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Scars


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Musik

Bild des Albums von Gary Moore

Fotos

Abbildung von Gary Moore

Biografie

Der besonders auch hierzulande beliebte Rock- und Bluesgitarrist GARY MOORE ist am Sonntag, 6.2.2011, im Alter von erst 58 Jahren in seinem Urlaubsdomizil an der spanischen Costa Del Sol gestorben.

Der großartige Saitenvirtuose, im April 1952 im nordirischen Belfast geboren, startete seine musikalische Karriere schon als Jugendlicher. 1969 bis 1971 gehörte er dem ... Lesen Sie mehr im Gary Moore-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (14. April 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Sanct./Bmg (Sony Music)
  • ASIN: B0000668LV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.634 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. When the sun goes down
2. Rectify
3. Wasn't born in Chicago
4. Stand up
5. Just can't let you go
6. My baby (she's so good to me)
7. World of confusion
8. World keep turnin' round
9. Ball and chain
10. Who knows (what tomorrow may bring)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Ende der 60er wäre Scars, dieses von Gary Moore ins Leben gerufene Powertrio mit Cass Lewis (Skunk Anansie) am Bass und Darrin Mooney (Primal Scream) am Schlagzeug, als Supergruppe bezeichnet worden. Für den irischen Ausnahmegitarristen bedeutet Scars zwar keine Abkehr vom Blues (nach der Veröffentlichung seines letzten Soloalbums Back To The Blues hatte er zur Enttäuschung seiner Hardrock-Fans aus den früheren Jahrzehnten angekündigt, mit dem Blues in Würde alt werden zu wollen), aber vielleicht bietet ihm diese Formation den bisher besten Rahmen für seine charakteristische Mischung aus druckvollem Gitarrenrock und traditionellem Blues.

Der erste Song "When The Sun Goes Down" ist zugleich einer der besten des Albums: ein heftiges Rock-Brett, das die Erwartungen an die neue Band in die Höhe schnellen lässt. Manche Songs aus Scars sind dem früheren Material von Moores Blues-Alben ziemlich ähnlich, aber die Power, die das Trio stellenweise entfaltet, kann auch die eingesessenen Fans von Gary Moore noch überraschen. Offensichtlich hat Moore nach all den alten Blueslegenden endlich auch Jimi Hendrix für sich entdeckt: Songs wie "Ball And Chain", in dem das alte Wah-Wah-Pedal zu neuen Ehren kommt, sprechen dafür. Aber Songs wie "My Baby (She's So Good To Me)" -- das Album enthält nur Eigenkompositionen von Moore -- legen auch den Texas Blues von Stevie Ray Vaughan als weitere Konstante von Scars nahe.

Gary Moores Gesang kann mit der brachialen Gewalt seines Gitarrenspiels nicht immer Schritt halten, aber seine unglaubliche Spieltechnik macht das mehr als wett. Mit Scars hat Moore zwar nichts wirklich Neues geschaffen -- seine Musik ist schon seit einiger Zeit hauptsächlich eine Huldigung an die Musikgrößen und -stile vergangener Jahrzehnte -- aber er macht das mit einer solchen Klasse, dass man sich das gerne anhört. --Albrecht Volk

kulturnews.de

Alles neu im Hause Gary Moore. Die alte Strat wieder aus der Garage geholt, entstaubt und spielbar gemacht, sich eine Band zusammengestellt (wie damals Skid Row und Colosseum II) und schließlich einen Hendrix-Altar plus Hendrix-Gebetsteppich angeschafft, um sich dreimal am Tag niederzuwerfen und die tägliche Blues-Inspiration zu erbitten - doch Moore ist noch immer kein Blueser. Da kann der Ire noch so viele aufrecht motivierte Alben aufnehmen: Ein zweiter Rory Gallagher wird er nie. (kw)

