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am 5. März 2015
Dieses Mal geht es nicht wie um vorherigen Band "Finding Sky" um Sky, nein, es geht um Phönix, auch Phee genannt. Die Bücher kann man getrennt voneinander lesen, doch die Geschichte ist besser zu verstehen, wenn man die Bücher in der Reihenfolge liest. In diesem Band dreht sich wie schon der Titel aussagt alles um Phönix. Im Alter von 8 Jahren starb ihre Mutter und Phönix stand alleine da, denn sie hatte sonst niemanden schließlich war sie noch ein Kind. Doch Phönix wächst nicht alleine auf, sie schließt sich dem Seher an und stiehlt für ihn. Stehlen kann sie gut und es bringt ihr auch noch Spaß, schließlich kann sie dabei ihre Gabe einsetzten, denn Phönix kann die Zeit anhalten. Ihre Gabe erleichtert ihr die aufgegebenen Missionen vom Seher, doch als sie auf einen Jungen Mann namens Yves trifft kommt alles anders als vermutet.

Man begegnet Charakteren aus dem vorherigen Band, die meisten davon sind natürlich Familienmitglieder der Benedicts, doch es kommen auch Neue dazu die man sofort ins Herz schließt.

Ich griff nach ihren Mentalmustern ...
Sie schwirrten los wie viele bunte Kaleidoskope, die sich ständig verändern.
Und dann ...
... hielt ich die Zeit an.-S. 13

Wie von Joss Stirling erwartet, besitzt das Buch wieder eine Leichtigkeit, die es einen ermöglicht das Buch innerhalb von wenigen Stunden zu lesen. Die Geschichte kommt allerdings nur langsam voran und bringt einige Startschwierigkeiten mit sich. Die Geschichte baut sich anfangs nur langsam auf, auch wenn einige Geschehnisse sehr spannend sind und nicht vorhersehbar, hat sich die Geschichte viel zu langsam entwickelt und von einigen Seiten hätte ich mir ein bisschen mehr Action/Abenteuer gewünscht. In Finding Sky ging es richtig zur Sache und nach einer Seite wollte man sofort wissen wie es auf der nächsten weitergeht, während es beim Folgeband erst in der Mitte los geht und die Geschichte so langsam Form annimmt.

Für mich ist das Buch ein gelungener Folgeband der in sich ganz gut abgeschlossen ist, allerdings kann das Buch nicht mit seinem Vorgänger mithalten. Ich freue mich schon auf den dritten Band und bin gespannt wie es mit den Savants weitergeht.
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INHALT:
Die junge Vollwaise Phoenix wächst in einer Community, bestehend aus kriminellen Savants, auf und kennt kein anderes Zuhause. Für ihren Anführer, den Seher, müssen Phoenix und die anderen Jugendlichen stehlen und dabei ihre übersinnlichen Fähigkeiten einsetzen. Phoenix Gabe besteht darin, dass sie das Zeitempfinden von menschlichen Gehirnen manipulieren kann und so ihre Diebstähle ohne besondere Vorkommnisse abwickelt. Bis zu dem Tag, als sie einem amerikanischen Studenten seine Wertgegenstände stehlen soll und dieser nicht auf ihre mentalen Fähigkeiten reagiert. Da ahnt Phoenix, dass der Amerikaner namens Yves Benedict kein normaler Jugendlicher ist. Und es kommt noch besser: Der attraktive Yves ist ebenfalls Savant und der Seelenspiegel von Phoenix. Da Seelenspiegel untrennbar verbunden sind, versucht Yves gemeinsam mit seiner großen Familie alles, um seine Seelengefährtin aus den Fängen des Sehers zu retten...

MEINE MEINUNG IN KURZFORM:
Kauf-/Lesegrund: Da mir bereits der Vorgänger "Finding Sky" gut gefallen hat, wollte ich den 2. Band unbedingt lesen - und habe ihn geschenkt bekommen. :)

Reihe: 2. Band der Die Macht der Seelen-Buchreihe, von denen jeder Band anscheinend einen anderen Benedict-Bruder behandelt.

