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Schändung: Der zweite Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q Thriller Broschiert – 2012


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Schändung: Der zweite Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q Thriller + Erlösung + Erbarmen: Der erste Fall für Carl Mørck, Sonderdezernat Q Thriller
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Produktinformation

  • Broschiert: 458 Seiten
  • Verlag: dtv; Auflage: 12. (2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3423247878
  • ISBN-13: 978-3423247870
  • Originaltitel: Fasandræberne
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,9 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (483 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.483 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Jussi Adler-Olsen wurde am 2. August 1950 unter dem bürgerlichen Namen Carl Valdemar Jussi Henry Adler-Olsen in Kopenhagen geboren. Er studierte Medizin, Soziologie, Politische Geschichte und Film und arbeitete anschließend in den verschiedensten Berufen. 1995 begann er mit dem Schreiben und landete bereits mit seinen ersten Büchern unter anderem in Schweden, Spanien und Südamerika auf den Bestsellerlisten, mit der Serie um das Sonderdezernat Q erlangte er seinen internationalen Durchbruch. Seine Bücher wurden in über 20 Länder verkauft.
In Deutschland kam Jussi Adler-Olsen mit dem ersten Fall für Carl Mørck, >Erbarmen< wie ein Orkan über Deutschland. Ebenso wie ,Schändung', der zweite Fall des Sonderdezernats Q, hält er sich seit Monaten auf den obersten Plätzen der Bestseller-Listen. Der dritte Fall >Flaskepost fra P< erscheint unter dem deutschen Titel >Erlösung< im Sommer 2011. Voraussichtlich Ende 2011 beginnen die Dreharbeiten zu der Carl-Mørck-Serie - eine europäische Co-Produktion (Zentropa und ZDF).
Jussi Adler-Olsen hat zahlreiche nationale und internationale Krimipreise erhalten, er wurde u. a. ausgezeichnet mit dem Harald-Mogensen-Krimipreis 2009 für >Erlösung<, dem Reader's Bookprize 2010, einem der bedeutendsten Literaturpreise Dänemarks, dem Glass Key Award 2010 - dem bedeutendsten Krimipreis Skandinaviens. Das internationale Literaturmagazin Buchkultur wählte >Erbarmen< auf Platz 2 der besten Kriminalromane des Jahres 2010 aus aller Welt.


Produktbeschreibungen

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Carl Mørck, Leiter des Sonderdezernats Q der Kopenhagener Kriminalpolizei zur Aufklärung alter unaufgeklärter Verbrechen, findet eine zwanzig Jahre alte Ermittlungsakte auf seinem Schreibtisch. Wer sie ihm da hingelegt hat, ist nicht mehr nachzuvollziehen, und was er mit ihr soll, weiß Mørck zunächst auch nicht, denn der darin behandelte Mordfall an einem Geschwisterpaar scheint aufgeklärt: Jemand hat vor Jahren die Tat gestanden und ist seitdem im Gefängnis. Und doch wird Mørck neugierig, befasst sich mit der Akte und stößt bald auf Ungereimtheiten, die darauf schließen lassen, dass der falsche Täter hinter Gittern sitzt, oder zumindest nicht der einzige.

Als Mørck und sein Team (zu seinem kauzigen arabischen Assistenten Hafez el-Assad ist noch die in seine Abteilung zwangsversetzte Sekretärin Rose hinzugekommen, die Mørck jedoch lieber jetzt als gleich wieder loswerden möchte) den Fall aufzurollen beginnen, werden ihnen von höchster Stelle Steine in den Weg gelegt. Denn die damaligen Verdächtigen, die zur Tatzeit noch Schüler eines Eliteinternats waren und seinerzeit allzu schnell von aller Schuld reingewaschen wurden, sind heute respektabelste Mitglieder der dänischen Gesellschaft. Doch Mørck lässt nicht locker, und je tiefer er in diesen alten Fall und die Vergangenheit dieser feinen Herren vordringt, desto klarer wird ihm, dass es längst nicht nur um diesen einen Doppelmord geht – und dass er es mit kranken, mitleidlosen, ihren Kick im Töten suchenden Menschen zu tun hat, die eine große Gefahr darstellen.

