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A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm (Limitierte Version im Schuber mit Postkartenset)
 
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A Scanner Darkly - Der dunkle Schirm (Limitierte Version im Schuber mit Postkartenset)

DVD ~ Keanu Reeves
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Darsteller: Keanu Reeves, Winona Ryder, Robert Downey Jr.
  • Regisseur(e): Richard Linklater
  • Format: Dolby, Limited Edition, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Warner Home Video - DVD
  • Erscheinungstermin: 11. Mai 2007
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000OOOJL8
  • Amazon.de Verkaufsrang: Nr. 11.579 in DVD & Blu-ray (Die Bestseller DVD & Blu-ray)

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Rezensionen

VideoMarkt

Los Angeles der nahen Zukunft: Bob Arctor, Undercover-Agent für Betäubungsmittel, ist seinen Vorgesetzten nur als "Fred" bekannt, da er einen die Identität verschleiernden "Scramble Suit" trägt. Um die Quelle der allgegenwärtigen Droge Substance D zu finden, hat er eine Gruppe User infiltriert, von denen zwei bei ihm zuhause leben. Um die vermeintliche Dealerin Donna hochzunehmen, ist er selbst abhängig geworden. Längst vernebelt die Droge seinen Verstand. Dann soll er ausgerechnet jenen Fred observieren, der er selber ist.


VideoWoche

Richard Linklater ("Fast Food Nation") verwendet sein in "Waking Life" erprobtes Rotoskop-Verfahren - real Gefilmtes wird am Computer nachgezeichnet - für einen amüsant-verrückten Trip in einen schizophrenen Geist. Die kongeniale Vorlage stammt von Berufsparanoiker und SF-Guru Philip K. Dick ("Blade Runner"), der die Zukunft der USA als (aussichtlosen) Kampf gegen bewusstseinsverändernde Drogen schildert. Der namhaften Besetzung bröckelt die sicher geglaubte Identität beim verschlufften Herumhängen systematisch weg.