Handlungsschauplatz: London, England

Handlungsdauer: umspannt mehrere Wochen

Hauptpersonen: Phoenix "Phee" Corrigan, 17, wohnt mit einer von verbrecherischen Savants derzeit in London und muss sich ihren Lebensunterhalt durch das Bestehlen von Menschen verdienen. Das Oberhaupt der Community führt ein strenges Regiment das südländisch aussehende Mädchen, das ihre Opfer paralysiert und sie so ungestört ausrauben kann, erhält einen scheinbar einfachen Auftrag: Sie soll einen jungen Amerikaner bestehlen, doch der gutaussehende Student lässt sich von ihren Fähigkeiten nicht außer Gefecht setzen und setzt das Diebesgut in Flammen. Der 17-jährige Yves Benedict ist nämlich selbst ein Savant und stammt aus einer Großfamilie mit 6 Brüdern. Das temperamentvolle Technikgenie wohnt mit seiner Familie in Wrickenridge, Colorado und ist zu Besuch in England, als er unvermutet auf seinen Seelenspiegel Phoenix, die er immer Phee nennt, trifft... Phoenix und Yves sind unterschiedliche und sympathische Protagonisten mit Macken, Ecken & Kanten, die ich gleich ins Herz geschlossen habe.

Nebenfiguren: Auch im 2. Band spielt die Savant-Familie Benedict sowie Zeds Seelenspiegel Sky eine große Rolle. Saul und Karla haben insgesamt 7 Söhne namens Trace, Uriel, Victor, Will, Xavier, Yves und Zed, die mit verschiedenen übernatürlichen Gaben ausgestattet sind und ihre Fähigkeiten für das Gute einsetzen. Da nicht jeder Savant das Glück hat, seinen Seelenspiegel zu finden und nun nach Zed und Sky auch der zweitjüngste Benedict-Sohn Yves seinen Seelenpartner gefunden hat, sind die restlichen Brüder etwas neidisch. Neben den altbekannten und liebgewonnenen Charakteren machen wir auch Bekanntschaft mit den unsympathischen Mitgliedern der Community wie z.B. dem Seher und seinen Untergebenen Dragon und Unicorn.

Romanidee: Interessante Grundidee, die einige übersinnliche Elemente enthält und ansprechend umgesetzt wurde. Savants sind Personen mit unterschiedlichen paranormalen bzw. extrasensorischen Begabungen, die den Geist von Menschen beeinflussen können, wie z.B. Telepathie oder Telekinese.

Erzählperspektive: Ich-Erzählerin Phee schildert die temporeichen Geschehnisse aus ihrem Blickwinkel, wobei sie uns einen tiefen Einblick in ihre Gefühls- und Gedankenwelt gewährt. Man fiebert, fühlt und leidet mit der liebenswerten Engländerin mit und hofft, dass sie sich aus den Fängen der Community befreien kann.

Handlung: Spannende & abwechslungsreiche Geschichte mit einigen paranormalen Szenarien gepaart mit Action und Romantik. "Saving Phoenix" wartet mit Irrwegen und Überraschungen, aber auch ausführlichen Beschreibungen auf. Die Story ist abgeschlossen und macht Lust auf den 3. Band "Calling Crystal".

Schreibstil & Co: Komplettiert wird der Plot durch den mitreißenden Schreibstil von Joss Stirling, die leicht düstere Atmosphäre und die jugendliche Sprache.

FAZIT:
"Saving Phoenix - Die Macht der Seelen" ist der 2. Band der gleichnamigen Jugendbuch-Reihe, der mich von Anfang in seinen Bann gezogen hat. Dank der interessanten Story mit Mystery-Elementen, den reizvollen Protagonisten sowie der ausdrucksstarken Schreibweise hat mir die Geschichte rund um Phee und Yves ein paar unterhaltsame Lesestunden beschert. Da dieser Teil klitzekleine Längen und ein paar detaillierte Schilderungen enthält, mir aber besser als der Serienauftakt gefallen hat, vergebe ich dafür 4 1/2 STERNE und freue mich schon auf die Fortsetzung.
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am 24. Juni 2014
Erster Satz:
Der Junge schien das perfekte Opfer zu sein.

Eye-Candy:
Das Cover ist nichtssagend, passt aber zum ersten Band. Mich stört es, dass der Titel von Stealing Phoenix zu Saving Phoenix verändert worden ist. Stealing passt viel besser zur Handlung, da die Benedicts versuchen Phoenix von ihrem Vater zu "stehlen" und da Phoenix selber auch eine Diebin ist und demnach stiehlt, ist hier eine wunderbare Doppeldeutigkeit, die dem deutschen Titel leider fehlt.

