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Sceptre of Deception

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Produktinformation

  • Audio CD (6. Oktober 2003)
  • Erscheinungsdatum: 1. Januar 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Metal Blade (Sony Music)
  • ASIN: B0000D7Z66
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.491 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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  5. Hooves Over Northland 4:07EUR 1,29  Kaufen 
  6. Pledge Of Freedom 3:50EUR 1,29  Kaufen 
  7. Ravenhair 5:03EUR 1,29  Kaufen 
  8. The Sceptre Of Deception 8:00EUR 1,29  Kaufen 
  9. Hear My Pray 4:21EUR 1,29  Kaufen 
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Bombastische und epische Power-Metal-Hymnen bestimmen auch auf Falconers drittem Album The Sceptre Of Deception die musikalische Marschroute. Doch im Gegensatz zu seinen Vorgängern klingt das aktuelle Werk der Schweden etwas energischer und aggressiver.

Gitarrist und Hauptkomponist Stefan Weinerhall und Schlagzeuger Karsten Larsson haben sich diesmal etwas stärker ihrer musikalischen Wurzeln und Anfänge bei den Viking-Metallern von Mithotyn besonnen und dezente Blast-Beat-Parts wie zum Beispiel in "Night Of Infamy" miteinfließen lassen, was dem Gesamtsound von Falconer sehr gut zu Gesicht steht und deutlich mehr Abwechslung verspricht. Dennoch stehen aber natürlich immer noch die bombastischen Songstrukturen und epischen Momente klar im Vordergrund, die einmal mehr mit folkloristischen Farbtupfern ausgeschmückt wurden und den einzigartigen Charakter von Falconer unterstreichen.

Mit der Wahl ihres neuen Vokalisten Kristoffer Göbel haben die Jungs ein glückliches Händchen bewiesen, denn der Frontmann zieht sich sowohl bei tieferen Passagen als auch den höheren Tönen erstklassig aus der Affäre. Höhepunkte und Anspieltipps sind neben dem bereits erwähnten "Night Of Infamy" der erstklassige Titeltrack "The Sceptre Of Deception" sowie die abschließende, sehr gefühlvolle Halbballade "Hear Me Pray". --Armin Schäfer


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Kundenrezensionen

3.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Schröter am 10. Oktober 2003
Format: Audio CD
...doch leider wurde ich enttäuscht. Nicht, dass die Melodien schlecht wären, aber der neue Sänger hat den typischen Falconer Chamre verdrängt. Ich kann mich einfach nicht an diese Stimme gewöhnen. Bei jeder anderen Metal CD hätt ich mich vielleicht sogar über solch eine gefreut, aber hier ist sie ganz eindeutig fehl am Platz.
Und wer sich Ohrwürmer à la "the clarion Call" oder "Lord of the Blacksmiths" erhofft hatte, wird hier nochmals enttäuscht werden. Sowas war eben nur mit dem Metal-Ausnahme-Sänger Mathias möglich. Auch die Balladenähnlichen Songs sind diesmal nicht sonderlich gut geworden. Wenigstens in ein Paar Songs tritt er als "Gueststar" auf. Diese sind auch meiner Meinung nach die Besten der Scheibe. Es wäre sogar besser gewesen, einen komplett neuen Bandnamen zu suchen, um die alten Fans nicht zu sehr zu schockieren. Das neue Album von Falconer wäre mit Mathias Blad für die "Lead Vocals" sicher ein Hit geworden, aber so kann ich nur jedem Falconer-Fan empfehlen, unbedingt Probe zuhören, und sich zu fragen, ob er mit dieser Stimme leben kann oder ob er sich nicht doch den "Alten" gewünscht hätte. Ihr werdet sonst enttäuscht sein!!
Bitte Bitte Falconer, rauft euch wieder zusammen!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 21. Juni 2011
Format: Audio CD
Nachdem Falconers erste beiden Alben "Falconer" und "Chapter From A Vale Forlorn" gut in der Metalszene aufgenommen wurden, entwickelte sich aus dem drei Mann Projekt des ehemaligen Mythotin Chefs Stefan Weinerhall eine richtige Band. Neben Stefan und dem ebenfalls früher bei Mythotin trommelnden Karsten Larrson, war noch Musicalsänger Matthias Blad in der Band. Nach dem zweiten Album mit zwei Sessionmusikern ging es auf Festivalauftritte. Songwriter Weinerhall kreierte mit seinen Songs eine starke Mischung aus hymnischem, skandinavischem Metal und leichten Folkloreelementen. Aufgrund der Verpflichtungen von Blad im Musicalbereich trennte sich die Band in gegenseitigem Einverständnis von dem Weltklassesänger, der auf der Bühne sehr steif und "unmetallisch" agieren soll und fand mit Kristoffer Göbel einen Nachfolger.
Jetzt ist mit "The Sceptre Of Deception" das dritte Album von Falconer erschienen und bietet musikalisch die typische Falconer Kost, ohne nennenswerte Folkloreelemente. Textlich gibt es eine um 1290 spielende Konzeptstory um das dänische Königshaus und eine Menge Intrigen und Kämpfe. Definitiv kein Stoff den man direkt schnallt. Es dominieren die tollen Melodien von Stefan Weinerhall und die Stimme von Kristoffer Göbel, die seinem Vorgänger nicht unähnlich ist, ihm aber (noch?) nicht ganz das Wasser reichen kann. Auf jeden Fall ist der Mann eine gute Wahl gewesen!
Musikalisch kann man sagen, dass Falconer auf Nummer Sicher gegangen sind, aber durchaus Qualität abgeliefert haben. Bei einem Sängerwechsel ist das auch verständlich, wenn man dem Hörer Gewohntes bietet. Man zelebriert die bekannte Mischung aus Uptemposongs und Midtempostampfern.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Child in time am 19. Oktober 2007
Format: Audio CD
Vor der 3. CD von Falconer hat sich das Personalkarussel deutlich gedreht. Erstmal wurden ein 2. Gitarrist und ein fester Bassist in die Gruppe aufgenommen. Auf den beiden ersten Alben hatte Stefan Weinerhall alleine alle Gitarren- und Baßspuren eingespielt. Zum anderen verließ der Ausnahmesänger Mathias Blad die Gruppe und wurde von Kristoffer Göbel ersetzt.

