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Saw II (FSK 16)
 
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Saw II (FSK 16)

Donnie Wahlberg , Franky G , Darren Lynn Bousman    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (150 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,52 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Rezensionen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Saw 2 beinhaltet viele Elemente des ursprünglichen Saw: ausgeklügelte sadistische Szenarien, die den Überlebenswillen der Opfer "testen" sollen, Tobin Bell als skrupelloser (und doch zum Untergang verdammter) Serienmörder Jigsaw, Shawnee Smith als Amanda, eine Überlebende eines der Spiele von Jigsaw, die erneut mitspielen muss, Dina Meyer (Starship Troopers, deren Rolle als Polizistin deutlich erweitert wurde. Die Vorgabe ist noch absurder als im ersten Film: ein harter und glückloser Polizist namens Eric (Donnie Whalberg, Band of Brothers) muss auf Videomonitoren mit ansehen, wie sein Sohn zusammen mit einer Handvoll anderer Opfer, die alle auf mysteriöse Art und Weise miteinander zu tun haben, in einem Haus voller Nervengas gefangen gehalten wird. Eric hat Jigsaw gefangen, aber der unerbittliche Killer will den Aufenthaltsort von Erics Sohn nicht verraten – es sei denn, er spielt nach seinen Regeln. Fans von Saw werden auch Saw 2 mögen, denn die Grausamkeiten sind noch fieser als vorher. Leute, die jedoch Saw entweder geschmacklos oder lachhaft fanden, wird Saw 2 auch nicht gefallen, denn die Charaktere verhalten sich selten wie echte Menschen (selbst wenn eine kurze Erklärung einen Konflikt lösen könnte, reden sie nicht miteinander, obwohl ihr Leben davon abhängt). Es ist eine Show voller Körperflüssigkeiten, schmerzverzerrten Gesichtern und Angstschreien – und wenn man auf so was steht, ist das der richtige Film für einen. Bret Fetzer

Movieman.de

Woher kommt nur diese Faszination, die Menschen bei Thema Folter ergreift? Nach "Cube" also noch so ein klaustrophobisches Horror-Szenario der kompletten Ausgeliefertheit an einen Wahnsinnigen. Man mag dem Film Einfallsreichtum unterstellen, aber es gibt Gebiete, da muß man vom Einfallsreichtum eher angeekelt sein. Wegen seiner brutalen Inhalte ist der Film spannender als Durchschnitts-Thriller, aber er liefert sich genauso blödsinnigen Klischees aus, wie billigere Produktionen. Pure Folter als einziger Inhalt ist einfach zu wenig.

Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild beider Filme ist an sich schon ansprechend, ein wenig gibt es bei Farben und Kontrast zu bemängeln. Der Sound macht dafür vieles wett, klingt er doch sehr satt und durchdringend. Das Bonusmaterial ist sehr reichhaltig und auch in die Tiefe gehend. --movieman.de

VideoMarkt

Der Jigsaw-Killer kehrt zurück! Diesmal hat er gleich acht Opfer für seine perversen Mordspiele in einer heruntergekommenen Bruchbude eingekerkert. Und obwohl Detective Matthews dem psychopathischen Massenmörder recht schnell auf die Spur kommt, nützt ihm dies herzlich wenig. Denn wo befinden sich die Opfer? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, und die Polizisten müssen per Monitor hilflos mit ansehen, wie ein Gefangener nach dem anderen auf blutigste Weise sein Leben lässt.

Video.de

In seinem Spielfilmdebüt gelingt dem erst 26-jährigen Werbefilmer Darren Lynn Bousman das schier Unmögliche - sein Sequel zum Hardcore-Horror-Shockers "Saw" ist noch dreckiger, die Mordinstrumente sind noch niederträchtiger und die Gänsehaut-Effekte noch spektakulärer als beim Original. Bleibt die echte Überraschung auch aus, stimmt alles andere bei dieser grotesk-gruseligen, orgiastischen Schlachtplatte in bester "Sieben"-Manier. Ein Augen- und Ohrenschmaus für besonders hartgesottene Genre-Fans.

Blickpunkt: Film

Hartgesottener Horror hat wieder Hochkonjunktur, wie die tiefschwarzen Zahlen des Sequels zum letztjährigen Überraschungshit 'Saw' belegen. Mit neuem Regisseur und weniger prominenten Namen wird der brutalen Blutorgie nicht minder sadistisch nachgelegt, wobei beim Zweitanlauf allerdings einiges von der intensiven Atmosphäre abgesägt wurde.

