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Saw
 
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Saw

Cary Elwes , Leigh Whannell , James Wan    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (168 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Cary Elwes, Leigh Whannell, Danny Glover, Ken Leung, Dina Meyer
  • Regisseur(e): James Wan
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.85:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: STUDIOCANAL
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2005
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 94 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (168 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00093CE6G
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.704 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

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Der Low-Budget Überraschungshit Saw revitalisiert das ausgeblutete Serienkillergenre und bietet dem geneigten Zuschauer ein atmosphärisch dichtes Proseminar im Voyeuristenkolleg „kreatives Töten“.

Die Legende lautet folgendermaßen: zwei australische Filmstudenten verfolgen seit dem wegweisenden Das Schweigen der Lämmer Anfang der 90er Jahre mehr oder minder frustriert die oftmals wenig originellen Stilblüten des Genres. Sie produzieren kurzerhand ein kleines Promovideo, das als Teaser für ihr neues Drehbuch herhalten soll und schicken es an diverse Produktionsfirmen in Hollywood. Wenig später haben sie einen Entwicklungsdeal im Rucksack und drehen mit einem Budget von immerhin 1,2 Millionen Dollar einen Film, der im Jahr 2004 zum Überaschungserfolg an den amerikanischen Kinokassen avanciert und bereits am ersten Tag ein vielfaches seiner Herstellungskosten einspielt.

So kann das manchmal laufen und im Falle von Saw freut man sich, dass es die Richtigen getroffen hat. Der Film verschwendet keine Zeit und wirft den Zuschauer ohne Umschweife mitten in die Handlung. Der Arzt Dr. Lawrence Gordon (Cary Elwes) und der Fotograf Adam (Leigh Wannell) erwachen in einer abgeranzten Toilette . Sie sind an Rohre gekettet, zwischen ihnen liegt ein Toter mit zermatschtem Schädel in einer Blutlache. Keiner von beiden hat die geringste Ahnung wie sie an diesen Ort gerieten. Stück für Stück setzt sich aus sorgsam gestreuten Hinweisen die schreckliche Einsicht zusammen, das nur einer von beiden überleben kann. Dr.Gordon hat sechs Stunden Zeit seinen Mitgefangenen zu töten bevor seine Frau und Tochter umgebracht werden.

Saw benutzt diese Prämisse, um den Masterplan eines psychopathischen Serienkilllers in den Mittelpunkt zu rücken. Seine ungewöhnliche Handschrift zeichnet sich dadurch aus, dass er selbst nicht tötet, sondern die Schmutzarbeit seinen, als moralisch fragwürdig eingestuften Opfern überlässt. Natürlich kommen bei Genrefans Erinnerungen an David Finchers Sieben auf, in dem auch die Moralvorstellungen des Killers eine wesentliche Rolle spielen. Saw rollt die Handlung jedoch aus den Augen seiner Opfer auf, ein grundlegender Unterschied. Zwar gibt es auch hier mit Detective David Tapp einen Ermittler (Danny Glover) und werden über Flashbacks die vorangegangenen Heldentaten des Irren überaus blutig ins Bild gerückt, der Akzent bleibt jedoch bei der klaustrophobischen Grundstimmung der beschriebenen einführenden Sequenz.

Ohne zuviel vorwegnehmen zu wollen: Saw bietet Genrefans mit Hang zum ästhetischen Genuss eine ganze Menge ohne hinterher mit dem erhobenen Zeigefinger Kulturpessimismus zu verbreiten. Ein klug-inszenierter, höchst effektiver Thriller, bei dem sich die Mattscheibe blutrot färbt. --Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibungen

Zwei Männer erwachen in einer kargen Kellerzelle aus ihrer Ohnmacht, mit Ketten an gegenüber liegende Wände gefesselt. In der Mitte liegt eine übel zugerichtete Leiche. Nach und nach werden den beiden Fremden Hinweise zugespielt, die ihnen angeblich den Weg in die Freiheit oder einen elenden Tod weisen sollen. Aus diesem sparsamen Szenario entwickelt James Wan einen panischen Wettlauf mit der Zeit, dessen klaustrophobische Enge durch Rückblenden und einer parallelen Storyline über einen obsessiven Cop auf der Suche nach dem Jigsaw-Killer

