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Saw


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Produktinformation

  • Darsteller: Cary Elwes, Leigh Whannell, Danny Glover, Ken Leung, Dina Meyer
  • Regisseur(e): James Wan
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (286 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00093CE6G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 21.543 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In einem Kellerverlies erwachen zwei Männer, die von einem Psychopaten entführt wurden, von Kameras beobachtet, mit Ketten an ein Rohr gefesselt. Sie müssen Hinweise entschlüsseln, die vielleicht die Freiheit, sicher aber einem Sadisten Unterhaltung bringen, der auch einen schnellen Ausweg bietet: Dafür muss "nur" einer zum Mörder werden.

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Der Low-Budget Überraschungshit Saw revitalisiert das ausgeblutete Serienkillergenre und bietet dem geneigten Zuschauer ein atmosphärisch dichtes Proseminar im Voyeuristenkolleg „kreatives Töten“.

Die Legende lautet folgendermaßen: zwei australische Filmstudenten verfolgen seit dem wegweisenden Das Schweigen der Lämmer Anfang der 90er Jahre mehr oder minder frustriert die oftmals wenig originellen Stilblüten des Genres. Sie produzieren kurzerhand ein kleines Promovideo, das als Teaser für ihr neues Drehbuch herhalten soll und schicken es an diverse Produktionsfirmen in Hollywood. Wenig später haben sie einen Entwicklungsdeal im Rucksack und drehen mit einem Budget von immerhin 1,2 Millionen Dollar einen Film, der im Jahr 2004 zum Überaschungserfolg an den amerikanischen Kinokassen avanciert und bereits am ersten Tag ein vielfaches seiner Herstellungskosten einspielt.

So kann das manchmal laufen und im Falle von Saw freut man sich, dass es die Richtigen getroffen hat. Der Film verschwendet keine Zeit und wirft den Zuschauer ohne Umschweife mitten in die Handlung. Der Arzt Dr. Lawrence Gordon (Cary Elwes) und der Fotograf Adam (Leigh Wannell) erwachen in einer abgeranzten Toilette . Sie sind an Rohre gekettet, zwischen ihnen liegt ein Toter mit zermatschtem Schädel in einer Blutlache. Keiner von beiden hat die geringste Ahnung wie sie an diesen Ort gerieten. Stück für Stück setzt sich aus sorgsam gestreuten Hinweisen die schreckliche Einsicht zusammen, das nur einer von beiden überleben kann. Dr.Gordon hat sechs Stunden Zeit seinen Mitgefangenen zu töten bevor seine Frau und Tochter umgebracht werden.

Saw benutzt diese Prämisse, um den Masterplan eines psychopathischen Serienkilllers in den Mittelpunkt zu rücken. Seine ungewöhnliche Handschrift zeichnet sich dadurch aus, dass er selbst nicht tötet, sondern die Schmutzarbeit seinen, als moralisch fragwürdig eingestuften Opfern überlässt. Natürlich kommen bei Genrefans Erinnerungen an David Finchers Sieben auf, in dem auch die Moralvorstellungen des Killers eine wesentliche Rolle spielen. Saw rollt die Handlung jedoch aus den Augen seiner Opfer auf, ein grundlegender Unterschied. Zwar gibt es auch hier mit Detective David Tapp einen Ermittler (Danny Glover) und werden über Flashbacks die vorangegangenen Heldentaten des Irren überaus blutig ins Bild gerückt, der Akzent bleibt jedoch bei der klaustrophobischen Grundstimmung der beschriebenen einführenden Sequenz.

Ohne zuviel vorwegnehmen zu wollen: Saw bietet Genrefans mit Hang zum ästhetischen Genuss eine ganze Menge ohne hinterher mit dem erhobenen Zeigefinger Kulturpessimismus zu verbreiten. Ein klug-inszenierter, höchst effektiver Thriller, bei dem sich die Mattscheibe blutrot färbt. --Thomas Reuthebuch

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Haan am 9. Mai 2005
Format: DVD
Saw ist das Erstlingswerk der beiden Australier James Wan und Leigh Wannell. Gemeinsam schrieben sie das Drehbuch; Wan führte Regie und Wannell übernahm eine der Hauptrollen. Das Budget des Films ist mit unter 2 Millionen Dollar nicht gerade als üppig zu bezeichnen. Doch schafft dieser Film mit seinen begrenzten Mitteln das, was viele Konkurrenzfilme mit weitaus bombastischeren Budgets nicht schaffen: Spannung von der ersten bis zur letzten Sekunde - und das ganze ohne einen großen Gorefaktor.
Der Film beginnt damit, dass zwei Männer in einem großen, verwahrlosten Badezimmer erwachen. Bei den ersten Orientierungsversuchen stellen sie fest, dass sie mit massiven Eisenketten an Rohrleitungen gefesselt sind und es keine Möglichkeit gibt, sich aus eigener Kraft zu befreien. In der Mitte des Raumes liegt in einer riesigen Blutlache ein Toter, der in der einen Hand einen Revolver und in der anderen ein Diktiergerät hält.
Der Zuschauer ist zu Beginn des Films genauso verwirrt wie die beiden Hauptdarsteller. Ein Grund für die Einkerkerung ist nicht erkennbar. Erst im laufe des Films wird in Parallelhandlungen und Retrospektiven scheinbar das Rätsel aufgelöst.
Hier erinnert die Struktur des Plots stark an „Memento". Allerdings mit einem großen Unterschied: „Memento" lag die Grundidee zugrunde, dass es eine Handlungsfreiheit gibt und der Protagonist durch seine Handlungen den Ausgang der Geschichte beeinflussen kann.
Bei „Saw" liegen die Dinge völlig anders. Sowohl den beiden Gefangenen als auch dem Zuschauer wird vorgegaukelt, dass es eine Möglichkeit gibt, den kranken Phantasien des Serienkillers zu entkommen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amigo Del Sol TOP 1000 REZENSENT am 24. August 2008
Format: DVD
Von der ersten Sekunde an schafft dieser Film eine düstere, eindringliche Atmosphähre. Für mich ist "Saw" einer der intelligentesten und schonungslosesten Thriller der vergangenen Jahre. Der Zuschauer wird ohne großartige Einführung direkt in die Handlungs gestoßen und erst nach und nach durch Rückblenden weiter informiert - was die Spannung immens steigert.