Es sind zwei Ambivalenzen, die dieses Buch aus der Masse der Thriller herausheben: Da ist zum einen der Kontrast zwischen dem Ernst des Themas – Adler-Olsen verhandelt hier, auch wenn er es nicht ganz bis in die Tiefe auslotet, nicht weniger als das in Menschen schlummernde abgrundtief Böse – und der Leichtigkeit und dem ironischen Humor, mit dem Kommissar Mørck den Fall angeht und sich dabei immer wieder mit Assad und Rose kabbelt. Und da ist zum anderen die schwer erträgliche Zwiespältigkeit, der man als Leser einer der Figuren gegenüber ausgesetzt ist, die als die Personifizierung der Gefühllosigkeit und der Lust am Quälen gelten muss und der man doch, da sie selbst eine geschundene Seele ist und sich eine harte Sühne auferlegt, Mitleid und Sympathie entgegenbringt. Das macht den Roman richtig stark. -- Christoph Nettersheim

Pressestimmen

»Der Krimi ist einer der stärksten, spannendsten, irrwitzigsten der letzten Zeit.«
Michael Kluger, Frankfurter Neue Presse 18.08.2010

»'Schändung' ist ein echter Page-Turner.«
Maren Ahring, NDR Kultur 01.09.2010

»Perfekt für: Unerschrockene. Und Leute, die sich gern erschrecken.«
BRIGITTE 20.10.2010

»Mitreißend und intelligent: Adler-Olsen ist der Star am Krimi-Himmel.«
Christoph Schröder, Journal Frankfurt 22.10.2010

»Es muss ordentlich krachen. Und genau das ist es ja auch, was wir von ihm wollen.«
Katharina Granzin, die tageszeitung 13.11.2010

»Ein faszinierend aufwühlendes Lesevergnügen.«
Katrin Kaiser, Abendzeitung München 18.11.2010

»Der Adler namens Jussi ist gelandet. Punktgenau.«
Werner Krause, Wiener Zeitung 24.11.2010




»Jussi Adler-Olsen erzählt davon, wie Gewalt entsteht in einer Gesellschaft.«
Elmar Krekeler, Welt am Sonntag 26.12.2010

»Eine perfekt und einfallsreich durchkomponierte Story, beste Unterhaltung mit hohem Nervenkitzel-Faktor.«
Bücher Januar - Februar 2011

»Irre spannend, immer realistisch und sehr überzeugend.«
Bernd Locker, Leipziger Volkszeitung, lvz-online.de 20.02.2013

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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mimir TOP 1000 REZENSENT am 4. September 2012
Format: Broschiert
Carl Mørck, Leiter des Sonderdezernats Q der Kopenhagener Kriminalpolizei zur Untersuchung alter unaufgeklärter Verbrechen, hat nach der Lösung des Rätsels um Merete Lynggaard seinen verdienten Urlaub erhalten. Nach seiner Rückkehr findet er einen von Akten überquellenden Schreibtisch vor. Assad, sein Helfer, wählt einen hellgrünen Aktenordner mit einem Mordfall aus dem Jahre 1987. Ein geständiger Täter sitzt hinter Gittern, doch Carl stößt auf Ungereimtheiten und widmet sich eher widerwillig dem Fall.

Wie im ersten Band Erbarmen wechselt Adler-Olsen in seinem Roman beständig die Perspektiven und Zeiten. Und erneut deckt der Autor früh viele Zusammenhänge auf, ohne dadurch dem Werk die Spannung zu nehmen. Je weiter man in der Lektüre vorankommt, desto bedrückender, desto erschreckender werden die Erkenntnisse, Einsichten, die dargelegten Wirklichkeiten.

Die Reichen, Erfolgreichen, Einflussreichen lieben die Jagd. Sie jagen, um zu töten. »Sie verdienten Millionen, aber das Töten war es, was sie brauchten, um sich lebendig zu fühlen«. Adler-Olsen blickt in eine brutale Welt, die bestürzend an den mehrmals im Buch erwähnten Film Clockwork Orange von Stanley Kubrick erinnert. Hier wie dort geht es um Menschen, deren Leben sich um sinnlose Gewalt, Vergewaltigungen, Drogen und Überfälle dreht. Um in der Gesellschaft inzwischen einflussreiche und angesehene Menschen, die kein Mitgefühl mehr haben oder zeigen, deren Gefühlskälte sie aber erfolgreich macht.
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27 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S.D. vom Blog esdeh TOP 500 REZENSENT am 6. Januar 2011
Format: Broschiert
"Schändung" ist nach "Erbarmen" der zweite Band aus der Reihe rund um Carl Mörck und sein Sonderdezernat Q des dänischen Autoren Jussi Adler-Olsen.

