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To Say Nothing of the Dog (Englisch) Taschenbuch – 1. Dezember 1998

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Bantam (1. Dezember 1998)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 0553575384
  • ISBN-13: 978-0553575385
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 14 - 18 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 10,6 x 3 x 17,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

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Dieser Titel ist in englischer Sprache.
To Say Nothing of the Dog ist ein Science-fiction-Fantasy-Roman in Form eines altmodischen viktorianischen Romans, ausgerüstet mit Sinnsprüchen, kurzen Zusammenfassungen und einem eher häßlichen Boxer im Dreiviertelprofil am Anfang jeden Kapitels. Oder ist es ein viktorianischer Roman in Form einer Zeitreise-Erzählung, oder ein komischer Klamauk oder etwa ein tolles literarisches Spiel voller Andeutungen, ausgestattet mit Anspielungen auf Dorothy L. Sayers, Wilkie Collins und Arthur Conan Doyle? Der Titel des Buches stammt von Jerome K. Jeromes einzigartigem und urkomischen Three Men in a Boat. In einer Szene treffen der Held, Ned Henry und seine Freunde auf Jerome, zwei andere Männer und den Hund Montmorency in -- richtig geraten -- einem Boot. Jerome wird später Neds Eigenschaft, nie die richtigen Worte zu finden, verewigen (oder um genau zu sein: Jerome wird früher Neds Eigenschaft, nicht die richtigen Worte zu finden, verewigen, denn Ned kommt aus dem 21. Jahrhundert und Jerome aus dem 19. Jahrhundert).

In Connie Willis Roman wird bald deutlich, daß das Genre ziemlich schnell auf den Hund kommen kann. To Say Nothing of the Dog ist eine schöne und lustige Romanze -- eine lustige Untersuchung von Annahmen und falschen Annahmen über andere Zeiten und Menschen. Wenn der Leser das erste Mal 1940 auf Ned trifft, suchen er und fünf andere Zeitreisende in der zerbombten Coventry Kathedrale nach dem "Bishop's Bird Stump". Er selbst, wie auch der Leser, sind sich über hunderte von Seiten nicht klar, was dieser Gegenstand eigentlich ist. Das einzige was er weiß ist, daß, wenn sie diesen Gegenstand nicht finden, die mächtige Lady Schrapnell sie immer und immer wieder in die Vergangenheit zurückschicken wird. Nachdem er durch das eher seltsame Netz in die Oxford-Zukunft geschickt wurde, leidet er sehr unter der Zeitverschiebung. (Willis kümmert sich nicht besonders viel um futuristische Vraisemblance, obwohl Ned einige obligatorische Bemerkungen über "vids," "interactives," und "headrigs" macht.) Für Ned besteht die einzige Möglichkeit, sich zwei Wochen lang auszuruhen darin, noch einmal eine Zeitreise zu unternehmen und sich in der Vergangenheit zu erholen, weit weg von Lady Schrapnell. Wenn er am 7. Juni 1888 irgend etwas an irgend jemand übergibt (er ist viel zu erschöpft, um zu verstehen, was er wem überreichen soll), ist er frei.

Willis, genauso wie ihr verwirrter Romanheld, ist damit beschäftigt, die Bedeutung viktorianischer Antiquitäten zu verstehen -- und Ned gibt einen tollen Amateur-Anthropologen ab: Beim Betreten eines überfüllten Raums stellt er fest, daß die viktorianische Gesellschaft so eingeschränkt und unterdrückt war, weil man sich in den Räumen nicht bewegen konnte, ohne etwas umzuschmeißen. Er ist sich immer noch nicht sicher, was er zurückbringen soll, und so tauchen seine Verbündeten immer wieder in der Vergangenheit auf, um ihn auf den richtigen Weg zu bringen. To Say Nothing of the Dog ist auch die verrückte Geschichte einer übernatürlichen, ruhigen und zeitreisenden Katze, Prinzessin Arjumand, die sehr gut für einige der zeitweilig ernsten Mißverhältnisse verantwortlich sein könnte -- denn selbst ein Mäusefänger kann den Kurs der europäischen Geschichte ändern. Am Schluß kann es gut sein, daß der Leser mehr an Neds Romanze mit einer Zeitreisenden interessiert ist, als an dem "Bishop's Bird Stump". Und wer wird sich nicht an ihrem ersten Netz-Kuß erfreuen, der 169 Jahre dauert.

Pressestimmen

"The most hilarious book of its kind since John Irving's The Water-Method Man and A Confederacy of Dunces by John Kennedy Toole."
--Des Moines Sunday Register

"An utter delight.  Ms.  Willis's unique, engaging voice will carry you off to a place where chaos theory makes perfect sense, time travel is a REASONABLE mode of transport, and safeguarding the fate of humanity is a respectable day job."
--Amanda Quick

"Willis effortlessly juggles comedy of manners, chaos theory and a wide range of literary allusions [with a] near flawlessness of plot, character and prose."
--Publishers Weekly (starred review)

"I have long thought that Jerome K. Jerome's Three Men In A Boat is one of the highest points of Inimitable British Humor.  I chuckle; I gurgle; I know those three men--to say nothing of the dog.  And now I am convinced there was a woman concealed in that boat, too: Connie Willis."
--Laurie R. King