Inhalt:
Vorneweg: Dieses Buch könnt ihr auch lesen, wenn ihr den ersten Band noch nicht gelesen habt. Gespoilert wird nicht, daher könnt ihr ohne Bedenken zugreifen.
Zum Inhalt sage ich nichts, denn hier leistet der Klappentext sehr gute Arbeit.

Meine Meinung:
Nach dem krampfhaften Lesen des ersten Bandes hatte ich keinerlei Erwartungen an dieses Buch. Ich wollte es nur schnell vom SuB kriegen, aber was für eine angenehme Überraschung! Anders als seinen Vorgänger habe ich es innerhalb von zwei Tagen ausgelesen.

Alberne Twilight-Parallelen gibt es in diesem Buch nicht. Die Protagonistin ist ein Mädchen, dass tiefgehende Probleme hat und dennoch ist sie selbstbewusst. Phoenix heißt die Gute und ist eine Art weiblicher Oliver Twist. Obwohl sie bis zum Hals in Schwierigkeiten steckt, ist sie dennoch selbstständig, stolz und versucht selber mit ihrem Leben klar zu werden. Nur weil ein heißer Typ sich plötzlich für sie interessiert, vergisst sie nicht gleich alles um sie herum. Anders als Sky, die Prota aus Band 1, gibt sie auch zu, dass sie kein zu verschmähendes Aussehen hat und steht dazu. Halleluja!

Der Love Interesst ist dieses Mal der sechste Bruder der sieben Benedict-Jungen, Yves. Im ersten Band wurde er als der heiße Streberbruder von Zed hingestellt. Aber in diesem Band glänzt er mit seinen charakterlichen Qualitäten. Er ist intelligent, witzig, lieb und snobistisch. Dadurch wirkt er viel echter, als sein Bruder Zed, der der klassische Bad Boy ist.

Auch die Zuneigung zwischen Yves und Phoenix ist nachvollziehbar und entwickelt sich langsam und Schritt für Schritt. Schön ist zu sehen, dass beide nicht von Anfang an total voneinander hingerissen sind und ihre eigenen (egoistischen) Gedanken haben. Schade finde ich, dass sie sich irgendwann komisch verhalten haben. Komisch, da ich finde, dass Jugendliche, die so dargestellt werden, niemals so handeln würden. Wer kneift seinem Schwarm in den Hintern, nachdem sie sich zwei Tage kennen? Noch lustiger ist, dass Yves und Phoenix auch noch schüchtern sein sollen. Machen das schüchterne Menschen, wenn sie sich seit wenigen Tagen kennen? Ich glaube eher nicht.

Auf dem Cover steht DIE MACHT DER SEELEN. Wie im ersten Band, wird mir die Macht nicht klar. Die Charaktere haben Superkräfte, toll. Es gibt Seelenspiegel, toll. Und nun?
Als Leser wird mir nicht klar, warum diese Seelenspiegelsache mehr ist, als eine "normale" wahre Liebe. Die Beschreibung ist hier ziemlich schwammig, hoffentlich wird das im dritten Band besser gelöst.
Die Umsetzung mit den Superkräften ist leider lahm geraten. Es gibt beinahe schon Übermenschen in diesem Buch. Die Zeit kann manipuliert werden, ein anderer lenkt die Gedanken von allen um ihn herum, der eine sieht in die Zukunft, wieder ein anderer kann alles in die Luft jagen. Dennoch steht die Spannung auf Sparflamme.

Dreidimensionaler, aber auch nicht wirklich tiefsinniger, sind die Bösewichte in der Geschichte.Viel zu schnell löst sich auch der Konflikt, worauf ständig hingearbeitet wird.

Was mir etwas gefehlt hat, waren die restlichen Brüder, die sehr interessant wirken. Leider wird ihnen lediglich am Rande eine winzige Rolle eingeräumt, dabei heißt die Reihe "Benedicts", aber vielleicht ändert sich das in der Zukunft noch.

Das Setting ist dieses Mal London, könnte jedoch auch in jeder anderen westlichen Stadt angesiedelt sein. Außer der Erwähnung von einigen Sehenswürdigkeiten, hat die Umgebung nichts britisches an sich. Weder die britischen Charaktere reagieren britisch, noch kommt der britische Lebensstil beim Leser an.

