sowie in Paris studiert und über Claude Monet promoviert. Zunächst war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin an den Bayerischen Staatsgemäldesammlungen in München tätig; heute arbeitet sie als freie Autorin und Kuratorin. Über ihr Spezialgebiet, die französische und deutsche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, hat sie mehrere Bücher publiziert, darunter den Bestseller »Claude Monet. Ein Fest für die Augen« sowie die 2009 erschienene erste deutsche Monografie über Gustave Caillebotte. Als freie Kuratorin arbeitet sie für diverse Museen und Kunsthäuser.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von CupCake VINE-PRODUKTTESTER am 20. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Man muss Frau und Kunsthistorikerin sein um ein solches Meisterwerk zu schaffen. Ein wahres Kleinod für lustvolle, schöne Frauen. Auf 138 Seiten , stellt Karin Sagner jeweils ein berühmtes Gemälde zum Thema Frauenschönheit ihrer Interpretation und ihrem historischem Wissen gegenüber. Da geht es um Körper, Haare, Schönheitsmittel, Badezimmer und Mode.

Die Texte sind wunderschön und informativ. Eine Reise zum Frau sein. Die Gemälde sind handverlesen, exzellent platziert und ausgesucht. Jede Frau wird nach der Lektüre das Gefühl haben, eine Königin zu sein. Ich bin eingetaucht und versunken und ich weiss, dass ich dieses Buch sehr oft zur Hand nehmen werde und es auch sicherlich gerne verschenken werde. Ein wahrer Schatz.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dieter Eisentraut am 29. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die Münchner Autorin und Kuratorin Karin Sagner behandelt in "Schöne Frauen. Von Haut und Haaren, Samt und Seide - die gepflegte Frau in der Kunst" auf eine sehr lebendige Weise Frauenporträts seit der Renaissance bis heute. Das Buch ist eine geschmeidige Mischung aus Kunst- und Modegeschichte, nimmt Anleihen historischer und soziologischer Bezüge und bezieht auch Erkenntnisse der Geschlechterforschung ein. Der Band ist in einer feinen literarischen Sprache verfasst und ästhetisch sehr gelungen, was auch an der hervorragenden Qualität der Abbildungen liegt.
Die Auswahl der Gemälde erfolgte ersichtlich mit Freude und Kennerschaft, so dass gerade aus der persönlichen Sichtweise und Kommentierung wesentliche Ergebnisse für die vielfache Variation der Schönheitsmuster resultieren. Jedes Gemälde erhält zwei Seiten, der maßgebliche Ausschnitt für die Untersuchung ist ganzseitig abgebildet, die korrespondierende Seite enthält eine poetische Überschrift, das Original des Gemäldes im Kleinformat, und eine fast immer sehr instruktive Beschreibung. Gemälden bekannter Künstler, Sandro Botticelli, Lucas Cranach, Francois Boucher, Jean-Auguste-Dominique Ingres, Edouard Manet oder Jean-Auguste Renoir stehen selten gezeigten Gemälden, auch aus dem 21. Jahrhundert, gegenüber. Aus der Fülle des Dargestellten seien exemplarisch einige wenige herausgegriffen.
Dass gerade dem Extravaganten und Besonderen und nicht - wie die evolutionäre Schönheitsauffassung behauptet - dem Bekannten und Durchschnittlichen hohem Reiz zukommt, demonstriert eindrücklich die amerikanische Malerin Renée Foulks mit "Charnee" von 2005, die Darstellung einer dunkelhäutigen Frau mit Rasta-Locken.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 25. März 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Begriff Schönheit ist relativ und subjektiv. Schönheitsideale gab es schon in der Antike und sie änderten sich stets im Laufe der Jahrhunderte. So hatte jede Epoche ganz eigene Vorstellungen darüber, was als "schön" galt. Schönheiten von früher wie Marilyn Monroe oder Brigitte Bardot hätten heute wahrscheinlich keine Chance in einem Modemagazin.

Die Germanistin und Kunsthistorikerin Karin Sagner erzählt in ihrem zauberhaften Bild-Text-Band "Schöne Frauen" die Geschichte der Schönheit, genauer der weiblichen Schönheit. Zu allen Zeiten gab es eine bestimmte Vorstellung von der Schönheit der Frau. War früher der üppige Körper gefragt, ist heute "schlank, schlanker am schlankesten" quasi in.

Über Fragen der Schönheit haben schon Generationen von Philosophen und Ästheten nachgedacht. Weibliche Anmut und Schönheit faszinierten und inspirierten auch Künstler zu allen Zeiten. Die Maler stellten die Frauen als Göttinnen oder Madonnen dar, als Hexen oder Verführerinnen. Ihre Zeichnungen und Gemälde spiegelten die Schönheitsvorstellungen der jeweiligen Zeit wieder. Besonders im 20. Jahrhundert wechselten die Körperideale in rascher Folge. Proportion, Ideal und Realität - die Kunstwerke aus allen Jahrhunderten waren zugleich die Vermessung der ewigen Schönheit.

Die Textbeiträge und Abbildungen des Buches berichten von der Geschichte und Entwicklung des weiblichen Schönheitsideals. Dabei werden Details um Körperproportionen, Haartracht, Kosmetik, Schmuck, Mode oder Badekultur historisch diskutiert, was deren steten Wandel sichtbar macht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Messi am 8. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Enthält schöne alte Bilder von Frauen aus verschiedenen Zeiten. Dazu interessante Informationen über die entsprechenden Moden und Gewohnheiten. Auch ein schönes Buch zum Verschenken.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Sigmund am 21. Januar 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Dieses Buch war ein Geschenk für meine Tochter sie studiert Kunstgeschichte und war begeistert mir gefällt es auch sehr gut !
Dagmar Sigmund
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