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Scarlett
 
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Scarlett [Taschenbuch]

Alexandra Ripley , Margaret Mitchell
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 891 Seiten
  • Verlag: Heyne; Auflage: 1 (1993)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453063546
  • ISBN-13: 978-3453063549
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (19 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 472.646 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

54 Jahre nach Erscheinen des Romans "Vom Winde verweht" findet die Geschichte von Scarlett und Rhett ihre Fortsetzung. Die Erben Margaret Mitchells haben Alexandra Ripley autorisiert, da deren frühere Romane immer wieder mit "Vom Winde verweht" verglichen wurden.

Über den Autor

Alexandra Ripley hatte ihre schriftstellerische Laufbahn als Autorin von Klappentexten begonnen. 1972 veröffentlichte sie ihr erstes Buch 'Who's that Lady in the President's Bed?'. 1981 folgte ihr erster historischer Südstaatenroman 'Charleston'. Ende der 1980er Jahre beauftragte die Erbengemeinschaft von Margaret Mitchell Ripley mit der Fortsetzung zu Mitchells Roman 'Vom Winde verweht'. Ripleys 'Scarlett' fand zwar wenig Anklang bei Kritikern, wurde aber doch zu einem Bestseller. 2004 starb Alexandra Ripley im Alter von siebzig Jahren.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Margaret Mitchells Roman "Vom Winde verweht" hat mich in seinen Bann gezogen wie kein Buch zuvor und es war bis heute das einzige Buch, dass ich auch nach der letzten Seite unmöglich aus der Hand legen konnte und deshalb die über 1000 Seiten (im englischen Original) gleich nochmal von vorne begonnen habe.
Und obwohl ich nach mir dem ersten Mal wirklich ein anderes Ende hätte vorstellen können, war mir nach dem zweiten Lesen völlig klar, dass die Geschichte von Scarlett und Rhett einfach nicht anders ausgehen kann. Die Entwicklung der beiden lässt einfach keine andere Möglichkeit zu.

Deshalb hatte ich bereits Bedenken, die Fortsetzung überhaupt in die Hand zu nehmen. Denn eigentlich war die Geschichte und die Entwicklung der Figuren am Ende des Romans in sich völlig schlüssig und auch abgeschlossen, so dass ich mir nicht vorstellen konnte, was an einer Fortsetzung reizbar sein sollte.
Natürlich ist es auf gewisse Weise ein offenes Ende, da Scarlett fest entschlossen ist, Rhett zurückzugewinnen: "Tomorrow is another day." Dennoch - es muss nicht immer ein Happy End geben, und in diesem Fall hätte es einfach nicht zur Story gepasst!

Dass sich Alexandra Ripley schließlich nach so langer Zeit doch zum Schreiben einer Fortsetzung entschieden hat, zeugt von ziemlichem Mut. Schließlich musste sie davon ausgehen, dass jeder Satz ihres Romans mit der großartigen Vorlage verglichen werden würde - und ihr womöglich niemals gerecht werden könnte.
Und genau das ist meiner Meinung nach auch geschehen. Ich konnte in manchen Passagen nur noch den Kopf schütteln und mich über das Verhalten der Personen wundern, die ich in "Vom Winde verweht" so sehr ins Herz geschlossen hatte und die sich nun völlig anders verhielten als ich es je von ihnen erwartet hätte.

Die Geschichte begann mich auch nach sehr kurzer Zeit schon zu langweilen, und als ich schließlich zu der Stelle kam, als Rhett und Scarlett mit dem Segelboot kentern, wollte ich das Buch am liebsten gleich wieder aus der Hand legen. Die knisternde Erotik, die deutlich zu spüren war, als Rhett Scarlett in "Vom Winde verweht" die Treppen hinaufträgt, war hier wirklich nicht zu spüren, die Handlung ähnelte eher einer Seifenoper.

Dennoch habe ich mich bis zum Ende durchgequält und war froh, diese "Fortsetzung" endlich in die hinterste Ecke des Regals stellen zu können.
Ich werde diesen Roman bestimmt kein zweites Mal lesen, während "Vom Winde verweht" für immer einen Ehrenplatz in meinem Bücherschrank haben wird.
Mein Tipp an alle, die mit dem Gedanken spielen, "Scarlett" zu lesen: Lest lieber das Original noch ein zweites oder drittes Mal und erspart euch die wirklich mäßige Fortsetzung.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eigenständiges Werk 1. September 2002
Von Britta
Nach "Vom Winde verweht" hat wohl jeder auf ein Happyend in einer Fortsetzung gewartet und war neugierig, wie es ausgehen würde. Im Grunde ja "überflüssig" und "realitätsfern", da es auch im wirklichen Leben oft genug nicht glimpflich ausgeht. Naja, die Erwartung war da, und 1992 kam die Fortsetzung auf den Markt.
Anfangs schreibt Alexandra Ripley das Werk bruchlos weiter. Es beginnt mit Melanie Hamiltons Beerdigung und Scarletts Rückkehr nach Tara. Es kommt später zum erhofften Kampf um Rhetts Liebe, der natürlich folgerichtig zunächst aussichtslos verläuft. In Charleston findet Scarlett eine Freundin in ihrer Schwiegermutter Eleanor, bei der sie alle verschütteten, liebenswerten Züge zur vollen Entfaltung bringt, eine Bewunderin in der späteren Rivalin Anne Hampton (Melanies Kopie). Rhett stößt Scarlett von sich - zum Schrecken seiner armen, verschüchterten Schwester Rosemary. Die Wende nimmt das Buch, als Scarlett nach einem gemeinsamen Bootsunfall mit Rhett schwanger wird. Von dem Kind wird Rhett allerdings nichts erfahren, da er sie mal wieder sang- und klanglos verlassen hat. Scarlett begibt sich auf die Suche nach ihren eigenen Wurzeln in Irland, findet die Familie ihres irischen Vaters, schafft ein zweites Tara, bringt ihre Tochter zur Welt - Cat -, an der sie alles versucht gutzumachen, was sie bei Wade, Ella und Bonnie versäumt hat, kämpft um Ansehen und Erfolg, sonnt sich nach wie vor in der Bewunderung der Männer, führt Ashley eine neue Frau zu und entzieht sich ihrer selbstauferlegten Verantwortung für ihn, wie sie es Melanie versprochen hat, verliert selbst einen guten Freund im irischen Konflikt zwischen Protestanten und Katholiken und leidet, als sie von Rhetts Ehe mit Anne erfährt. Er scheint ganz verloren, als seine neue Frau schwanger ist. Scarlett muss eine weitere persönliche Niederlage einstecken, bleibt aber immerhin die angesehene "O'Hara". Kurz bevor sie Fenton, einen Grafen, heiraten will, platzt Rhett erneut in ihr Leben. Ballyhara brennt ab, er erfährt endlich von der gemeinsamen Tochter Cat. Scarlett und Rhett finden endlich zueinander - gerade noch so. Ende gut, alles gut.