In der Kürze liegt die Würze:
Interessantere Charaktere als im ersten Band; Spannung brodelt leise im Hindergrund vor sich hin; Konflikte werden zu schnell abgehandelt; Liebesgeschichte ist besser als im ersten Band

Bewertung:
Während in Finding Sky über fünfzig Seiten hinweg auch mal nichts passiert ist, hat Saving Phoenix ein rasantes Tempo. Der Lesefluss ist viel angenehmer, die Übersetzung fällt einem nicht unangenehm auf und die Autorin spart mit kitschigen Metaphern. Obwohl in diesem Buch auf viele gängige Klischees verzichtet wurde und es coolere Superkräfte gibt, kommt nicht wirklich Spannung auf, daher ♥ ♥ ♥ ♡ Herzchen.

Fun Fact: Phoenix ist nicht der einzige ungewöhnliche Name in diesem Buch. Tatsächlich heißt ein anderer Charakter Unicorn, was auf Deutsch Einhorn bedeutet. Welcher Junge möchte nicht so einen Namen haben?

Reihe: Benedicts

Finding Sky / Finding Sky
Stealing Phoenix / Saving Phoenix
Seeking Crystal / Seeking Crystal
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Phoenix ist ein Savant, ein Mensch mit einer außergewöhnlichen Begabung. Ihre Mutter starb als Phoenix acht Jahre alt war und seitdem muss sie selber für ihr Auskommen sorgen. Als Teil der "Community", einer Gruppe von Savants, die unter der Herrschaft des "Sehers" stehen, ist es ihre Aufgabe ihre Gabe zum Stehlen zu verwenden. Stehlen ist etwas, in dem Phoenix richtig gut ist und so macht sich sich auch daran ihren neuesten Auftrag zu erfüllen: Sie soll alle Wertgegenstände eines amerikanischen Studenten stehlen, der sich für einen Kongress in London aufhält. Aber was Phoenix nicht ahnt ist, dass es sich auch bei diesem Jungen um einen Savant handelt und das ist nicht das einzige Problem ...

"Saving Phoenix" ist die Fortsetzung von "Finding Sky" aus der Reihe "Die Macht der Seelen" von Autorin Joss Stirling.
Vom ersten Band der Reihe war ich nicht ganz so begeistert, auch wenn mir dieser gut gefallen hat. Hier waren mir die Hauptfiguren Sky und Zed zu klischeehaft gezeichnet, weshalb mich das Buch nicht so fesseln konnte.
Ganz anders empfinde ich das nun bei "Saving Phoenix". Phoenix und Yves sind tolle Figuren, die nicht nur aus Äußerlichkeiten und Stereotypen bestehen, sondern beide ihre Fehler haben, die sie sympathisch machen. Ich habe das Buch innerhalb kürzester Zeit gelesen, war gefesselt von den Figuren und Ereignissen, habe mich noch dazu richtig amüsiert und gelacht und mitgefiebert, wie sich nun alles auflösen wird. Handlungsort ist London, was als meine Lieblingsstadt noch mal für Pluspunkte gesorgt hat.
Natürlich kann man auch hier Kritik daran üben, dass alles zu sehr vorbestimmt ist, die Suche nach dem Seelenspiegel zu einfach scheint und sich alles in heile Welt auflöst. Aber zum einen ist das eben das Prinzip dieser Buchreihe und zum anderen sollte man das wissen, wenn man sich auf Romantasy einlässt.
Yves ist der zweitjüngste der sieben Brüder der Familie Benedict, Autorin Joss Stirling scheint also die Reihe der Brüder von unten nach oben "abzuarbeiten". Ich bin schon sehr gespannt darauf, wo die anderen Brüder ihre Seelenspiegel finden werden und ob die Reihe mit zunehmendem Alter der Figuren nun immer "erwachsener" wird. Der nächste Band von "Die Macht der Seelen" wird "Calling Crystal" heißen und widmet sich Xavier Benedict. Er erscheint im Mai 2013 im dtv Verlag.
Empfehlen kann ich die Reihe an alle an Seelenverwandschaft, Fantasy und Romantik interessierten Leser ab ca. 14 Jahren.
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Die junge Waise Phoenix, kurz Phee, lebt zusammen in einer zweifelhaften Gemeinschaft von Savants. Um zu überleben stehlen sie und erledigen kriminelle Aufträge für ihren Boss, den Seher. Bei einem ihrer Aufträge trifft sie auf Yves Benedict, den sie mit ihren Savant-Kräften versucht zu bestehlen. Phee ist Yves Seelenspiegel und durch diese Tatsache verbunden, versucht Yves mit seiner Familie alles um Phoenix aus der Savant Gemeinschaft und den mentalen Fängen des Sehers zu bereien...

