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Schöne Aussicht Gebundene Ausgabe – 1. August 1981

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 541 Seiten
  • Verlag: Albrecht Knaus; Auflage: 1. (1. August 1981)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3813558975
  • ISBN-13: 978-3813558975
  • Größe und/oder Gewicht: 13 x 4,4 x 19,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 379.781 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Walter Kempowski wurde am 29. April 1929 als Sohn eines Reeders in Rostock geboren. Er besuchte dort die Oberschule und wurde gegen Ende des Krieges noch eingezogen. 1948 wurde er aus politischen Gründen von einem sowjetischen Militärtribunal zu 25 Jahren Zwangsarbeit verurteilt. Nach acht Jahren im Zuchthaus Bautzen wurde Walter Kempowski entlassen. Er studierte in Göttingen Pädagogik und ging als Lehrer aufs Land. Seit Mitte der sechziger Jahre arbeitete Walter Kempowski planmäßig an der auf neun Bände angelegten "Deutschen Chronik", deren Erscheinen er 1971 mit dem Roman "Tadellöser & Wolff" eröffnete und 1984 mit "Herzlich Willkommen" beschloss. Kempowskis "Deutsche Chronik" ist ein in der deutschen Literatur beispielloses Unternehmen, dem der Autor das mit der "Chronik" korrespondierende zehnbändige "Echolot", für das er höchste internationale Anerkennung erntete, folgen ließ.

Walter Kempowski verstarb am 5. Oktober 2007 im Kreise seiner Familie. Er gehört zu den bedeutendsten deutschen Autoren der Nachkriegszeit. Seit 30 Jahren erscheint sein umfangreiches Werk im Knaus Verlag.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Arabella am 10. August 2008
Format: Taschenbuch
Das schöne an den Kempowskis Büchern der "Deutschen Chronik" ist ja, dass man sie nicht chronologisch gelesen haben muß. Jedes Buch für sich ist, trotz der zeitlichen Einordnung, ein abgeschlossenes Werk.

Hier wird die Zeit zwischen dem Ende des 1. Weltkrieges bis 1939 geschildert. Karl und Grethe Kempowski, jung und naiv, beziehen zu Beginn der zanziger Jahre ihre erste eigene Wohnung in einem Arbeiterviertel von Rostock. Es herrscht Wohnungsnot. Die proletarische Welt in diesem Haus ist für die beiden "Bildungsbürger" ein Schock, den es zu erstmal zu verdauen gilt.

Karl, dem ungeliebten Sohn, gelingt es mehr schlecht als recht in der Firma seines Vaters Fuß zu fassen. Nach den einschneidenden Erlebnissen als Frontsoldat im 1. Weltkrieg, kommt er im zivilen Leben nicht mehr wirklich zurecht. So trifft er sich abends mit ehemaligen Veteranen um sein mangelndes Selbstwertgefühl wieder aufzurichten.

Das erste Kind wird geboren und kurz darauf auch das zweite und Karl und Grethe können endlich eine größere Wohnung ("leider nicht Beletage")im "richtigen" Viertel beziehen. In der Ehe arrangiert man sich so gut es geht. Das Leben der beiden ist geprägt durch die Liebe zu den gemeinsamen Kindern. Nach etwas längerer Zeit wird noch ein Nachzügler geboren, der "Peterpump" - Walter Kempowski.

An den gesellschaftlichen Ereignissen der Zeit nehmen sie nur am Rande teil. Zu groß ist die Enttäuschung über den verlorenen Krieg und die politischen Wirrnisse der Weimarer Republik. Karl, zeitlebens Monarchist, und Grethe, christlich-liberal, ziehen sich ins Privatleben -geprägt durch Literatur, Religion und Musik- zurück.
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48 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Olaf Heinrichs am 23. Mai 2002
Format: Taschenbuch
Über Kempowski's Chronik Worte zu verlieren, mutet zuweilen völlig grotesk an. Weil die Bücher in ihrer chronologischen Reihenfolge( Aus grosser Zeit, Schöne Aussicht, Tadellöser & Wolff, Uns gehts ja noch gold und Ein Kapitel für sich, sowie der scheinbare Abschluss Herzlich Willkommen) dem Lesenden so viel Vertrautes bieten, dass es eigentlich schwer fällt zu beschreiben, was da "abgeht" ... jedenfalls spielen die Handlungen der jungen Familie Kempowski in den sicherlich nicht einfachen Jahren 1922 bis 1938 - kurz gesagt, sie durchleben ein ordentlich aufgewühltes Stück deutscher Zeitgeschichte: Zurechtfinden in ungewollt proletarischer Umgebung in den garnicht so glorreichen Zwanzigern, Rezession, Arbeitslosigkeit(allerdings anders als man das meint!) leichter Aufstieg und nahtloses Eintauchen ins Dritte Reich. Geschichte wird hier begreiflich gemacht, die Familiengeschichten und vor allem die herrlichen Personenbeschreibungen schaffen immer wieder Distanz zum Geschehen, sorgen für Lacher und Nachdenken, kurz, die Ouvertüre zum für mein Empfinden nicht sehr viel stärkeren T&W, der hauptsächlich aus der Ich-Perspektive des Erzählers lebt, während Schöne Aussicht die nüchterne Gesamtbeschreibung darstellt. Herrlich die "Schnäcke", die einem vielleicht vorher im T&W begenet sind und die einem mit diesem Hintergrundwissen oft sehr viel klarer werden. Ein MUSS für Kempowski-Fans. Ein Muss für Geschichtefans. Ein Muss für Leute mit Sinn fürs Tragikomische. Ich liebe fast alles, was Kempowski schreibt; aber dies ist ein Zuckerstück, eben weil es T&W so gut erklärt.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frau K am 12. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Diesen Teil der Rostock-Chronik hat Walter Kempowski ja lange nach seinem TW-Erfolg quasi hinterhergeschoben, als er schon ein berühmter Autor war. Es kommt mir ein bisschen so vor, als wollte er seinen Fanclub bedienen, mit Erklär-Dönekes und Histörchen aus der Vorgeschichte. Das liest sich teilweise sehr angestrengt und hat bei weitem nicht den Charme von Tadellöser & Wolff. Müssen wird das wirklich alles wissen, zum Beispiel die mysteriösen Umstände der Zeugung der störrischen, großgewachsenen, schlanken und dunklen Ulla in einer rauschenden Partynacht? Das hat ein Geschmäckle. Die Eltern bleiben blass und unsympathisch, sie kalauern sich auf mir etwas zu arrogante großbürgerliche Art mit viel heißer Luft und Sich-etwas-Vormachen durch die junge Ehe ein bisschen blauäugig bis in die Nazizeit hinein. Aufgeschrieben ist das irgendwie sehr hastig heruntergespult, Kempowski hat wohl hauptsächlich Tonbandaufnahmen seiner Mutter umgetextet. Irgendwann reicht es dann und man quält sich eher unlustig bis zum Ende der Lektüre durch. Aber da ich mir vorgenommen habe, das Gesamtwerk Kempowskis zu lesen, habe ich mich da durchgebissen.

Die wahren Talente in dieser verqueren Familie waren, scheint mir, Tante Silbi und Bruder Robert. Kempowski war ein talentierter Chronist, ein guter Beobachter und ein noch besserer Collagist. Ein großer Schriftsteller war er nicht, außer in den Tagebüchern und im Echolot. Vielleicht wäre er ein sehr guter Filmregisseur geworden.

Fazit: Nicht ganz so missraten wie Herzlich Willkommen, aber kein Geniestreich. Wurde ja auch kein so großer Erfolg.
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