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Scarlett
 
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Scarlett [Gebundene Ausgabe]

Alexandra Ripley , Karin Kersten
2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 784 Seiten
  • Verlag: Hoffmann und Campe; Auflage: 2. (1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455063268
  • ISBN-13: 978-3455063264
  • Größe und/oder Gewicht: 21,1 x 15 x 5,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 98.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

54 Jahre nach Erscheinen des Romans "Vom Winde verweht" findet die Geschichte von Scarlett und Rhett ihre Fortsetzung. Die Erben Margaret Mitchells haben Alexandra Ripley autorisiert, da deren frühere Romane immer wieder mit "Vom Winde verweht" verglichen wurden.

Über den Autor

Alexandra Ripley hatte ihre schriftstellerische Laufbahn als Autorin von Klappentexten begonnen. 1972 veröffentlichte sie ihr erstes Buch 'Who's that Lady in the President's Bed?'. 1981 folgte ihr erster historischer Südstaatenroman 'Charleston'. Ende der 1980er Jahre beauftragte die Erbengemeinschaft von Margaret Mitchell Ripley mit der Fortsetzung zu Mitchells Roman 'Vom Winde verweht'. Ripleys 'Scarlett' fand zwar wenig Anklang bei Kritikern, wurde aber doch zu einem Bestseller. 2004 starb Alexandra Ripley im Alter von siebzig Jahren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was für eine Enttäuschung 23. Februar 1999
Von Ein Kunde
Direkt eine Warnung an alle, die "Vom Winde verweht" gelesen haben und nun hoffen, durch das Buch "Scarlett" weiter in dieser wunderbaren Stimmung der Nachkriegssüdstaaten verweilen zu können: Kaufen Sie dieses Buch nicht, Sie werden enttäuscht sein! Alexandra Ripley hat in ihrem Buch aus der toughen, schönen, selbstbewußten und energischen Scarlett ein schwaches dummes Frauchen gemacht, die einem farblosen Rhett Butler herläuft, anstatt sich - wie sonst - die Männer hinterherlaufen zu lassen. Scarlett taumelt hier von einer Verzweiflung und Zurückweisung in die andere und hat mit der starken Figur aus Margaret Mitchell's Bestseller soviel gemein wie ein String-Tanga mit einem Liebestöter. Die arme Margaret würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie dieses dilettantische Buch in die Finger bekommen hätte. Es hat schon seinen Grund, warum die Gute bis auf "Vom Winde verweht" kein anderes Buch, geschweige denn eine Fortsetzung des großen Epos' veröffentlicht hat - etwas Perfektes kann man nicht perfekter machen. Alexandra Ripley hätte ihre Fähigkeiten lieber für Kurzgeschichten in Klatschzeitschriften verwenden sollen, als zu versuchen, sich mit ihrem mehr als mittelmäßigen Schreibstil an einem Monumentalwerk zu messen. Dieses Buch durchzulesen ist eine einzige Enttäuschung von der ersten bis zur letzten Seite.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
IGITT! 30. August 2010
Von Loreley TOP 1000 REZENSENT
"Vom Winde verweht" habe ich mehrfach gelesen. Das erste Mal half es mir über einen elend langweiligen Ferienjob hinweg: Schrauben verpacken in einer Lagerhalle. Jede Pause (alle zwei Stunden, fünf Minuten) habe ich den Wälzer hervorgezogen und bin abgetaucht, habe mir die nächsten zwei Stunden überlegt, wie es weitergeht, mitgefiebert, mitgelitten, gelacht, geschnüffelt...Im Abstand von Jahren habe ich das Buch jedesmal anders empfunden. Doch immer wieder beeindruckt mich - neben mittlerweile etwas kritisch gesehenen Passagen - das Handlungsgewebe, die Fähigkeit Margaret Mitchells Charaktere zu zeichnen, Emotionen zu wecken. Ein Jahrhundertepos! Grandios! Und perfekt von David O-Selznick auf Zelluloid gebannt.

Das lässt sich leider nicht von der Fortsetzung sagen. Die aus lauter Profitgier geschriebene "Scarlett" ist eine Katastrophe: "Sie übergab sich in die mit Streublumen gezierte Toilettenschüssel." Derartige Laura-Ashley-Schöner-Wohnen-Stilmittel haben mir Lachtränen in die Augen getrieben. Und dann erst die Charaktere: "Scarlett, Du hast Dich verändert!" murmelt ein handzahmes Rhettchen am Ende des Schinkens. Ach, nee? Das fällt ihm erst nach quälenden 500 Seiten auf? Diese langweilige, grundgütige Helene hat überhaupt nichts mehr mit dem lebenssprühenden, korrupten, perfiden Südstaatenbiest des Mitchell-Romans zu tun. Dementsprechend hatte sie in der bescheurten TV-Serie auch noch nicht mal grüne Augen.

Fazit: Ein Dreigroschen-Roman, dessen Protagonisten aus Kalkül die Namen mit denen aus "Vom Winde verweht" gemeinhaben - und sonst nichts. Ab in den Schredder!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von DD
Ich kann verstehen, dass ein so gewagtes Projekt wie Ripleys verschiedene Meinungen und kritische Simmen heraufbeschwört. Ist es überhaupt rechtens, einen so großartigen Weltliteratur-Roman wie Margaret Mitchells "Vom Winde verweht" fortzusetzen? Schließlich hat die Autorin ihr Ende mit bedacht gewählt. Und das ganze dann auch noch in einer vollkommen anderen Zeit - Generationen später, mehr als 50 Jahre nach Erscheinung des Vorgängers?