Wieder mit von der Partie ist Original-Skripter Leigh Whannell, der sich für das diesmal recht geradlinig strukturierte Drehbuch (auf Flashbacks wurde verzichtet) mit seinem Freund Darren Lynn Bousman zusammen tat. Werbe- und Videoclip-Filmer Bousman ergriff gleichzeitig die Gelegenheit damit sein Regiedebüt zu absolvieren. Der dreckig-triste Look blieb der gleiche, ebenso wie der hektische Hackmesser-Schnitt. Ein Wiedersehen gibt es auch mit dem psychopathischen Serienkiller Jigsaw (überzeugend durchgeknallt und derangiert von Tobin Bell porträtiert), der erneut den instinktiven Überlebenswillen und die innerste Moralität seiner Opfer testet. Anstatt lediglich zwei, sind es nunmehr acht Unglücksraben, die eingesperrt in einer heruntergekommenen Bruchbude von Jigsaw mittels seiner pervers ausgetüftelten Killer-Apparaturen mörderisch in die Mangel genommen werden. Unter den Opfern befindet sich der aufsässige Sohn des Detectives Eric Matthews (Mark Wahlbergs Bruder Donnie), der zwar schnell den krebskranken Killer ausfindig macht, nicht aber den Standort der Folterkammer. So müssen Matthews und das SWAT-Team zunächst auf Videomonitoren hilflos mit ansehen, wie die Gefangenen nacheinander grausam ihren Tod finden, alldieweil diese verzweifelt versuchen die von Jigsaw gegebenen puzzlehaften Clues zur Befreiung aus ihrer Todesfalle zu nutzen. Zu allem Überfluss läuft ein machohafter Drogendealer unter ihnen Amok, da er nur sein eigenes Überleben im Sinn hat.
Die Opfer (darunter Shawnee Smith aus dem Original, Glenn Plummer und Franky G), obwohl sie sich wildfremd sind, haben eine Gemeinsamkeit, die es für sie zu entdecken gilt. Dies ist ein unterhaltsamer Twist, gleichfalls wie hier jeder Dreck am Stecken hat: es gibt kein unschuldiges Opferlamm, das zu bemitleiden wäre. Die grausig-innovativste Todesart wird etwas vorschnell bereits beim Prolog aufgefahren, in dem ein Polizeiinformant entweder den hinter seinem Auge deponierten Schlüssel herausschneiden muss oder sein Gesicht in einer metallenen 'Venusfalle' verlieren wird. Der Humor ist - wenn überhaupt - grundsätzlich nur in der Übersteigerung der unmenschlichen Grausamkeit zu finden. Damit ergibt sich eine gewisse Parallele zu Wes Cravens kompromisslosen Schocker 'Last House On The Left', dem vom Killer mit einem unauffälligen Kommentar Referenz gezollt wird. Des weiteren erinnert dieser starke Terror-Tobak an 'Seven' auf Budget-Sparflamme, ohne qualitativ oder atmosphärisch mithalten zu können. Dennoch bietet der Horrorthriller mit Schlusstwist (zwei Fortsetzungen sind angeblich geplant) allemal genug verstörenden Schrecken, um Genrefans bei Laune zu halten. ara.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Der Jigsaw-Killer hat noch nicht genug: Für seine perversen Mordspiele hat er erneut Opfer gefunden.

Kurzbeschreibung

Jigsaw lebt! Und er hat sich neue Spiele ausgedacht. Nachdem ein Mordopfer entdeckt wird, an dem Jigsaw deutlich seine Handschrift hinterlassen hat, nimmt Detective Eric Matthews seine Spur auf. Erstaunlich schnell schafft er es, Jigsaw zu finden nur um festzustellen, dass der Fahndungserfolg nur Teil eines mörderischen Spiels ist. Denn das Mastermind hält Matthews Sohn und sieben weitere Menschen in einem Haus gefangen. Sie haben nur zwei Stunden, um die versteckten Hinweise zu entschlüsseln und der Todesfalle zu entkommen. Und Matthews muss das mörderische Spiel ohnmächtig auf einem Videomonitor mit ansehen

Produktbeschreibungen

Der Jigsaw-Killer hat seine Mission noch nicht beendet. Fr die nchste Lektion in Sachen "Wert des Lebens" hat er bereits neue "Schler" gefunden. Nachdem ein Mordopfer entdeckt wird, an dem Jigsaw deutlich seine Handschrift hinterlassen hat, nimmt Detective Eric Matthews seine Spur auf. Erstaunlich schnell schafft er es, ihn zu finden nur um festzustellen, dass der Fahndungserfolg Teil eines mrderischen Spiels ist. Denn das Mastermind hlt acht Menschen an einem unbekannten Ort gefangen, die genau zwei Stunden Zeit haben, der Todesfalle zu entkommen, bevor das tdliche Nervengas in ihren Adern zu wirken beginnt. Hilflos muss Matthews das mrderische Spiel auf dem Monitor verfolgen. Doch damit nicht genug Unter den verngstigten Opfern entdeckt er seinen eigenen Sohn...
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