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Scar (Englisch) Taschenbuch – 4. April 2003


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Taschenbuch, 4. April 2003
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 624 Seiten
  • Verlag: MacMillan; Auflage: New edition (4. April 2003)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0330392905
  • ISBN-13: 978-0330392907
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 3,6 x 17,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 460.662 in Fremdsprachige Bücher (Siehe Top 100 in Fremdsprachige Bücher)

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Produktbeschreibungen

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In the third book in an astounding, genre-breaking run, China Miéville expands the horizon beyond the boundaries of New Crobuzon, setting sail on the high seas of his ever-growing world of Bas Lag.

The Scar begins with Miéville's frantic heroine, Bellis Coldwine, fleeing her beloved New Crobuzon in the peripheral wake of events relayed in Perdidio Street Station. But her voyage to the colony of Nova Esperium is cut short when she is shanghaied and stranded on Armada, a legendary floating pirate city. Bellis becomes the reader's unbelieving eyes as she reluctantly learns to live on the gargantuan flotilla of stolen ships populated by a rabble of pirates, mercenaries, and press-ganged refugees. Meanwhile, Armada and Bellis's future is skippered by the "Lovers," an enigmatic couple whose mirror-image scarring belies the twisted depth of their passion. To give up any more of Miéville’s masterful plot here would only ruin the voyage through dangerous straits, political uprisings, watery nightmares, mutinous revenge, monstrous power plays, and grand aspirations.

Miéville's skill in articulating brilliantly macabre and involving descriptions is paralleled only by his ability to set up world-moving plot twists that continually blow away the reader's expectations. Man-made mutations, amphibious aliens, transdimensional beings, human mosquitoes, and even vampires are merely neighbors, coworkers, friends, and enemies coexisting in the dizzying tapestry of diversity that is Armada. The Scar proves Miéville has the muscle and talent to become a defining force as he effortlessly transcends the usual clichés of the genre. --Jeremy Pugh -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Pressestimmen

