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Savitri - Legende und Sinnbild Gebundene Ausgabe – 1992


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 743 Seiten
  • Verlag: Hinder + Deelmann; Auflage: 5., Aufl. (1992)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3873481510
  • ISBN-13: 978-3873481510
  • Größe und/oder Gewicht: 16,5 x 4,8 x 22,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Canto 1 - Das Sinnbild Morgendämmerung:

Es war die Stunde, ehe die Götter erwachen. Den Pfad des göttlichen Ereignisses

versperrend lag das die Zukunft ahnende gewaltige Mental der Nacht allein in

seinem unerhellten Tempel der Ewigkeit, bewegungslos am Saum des

Schweigens hingestreckt. Fast fühlte man, dunkel und undurchdringlich, im

finstern Zeichen seines augenlosen Sinnens den Abgrund jenes unverkörperten

Unendlichen. Ein Nichts erfüllte - unergründlich - diese Welt. Im Zwischenraum

des ersten und des letzten Nichtseins wach, erinnerte sich eine Macht

gefallenen und grenzenlosen Selbsts an jenen dunklen Schoß, aus dem sie kam,

wandte sich ab vom unauflösbaren Mysterium der Geburt und jenem langsamen

Prozeß der Sterblichkeit und sehnte sich nach ihrem Ende in inhaltslosem

Nichts. Gleich wie im dunklen Anfang aller Dinge umfing des Unbekannten

stummes, formloses Abbild - dabei den unbewußten Akt für immer wiederholend

und so für immer nicht-sehenden Willen verlängernd - die kosmische

Schlaftrunkenheit der unwissenden Kraft, deren erregter schöpferischer

Schlummer die Sonnen zündet, und in nachtwandlerischem Wirbel unser Leben

trägt. Durch die vergebliche und ungeheuere Ekstase des Raumes, seine

gestaltlose Stumpfheit ohne Leben und Mental kreiste die Erde, verlassen in den

sinnlosen Wirbeln, indem sie durch die seelenlose Leere einen Schatten spann,

noch einmal zurückgeworfen in undenkbare Träume, ihren Geist und ihr Geschick

vergessend. Die teilnahmslosen Himmel waren unparteiisch, leer und still. Dann

rührte sich ein Etwas in der rätselhaften Finsternis. Wie namenlose Regung,

unersonnene Idee,

beharrlich, unbefriedigt, ohne Absicht,

schürte ein Etwas, das zu sein verlangte, doch nicht wußte, wie,

das Unbewußte, um Unwissenheit zu wecken.

Es setzte eine Wehe ein, die ihre Spuren zitternd hinterließ

und einem alten, müden, unerfüllten Sehnen Raum gab,

das friedlich in der mondlosen Grotte des Unterbewußten lag,

daß es sein Haupt erhob und Ausschau hielt nach abwesendem Licht,

indem es die geschlossnen Augen entschwundener Erinnerung berührte

wie jemand, der ein längst vergangnes Selbst zu finden sucht

und nur den toten Körper seiner Sehnsucht findet.

Es war, als ob gerade in der Tiefe dieses Nichts,

sogar im Kerne dieser äußersten Vernichtung,

ein unerinnerliches Wesen lauerte, das sein Gedächtnis eingebüßt,

das Überlebende der toten und begrabenen Vergangenheit,

dazu verurteilt, das Ringen und die Schmerzen wieder aufzunehmen,

in einer anderen getäuschten Welt erneut zu leben.

Ein ungestaltetes Bewußtsein sehnte sich nach Licht,

ein leeres Zukunftswissen schmachtete nach ferner Wandlung.

Wie wenn der Finger eines Kindes sich auf die Wange legt

und so die unachtsame Mutter dieses Universums

an das unaufhörliche Bedürfnis nach den Dingen mahnt,

so klammerte ein zartes Sehnen sich an die düstre Weite.

Kaum fühlbar fing es irgendwo hervorzubrechen an:

Eine einsame lange Linie von verhaltner Färbung,

dem zagen Lächeln gleich, das ein verlassnes Herz verlockt,

behelligte den fernen Saum des düstern Lebensschlafs.