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Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Purple Mind am 11. September 2002
Format: Audio CD
Mit "Scars" beweist Gary Moore daß er sich gekonnt in vielen Stilrichtungen bewegen kann und liefert mit diesem Album, meiner Meinung nach, eines seiner besten Werke ab.
Wer wie ich auf die Musik von Hendrix steht, der findet hier eine moderne Interpretation des legendären Hendrix-Sounds und dessen Spielart. Das Trio mit den unterschiedlichen musikalischen Wurzeln hatte offensichtlich viel Spaß bei diesem Experiment und dies wird bei jedem Song deutlich. Garys neu entdeckter Stratocaster-Sound und seine rauhe Stimme geben den Songs die gewisse Herbheit - SUPER!
Eine bessere Würdigung des unvergessenen Hexers Hendrix hätte nicht erfolgen können.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. August 2002
Format: Audio CD
Wer die letzten Alben von Gary Moore mag wird etwas enttäuscht sein, denn dieses Album hat mehr Gemeinsamkeiten mit Alben wie "After the War". Es ist rockiger und nicht mehr so bluesig wie die letzten Alben, aber dies tut dem Album nur gut. Drei etwas ruhigere Nummern, die auch wieder mehr die bluesfreunde ansprechen sind dennoch dabei. Die anderen Stücke sind rockiger und Gitarrenlastiger. Vier Sterne, da es nicht an die Klasse von "Run for Cover" oder "Wild Frontier" heranreicht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hans-Georg Brandtner am 23. November 2002
Format: Audio CD
Die beste Scheibe, die Gary Moore je produziert hat.
Ich finde eine Fender Stratocaster paßt am besten zu
seinem Gitarrenstil. Leider kann man nur fünf Sterne
vergeben. Die "CD des Jahres"! Jimi Hendrix wäre begeistert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von axi73 am 9. September 2002
Format: Audio CD
Eines muss man der lebenden Legende Gary Moore lassen. In seiner musikalischen Karriere hat er es nie langweilig werden lassen und ist in seiner Entwicklung nie am Stillstand gescheitert.
Nach Hard Rock, Heavy Metal und Blues ist er nun beim guten alten Hendrix-Sound angekommen, den er mit seinem neuen Projekt SCARS in eine Form presst, die dem Zuhoerer die Ohren schlackern laesst. So kantig, krachig und bluesig kennen den Iren wahrscheinlich wirklich nur noch die eingefleischten Fans aus alten Hard Rock - Zeiten.
Die Gitarrenarbeit ist wie bei allen Moore-Alben wie immer unerreicht, wovon sich evtl. Zweifler auf der bevorstehenden Deutschland-Tour ( als Support von ZZ-Top ) gerne ueberzeugen koennen.
Th. Axmann
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Koch am 16. September 2002
Format: Audio CD
Entgegen allen Vermutungen, Gary würde wieder zum Hardrock der 80er Jahre zurückkehren, ist „Scars" letztendlich zwar härter als die letzten Bluesscheiben, allerdings schlägt der irische Gitarrero einen, für ihn neuen aber bekannten Stil ein. „Scars" steht im Schatten eines Mannes, der bereits vor über 30 Jahren starb: Jimi Hendrix! Mehr als alle anderen Tracks versprüht der Opener ‚When The Sun Goes Down" Hendrix-Feeling pur. Verantwortlich dafür ist die Gitarrenarbeit. Sie klingt rein, hart und freakig. Überhaupt steht die Gitarre eindeutig im Mittelpunkt des Albums. Dazu beigetragen hat die neue Bandkonstellation mit Cass Lewis (ex-Skunk Anansie) am Bass und Darrin Mooney (ex-Primal Scream) an den Drums. Diese Rhythmusfraktion sorgt für den treibenden Groove im Background und rückt Gesang und Gitarre ins Rampenlicht. Bis auf einige Gitarreneffekte, z.B. in ‚Wasn't Born in Chicago' gibt es bei allen zehn Songs nur diese drei Instrumente (plus Gesang) zu hören. Das heißt z.B. auch, dass Hendrix-typische Soloeskapaden von Gary himself glasklar zu erkennen sind und nur Drum & Bass für den Rhythmus sorgen. Bei soviel Transparenz wird die Qualität der Lieder überdurchschnittlich wichtig! Und wer seine Ohren für diesen Sound geöffnet hat, erkennt wirklich geniale und vor allem abwechslungsreiche Songs. Um für soviel Abwechslung zu sorgen, zitiert Gary dann doch noch seine eigene Vergangenheit und fördert neben einigen Riff-Attacken vor allem sein ausgeprägtes Blues Feeling zu Tage. ‚My Baby (She's So Good To Me)' ist einer der Blues Songs, während bei 'World Of Confusion' und ‚Ball And Chain' wieder Jimi Hendrix Pate gestanden hat.Lesen Sie weiter... ›
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Format: Audio CD
ja diesaml hat moore sich ein wenig bei hendrix abgeschaut seine riffs erinnern stark an den sound von jimmi hendrix.vor allem der opener.stimmlich finde ich das moore echt eine verbesserung durchgemacht hat seine stimme klingt rauh und hart,genau passend für seinen sound.
2 -3 songs sind wieder im blues sektor angesiedelt wobei ich eher den moore aus der hardrockzeit mag.
blues machen andere besser
aber im ganzen gesehen ist es sicher ein tolles album ,hut ab.leider fehlt die richtige schnulze just like parisienne .
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