"Saving Phoenix" ist der zweite Teil aus der "Die Macht der Seelen"-Reihe von Joss Stirling und wo ich den ersten Teil schon toll fand, allerdings nicht uneingeschränkt, hat mich der zweite Teil restlos überzeugt. Ich habe mich dieses Mal so in der Geschichte verloren, mich total verzaubern lassen von den Emotionen und den Figuren und war wirklich traurig, als ich dieses Buch nach knapp 400 Seiten schließlich zuschlagen musste.
Schon die Optik ist wirklichs schick. Der Umschlag glänzt richtig und fühlt sich angenehm an. Ein wenig wie gewebt. Anders zwar als es beim ersten Band war, aber dennoch passen die beiden Bücher im Regal gut zusammen. Auf die Ranken und Verschnörkelungen auf jeder Kapitelanfangsseite wurde auch bei diesem Band nicht verzichtet, so dass man neben der tollen Geschichte auch was fürs Auge hat.

In diesem zweiten Teil steht also der zweitjüngste Benedict-Bruder Yves im Vordergrund, der in Phoenix seinen Seelenspiegel gefunden hat. Die Vermutung liegt nahe, dass im dritten Band dann der drittjüngste Bruder Xav seinen Seelenspiegel finden wird, aber gegen diese fast schon plumpe und vorhersehbare Vorgehensweise habe ich überhaupt nichts, solange auch der nächste Teil wieder so verzaubernd sein wird. Ebenso gibt es in diesem Band ein Wiedersehen mit den Hauptpersonen des ersten Teils, nämlich Sky und Zed. Diese Kontinuität, dass die meisten Personen immer die selben bleiben und sich nur die Perspektive ein wenig verschiebt, finde ich super. Auch die Geschichte war interessant und spannend, denn auch hier gab es wieder einen mächtigen Wiedersacher.

Mir hat diese Geschichte wirklich ausnehmend gut gefallen und ich freue mich schon richtig auf den nächsten Teil, den es hoffentlich bald geben wird. Ob ich mit meiner oben erwähnten Annahme richtig liege, wird sich dann wohl zeigen. Für diesen Band vergebe ich fünf überzeugende Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. November 2012
Phoenix, genannt Phee, ist ein Savant und eine Diebin. Sie muss ihre Gabe benutzen um in der Community, einer Gruppe von Savants, überleben zu können. Der Seher lässt ihr keine andere Wahl. Nicht dass Phee viele Optionen gehabt hätte, denn sie ist schon von kleinauf auf sich allein gestellt.

Bei einem ihrer Aufträge geht jedoch etwas schief. Eines ihrer Opfer schien immun gegen ihre Gabe zu sein und entsetzt muss sie feststellen, dass es mit ihrem Opfer, Yves, weit mehr auf sich hat.

Denn Yves ist ihr Seelenspiegel. Das perfekte Gegenstück ihrer selbst. Etwas woran Phee schon lange aufgehört hat dran zu glauben. Sie unterscheiden sich so sehr, dass es Phee schwer fällt sich eine gemeinsame Zukunft vorstellen. Deshalb macht sie das, was sie am besten kann - sie haut ab. Mit Folgen nicht nur für sie und Yves, sondern für alle Savants, die an das Gute glauben.

"Saving Phoenix" hat mir, genau wie der erste Teil, wirklich ausgesprochen gut gefallen. Dennoch fehlt mir immer noch ein kleiner Touch um die 5 Sterne komplett zu machen.

Bei Phoenix gibt es viele Parallelen zu Sky, nur dass Phee von ihren Fähigkeiten und der Tatsache, dass sie ein Savant ist, weiß. Aber auch sie hatte keine leichte Kindheit und muss mit Dämonen der Vergangenheit kämpfen.

Joss Stirling hat mit ihr wieder mal einen Charakter erschaffen, der trotz einiger Fehler unheimlich sympathisch ist. Phoenix steht Sky in nichts nach, eher im Gegenteil. Sie Beide ergänzen sich, sowie die Benedict Brüder sich alle ergänzen. Die Entwicklung, die sie im Verlauf der Geschichte macht, war glaubwürdig und nachvollziehbar. Auch dies ist der Autorin wieder mal hervorragend gelungen.