Ripley war sehr mutig und stellte sich dieser Herausforderung. Ich finde, sie ist ganz und gar nicht gescheitert. Die Frage hierbei ist doch, wollen wir überhaupt eine Fortsetzung der Geschichte um Scarlett oder sind wir schon so sehr mit dieser geschichte und diesem Schicksal verwachsen, dass wir gar nicht WOLLEN, dass Scarlett sich ändert, so wie es die Zeiten auch tun?

Ripley lässt Scarlett reifen und erwachsen werden. Die Zeiten ändern sich, ihre Situation ändert sich und auch ihre Umgebung ändert sich. Am Ende bleibt nichts oder fast nichts von Mitchells Scarlett - aber warum auch? Wir haben hier eine der vielen Varianten wie sich Scarlett hätte weiterentwickeln können und ich finde, dies ist eine durchaus authentische!

Am Anfang des Buches finden wir sie noch - die zickige, starköpfige Scarlett, die denkt, sie braucht nur mit dem Finger zu schnippen und schon bekommt sie, was sie will. Wir erleben mit ihr die Bitterkeit des Lebens und wie sie eine schmerzliche Lehre nach der anderen erfährt. Wir erleben, wie sich Scarlett entwickelt. Zuerst beginnt sie tatsächlich, sich und ihr bisheriges Verhalten in Frage zu stellen.

Der Verweis auf ihre irischen Wurzeln, der landesbedingte, gesellschaftsbedingte Umbruch schafft eine solide und glaubwürdige Basis für ihren schließlichen, so tiefgehenden Wandel.

Und vielleicht haben manche Leser es nicht bemerkt - Ripley hat mit einer echten Detailgetreutheit gearbeitet, nicht nur, was die Vorlagen aus Mitchells Werk betraf, sondern auch bezüglich der Sitten, Gewohnheiten und historischen Fakten Irlands. Was Mitchell historisch in Vom Winde verweht anhand der Südstaaten darstellte, versucht Ripley hier anhand der irischen geschichte und deren Konflikte.

Das gelingt nicht schlecht, aber auch nicht mit Bravour, zeigt aber auch hier, dass sich Zeiten, Land und MENSCHEN eben ändern.

Ich finde die Wandlung Scarletts lässt Ripley sehr behutsam und authentisch von statten gehen.

Was die Kritik betrifft, Ripleys Schreibstil sei langweiliger als Mitchell, die Figuren farbloser, so kann ich darüber nur den Kopf schütteln - das empfinde ich ganz und gar nicht so. Ich finde, Ripley schreibt ebenfalls farbenfroh und echt- sie schreibt aber ANDERS als Mitchell.

Das Ende jedoch gefällt mir persönlich nur bedingt. Ich finde, die über 800 Seiten erhoffte und angestrebte Wiedervereinigung von Rhett und Scarlett geht zu aprubt und schnell von statten, inmitten des Chaos und Trubels einer Revolte, deren Entstehung man als Leser nicht wirklich gut nachvollziehen kann. Überhaupt finde ich, dass das Buch in den letzten Kapiteln inhaltlich schwächelt.

Ansonsten finde ich das Buch aber sehr, sehr gelungen!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Superzustand, superschnell Lieferung, gerne wieder!!
Alles super, pünktlicher Versand, guter Zustand des Buches, gerne wieder! Kann den Verkäufer nur empfehlen! Konnte das Buch guten Gewisens verschenken!
Vor 5 Monaten von ute weissberg veröffentlicht
wunderschönes buch
Mir sind die schlechten Bewertungen hier völlig schleierhaft. Gewiß,es ist ein zweiter Teil eines Meisterwerkes , aber das kann in seltenen Fällen auch gelungen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2009 von H. Natascha
Scarlett- Die perfekte Fortsetzung zu vom winde verweht
Scarlett ist eine sehr gute Fortsetzung zu vom winde verweht.
Wer von uns wollte keine happy end, und wer hat es nicht erwartet?? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2008 von Nikky
Ein Meisterwerk verunstalten ist das größte Verbrechen...
Ich liebe das Buch Vom winde verweht! Es ist das größte Meisterwerk überhaupt-aus meiner Sicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2008 von Natalja Fladung
Große Enttäuschung!
Jeder Fan von "Vom Winde verweht" wünscht sich dann doch ein HappyEnd für Scarlett und Rhett - und so habe auch ich mich begeistert auf diese Fortsetzung gestürzt -... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2008 von Bookoholic
Wo's ripleyt gehts
Nunja. Wer kann schon an Mitchell rankommen? Jeder Versuch muss scheitern, und dieser tut es auch. Gewiss, ohne Vorkenntnisse liest sich diese Schnulze locker und leicht,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Januar 2008 von Gretchen112
Das Buch, das es nicht geben dürfte
Wie allgemein bekannt und schon erwähnt: Margaret Mitchell wollte keine Fortsetzung ihres Romans. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. September 2007 von Alice Thierry
AAAAH was hast du getan???
Ich fand das Buch auch schrecklich. Ich habs mir zwar nicht gekauft, sondern nur aus der Bibliothek geholt, aber ich bin auch sehr froh, für so einen Mist kein Geld ausgegeben... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Juli 2007 von miss_golightly
So sehr man sich ein Happy End wünscht..dies ist es nicht!
Ich war ja so gefesselt und so beeindruckt von dem ende sowohl auch vom gesamtwerk "Vom Winde Verweht"!!

Einfach brilliant und toll geschildert.. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2006 von Lady222
Starkes Werk mit einer Schwäche
Dieses Buch ist, als Werk für sich gesehen, erstklassig gelungen. Doch man muss es in Bezug auf seinen Vorgänger, "Vom Winde verweht" sehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Oktober 2005 von h-elen-a
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