The reaction to China Mi ville's Perdido Street Station was remarkable: few books in the SF and fantasy field achieve the acclaim of this dark masterpiece. Its seaborne successor is rich with the same vaunting imagination and cannily wrought prose. A ship sets out on a voyage from New Crobuzon towards a new colony, its hold full of criminals to be used as slaves. It passes over inshore waters ruled by a race of human-lobster centaurs, is pursued by demonic mermen, and is captured by a floating pirate city tugged across the sea by a giant beast. This fantastical voyage of exploration and discovery coruscates with Mi ville's unstoppable imagination, and the inventiveness takes the breath away. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von BSC am 24. August 2004
Format: Taschenbuch
Mit der Meinung scheine ich ganz offenbar etwas alleine hier zu stehen... Aber so ein Buch verdient einen Fürsprecher, also versuche ich mich mal an einer zaghaften Erklärung: vielleicht liegt's an der Übersetzung? Wäre ja nicht das erste Mal... Ich habe das Buch auf Englisch gelesen (was nicht wirklich leicht ist, China - was für ein Name übrigens - hat doch eine sehr außergewöhnliche Wortwahl) und war restlos begeistert.
Wo soll man anfangen: zunächst mal die schon aus "Perdido Street Station" bekannte bizarre Welt New Crobuzons, die sich so erfrischend von den üblichen Fantasy-Settings abhebt. Dann die Schwimmende Stadt - eine sehr innovative Szenerie komplett mit vollständiger Gesellschaftsform. Sowas habe ich sonst selten gefunden. Eine anfangs bestenfalls halbsympathische Heldin, die ausnahmsweise ihren Dickschädel und ihre Fehler bis zum Ende behalten darf - und die dabei so nachvollziehabr beschrieben wird, dass man sie zum Schluss zwar nciht unbedingt sympathischer findet, aber sie zumindest versteht. Ein mysteriöses, narbenübersätes Anführerpaar, das ganz eindeutig seine eigenen Absichten verfolgt - nur welche das sind bleibt lange im Dunkeln... Und all diese Zutaten zusammengefügt in einer sehr furiosen Sprache (wie gesagt, im Original gelesen), mit geradezu überschäumendem Einfallsreichtum, ordentlich spannend bis zur letzten Seite....Geht's denn besser?
Sicherlich ist dieses Buch nichts für erklärte Liebhaber "klassischer" Fantasy, mit ausnahmslos liebenswerten Helden, die am Ende alle ihre Ziele erreichen und nebenbei die Bösen ihrer verdienten Strafe zuführen.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Selzer am 11. März 2003
Format: Taschenbuch
Würden Sie ein Buch lesen, das von einer Horde Piraten und einem sehr großen Fisch erzählt und das obendrein nicht einmal in "unserer" realen Welt, sondern in dem fiktiven Kosmos eines jungen britischen Autors spielt?
Sollten Sie aber.
Leser von "Perdido Street Station" seien gewarnt: "The Scar" stellt keine direkte Fortsetzung dar und verrät nicht über das weitere Schicksal von dessen "Helden" Isak; auch verläßt der Roman auf seinen ersten Seiten den Stadtmoloch New Crobuzon und begibt auf eine Reise über die Ozeane der von Miéville mit unglaublicher Fantasie und Detailfülle imaginierten Welt Bas-Lag.
Bellis Coldwine, eine Linguistin und ehemalige Geliebte Isaks sieht sich gezwungen, den Nachstellungen der Geheimpolizei zuvorzukommen, indem sie einen Posten als Übersetzerin in einer fernen Kolonie annimmt - eine klare Fehlentscheidung, da ihr Schiff auf der Überfahrt gekapert und sämtliche Passagiere nach Armada verschleppt werden, einem (schwimmmenden, aus ausgeschlachteten Schiffen bestehenden) anarchistischen geprägten Stadtstaat.
Dort versucht sie ihr Sprachtalent nutzbringend einzusetzen; tatsächlich haben die Machthaber auch Verwendung dafür und lassen sie mysteriöse Dokumente übersetzen. Mit wachsendem Grauen erkennt sie allerdings, dass diese die Jagd auf einen Avanc planen, ein halb legendäres Seeungeheuer von gigantischen Ausmassen. Dass diese Jagd für die geheimnisvollen Zwillinge, die Armada beherrschen, nur Mittel zu einem noch viel ungeheuerlicheren Zweck ist, erkennt sie allerdings erst viel zu spät...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Selzer am 1. Juli 2003
Format: Taschenbuch
Würden sie einen Roman lesen wollen, der von der Suche eines Rudels sehr ungewöhnlicher Piraten nach einem sehr großen Fisch erzählt? Sollten Sie aber.
China Miéville, der mit der bizarren Fantasy "Perdido Street Station" sowohl Kritiker als auch Leser begeistertete, ist zu klug, als dass er eine schlichte Fortsetzung dieses Romans veröffentlichen würde.
Statt dessen erzählt er ein neues, hinreissend größenwahnsinniges Abenteuer aus der Welt von Bas-Lag, das allerdings bereits auf den ersten Seiten den Stadtmoloch New Crobuzon, in welchem "Perdido Street Station" ausschließlich spielte, verlässt und erst auf den letzten Seiten den Rückweg dorthin antritt.
Bellis Coldwine, eine einstige Geliebte von Isak Dan der Grimnebulin, des Antihelden aus "Perdido Street Station" stellt fest, dass sie - wie alle Bekannte Isaks - von der Geheimpolizei gesucht wird und versucht einer Verhaftung zu entgehen, indem sie eine Stelle als Dolmetscherin in einer am anderen Ende der Welt gelegenen Kolonie antritt.
Auf der Überfahrt wird ihr Schiff jedoch von Piraten aufgebracht; so gerät sie in den schwimmenden Stadtstaat Armada, ein Konglomerat lose verbundener Schiffe; dort erhält sie aufgrund ihrer Sprachkenntnisse die Aufgabe, ein seltsames, offenbar Jahrhunderte altes Tagebuch zu übersetzen. Mit wachsendem Grauen entdeckt sie, dass das Tagebuch mit der Genauigkeit einer Bedienungsanleitung von der Jagd auf einen Avanc, einem mythischen Seeungeheuer berichtet.
Offenbar planen die Machthaber von Armada einen Fischzug der ganz besonderen Art...
Natürlich werden sich Miévilles Fans nur eines fragen: "Ist es wieder so gut?" Die Antwort lautet: Ja.
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