Yves, und auch die komplette Benedict Familie, waren wieder sehr erfrischend und wirklich witzig. Ich musste so Manches mal herzhaft lachen. Die Autorin hat alle Figuren mit viel Witz und Charme ausstaffiert.
Yves und Phee als Seelenspiegel haben mich wirklich überzeugt und ich habe sie Beide sehr gerne auf ihrem Weg zueinander begleitet. Auch war es schön Sky und Zed wieder zusehen.

Auch vom Aufbau der Geschichte gleichen sich "Finding Sky" und "Saving Phoenix", was für mich aber keinesfalls negativ war. Denn ich wurde wirklich gut unterhalten. Es war von Allem ein klein wenig was dabei, Spannung, Emotionen, Unterhaltung. Dazu kommt der Schreibstil von Joss Stirling, der einfach und locker ist und dabei so Humorvoll. Als Leser kann man gar nicht anders als die Figuren ins Herz zu schließen.

Das Ende war ein kleinen Touch zu viel des Guten, was aber wirklich nur an meinem persönlichen Geschmack liegt. Es war für mich ein wenig zu kitschig und auch ein wenig übertrieben. Dennoch war ich zufrieden nach dem Lesen der letzten Seite und freue mich schon auf den nächsten Band um die Benedict Brüder, Savants und Seelenspiegel.

Fazit:

"Saving Phoenix" hat mir wirklich ausgesprochen gut unterhalten. Ein kurzweiliges Lesevergnügen, dass das kleine Leseherz höher schlagen lässt.

Ich freue mich auf den nächsten Band und hoffe, dass wir nicht allzu lange darauf warten müssen.
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am 19. Mai 2016
Jeder wünscht sich einen Gegenpart mit dem man stärker ist. Die Idee mit dem Seelenspiegel erfasst.
Phee und Yves passen daher perfekt, verstehen und ergänzen sich. Titel sagt schon alles über das Buch „Rettet Pheonix“.
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am 21. Juli 2015
Bevor ich mit dieser Buchreihe angefangen habe, hatte ich noch nie etwas von der Autorin gehört. Aber ich war wirklich positiv überrascht. Die Tatsache, dass jedes der drei Bücher aus der Perspektive eines der drei Mädchen Sky, Phoenix und Crystal geschrieben ist, hat mich zunächst abgeschreckt. Wenn man sich allerdings darauf einlässt, kommt man schnell in die jeweilige Story- Ganz davon ab, dass die Geschichten alle zusammenhängen.
"Saving Phoenix" hat mir mit Abstand am besten gefallen- Phoenix ist einfach ein Wahnsinns-Mädchen und man wünscht sich, man hätte ihre Stärke. Sie ist, so meine Meinung, am sympatischsten konzipiert. Dennoch mag ich die gesamte Buchreihe und bin insgesamt von allen Figuren mehr als begeistert.
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am 2. November 2012
Die Geschichte:
Phoenix wurde in eine kriminelle Savant-Gruppe, der sogenannten Community, hineingeboren. Ihre Mutter war mit dem Anführer zusammen und nach ihrem Tod bleibt Phoenix nichts anderes übrig, als dort zu bleiben, da sie nichts anderes kennen gelernt hat. Von klein auf wurde ihr eingebläut, dass ein normales Leben für Savants (Menschen mit übersinnlichen Fähigkeiten) nicht möglich ist und ihr nichts anderes übrig bleibt, als zu stehlen, zu betrügen und niemandem zu vertrauen. Ihre gestohlenen Sachen müssen dem Anführer übergeben werden, vor dem jeder sich fürchtet.
Doch dann wird alles anders. Phoenix wird auf Yves (dem Bruder von Zed aus dem ersten Band der Reihe) angesetzt und soll ihn bestehlen. Er kann ihrer Gabe wiederstehen und nicht nur das, er ist Phoenix Seelenspiegel. Seelenspiegel haben eine ganz besondere Verbindung, fühlen sich zueinander hingezogen und ergänzen sich gegenseitig. Yves setzt alles daran Phoenix zu helfen, doch das ist leichter gesagt, als getan...