Irgendwie schien es, als hätte Alexandra Ripley im Grunde auch ein völlig anderes Ende gut gefallen und als habe sie wider-strebend den Bogen zum Happyend geschlagen. Als Fortsetzung hat das Buch die 3 Sterne gerade für den Anfang verdient und die Erwähnung aller bekannten Personen, die Krieg und Spekulanten überlebt haben sowie für die phantasievollen, teilweise aber eher phantastisch anmutenden Ereignisse in Charleston und Irland. Insgesamt trägt der Roman eindeutig A. Ripleys eigene Handschrift und passt eher zu ihrem Roman "New Orleans". Der Schreibstil entspricht eindeutig der heutigen Zeit und fängt mehr den aktuellen Zeitgeist ein. Margaret Mitchell als Frau der Jahrhundertwende stand der damaligen Zeit vom Welt- und Frauenbild her näher, daher wirkte ihr Roman realitätsbezogener. Sie beschwört den Charme des alten Südens deutlicher herauf, Alexandra Ripleys Schilderungen klingen zu modern und enttäuschen daher. - Vom Inhalt her ein phantasievoller Roman, allerdings hier und da zu unrealistisch und in seiner Entfaltung durch den Erwartungsdruck ans gute Ende viel zu gehemmt. Auch dieses Buch hätte ein anderes Ende verdient: Rhett mit Anne und Kind, Scarlett mit Fenton.

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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Zugegebenermaßen war ich schon vor der Lektüre ein wenig skeptisch, da ich mich fragte, wie ein Meisterwerk wie "Vom Winde verweht" wohl würdig fortgeführt werden könnte. Leider wurden meine Befürchtungen bestätigt: die Autorin trifft nicht im mindesten die Charaktere und die Stimmungen des Originals, die Formulierungen wirken dilettantisch und trivial, man hat das Gefühl, einen Groschenroman zu lesen. Schade um die eigentlich guten Ideen der Autorin, aber sie wird dem Original in keinster Weise gerecht. Das Lesen war ein einziger Frust!!!
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Die neuesten Kundenrezensionen
Ganz gut!
Der Roman kommt zwar nicht ganz an den Vorgänger ran aber die Geschichte ist trotz allem spannend und authentisch geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. August 2009 von Katie Rima
Kann man nicht als Fortsetzung ansehen!
Vom Winde verweht ist wirklich eines der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Um so begeisterter war ich, als ich die Fortsetzung Scarlett entdeckt habe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Oktober 2008 von B. Jochum
bitte mehr von scarlett und rhett!!!
schade das es keine weitere fortsetzung gibt

auch wenn einige dieses werk kritisieren, fand ich es dennoch super und habe es verschlungen

schade das es keinen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. August 2008 von Corinna Morak
Sehr Gut
Mir hat "Scarlett" sehr gefallen, da ich die Entwicklung von Scarlet vom ugezogenem Mädchen zur liebenden Mutter sehr gut fand. Lesen Sie weiter...
Am 8. März 2004 veröffentlicht
Kann man lesen,muß man aber nicht!
Ich als schon fast fanatischer Liebhaber von "Vom Winde verweht",mußte mir natürlich auch "Scarlett" unbedingt schnappen und lesen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. August 2003 von M. Weise
Für Scarlett und Rhett
Ihr habt mit ihnen gelebt und geliebt
wie es das sonst nur in Geschichten gibt.
Mit ihnen gelitten, mit ihnen gelacht,
mit ihnen gehofft dann in dunkelster... Lesen Sie weiter...
Am 12. Dezember 2001 veröffentlicht
Toll !
Ich habe das Buch gelesen, nachdem ich Vom Winde verweht gelesen hatte. Ich finde es wirklich gut, aber als einzelner Roman, und nicht als Fortsetzung . Lesen Sie weiter...
Am 15. Juni 2001 veröffentlicht
Schwerer Fehler
Ich kann wirklich nur allen raten, die "Vom Winde verweht" gelesen und geliebt haben, die Finger von "Scarlett" zu lassen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Mai 2001 von sweetJanet@gmx.de
anfangs gut, aber leider zu Ende immer schwächer....
Ich habe Scarlett gleich anschließend nach "Vom Winde verweht" gelesen, was natürlich einen direkten Vergleich zuläßt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2001 von Melanie Meyer
Brilliant!!!
Scarlett O'Hara reist nach Irland zu ihren Verwandten, den O'Haras,nachdem sie nichts mehr in Amerika hält. Lesen Sie weiter...
Am 6. Februar 2001 veröffentlicht
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