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Sayonara für eine Leiche: Hamada Kens dritter Fall
 
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Sayonara für eine Leiche: Hamada Kens dritter Fall [Taschenbuch]

Gert Anhalt
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 336 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (1. März 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426632977
  • ISBN-13: 978-3426632970
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,4 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 441.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Hamada Kens Selbstfindung im Zen-Kloster endet jäh, als er sich beim morgendlichen Putzen einen Nerv einklemmt und vorübergehend die Fähigkeit zum aufrechten Gang einbüßt. Während er sich zur Behandlung einem teuflischen Shiatsu-Meister ausliefert, wird sein Freund und Klosterbruder Sabu von der japanischen Mafia entführt. Sabu, steinreicher Sohn eines korrupten Baulöwen, hatte offenbar einige sehr heiße Eisen im Feuer. Noch etwas steif im Rücken beginnt Hamada zu ermitteln …

Über den Autor

Gert Anhalt, Jahrgang 1963, studierte Japanologie in Marburg und Tokio und berichtete zehn Jahre für das Zweite Deutsche Fernsehen aus China und Japan. Seine bisherigen Krimis mit dem Helden Hamada Ken waren beide für den Glauser-Krimipreis nominiert.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Auch der dritte Teil der Hamada-Kenji Serie enttäuscht nicht und führt die Story mit den gewohnten Hamada-Kenji Klischees fort.

Natürlich spielen auch diesmal wieder Yakuza mit... wie immer

Natürlich irrt Hamada ahnungslos bis kurz vor den Schluss durch den Fall... wie immer

Natürlich landet Hamada bei der Frau nicht... wie immer.

Die einzige große Änderung ist wohl, daß Hamada nicht mehr so ganz trottelig auftritt wie in den ersten Bänden. Er wird wohl älter...

Und auch wenn gewisse Storyelemente den ersten beiden Bücher ähneln, so treten sie doch nicht als langweilige Repitition auf, sondern binden Geschickt Elemente der ersten Bücher mit ein. Kennern dieser Werke entschlüpft dann beim Lesen zwangsläufig ein gewisses Grinsen. Auch lassen sich wieder verarbeitete Elemente aus Gert Anhalts Reportagen erkennen, wie z.B. der Klosteraufenthalt.

Trotzdem ist da wieder dieser typische Gert-Anhalt-Spannungsbogen wie in den ersten Bänden, das Tempo erhöht sich ab dem ersten Drittel stetig .. so daß man das Buch kaum noch aus der Hand legen und in ich wie schon bei den anderen beiden Büchern die Geschichte an zwei Abenden gierig verschlang.

Kurzum: Wer die ersten beiden Bücher schon kennt: Ein Muss.

Ansonsten: Für alle Krimifans, die auch viel Slapstickhumor und einen Japantouch mögen: Unbedingt mal reinschauen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Grandios! 5. September 2007
Nach seinen zwei Vorgängerkrimis enttäuscht auch dieser Hamada Ken nicht. Als profunder Japan-Kenner nimmt Anhalt die Sitten und Gebräuche Nippons ernst, aber nicht ohne Humor. Sein Held Hamada Ken ist nämlich stets imstande die ein oder andere japanische Eigenheit selbstkritisch und mit dem Blick eines Europäers zu betrachten. Vermutlich steckt ein bißchen vom Autor selbst im Charakter des Privatdetektivs. Das führt dazu, daß man ab und zu vor Lachen nicht weiterlesen kann. Natürlich gibt es eine wie immer herrlich chaotische Geschichte, viele skurrile Figuren und einen fetten Bullterrier namens Mozart.
Es sei allerdings angemerkt, daß einem ganz ohne Japankenntnisse einige Komik möglicherweise entgeht. Wer z.B. nicht weiß, wie es in einem Zen-Kloster zugeht, wird die Situation dort auch nicht komisch finden oder wer noch nie "Natto" gesehen oder probiert hat, wird auch diese Beschreibung nur halb so witzig finden.
Trotzdem für alle Freunde des schrägen, humorvollen Krimis eine absolutes Muß!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Detektiv und Popstar 23. Dezember 2008
Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem ich die ersten beiden Bände von Gert Anhalt gelesen hatte, musste ich auch "Sayonara für eine Leiche" lesen. Dreimal Spannung, Humor und gleichzeitig noch ein bisschen Japankunde.
Ich mag die bildhafte Sprache des Autors und seinen Witz. Die Hauptfigur Hamada Ken ist sympathisch, ein Detektiv, der eigentlich gar keiner sein will. Schließlich gelingt ihm aber doch alles scheinbar mühelos.
Gert Anhalt hat sehr viel Phantasie, die Handlung wendet sich oft überraschend. Zum Schluss hin wird die Spannung fast unerträglich, so wie es sich für einen guten Krimi gehört.
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