Die Handlung baut nicht direkt auf den ersten Band "Finding Sky" auf, was mir sehr gut gefallen hat, da mich der Vorgänger nicht überzeugen konnte. Sky und Zed (die Hauptprotagonisten des Vorgängers) kommen zwar auch in dem Buch vor, aber nur als Nebenprotagonistin und die Handlung an sich hat nur wenig mit dem ersten Band zu tun.
Insgesamt hat mich das Buch positiv überrascht, da ich nach dem ersten Band doch eher geringe Erwartungen hatte.
Die Grundidee der Savants und Seelenspiegel finde ich sehr ansprechend. Auch die Idee, dass es Savants gibt, die Verbrechen bekämpfen und Savants, die ihre Macht ausnutzen empfinde ich als sehr glaubhaft, da es immer Menschen geben wird, die ihre Fähigkeiten für den eigenen Nutzen einsetzen würden.

Die Spannung ist bei diesem Teil direkt da. Zu keiner Zeit habe ich mich gelangweilt, sondern im Gegenteil, ich habe mich bestens unterhalten gefühlt. Der Spannungsbogen baut sich zunehmend auf und das grandiose Ende hat die Geschichte sehr gut abgerundet. Dabei ist die Handlung stimmig und bietet logische Erklärungen.
Insgesamt ist das Buch sehr emotional, aber nicht auf der Romantikschiene angelegt, wie der Vorgänger. Phoenix Schicksal und ihr mangelnde Fähigkeit zu vertrauen, hat mich einfach tief bewegt und ich habe stets mit ihr mitgefiebert.
Als Leser weiß man schon, was Savants sind, so dass es kaum Geheimnisse zu entdecken gibt, aber dennoch hat mir der Plot gut gefallen, gerade weil er anders ist, als beim Vorgänger.

Die Protagonisten:
Phoenix war mir von dem ersten Augenblick an sehr sympatisch, was viel zu meinem Lesevergnügen beigetragen hat. Sie ist stark, mutig und lässt sich trotz des harten Lebens in ständiger Angst nicht unterkriegen. Ihre Handlungen halte ich für nachvollziehbar, wenn man ihre Vergangenheit betrachtet. Sie hat nie gelernt zu vertrauen und muss das erst mal lernen.

Auch Yves, den man schon im Teil eins erlebt hat, hat mir als Protagonist zugesagt. Er hat viel mehr Tiefe, als ich gedacht hätte. Er ist sehr intellektuell und wirkt zuerst etwas langweilig, aber der Schein trügt. Er hat teilweise Probleme seine Emotionen zu kontrollieren und steckt auch mal etwas in Brand. Phoenix schafft es, dass Yves ganz neue Seiten an sich offenbart.

Die anderen Familienmitglieder der Benedicts trifft man ebenfalls wieder. Ich mag diese chaotische Familie, die des Öfteren dafür gesorgt hat, dass ich schmunzeln musste. Selbst Sky, bei der ich im Vorband so meine Probleme hatte, hat sich toll entwickelt.

Alle Protagonisten egal, ob die Bösewichte, Phoenix, Yves oder die anderen Familienmitglieder sind wunderbar ausgearbeitet und ich freue mich schon darauf, in dem nächsten Band noch mehr über die einzelnen Familienmitglieder zu erfahren.

Der Schreibstil:
Der Schreibstil ist durchweg einfach gehalten und flüssig zu lesen. Er kommt ohne viele Schnörkel und zu viele Erklärungen aus, was die Spannung zunehmend steigen lässt. Joss Stirling vermag es durch ausdrucksstarke Emotionen, aber auch Humor und einem rasanten Plot zu begeistern.

Die Geschichte wird aus der Perspektive von Phoenix (Ich-Erzähler) beschrieben, was mir gut gefallen hat. So konnte ich noch näher am Geschehen dabei sein und habe stets mit Phoenix mitgefüht.

Das Cover/der Buchtitel:
Das Cover ist völlig nach meinem Geschmack, denn ich liebe solche relativ abstrakten Cover. Es passt zur Reihe und ist für mich ein richtiger Blickfänger.
Der Titel passt ebenfalls gut zu der Reihe, allerdings hätte genauso gut der Originaltitel "Stealing Phoenix" beibehalten werden können.