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18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen A Scanner Darkly, 26. April 2007
Leider hat es "A Scanner Darkly" trotz Starbestzung nichtmehr regulär in die Deutschen Kinos geschafft. Letztes Jahr beim Fantasy FilmFest wurde die englische Version gezeigt die sich für mich als Überraschngshit erwies.
Die Optik des Films ist meines Wissens nach einzigartig und kommt durch den Plot um den Dealer/Drogenfahnder erst richtig zur Geltung. Es wird entfremdet und stilisiert wo es passt, d.h. die Bilder stehen nie alleine im Vordergrund.
Leider war die englisch Version sprachlich sehr anspruchsvoll und ich bin mir sicher dass so für nicht Muttersprachler einige Nuancen verloren gingen, was aber bei der deutschen Version hinfällig sein sollte.
Ich kann daher allen den Film ans Herz legen die bereit sind die 0815 Schiene zu verlassen um einen ausgereiften Film mit Starbesetzung zu sehen.
Ich sollte vlt erwähnen, dass ich bis heute noch nichts von der Romanvorlage des Films wusste und daher nciht über die Qualität der Umsetzung urteilen kann, nichts desto trotz (oder gerade deswegen?) hat mich dieser Film überzeugt.
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32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Klare Geschmacksfrage..., 25. Mai 2007
Wenn man sich die Rezensionen auf dieser Seite so durchliest, stellt man fest, dass man gegenüber "A Scanner Darkly" offensichtlich keine neutrale Position beziehen kann. Entweder man liebt oder man hasst diesen Film. Und das ist auch kein Wunder: ohne hier viel wiederholen zu wollen, was bereits andere klar zum Ausdruck gebracht haben, muss man sich beim Kauf dieses Films vor allem über eines klar sein: Es handelt sich um KEINEN Mainstreamfilm. Das heißt nicht, dass er quasi zwangsweise "besser" ist, aber er ist in jedem Fall ungewöhnlich - und in diesem ganz speziellen Fall ist er tatsächlich besser. Kurze Zusammenfassung: Keanu Reeves spielt einen Undercovercop, der auf der Suche nach der Quelle der Droge "Substanz T" ist, welche sich schon seit langem im allgemeinen Umlauf befindet. Während seiner Ermittlungsarbeit wird er selbst zur Einnahme dieser Droge gezwungen, was letztendlich zu einer Spaltung seiner Persönlichkeit führt. Zugleich muss der Drogenfahnder Fred (so sein Deckname) sich selbst in Gestalt seiner Undercoveridentität Bob Arctor überwachen, was zu weiteren Verwirrungen führt... Es gibt nicht viel Spannendes an der Story, was man im eigentlichen Sinne "verraten" könnte, lediglich das Ende kommt etwas überraschend, wäre im Mainstreambereich aber vermutlich deutlich dramatischer inszeniert worden. Ansonsten sollte man sich, bevor man den Fernseher eiinschaltet, auf das Ansehen zahlreicher Dialoge zwischen den einzelnen Protagonisten einstellen, denn gesprochen wird wirklich viel. Wer jetzt schon sagt, dass könne nichts werden, braucht eigentlich gar nicht weiterzulesen. Alle anderen sollten sich ins Gedächtnis rufen, dass dieser Film auf einer Romanvorlage von Phillip K. Dick basiert (den man, nebenbei bemerkt, eben auch mögen muss), in welcher dieser seine eigenen Drogenerfahrungen sehr drastisch und für seine Verhältnisse ungewohnt realitätsnah verarbeitet. Es lohnt sich, das Buch zu lesen, bevor man den Film kauft: es ist eine erstklassige VERFILMUNG, und wer das Buch mag, wird den Film lieben - der Rückschluss dürfte wohl auf der Hand liegen. Es geht hier nicht um Spannung oder darum, dramaturgisch möglichst geschickt unterhalten zu werden. Dies soll das schlichte,tragische Leben einiger Drogenabhängiger wiedergeben, vermischt mit einem Spritzer der Paranoia und des bitteren Humors, der Phillip K. Dicks Werk zueigen ist. Besonders die Dialogszenen mit Arctors Freunden sind in dieser Hinsicht brilliant gespielt, Robert Downey Jr.s und Woddy Harrelsons Leistungen sind Hervorragend. Aber auch Reeves zeigt hier (wenigstens die meiste Zeit über) dass er durchaus mehr kann, als ihm allgemein an schauspielerischem Talent zugestanden wird. Das alles hat nichts mit Spannungskino zu tun: Es ist die leicht verzerrte Autobiographie eines Abhängigen - Dicks Widmung an dessen verstorbene/erkrankte Freunde am Ende des Films sollte dies hinreichend klar machen, sie ist auch im Roman zu finden.
Hat man sich mit der zwar schleppenden,aber dafür durchaus anspruchsvollen Handlung ersteinmal arrangiert, so gibt es noch ein zweites Element an Linklaters Film, welches die Zuschauer spaltet: Die Optik. Nun ja. Das hier eingesetzte Rotoscopingverfahren ist wohl ganz einfach Geschmackssache und in jedem Fall vollkommen ungewohnt. Von solch extremen Standpunkten wie "Die gedankliche Sicht Arctors soll visuell dargestellt werden" bis hin zu "Schmiererei, das Spiel der Darsteller ist nicht mehr zu erkennen" ist eigentlich alles zu hören. Meine Meinung: Zunächst sollte man wissen, dass letzterer Standpunkt Unsinn ist. Die Animatoren haben sich sehr viel Mühe gegeben, was man auch in jeder Sekunde des Films merkt, denn die schauspielerische Leistung der Darsteller leidet niemals unter dem Comic-Look. Wenn tatsächlich mal etwas vernachlässigt wurde (was selten vorkommt), dann ist das der Hintergrund, aber es ergibt sich immer ein stimmiges Gesamtbild. DER LOOK STÖRT ALSO NICHT. Frage ist jetzt noch, inwieweit er wirklich sinnvoll ist. Nun, das ist eine Frage, die zu beantworten jedem selbst überlassen bleibt. Ich persönlich sehe durchaus einen "psychologischen" Sinn dahinter, schließlich wird Linklater dieses Verfahren nicht nur des geilen Aussehens wegen gewählt haben (wäre auch etwas aufwendig gewesen - mal das Making-of ansehen)...
FAZIT: Wer dazu bereit ist, ein wenig Action und Spannung zu opfern, um sich einen anspruchsvollen Film über Drogenabhängige, die Folgen von Drogen und die Gesellschaft, in welcher diese entstehen, anzusehen, der sollte zugreifen. Ein gewisser Hang zum experimenntellen wird evtl. voraußgesetzt, da der Look so ungewohnt ist. Für Liebhaber von PKD und Kenner des Buches(und zu diesen zähle ich mich) ist "A Scanner Darkly" ohnehin ein Pflichtkauf: Linklater hat das "Dick-Feeling", auch in Bezug auf diesen Roman, perfekt umgesetzt. Das allein hätte für fünf Sterne gereicht, doch mit den richtigen Erwartungen ist der Film auch so sehr gut. ABRATEN würde ich all denjenigen, die einen zu hohen Spannungsbogen voraussetzen oder Filme mit vielen Dialogen bzw. unngewohnter Optik prinzipiell nicht mögen. Allgemein sollte man davon ausgehen, dass hier die Figuren, nicht die Dramatik im Vordergrund stehen. Wer also noch schnell was "Ungewöhnliches" für den nächsten DVD-Abend sucht: Finger weg!
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Tollle Verfilmung eines tollen Romans, 27. November 2006
Diese Rezension stammt von: A Scanner Darkly [UK Import] (DVD)
Tolle Schauspieler, tolle Story - ein Independent-Muss!