Von einer anderen Seite der Grenzenlosigkeit gekommen,

durchdrang der Gottheit Auge diese stummen Tiefen.

Ein Fährtensucher auf Erkundung von der Sonne her

erschien es inmitten der lastenden kosmischen Ruhe,

in der Erstarrung einer kranken, müden Welt,

um nach dem Geist zu suchen, der verzweifelt war und einsam,

zu tief gefallen, um der vergessnen Seligkeit sich zu erinnern.

Es drang in dieses mentallose Weltall ein,

und seine Botschaft kroch durch abgeneigtes Schweigen

und rief zum Abenteuer des Bewußtseins und zur Freude auf.

Im Siege über der Natur ernüchtertes Herz

erzwang es die erneute Zustimmung, zu sehn und zu empfinden.

Gesät ward ein Gedanke in die unerforschte Leere,

ein Sinn wurde geboren in der Tiefe dieser Finsternis.

Es zitterte Erinnerung im Herzen der Zeit, wie wenn

eine längst verstorbene Seele angeregt würde zu leben:

Doch hatte das Vergessen, das dem Falle folgt,

die Schrift der engbeschriebnen Tafeln der Vergangenheit getilgt.

Und alles, was vernichtet war, muß neu errichtet,

die frühere Erfahrung muß erneut errungen werden.

Das alles kann geschehen, wenn Gott die Dinge anrührt.

Es stahl sich Hoffnung ein in das, was kaum noch wagte,

inmitten der verlornen Gleichgültigkeit der Nacht zu sein.

Wie wenn es dringend hergebeten wäre in eine fremde Welt,

so kam es zaghaft, unwillkürlich wagemutig,

verwaist, hinausgetrieben, sich ein Heim zu suchen,

umherziehend, ein Wunderwesen ohne Wohnstatt,

hinein in eine entlegene Himmelsecke

als zarter Anruf einer zögernd wundersamen Geste.

Die dauernde Erregung einer umgestaltenden Berührung

bezwang die träge schwarze Stille,

und Schönheit und Erstaunliches verwirrten die Gefilde Gottes.

Es baute im Vorübergleiten eine Hand aus blassem zauberhaftem Licht,

das an dem Rand von einem rasch entschwindenden Moment erglühte,

ein Tor aus Träumen, halb geöffnet hin zum Bannkreis des Mysteriums,

mit goldner Füllung und schimmernden Angeln.

Die einzige erhellte Ecke, die ein Fenster war für die verborgnen Dinge,

sie zwang die blinde Unermeßlichkeit der Welt zum Sehen.

Die Finsternis verging und glitt hinab gleich fallendem Gewand

von dem zurückgelehnten Körper eines Gottes.

Dann wurden durch den blassen Spalt, der anfänglich

kaum groß genug schien, etwas Sonnenlicht hindurchzulassen,

die Offenbarung und die Flamme ausgegossen.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kai Keller am 13. Januar 2011
Das Werk "Savitri" von Sri Aurobindo beschreibt den Weg der Seele bis hin zu ihrer Vervollkommnung. Als Epos verfasst, lässt es keine Facette des Daseins aus. Savitri ist Sri Aurobindos Lebenswerk, diesbezüglich vergleichbar mit Goethes "Faust".

Was nicht im Epos des indischen Mahabharata ("Großes Indien") geschrieben steht, existiert nicht, besagt eine beliebte Redensart. Ähnlich ist es mit Savitri. Beim Lesen überkam mich das Gefühl, an meiner eigenen Evolution im Zeitraffer teilzunehmen.

Das Buch ist definitiv keine leichte Kost, aber genauso definitiv über alle Maßen empfehlenswert.
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21 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Günther am 5. Januar 2007
Das Buch der Bücher für das Einschwingen in höhere Regionen des Selbst am Wege zum Selbstbewusst werden. Die Energie beginnt zu fließen. Das Lebenswerk von Sri Aurobindo. Komprimierte Schwingungen in einzigartigen Worten transportiert. Es ist mir nicht mlöglich diese Schwingung mit Wörtern an Sie weiter zugeben. In den Wörtern liegt die Welt, liegt das All.
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