Fazit:
Mich hat "Saving Phoenix" positiv überrascht, da mich der erste Band nicht wirklich überzeugen konnte. Doch durch tolle und tiefgründige Protagonisten, einem rasanten Plot und ausdrucksstarken Emotionen, konnte mich "Saving Phoenix" begeistern.
(4,5 Punkte)
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Inhalt:
Die 17-jährige Phoenix hat eine besondere Gabe. Sie kann die "Zeit anhalten", indem sie das Wahrnehmungsvermögen der Personen blockiert. Diese Fähigkeit nutzt sie für die Aufträge der Community. Sie ist eine Diebin. Doch ihr letztes "Opfer" wehrt sich gegen die Paralysierung und Phoenix ergreift die Flucht. Ihr "Chef", der Seher, setzt sie nochmals auf dasselbe Opfer an und nun spürt Phoenix, dass da etwas zwischen ihr und dem gutaussehenden jungen Mann ist, der sich Yves Benedict nennt.
Aber der Seher und Anführer der rund 60 Savants in der Community würde um nichts auf der Welt auf die begabte Phoenix verzichten. Er hat ganz andere Pläne.

Meinung:
Der Einstieg in "Macht der Seelen 2" ist ganz anders als im ersten Teil. Obwohl die Hauptprotagonistin eine andere ist, weiß sie um die Savants und ihre Eigenschaften von Anfang an Bescheid. Sie wurde sogar unter ihresgleichen geboren und lebt ausschließlich unter ihnen.
Phoenix, kurz Phee, ist ein starker Charakter und hatte kein einfaches Leben. Direkt in die verbrecherische Community hineingeboren, hat sie niemals eine Schule besucht. Was sie weiß, hat sie von ihrer verstorbenen Mutter und aus Büchern gelernt.
Sie kennt keine guten Seiten des Lebens, sondern ausschließlich Bestrafung, Neid und ausgenutzt-Werden. Daher fällt es ihr auch schwer, dem unbekannten Yves zu vertrauen und sich auf die gesamte Familie Benedict einzulassen.

Yves ist das Genie der Familie Benedict. Mit seinem unbeherrschbaren Temperament versprüht er nicht nur Funken. Er ist überglücklich, seinen Seelenspiegel gefunden zu haben und träumt von Anfang an von einer Beziehung gleich derer seines Bruders Zed mit Sky. Er kämpft um Phees Vertrauen, doch er stößt auf unüberwindbare Grenzen.
Wieviel ist ihm der Schutz seines Seelenspiegels wert?

Der bereits aus dem ersten Teil bekannte Benedict-Clan, zu dem nun auch Sky gehört, vertritt auch in "Saving Phoenix" wieder die Seite der guten Savants. Der neue Gegner nennt sich der Seher. Er hat nicht nur fiese Gaben und Eigenschaften, sondern auch große Pläne.

Der Schreibstil von Frau Stirling ist nach wie vor einfach und flüssig. Sie verzichtet auf aufwändige Ausgestaltungen, beschreibt dennoch in ausreichendem Maße.

Da Phoenix die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, ist die Sprache sehr jugendlich, teils beinahe umgangssprachlich, was aber perfekt zu Phees Vorgeschichte passt.
Die von mir befürchteten "schnulzigen" Szenen waren kaum bemerkbar.

Durch die fehlende geheimnisvolle Aura und allzu "kitschige" Liebesszenen hat der zweite Band etwas an seinem Charme eingebüßt, den die starken Charaktere durch ihre Spritzigkeit und Humor wieder wettmachen.

Was Spannung und unerwartete Wendungen angeht, kann "Saving Phoenix" nicht mit anderen Jugendbüchern mithalten. Dennoch wurde ich mitgerissen, hoffte und bangte mit Yves und Phoenix - bis zur letzten Seite.

Unklar ist für mich die Veränderung des Originaltitels. "Stealing Phoenix" hätte meiner Meinung nach viel besser gepasst, weil sich ein Großteil des Romans mit diesem Thema beschäftigt und Phoenix zu stehlen eigentlich viel einleuchtender klingt, als sie zu retten.

Urteil:
"Saving Phoenix" ist ein würdiger Nachfolger von "Finding Sky", verlagert aber sein Gewicht vom Lovestory-Anteil deutlich auf den Kampf Gut gegen Böse. Der einfache Schreibstil gepaart mit meiner Neugierde auf die weitere Entwicklung ließen mich durch die Seiten rasen. Als Dank für diese locker-leichte, kurzweilige Unterhaltung gibt es von mir knappe 4 Bücher.

Es ist nicht nur eine Empfehlung für Fans des ersten Bandes, sondern auch für diejenigen, denen Zed und Skys Geschichte etwas zu kitschig war.
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