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Woodstock am 13. März 2009
Format: Taschenbuch
Ganz zu schweigen von dem Hund:
Im Jahre 2057 ist das Zeitreiseteam um Professor Dunworthy von der Universität Oxford in arger Bedrängnis, denn die resolute Lady Schrapnell hat es sich in den Kopf gesetzt die Kathedrale von Coventry originalgetreu wieder aufzubauen. Einzig so etwas Merkwürdiges wie das "bird stump" des Bischofs (eine hässliche Vase in Baumstumpfform mit Vogelmotiven, die nicht notwendigerweise eine Vogeltränke sein muss) ist im Laufe der Geschichte unauffindbar abhanden gekommen. Da aber ausgerechnet eine Vorfahrin von Lady Schrapnell beim Anblick der besagten bischöflichen Vogelvase einen Wendepunkt in ihrem Leben erfuhr, wird dieses "bird stump" nun nicht nur für Lady Schrapnell, sondern für die gesamte historische Fakultät von Oxford zum essentiellen Forschungsgegenstand. Und damit die reiche Lady künftig nicht gar die Universität Cambridge subventioniert, werden alle in Oxford verfügbaren Historiker, Praktikanten, Azubis und sonstigen studentischen Hilfskräfte ohne Rücksicht auf Verluste oder persönliche Befindlichkeiten in diverse vergangene Zeiten geschickt um nach dieser Vogelvase zu suchen.
Ned Henry ist einer dieser Historiker, der durch seine ungezählten Zeitreisen von einem längst entschwundenen Wohltätigkeitsbazar zum nächsten bereits ein ernst zu nehmendes und gesundheitsgefährdendes "Timelag" hat. Wahrnehmungsstörungen, übermäßige Sentimentalität und die Neigung sich in den/die Nächstbesten zu verlieben sind erste äußere Symptome dieser Erkrankung.
Professor Dunworthy schickt den armen Ned heimlich zu einem 14tägigen Erholungsaufenthalt ins viktorianische Zeitalter.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. September 1999
Format: Taschenbuch
Incredibly intelligent, Preston-Sturges type comedy of errors set in several eras. Connie Willis continues her fascination with chaos theory and the effect of seemingly "minor" events (weather, missed messages) on the course of human events. The literary and historical references are quite clever, and the characters real and amusing. More like "Bellweather" than "The Doomsday Book" in style and tone, notwithstanding the shared device and minor characters with the latter. An excellent and delightful read for those looking for clever and witty romantic comedy.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von margret hale am 5. Februar 2010
Format: Taschenbuch
Connie Willis hat erneut einen Roman geschrieben, der sich gleichzeitig mehreren Genres zuordnen lässt. "To say nothing of the dog" ist ein Zeitreiseroman, der ebenso lustig wie spannend ist und den man erst wieder aus der Hand legt, wenn auch das letzte Rätsel gelöst ist.

Historiker Ned Henry leidet an "Time-lags", bedingt durch ekzessive und infolgedessen ungesunde Zeitreisen, um ein für den neuen Kathedralbau wichtigen Kunstgegenstand (eine Vase namens "the Bishop's bird stump) zu finden. Um zum Einen Ruhe und Entspannung zu finden und gleichzeitig der schrecklichen Mrs. Schrapnell nicht zu begegnen, schickt Mr. Dunworthy ihn kurzerhand ins viktorianische Zeitalter mit einem Auftrag, von dem Ned wegen seines "Time-lag" nichts mehr mitbekommt. An falscher Stelle gelandet und möglicherweise auch zur falschen Zeit und ohne seinen Auftrag richtig zu kennen, beginnt Ned einen gefährlichen Trip, der das Gleichgewicht des Zeit-Kontinuums gefährden kann. Ned begegnet Menschen und Tieren, deren Geschichte er beeinflusst und versucht verzweifelt mit seiner Historiker-Kollegin Verity Kindle die Ereignisse wieder in die richtige Folge zu bringen... Das ist alles sehr lustig und pointiert erzählt, dabei superspannend, immer unterhaltsam und eindeutig zum Lesen ohne Abzusetzen.

Manchmal absurd und mit skurillen Einfällen gespickt, mit originellen, aber immer warmherzigen Charakterzeichnungen, mit die Intelligenz des Lesers fordernden wissenschaftlichen Ausflügen und romantisch-liebevollen Partnersuchen ist dieses Buch ein Feuerwerk an Esprit, Spannung und Menschlichkeit.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von _Buchliebhaber_ TOP 500 REZENSENT am 5. Mai 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Auf der Suche nach einer im Zweiten Weltkrieg verschollenen viktorianischen Monströsität - the Bishop's bird stump - ist Historiker Ned etwas zu oft in die Vergangenheit gereist. Jetzt hat ihn die Zeitreisereisekrankheit gepackt, er verhört sich ständig und faselt nur noch rührseligen Unsinn. Zur Erholung wird er ins beschauliche Viktorianische Zeitalter geschickt, um einen ganz simplen Auftrag zu erfüllen. Krankheitsbedingt bekommt Ned leider nicht mit, was genau dieser Auftrag ist... und so stolpert er bald völlig planlos im späten 19. Jahrhundert herum. Es folgen allerhand absurde Irrungen und Wirrungen, Begegnungen mit absonderlichen Zeitgenossen und anderen Zeitreisenden, das lang gesuchte Kitschteil taucht auf... von dem Hund ganz zu schweigen...

"To say nothing of the dog" ist eine genial-irrwitzige Mischung aus Science Fiction, Komödie und Krimi, vollgestopft mit absurden Ideen und skurrilen Charakteren: knapp 500 Seiten originellste Unterhaltung. Wer Jasper Ffordes Bücher mag, wird dieses hier lieben!

Sehr schade, dass Willis immer als SciFi-Autorin bezeichnet und damit in eine Schublade gesteckt wird, die für sie viel zu klein ist. Die Romane von ihr, die ich bisher gelesen habe (Passage, Bellwether, Doomsday Book) haben zwar SciFi-Elemente, sind aber sicherlich keine typischen Vertreter des Genres und bieten für Leser mit den unterschiedlichsten Romanvorlieben großartige Unterhaltung.
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