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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Filmimuru
Format:DVD
Nachdem ich SAW im Kino in der FSK 18 Version gesehen habe und voll und ganz vom Film begeistert war, legte ich ihn mir natürlich sofort nach Erscheinung auf DVD zu - leider bei Amazon, wo es nur die FSK 16 Version gibt, was ich dummerweise vorher nicht gesehen habe. Nun ja, so schaute ich mir die DVD also an und stellte entsetzt fest, warum der Film in dieser Version für "jüngere Leute" sein soll. Irgendwie bin ich generell kein Fan vom Zerschneiden von Filmen. Wenn der Film erst ab 18 ist, ist er eben erst ab 18 und machen 30 Sekunden Material herausscheiden den Film wirklich harmloser und für unter 18jährige schaubarer? Bei manchen Filmen mag das der Fall sein und der Herausschnitt auch ganz gut funktionieren, aber bei SAW ging das deutlich nach hinten los.
Zunächst ist der Schnitt an sich total deutlich im Film zu bemerken und verpaßt diesem somit einen überaus häßlichen Schandfleck und zweitens kann ich nicht ganz nachvollziehen, was da zu schneiden war. In der K-18-Version gibt es nicht allzu viel mehr zu sehen. Wenn ich mich recht erinnere war da ebenfalls von der ganzen Fußschnippelei nichts zu sehen, sondern nur Gesicht und Körperbewegung waren eingespielt.
Hinzu kommt noch, dass der Film an sich die K-18 verdient und nicht nur durch dieses kleine Szenchen.
Für mich der Fehlkauf und die gröbste Film-Mißhandlung des Jahres. Bin die DVD mittlerweile auch wieder los und nun Besitzer der Kino-Originalfassung...welch eine Erleichterung.
Nach all dem Gemotze geht mir nun die Puste aus, den an sich äußerst brillianten Film in den höchsten Tönen zu loben. Bei Gelegenheit hole ich dies nach...aber falls nicht, hier die Kurzfassung: Film - 5 Sterne!
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Saw ist das Erstlingswerk der beiden Australier James Wan und Leigh Wannell. Gemeinsam schrieben sie das Drehbuch; Wan führte Regie und Wannell übernahm eine der Hauptrollen. Das Budget des Films ist mit unter 2 Millionen Dollar nicht gerade als üppig zu bezeichnen. Doch schafft dieser Film mit seinen begrenzten Mitteln das, was viele Konkurrenzfilme mit weitaus bombastischeren Budgets nicht schaffen: Spannung von der ersten bis zur letzten Sekunde - und das ganze ohne einen großen Gorefaktor.

Der Film beginnt damit, dass zwei Männer in einem großen, verwahrlosten Badezimmer erwachen. Bei den ersten Orientierungsversuchen stellen sie fest, dass sie mit massiven Eisenketten an Rohrleitungen gefesselt sind und es keine Möglichkeit gibt, sich aus eigener Kraft zu befreien. In der Mitte des Raumes liegt in einer riesigen Blutlache ein Toter, der in der einen Hand einen Revolver und in der anderen ein Diktiergerät hält.

Der Zuschauer ist zu Beginn des Films genauso verwirrt wie die beiden Hauptdarsteller. Ein Grund für die Einkerkerung ist nicht erkennbar. Erst im laufe des Films wird in Parallelhandlungen und Retrospektiven scheinbar das Rätsel aufgelöst.
Hier erinnert die Struktur des Plots stark an „Memento". Allerdings mit einem großen Unterschied: „Memento" lag die Grundidee zugrunde, dass es eine Handlungsfreiheit gibt und der Protagonist durch seine Handlungen den Ausgang der Geschichte beeinflussen kann.