Die Geschichte von "Saw" behandelt die Frage: "Wie weit würdest du gehen, um dein Leben oder das eines anderen zu retten?". Der Zuschauer wird so automatisch in die Situation gebracht in der er sich darüber Gedanken macht, wie er handeln würde. Dabei fühlt und fiebert er mit den Protagonisten mit. Somit ist "Saw" kein Film für schwache Nerven, den die rund 100 Minuten Film bieten äußerst brutale und schonungslose Szenen.

Fazit:
"Saw" ist der Beste von den inzwischen abgedrehten fünf Teilen ("Saw V" startet pünktlich zu Halloween in den Kinos). Die Spannung ist enorm und schonungslos. Das Ende wird zwar ziemlich schnell heruntergespult, aber dafür mit einer Wucht das der Film noch lange nachwirkt. Klasse - 5 Sterne.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von P. Iranzo VINE-PRODUKTTESTER am 5. Mai 2008
Format: Blu-ray
Auch wenn der Titel meiner Rezension doch etwas gewagt ist, ist SAW momentan für mich der beste Horrorfilm den es gibt.

2 Männer erwachen in einem verdreckten Badezimmer. Sie können sich anscheinend an garnichts mehr erinnern und wissen auch nicht wieso sie sich in dem Raum befinden, doch dies werden sie früh genug erfahren.

Von Anfang bis Ende hinterlässt SAW den Eindruck, das es in diesem Film nicht grausamer zugehen könnte. Anfangen kann man bei den Fallen: grausame Todesfallen , die eine Idee kranker als die vorige.

Aber SAW überzeugt nicht durch gewalt, sondern durch atmosphäre, stilvoller Kameraführung, geschickte Schnitte und grandiose Filmmusik. Der ganze Filmverlauf und die kluge Story werden so mit eines der vielleicht überraschendsten Filmenden zu dem abgerundet , was SAW ist: Die neuste Generation des Horrorfilms.

In dieser Blu-Ray Fassung bekommt man die ungekürzte SAW Fassung. Was will man denn da noch mehr? Uneingeschränkt empfehlenswert.

2 Tipps von mir:
- Das allerdümmste was ich je gehört habe war:"Ich hab den Film kurz vor dem Ende abgeschaltet, es war mir zu langweilig." Kurz vor dem großen Finale, sollte man hier nichts abschalten.
- Fangt am besten bei Teil 1 an und schaut euch dann den rest an. Es gibt allzu viele Leute die irgendwie bei Teil 3 angefangen haben oder sogar Teil 4 zuerst gesehen haben. So kann man die Filme garnicht genießen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sub_Rosa am 25. Juli 2007
Format: DVD
"Wie weit würden Sie gehen" wenn Sie gar nicht mehr weit gehen können weil Sie eingesperrt sind in eine bizarre Todesmaschinerie, bei der Ihnen die Chance auf ein Entkommen alles abverlangt - und noch mehr? Würden Sie in wenigen Minuten tausende Jahre kultureller Evolution abwerfen und wieder zur Bestie werden? SAW sagt ja und macht es zum Thema eines tollen, innovativen Horrorthrillers mit psychologischem Tiefgang. Der Film ist allein durch seine Reflexion über die in jedermanns Seele verborgenen Monster so interessant und spannend, dass es der beigefügten Splatterzutaten gar nicht bedurft hätte. Die Blut- und Ekelszenen sind aber dramaturgisch sinnvoll eingebaut und wirken nie als billiges Effektmittel zum Zweck der Spannungssteigerung. Natürlich verweist vor allem das Set-Design auf offensichtliche Vorbilder wie "Das Schweigen der Lämmer" und "Sieben". Doch hat die ausgeklügelte Story über den perfiden Unbekannten, der sich Menschen selbst bzw. gegenseitig töten lässt, definitiv innovative Qualität und bereichert das Genre um eine ebenso neue wie intelligent-bösartige Spielart. Dass der Killer seinen Tod geweihten "Gladiatoren" in der Art römischer Zirkusspiele beim Todeskampf zusieht besagt schon der Filmtitel, denn SAW bezieht sich vermutlich weit weniger auf die im Film vorkommende Säge denn als Wortspiel auf das englische "I saw" (ich habe zugesehen).

Wie es sich für einen außergewöhnlichen Film gehört bleibt SAW durchgehend sehr gut bis zum überraschenden Ende.
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