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Saw VII - Vollendung
 
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Saw VII - Vollendung

Tobin Bell , Costas Mandylor , Kevin Greutert    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (65 Kundenrezensionen)
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Rezensionen

Movieman.de

Das ist er nun also, der vermeintliche Abschluss der SAW-Reihe (darauf wetten sollte man aber nicht, der Film hat immer noch genug Geld gemacht, um Sequels zu rechtfertigen; nur sollte Lionsgate mal ein paar Jahre Pause einlegen, wenn das Franchise nicht zum Direct-to-DVD-Kleinkram werden soll). Der Film ist in sich etwas uneins. Speziell die erste halbe Stunde wirkt zerfasert und nicht wirklich stimmig. Die Fallen mit den Morden sind teils uninspiriert in die Handlung integriert und offensichtlich nur dazu da, weil man glaubt, das Publikum brauche bzw. wolle mal wieder einen Tod miterleben. Die Geschichte um Bobby Dagen ist ganz ordentlich, wenn auch vorhersehbar. Dazu kommt, dass seine zwei Rückblicke vollkommen überflüssig sind, da man deren Inhalt auch schon aus den Dialogen erschließen konnte. Notwendig waren sie wohl, damit Tobin Bell wenigstens in einer Szene auftauchen und nicht nur der Puppe seine Stimme leihen darf. Über die Rückkehr von Cary Elwes wurde im Vorfeld viel berichtet. Da er nur ein paar Minuten im Film zu sehen ist, kann man sich - man kennt den Modus Operandi der Serie mittlerweile ja - mit Leichtigkeit ausrechnen, was das Ende bereithalten wird. Und ja, immerhin ist es ein Ende, denn die Ära Hoffmann (und mit ihm John Cramer) findet einen Abschluss, aber natürlich wird auch gleich die Bühne für eine Fortsetzung bereitet. Wie sinnig es ist, dass Jigsaw noch einen geheimen Helfer hatte und der auch durch eine seiner Prüfungen ging, was nicht etwa den Hass auf ihn erhöht hätte, sondern ihn vorbereitete, so dass er zum Helfer werden konnte, sollte man hier wohl besser nicht fragen. Mehr als bei einigen der anderen SAW-Filme stellt sich hier eine bösartige Ader ein. Denn der Film ist so gestaltet, dass Bobby seine Prüfungen nicht gewinnen kann. Das ist meistens bei den SAW-Filmen der Fall, aber am Ende hat man das letzte Opfer von Jigsaw, das nun wirklich verdient hätte, zu überleben. Dass dem nicht so ist, liegt daran, dass der Voyeurismus des Publikums bedient werden soll. Eine Randnotiz: Hoffmans Bemühungen, an Jill heranzukommen, erinnern eher an gängige Slasher-Filme denn bisherige SAW-Filme. Fazit: Ein Abschluss, der etwas holprig daherkommt, Logikprobleme besitzt, teils redundant ist und am Ende alles für ein Sequel vorbereitet...

Moviemans Kommentar zur DVD: Das hell gestimmte Bild zeigt eine bislang ungeahnte Vielfalt an Rottönen. Das das Rot des Blutes in der fulminanten Eröffnungsszene mehr nach Ketchup aussieht, ist nicht der disc anzulasten, sondern vielmehr dem SFX-Team um Colin Penman. Der Bildlauf ist sehr ruhig, Grieseln tirrt nur in geringem Umfang und bevorzugt in größeren hellen Hintergründen auf. Der Kontrastumfang ist in Tageslichtszenen sehr gut, im Schein des Feuers (12.45) jedoch nur Durchschnitt. Akustisch ist "Vollendung" von hoher Dynamik geprägt. Terrorszenen sind von harter Rockmusik durchsetzt, die den Hörplatz eng umschliesst. Es gibt Dutzende knackiger Surroundeffekte, die auch der Magengrube schmeicheln. Die Stimmen klingen immer etwas weiter entfernt, als die Darsteller es tatsächlich sind und auch im Obertonbereich gibt es Defizite. Das sorgt für eine leichte Einschränkung in der Verständlichkeit der Dialoge. Als Leckerli gibt es gleich 2 untertitelbare Audiokommentare sowohl vom Produzententeam, als auch von den Drehbuchautoren. Bei allem Mitteilungsdrang der Beteiligten ist man doch eher passiv dabei. Für harte Fans der Serie ist dies sicher interessanter, als für den Durchschnittszuschauer. Angesichts dessen was zu sehen ist, wundert es schon etwas, das es noch 6 Extraszenen, bzw. verlängerte Szenen gibt, aber diese hätten tatsächlich Tempo aus dem Film genommen, so dass diese weichen mussten. Sehr interessant ist die knapp 14-minütige Featurette, in der 4 Beteiligte über die 52 Fallen in 7 Filmen sprechen (und diese auch zeigen). Sehr unterhaltsam. --movieman.de

VideoMarkt

Bereits seit sechs Jahren frönt Serienkiller Jigsaw seinem mörderischen Handwerk. Und obwohl seine Tötungsmechanismen nicht nur ausgefallen, sondern auch höchst effizient sind, haben sich mittlerweile einige, wenn auch wenige Opfer angesammelt, die seine Torturen überlebt haben. Bobby, der ein Selbsthilfebuch für diese geschrieben hat, und seine Frau bekommen die Rache dafür von Jigsaw bitter zu spüren.

Video.de

Mittlerweile sieben Teile umfasst die weltweit erfolgreiche Horrorfilmreihe. Der jüngste Part ist in der erfolgreichen Kinoauswertung nicht nur der erste in 3D, sondern soll auch der finale Beitrag zu der Mutter des Torture-Porn-Subgenres sein. Die Regie übernahm erneut Kevin Greutert, der bereits Teil sechs inszenierte, sowie bei den ersten fünf "Saw"-Filmen für den Schnitt verantwortlich war. Somit kennt er die Serie wie kein Zweiter. Und auch Tobin Bell ist als Jigsaw wieder mit von der Partie.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Siebter und (angeblich) finaler Teil der Horrorreihe, in dem zum ersten Mal in 3D gefoltert wird.

Kurzbeschreibung

Nur wenige haben die Todesfallen des Puzzle-Mörders Jigsaw überlebt. Als seine Opfer sich zusammenschließen und Hilfe bei dem Selbsthilfe-Guru Bobby Dagen suchen, setzen sie unwissentlich eine neue Welle des Terrors in Gang. Denn noch lange nach seinem Tod läuft das mörderische Säge-Werk von John Cramer alias Jigsaw weiter. Das letzte Spiel beginnt: ein letzter Akt, ein Finale des Grauens bis zum endgültigen Game Over.
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