Bei „Saw" liegen die Dinge völlig anders. Sowohl den beiden Gefangenen als auch dem Zuschauer wird vorgegaukelt, dass es eine Möglichkeit gibt, den kranken Phantasien des Serienkillers zu entkommen. Überall sind Hinweise versteckt, wie ein Entkommen aus der Gefangenschaft bewerkstelligt werden kann, nur um dann in eine weitere Sackgasse zu führen. Hinter jedem Plan steht ein weiterer Plan, der unweigerlich dazu führt, den Willen des unsichtbaren Killers auszuführen. Ein Entrinnen gibt es nicht. Der Film vollführt so viele Salto-mortali, dass am Ende, nach der scheinbaren Auflösung des Plots, nur noch das pure Entsetzen beim Zuschauer zurück bleibt und die schwache Hoffnung, das nicht gerade jetzt auf Grund eines Stromausfalls das Licht im Haus ausgeht und man sich im Dunkeln ins Bett tasten muss.

Die technische Seite des Films erinnert stark an „Sieben": dunkel ausgeleuchtete Sets, ein hervorragender Soundtrack von Mitgliedern von „Nine Inch Nails" und extreme Kamerawinkel und -einstellungen sorgen für eine morbide Atmosphäre. Speed-Camera und Slow-Motion steigern in den entscheidenen Momente immens die Spannung und sorgen auf der anderen Seite dankenswerterweise dafür, dass die Splattereffekte weitestgehend im Dunkel bleiben und sich der Horror nicht in den Bildern auf der Leinwand sondern im Kopf des Zuschauers abspielt - dies jedoch unweigerlich.

Fazit: Für alle Fans von „Sieben" bis „The Cell" ein unbedingtes Muss. Wer jedoch Hardcore-Splatter erwartet, wird enttäuscht sein.

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35 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
crap ... 6. Juni 2005
Format:DVD
Finger weg von dieser FSK16 Version. Es gibt eine 3-Disc DVD: SAW - Collector's Edition. Diese enthält den Director's Cut und die ungekürzte Kinofassung - beide FSK18.
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Jigsaw...
Ein fröhliches Erwachen in einem versifften, schmutzigen Waschraum mit noch versiffterer Toilette: Dort liegen angekettet zwei Männer, beide in gegenüberliegenden... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ray veröffentlicht
bedauernswert
Ich habe vor langer Zeit schon einmal meine Meinung zu den SAW-Filmen geäußert. Leider kann man "keinen" Stern anwählen. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Dietmar Stach veröffentlicht
Guter und fesselnder Thriller mit Splatter-Einlagen....aber...
Der Film "Saw", der den Grundstein für eine der erfolgreichsten Horrorfilm-Reihen der Filmgeschichte legt, ist eigentlich mehr ein Thriller als ein Splatter, da es nur sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von spielefreund veröffentlicht
Laufzeiten der Ucut Fassungen
Da mein Vorredner bei diesem Artikel

http://www.amazon.de/gp/product/B005IL15XW/ref=cm_cr_rev_prod_title

nicht mit dem "Pal Speedup vertraut ist und behauptet... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Moonie2001 veröffentlicht
Gelungener Thriller mit einigen Schockmomenten und überraschenden...
Der Chirurg Lawrence Gordon wacht in einem Raum auf, gegenüber von einem anderen Mann, Adam. Zwischen ihnen liegt eine Leiche, der Mann beging Selbstmord, da er vergiftet... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Moon veröffentlicht
Ganz oder gar nicht
Vorab den Stern bekommt die Fassung nicht der Film, da er hier geschnitten vorliegt. Saw hat die volle Punktzahl verdient. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Ron veröffentlicht
Einfach schrecklich!
Ich bin zwar generell ein Fan von (gut gemachten) Horror-Filmen, aber was ich gestern im Fernsehen sehen musste, war selbst für mich zuviel. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Kathrin veröffentlicht
erster SAW noch träge und schwach
Schade,eigentlich erwartet man ja nach dem ersten Teil meistens daß die Nachfolger ein schlechter abklatsch sind.Ich bin froh daß ich mit dem 3. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von METALCHEF veröffentlicht
Top Horror Film!
Ich kann nur eines sagen,wer Horror Filme mag,dann ist der Film auf jeden Fall zu empfehlen!!!Mir gefällt er sehr,und finde das der Film super gelungen ist!
Veröffentlicht am 22. Mai 2010 von Kathrin Butz
Grausam!
Ich finde diesen Film furchtbar, grausam und kaum zu ertragen. Er hat in meinen Augen weder eine Story, noch einen Sinn. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Mai 2010 von L. Metzinger
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