Ich gebe vielen Rezensenten hier recht, Mathias Blad ist der bessere Sänger, aber Herr Göbel ist so schlecht nicht. Im Gegenteil, er ist sogar richtig gut. Einige Kollegen von mir tun ihm einfach unrecht. Auch richtig ist, dass Falconer mit "Sceptre Of Deception" ihre Einzigartigkeit eingebüßt haben. Wer das Debüt kennt, weiß was ich meine. Aber auch hier gilt: So schlecht ist das vorliegende Album nicht. Wenn man den Sängerwechsel und den Verlust der Eigenständigkeit ausser acht läßt, ist "Sceptre Of Deception" ein ordentliches bis gutes Stück Melodic Metal geworden. Nicht mehr und nicht weniger. Ab und an hören wir auch die nordischen Einflüsse und mittelalterlichen Themen heraus.
Als Anspieltipps nenne ich den Opener `The coronation`, den Titelsong und `Child of innocence`. Bei dem letzten Song singt übrigens dann doch Mathias Blad.

Das 3. Album von Falconer ist gut, fertig. 4 Sterne dafür. Wem das Album gefällt, sollte sich unbedingt die beiden Vorgänger zulegen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bruelldoofi am 8. März 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Mit den ersten beiden Werken "Falconer" und "Chapters from a vale forlorn" hatten sich Falconer einen guten Namen erspielt. Die Erwartungen waren also hoch, auch wenn bekannt war dass der Sänger gewechselt werden musste.

Und wie vielen ging es auch mir: Das Album war bis hierher sicher das schlechteste. Und ja, es lag auch am Sänger. Erst mit Mathias Blad erhielt Falconer den unvergleichlichen Klang. Obgleich Kristoffer Göbel seine Sache sicher nicht schlecht macht, möchte man von Falconer irgendwie was anderes hören, so geht es jedenfalls mir.

Hinzu kommt, dass die sonst so starken Melodien diesmal nicht den Ohrwurmcharakter haben wie es schon vorher (und auch später wieder) gelungen ist. Stellenweise (insbesondere mit "Ravenhair") blitzt das enorme Potenzial dieser Band auch auf "The sceptre of deception" wieder auf, wo es wieder Spaß macht mitzusummen. Oder mitsingen wenn man kann =) Daher insgesamt gute 3 Sterne.
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