Nach erfolgreichem Abschluss des ersten Falles für das Sonderdezernat Q ist der Fortbestand gesichert. Gemeinsam mit seinem Assistenten Assad soll Carl auch weiterhin an alten und nicht aufgeklärten Fällen arbeiten. Zur Unterstützung wird ihnen noch die Sekretärin Rose zugewiesen, die ein recht loses Mundwerk hat und ihre frühere Stelle nicht ganz freiwillig aufgegeben hat.
Eigentlich hat die Akte auf Carls Schreibtisch nichts zu suchen, denn im Fall von zwei ermordeten Jugendlichen sitzt schon seit langem ein verurteilter Mörder im Gefängnis, der sich zu den Taten bekannt hat. Doch anscheinend möchte jemand den Fall neu aufgerollt sehen und auch Carl und Assad kommen schnell Zweifel, ob da wirklich die richtige Person im Gefängnis sitzt. Bald ist klar, wer hier noch als Verdächtiger in Frage kommt, aber die Namen sorgen für einige Brisanz. Die Ermittlungen werden von höchster Stelle blockiert, doch so schnell geben Carl und sein Team nicht auf ...

Schon mit "Erbarmen" konnte mich Jussi Adler-Olsen absolut überzeugen. Mit "Schändung" ist ihm eine würdige Fortsetzung gelungen, auch wenn sie meiner Meinung nach nicht ganz an den Vorgänger heran reicht. Die Schuldfrage ist hier recht schnell geklärt, erfährt der Leser doch auch aus Sicht der Verdächtigen von den Ereignissen. Spannend ist jedoch, wie sich das Gesamtbild ergibt und die flüchtige Kimmie sich darin einfügt.
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150 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von JoKo TOP 100 REZENSENT am 18. August 2010
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Mit seinem zweiten Buch "Schändung"hat sich der Autor Jussi Adler Olsen meiner Meinung nach noch einmal enorm gesteigert,sowohl was die Spannung der Geschichte angeht,alsauch bei der Beschreibung des ermittelndes Trios. Denn Carl Morck und Assad werden in diesem Fall noch von der frisch zum Team gestoßenen Sekretärin Rose unterstützt, einer sehr eigenwiligen Person, die Morck lieber heute als morgen wieder loswerden möchte. Doch bei den Ermittlungen zu ihrem neuen Fall, stellt sie sich als starke Stützte des Teams heraus.

Assad findet auf seinem Schreibtisch die Akte eines zwanzig Jahre zurückliegenden Falles, der eigentlich als abgeschlossen gilt.Doch irgend jemand scheint ein Interesse daran zu haben, dass dieser Fall noch einmal aufgegriffen wird. Trotz Intervention von höchster Stelle, ermittelt der eigenwillige Morck weiter, für den verbotene Ermittlungen erst recht den gewissen Reiz ausmachen.

Ein totes Geschwisterpaar, dass auf brutalste Art und Weise umgebracht wurde, stellt sich nur als Anfang einer Mordserie heraus, die vor zwanzig Jahren verübt wurde.Bei den Ermittlungen stoßen Morck und Assad immer wieder auf sechs junge Leute, die sich aus einem Eliteinternat kannten.Alles junge Leute aus wohlhabenden Elternhäusern, in denen neben Geld auch Gefühle nie eine Rolle spielten. Die gefühlskalten Eltern erzogen ihre Kinder zu mitleidlosen, machtgierigen Geschöpfen, die ihren Kick nur in der Erniedrigung ihnen Untergebener finden. Doch diesen Leuten, die mittlerweile hoch angesehene Geschäftsleute und Stützen der Gesellschaft sind etwas nachzuweisen,erweist sich als sehr schwierig.Doch die Gemeinschaft von damals, die sich ewige Treue und Zusammenhalt schwor,zeigt erste Risse.
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