A Scanner Darkly wurde real gedreht und anschliessend in einen Zeichentrickfilm umgewandelt - hört sich verrückt an, ist aber wundervoll gelungen. Und Winona Ryder endlich wieder in einem Kinofilm!

Da der Film in Deutschland leider nicht im Kino kommt - er lief sogar schon Japan, Finnland, Thailand - unbedingt die DVD kaufen!!!
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4.0 von 5 Sternen Seltsame Mischung!
Fred ist Drogenfahnder. Sein Job ist es, undercover im Drogenmilieu abzutauchen und eine Spur zu den Herstellern der in Amerika überall angebotenen Droge "D" zu finden. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Tagen von S. Erlemann veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Unglaublich gut!
Es ist schon witzig wie manche Rezensenten diesen Film als Comicfilm, oder als mit fremden Federn schmückender Film titulieren! Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von BWLer veröffentlicht

1.0 von 5 Sternen Zeichentrick für Erwachsene?
Dieser "Film" schmückt sich mit fremden Federn. (Keanu Reeves, Winona Ryder,
Robert Downey Jr.)sind nur als Animationsfiguren enthalten. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Martin Oberloher veröffentlicht

2.0 von 5 Sternen Ein Rotoskop-Verfahren-Film, der nicht überzeugen, aber nerven kann
Wer hier einen Film wie Renaissance erwartet, ist auf dem falschen Dampfer.

An diesem Film fasziniert eventuell die Rotoskop-Darstellung der Hollywood-Darsteller... Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Panga veröffentlicht

5.0 von 5 Sternen Aktuelle Geschichte - interessant umgesetzt
Dick schrieb den zugrunde liegenden Roman als seine persönliche Reaktion auf den Beginn des Kriegs gegen die Drogen unter Richard Nixon und die dabei entstehende universitäre... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von K. Beck-Ewerhardy veröffentlicht

3.0 von 5 Sternen Nichts wird gut
Der Film zeigt einem die Hirnzerfressenden Auswirkungen von Drogen und man taucht ab in die verspulte Realität eines Süchtigen, der sich selbst nicht mehr wiedererkennt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Juli 2007 von Sara Fremmer

5.0 von 5 Sternen echte science fiction
SF-Streifen gibts wie Sand am Meer. 95% davon sind einfach gestrickte Actionfilme mit jeder Menge hi-tech (z.B. Minority Report). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2007 von Werner J. Haider

5.0 von 5 Sternen Das Ich aus der Egoperspektive
Dass die vielzitierte Rostoscopeoptik das spektakulärste an "A scanner darkly" ist, darf keineswegs als makel verstanden werden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2007 von marco nüsslein

5.0 von 5 Sternen Kunst
Einer der besten Filme, die ich gesehen habe. Ohne Zweifel total krank und abgedreht. Die Comic-Grafik und die abgedrehten Darsteller passen hervorragend zum Inhalt des Films... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juni 2007 von Sonja Duken

4.0 von 5 Sternen Dialoglastigkeit des Filmes macht ihn zu etwas Besonderem
2006 drehte Richard Linklater den Film A Scanner Darkly". Er verpflichtete so bekannte Schauspieler wie Keanu Reeves, Rory Cochrane, Robert Downey Jr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Mai 2007 von Media-Mania.de

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