EUR 5,99 + EUR 3,00 Versandkosten
Auf Lager. Verkauft von groovetemplemusic
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: medimops: schnell, sicher und zuverlässig
Andere Verkäufer auf Amazon
In den Einkaufswagen
EUR 6,49
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: realmusicmore
In den Einkaufswagen
EUR 6,92
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: gimmixtwo Kontakt Widerrufsbelehrung AGB
In den Einkaufswagen
EUR 10,61
+ EUR 3,00 Versandkosten
Verkauft von: dutchtoni
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Scars
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Scars Import

12 Kundenrezensionen

Preis: EUR 5,99
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Nur noch 1 auf Lager
Verkauf und Versand durch groovetemplemusic. Für weitere Informationen, Impressum, AGB und Widerrufsrecht klicken Sie bitte auf den Verkäufernamen.
11 neu ab EUR 5,99 15 gebraucht ab EUR 0,88

3f12
Sony Entertainment Shop
Mehr von Sony finden Sie im Sony Entertainment Shop unterteilt nach Filmen, Games und Musik. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Scars + Bad for You Baby + Close As You Get
Preis für alle drei: EUR 29,22

Diese Artikel werden von verschiedenen Verkäufern verkauft und versendet.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Audio CD (14. April 2011)
  • Erscheinungsdatum: 14. April 2011
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Import
  • Label: Sanct./Bmg (Sony Music)
  • ASIN: B0000668LV
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.190 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. When the sun goes down
2. Rectify
3. Wasn't born in Chicago
4. Stand up
5. Just can't let you go
6. My baby (she's so good to me)
7. World of confusion
8. World keep turnin' round
9. Ball and chain
10. Who knows (what tomorrow may bring)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Archiving Sticker On Jewelcase FrontCover - Sie bestellen:CD:Scars,Scars.Versand aus Deutschland.Label: Sanc

Amazon.de

Ende der 60er wäre Scars, dieses von Gary Moore ins Leben gerufene Powertrio mit Cass Lewis (Skunk Anansie) am Bass und Darrin Mooney (Primal Scream) am Schlagzeug, als Supergruppe bezeichnet worden. Für den irischen Ausnahmegitarristen bedeutet Scars zwar keine Abkehr vom Blues (nach der Veröffentlichung seines letzten Soloalbums Back To The Blues hatte er zur Enttäuschung seiner Hardrock-Fans aus den früheren Jahrzehnten angekündigt, mit dem Blues in Würde alt werden zu wollen), aber vielleicht bietet ihm diese Formation den bisher besten Rahmen für seine charakteristische Mischung aus druckvollem Gitarrenrock und traditionellem Blues.

Der erste Song "When The Sun Goes Down" ist zugleich einer der besten des Albums: ein heftiges Rock-Brett, das die Erwartungen an die neue Band in die Höhe schnellen lässt. Manche Songs aus Scars sind dem früheren Material von Moores Blues-Alben ziemlich ähnlich, aber die Power, die das Trio stellenweise entfaltet, kann auch die eingesessenen Fans von Gary Moore noch überraschen. Offensichtlich hat Moore nach all den alten Blueslegenden endlich auch Jimi Hendrix für sich entdeckt: Songs wie "Ball And Chain", in dem das alte Wah-Wah-Pedal zu neuen Ehren kommt, sprechen dafür. Aber Songs wie "My Baby (She's So Good To Me)" -- das Album enthält nur Eigenkompositionen von Moore -- legen auch den Texas Blues von Stevie Ray Vaughan als weitere Konstante von Scars nahe.

Gary Moores Gesang kann mit der brachialen Gewalt seines Gitarrenspiels nicht immer Schritt halten, aber seine unglaubliche Spieltechnik macht das mehr als wett. Mit Scars hat Moore zwar nichts wirklich Neues geschaffen -- seine Musik ist schon seit einiger Zeit hauptsächlich eine Huldigung an die Musikgrößen und -stile vergangener Jahrzehnte -- aber er macht das mit einer solchen Klasse, dass man sich das gerne anhört. --Albrecht Volk


Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Purple Mind am 11. September 2002
Format: Audio CD
Mit "Scars" beweist Gary Moore daß er sich gekonnt in vielen Stilrichtungen bewegen kann und liefert mit diesem Album, meiner Meinung nach, eines seiner besten Werke ab.
Wer wie ich auf die Musik von Hendrix steht, der findet hier eine moderne Interpretation des legendären Hendrix-Sounds und dessen Spielart. Das Trio mit den unterschiedlichen musikalischen Wurzeln hatte offensichtlich viel Spaß bei diesem Experiment und dies wird bei jedem Song deutlich. Garys neu entdeckter Stratocaster-Sound und seine rauhe Stimme geben den Songs die gewisse Herbheit - SUPER!
Eine bessere Würdigung des unvergessenen Hexers Hendrix hätte nicht erfolgen können.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 18. August 2002
Format: Audio CD
Wer die letzten Alben von Gary Moore mag wird etwas enttäuscht sein, denn dieses Album hat mehr Gemeinsamkeiten mit Alben wie "After the War". Es ist rockiger und nicht mehr so bluesig wie die letzten Alben, aber dies tut dem Album nur gut. Drei etwas ruhigere Nummern, die auch wieder mehr die bluesfreunde ansprechen sind dennoch dabei. Die anderen Stücke sind rockiger und Gitarrenlastiger. Vier Sterne, da es nicht an die Klasse von "Run for Cover" oder "Wild Frontier" heranreicht.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von axi73 am 9. September 2002
Format: Audio CD
Eines muss man der lebenden Legende Gary Moore lassen. In seiner musikalischen Karriere hat er es nie langweilig werden lassen und ist in seiner Entwicklung nie am Stillstand gescheitert.
Nach Hard Rock, Heavy Metal und Blues ist er nun beim guten alten Hendrix-Sound angekommen, den er mit seinem neuen Projekt SCARS in eine Form presst, die dem Zuhoerer die Ohren schlackern laesst. So kantig, krachig und bluesig kennen den Iren wahrscheinlich wirklich nur noch die eingefleischten Fans aus alten Hard Rock - Zeiten.
Die Gitarrenarbeit ist wie bei allen Moore-Alben wie immer unerreicht, wovon sich evtl. Zweifler auf der bevorstehenden Deutschland-Tour ( als Support von ZZ-Top ) gerne ueberzeugen koennen.
Th. Axmann
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J. Koch am 16. September 2002
Format: Audio CD
Entgegen allen Vermutungen, Gary würde wieder zum Hardrock der 80er Jahre zurückkehren, ist „Scars" letztendlich zwar härter als die letzten Bluesscheiben, allerdings schlägt der irische Gitarrero einen, für ihn neuen aber bekannten Stil ein. „Scars" steht im Schatten eines Mannes, der bereits vor über 30 Jahren starb: Jimi Hendrix! Mehr als alle anderen Tracks versprüht der Opener ‚When The Sun Goes Down" Hendrix-Feeling pur. Verantwortlich dafür ist die Gitarrenarbeit. Sie klingt rein, hart und freakig. Überhaupt steht die Gitarre eindeutig im Mittelpunkt des Albums. Dazu beigetragen hat die neue Bandkonstellation mit Cass Lewis (ex-Skunk Anansie) am Bass und Darrin Mooney (ex-Primal Scream) an den Drums. Diese Rhythmusfraktion sorgt für den treibenden Groove im Background und rückt Gesang und Gitarre ins Rampenlicht. Bis auf einige Gitarreneffekte, z.B. in ‚Wasn't Born in Chicago' gibt es bei allen zehn Songs nur diese drei Instrumente (plus Gesang) zu hören. Das heißt z.B. auch, dass Hendrix-typische Soloeskapaden von Gary himself glasklar zu erkennen sind und nur Drum & Bass für den Rhythmus sorgen. Bei soviel Transparenz wird die Qualität der Lieder überdurchschnittlich wichtig! Und wer seine Ohren für diesen Sound geöffnet hat, erkennt wirklich geniale und vor allem abwechslungsreiche Songs. Um für soviel Abwechslung zu sorgen, zitiert Gary dann doch noch seine eigene Vergangenheit und fördert neben einigen Riff-Attacken vor allem sein ausgeprägtes Blues Feeling zu Tage. ‚My Baby (She's So Good To Me)' ist einer der Blues Songs, während bei 'World Of Confusion' und ‚Ball And Chain' wieder Jimi Hendrix Pate gestanden hat.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bernd G am 10. November 2002
Format: Audio CD
Gary Moore ist einer der besten weissen Blues-Musiker und wird ohne Wenn und Aber als ein Ausnahmegitarrist inmitten von Eric Clapton, Steve Morse, Jimi Hendrix, Carlos Santana und wenigen anderen genannt.
Ich kannte Gary Moore nur von seinem Ohrwurm "Still got the Blues" bis ich in einem Newsletter diese Platte empfohlen bekam.
Diese Empfehlung habe ich bei Amazon angehört und sofort bestellt.
Gary Moore ist - wie ich mittlerweilse weiss - einer der ganz grossen Gitaristen, ehemals bei Thin Lizzy und anderen, mittlerweile zusammen mit Cass Lewis (ehemals Skunk Anansie) am Bass und Darrin Mooney am Schlagzeug.
In seinem neuen Album "Scars" (deutsch: Narben) geht Gary Moore wieder eindeutig zurück zum Hard-Rock ohne den Blues zu verlassen, obwohl er eigentlich "mit dem Blues alt und grau" werden wollte.
Da Album beginnt mit dem Titel "When the sun goes down" und zeigt einen Ausschnitt seines Könnens indem er Rock mit Blues und Jazz mischt und damit seine Wurzeln offenbart. Gary Moore ist nicht nur einer der ganz grossen Hard Rock Gitarristen und eine Blues Legende sondern hat sich auch Anerkennung in Jazz-Kreisen verdient.
Nachdem der erste Titel "When the sun goes down" als Einleitung einen Streifzug durch Gary Moores Vergangenheit gibt macht das nächste Stück mit dem Titel "Rectify" jedem Hard-Rock Fan klar, dass hier ein Trio absolut geniale Rock-Musik spielt, die ich in dieser Breite nicht von drei Leuten erwartet hätte. Note: Mindestens eine 1!
Aber es geht noch weiter.
Das dritte Stück mit dem Titel "Wasn't born in Chicago" ist ein Ausflug in "Jazz meets Rock knows Blues". Feinfühlig beginnend und pointiert werden die Riffs teilweise unerwartet aber nie unpassend eingesetzt und ebenso auch beendet.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Die neuesten Kundenrezensionen


Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen