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Scarpetta Factor: Kay Scarpettas 16. Fall (Romane mit der Gerichtsmedizinerin Dr. Kay Scarpetta, Band 17) Taschenbuch – 16. Januar 2012


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 608 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (16. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 344247163X
  • ISBN-13: 978-3442471638
  • Originaltitel: The Scarpetta Factor
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 4,4 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (57 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.715 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

1979, gleich nach Beendigung des Studiums, arbeitete Patricia Cornwell (*1956 in Miami) als Polizeireporterin beim "The Charlotte Observer". Für ihre Serie über Prostitution und Kriminalität im Zentrum von Charlotte gewann sie schon bald einen Preis für investigativen Journalismus. Später war Patricia Cornwell u. a. Leiterin einer forensischen Abteilung an der Universität von Tennessee. So hat sie die Welt des Verbrechens gleich von mehreren Seiten kennengelernt. All diese Perspektiven vereint sie in ihrem neuen "Job": dem der Krimiautorin. Patricia Cornwell gilt heute als eine der Besten des Genres. Mit ihren Geschichten um die Pathologin Kay Scarpetta hält sie weltweit Millionen Fans in Atem.

Produktbeschreibungen

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In ihrem 17. Fall bekommt es Gerichtsmedizinerin Kay Scarpetta, die gegenwärtig für den Chief Medical Examiner von New York arbeitet, mit einer kurz vor Weihnachten im Central Park vergewaltigten und ermordeten Joggerin zu tun. Schnell kommen Ungereimtheiten auf: Wieso sollte Toni Darien, das Opfer, an besagtem Abend joggen gegangen sein, wo sie doch sonst nie bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit lief? Warum hat sie, die immer ohne mp3-Player oder ähnliche Geräte joggte, den Täter, der sie von hinten niederschlug, nicht kommen gehört? Während Scarpetta und die Polizei noch an diesen Fragen herumrätseln, wird bald klar, dass noch andere Morde vom selben Täter verübt wurden. Steht vielleicht sogar das Verschwinden der millionenschweren Finanzhändlerin Hannah Starr, über das ganz New York spekuliert, im Zusammenhang mit diesen Fällen?

Kay Scarpetta hat alle Hände voll zu tun, zumal sie – zunehmend unwillig – auch noch wöchentlich in einer CNN-Fernsehsendung auftritt und dort unter dem Titel „Scarpetta Factor“ zu aktuellen Kriminalfällen Stellung nimmt. Als sie während einer dieser Sendungen einen sehr eigentümlichen Anruf eines Ex-Patienten ihres Mannes, des ehemaligen FBI-Profilers Benton Wesley, erhält, in dem dieser Mann etwas mit den Geschehnissen Zusammenhängendes zu wissen offenbart, wird Scarpetta auch persönlich in den Fall verstrickt. Doch warum verweigert Benton ihr hartnäckig jede Auskunft zu diesem Menschen?

Altgediente Scarpetta-Fans – und von denen gibt es zu Recht viele! – können sich freuen: Nach ein paar ziemlich schwachen, fast lustlos zu nennenden Büchern im vergangenen Jahrzehnt setzt sich der mit dem letzten Roman Scarpetta eingeleitete Aufwärtstrend fort: Scarpetta Factor knüpft an die alten Zeiten an, bietet solide Spannung, erfreut mit dem altbekannten Personal und widmet vor allem den privaten Entwicklungen um Kay und Benton viel Raum. Genau diese letztgenannten beiden Tatsachen allerdings wenden sich auch gegen das Buch: Der private Handlungsstrang, die Weiterentwicklung der aus den vielen Vorgängerromanen bekannten Figuren und die Rückgriffe auf alte Fälle und auf vergangene Geschehnisse stehen phasenweise so sehr im Vordergrund, dass für die eigentliche Thrillerhandlung nicht mehr viel Platz bleibt.

Das macht Cornwell zwar so geschickt, dass man auch als Scarpetta-Neuling prinzipiell gut folgen kann, ermüdend und unbefriedigend ist es für diese Leser aber ganz bestimmt trotzdem. Daher muss man konstatieren: Leser, die im Scarpetta-Universum zu Hause sind, werden den Roman mögen, gerade weil er in so selbstreferentieller Art auf dieses Universum bezogen ist. Wer jedoch noch nicht mindestens fünf Scarpetta-Kerben in seinem Bettpfosten hat, sollte sich lieber erst mal einem der alten Romane zuwenden. -- Christoph Nettersheim -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Pressestimmen

»... spannend und intelligent geschrieben. [...] Hochspannung und beste Unterhaltung garantiert.« (Hannover Live)

»Rasanter Thriller.« (Joy, 09.2010)

»Wann immer Scarpetta zum klärenden Schnitt ausholt, schwingt des Lesers Lust mit, noch mal davongekommen zu sein.« (Kurier am Sonntag, 08.08.2010) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabelle Klein TOP 100 REZENSENT am 21. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Eine Vermisste, eine tote Joggerin und jede Menge Vergangenheit bilden den Rahmen des 17. Scarpetta Buches. Kurz vor Weihnachten machen die vermisste Finanzhändlerin Hannah Starr und Tonie Darien, die vergwaltigt im Central Park gefunden worde, Kay Scarpetta, die inzwischen für den Chief Medical Examiner NYs in Teilzeit arbeitet, das Leben schwer. Statt zu Hause das Weihnachtsfest vorzubereiten ist sie im Stress, denn auch bei CNN tritt sie regelmäßig in einer Sendung der Journalistin Carley Crispin auf, die mit dem "Scarpetta Faktor" wirbt. Als Scarpetta während der Sendung einen merkwürdigen Anruf von Dodie, Bentons Ex-Patientin erhält & abends ein merkwürdiges Päckchen vorfindet überschlagen sich die Ereignisse ...

Meine Meinung:
Es geht aufwärts und das ist gut so. Man hat das Gefühl die alte Scarpetta kehrt langsam zurück- sie ist menschlicher und zeigt dies auch. Auch Benton und ihre Beziehung zueinander nehmen in diesem Buch viel Platz ein & die Vergangenheit wird in mehr als einer Hinsicht höchst lebendig. Wer diesmal wieder ein klein wenig über den Strang schlägt ist wie immer Lucy! Hier könnte Cornwell mal einen Tick zurückschalten, denn die Figur wird zunehmend nervig.

Gekonnt baut Cornwell die Spannung auf, vor allem der Beginn, der sich auf Tonie Darien bezieht, hat mir gut gefallen, rasant nimmt das Geschehen seinen Lauf (alles ereignet sich innerhalb von 2 Tagen) und der Leser ist mittendrin (glatte 5 *). Gegen Mitte lässt die Spannung jedoch merklich nach und zieht gegen Ende wieder an, indem sie die diversen Einzelstränge im finale zusammenführt.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melrose am 15. Juli 2012
Format: Taschenbuch
Ich war der eingefleischteste Scarpetta-Fan aller Zeiten. Jedes Buch musste her, kaum dass es auf dem Markt war, bis zur Taschenbuchausgabe konnte ich nie warten. Dann ging es bergab mit Cornwells Schreibe nach Einführung der Familie Chandonne. Ich habe dann nach "Blinder Passagier" nur noch die Taschenbuchausgaben gekauft und nach "Staub" endgültig enttäuscht aufgehört. "Staub" war so unterirdisch, dass ich dachte, es sei nicht zu toppen. Falsch gedacht. Da sitze ich hier im Ausland, mitgebrachte Lektüre dank Dauerregens komplett ausgelesen, Nachschub an deutschen Taschenbüchern außerordentlich begrenzt (Nora Roberts o.ä.), da grinst mich der "Scarpetta-Faktor" an, mit immerhin 604 Seiten. Also dachte ich, geb ich Cornwell doch nochmal eine Chance.

Hätt' ich's doch nie gemacht. Unfassbar schlecht, wie die Romane davor, Scarpetta, Lucy und Benton als der Mittelpunkt der Welt, jedes Sch***verbrechen und jeder Sch***verbrecher denkt nur an sie und dreht sich nur um sie, um sonst gar nichts. Was mich damals am meisten genervt hatte, und weswegen ich aufgehört hatte, Scarpetta-Romane zu lesen, war die Familie Chandonne. Und was kommt hier: Quelle surprise, meine französiche Lieblingsfamilie, wieder mal die Chandonnes, die nichts anderes im Sinn haben, als der heiligen Dreifaltigkeit (Scarpetta, Benton, Lucy) zu schaden. Ach, gähn, nichts könnte mir gleichgültiger sein.

Dazu verhalten sich die Hauptfiguren vollkommen unlogisch, sprunghaft, die Handlung ist wirr, und scheint möglicherweise aus dem Vorroman einiges vorauszusezten (schlimm genug, aber was noch schlimmer wäre: Die Handlung ist in sich so wirr und nicht zu verfolgen!
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainer Ascherson am 23. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die wichtigste Frage beim Lesen eines Krimis ist für mich: ist die Geschichte spannend erzählt?
Dies kann ich nach der Lektüre von "Der Scarpetta Faktor" (der etwas längere Orginaltitel ist genauer als der dt. Titel; warum wird im Buch erklärt) - eingeschränkt - bejahen.
Patricia Cornwell schafft es einen Spannungsbogen in ihrem Roman aufzubauen und zu halten, so dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen habe.
Zwei Fälle beschäftigen die Gerichtsmedizinerin, Kay Scarpetta, in New York: die Leiche einer jungen Joggerin, Toni Darien, und die verschwundene Finanzmagnatstochter, Hannah Starr.
Bei der Aufklärung helfen ihr, wie aus früheren Büchern bekannt, Benton Wesley, Peter Marino, Jaime Berger und Lucy Farinelli.
Wie in den Teilen zuvor wird auch im neuen Buch ausführlich über das private Beziehungsgeflecht der Protagonisten berichtet.
Zu ausführlich wie ich meine, vor allem die langatmigen Ausflüge in die Vergangenheit lähmen die Spannung und verhindern, dass "Der Scarpetta Faktor" ein wirklich gelungener Krimi ist.
Dass auch beim Ende/Auflösung von Patricia Cornwall in die Mottenkiste gegriffen wird, hat mich richtig enttäuscht.
Was mir gut gefällt ist Cornwalls ausführliche Beschreibung der Ermittlungen. Es macht Laune und ist spannend, Scarpetta über die Schultern zu schauen und zu sehen, wie sie die einzelnen Teilchen sieht, interpretiert und zu einem Mosaik zusammensetzt.
Nach "Scarpetta" ist "Der Scarpetta Faktor" der zweite Band von Patricia Cornwalls Kay Scarpetta-Saga, der mir wieder einigermaßen gefällt, nach den desaströs misslungen Bänden zuvor.
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