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Und interessant sind die vorliegenden Einspielungen in der Tat, auch wenn sie vielleicht ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht waren. Das Raschèr Saxophone Quartett spielt die Quartettversion des Saxophonekonzert, das es beim wohl populärsten der Minimalkomponisten in Auftrag gegeben und zu den meist aufgeführtesten seiner Kompositionen gemacht hat. Denn hier lassen sich in dieser „minimalsten" Bestzung einmal alle Konstruktionen der sonst verwirrenden Repetitionen deutlich nachverfolgen. So klingt das Werk fast, als wäre Glass im Paris der 50er Jahre ein Mitglied der Group Les Six gewesen.
Ebenso gefunden wurden die „Melodies for Saxophone", die eigentlich Skizzen für das Saxophonkonzert darstellen und hier vom langjährigen Glass-Mitstreiter Andrew Sterman eingespielt wurden. Sie sind der Grund für den fehlenden fünften Stern, denn die Melodien sind nur für Saxophonisten (und andere Holzbläser) interessant, die auch das Interesse haben, sich die Partitur dazu zu kaufen...
Bei „The Windcatcher" schließlich handelt es sich nicht um ein „gefundenes" Stück. Tatsächlich ist es eine Bearbeitung eines älteren Werkes, sollten doch auf einer Philip Glass Saxophone CD auch einmal alle Saxophonisten seines Ensembles vertreten sein. Hier klingt's auch sehr viel „glassiger" als beim Quartett.
Ein Wort noch zur Aufnahme an sich: es sind stellenweise Klappengeräusche zu hören. Während diese Nebengeräusche für den ein oder anderen ungewohnt sein mögen, findet der Rezensent diese Ehrlichkeit sehr angenehm, denn diese (meist bei der Aufnahme ausgefilterten) Geräusche entstehen nun mal beim Spiel (und zwar normal noch sehr viel deutlicher als auf diesen Aufnahme zu hören. That's live!
Und interessant sind die vorliegenden Einspielungen in der Tat, auch wenn sie vielleicht ursprünglich nicht zur Veröffentlichung gedacht waren. Das Raschèr Saxophone Quartett spielt die Quartettversion des Saxophonekonzert, das es beim wohl populärsten der Minimalkomponisten in Auftrag gegeben und zu den meist aufgeführtesten seiner Kompositionen gemacht hat. Denn hier lassen sich in dieser „minimalsten" Bestzung einmal alle Konstruktionen der sonst verwirrenden Repetitionen deutlich nachverfolgen. So klingt das Werk fast, als wäre Glass im Paris der 50er Jahre ein Mitglied der Group Les Six gewesen.
Ebenso gefunden wurden die „Melodies for Saxophone", die eigentlich Skizzen für das Saxophonkonzert darstellen und hier vom langjährigen Glass-Mitstreiter Andrew Sterman eingespielt wurden. Sie sind der Grund für den fehlenden fünften Stern, denn die Melodien sind nur für Saxophonisten (und andere Holzbläser) interessant, die auch das Interesse haben, sich die Partitur dazu zu kaufen...
Bei „The Windcatcher" schließlich handelt es sich nicht um ein „gefundenes" Stück. Tatsächlich ist es eine Bearbeitung eines älteren Werkes, sollten doch auf einer Philip Glass Saxophone CD auch einmal alle Saxophonisten seines Ensembles vertreten sein. Hier klingt's auch sehr viel „glassiger" als beim Quartett.
Ein Wort noch zur Aufnahme an sich: es sind stellenweise Klappengeräusche zu hören. Während diese Nebengeräusche für den ein oder anderen ungewohnt sein mögen, findet der Rezensent diese Ehrlichkeit sehr angenehm, denn diese (meist bei der Aufnahme ausgefilterten) Geräusche entstehen nun mal beim Spiel (und zwar normal noch sehr viel deutlicher als auf diesen Aufnahme zu hören. That's live!
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